Zusammen mit 17 weiteren Städten hatte sich Bretten im Jahr 2009 um die Ausrichtung einer Landesgartenschau beworben. Daneben gab es weitere 23 Städte und Gemeinden, die sich um die Ausrichtung eines Grünprojektes bemühten. Ende Juni 2010 hat nun der Ministerrat die abschließende Entscheidung über die Ausrichtung der Landesgartenschauen und Grünprojekte für den Zeitraum 2019 bis 2025 getroffen.
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Bretten. Die Stadt Bretten bewirbt sich um die Ausrichtung einer Landesgartenschau ab dem Jahr 2020. Das beschloss der Gemeinderat am Dienstagabend einstimmig, nachdem Stadtplaner Ulrich Braun zuvor die Überlegungen der Verwaltung für eine Neugestaltung des Rinklinger Tals skizziert hatte.
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Die Stadt will sich für eine Landesgartenschau nach dem Jahr 2020 bewerben. Das hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen. Die erforderlichen Bewerbungsunterlagen sollen bis Ende des Monats beim Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum eingereicht werden. Das Konzept sieht die Renaturierung des bisherigen Industriegebiets zwischen der Altstadt und dem Stadtteil Rinklingen vor. Die Firma Deuerer verlagert ihren Betrieb ins Industriegebiet Gölshausen, so dass das jetzige Deuerer-Areal bis 2020 frei wird. Für die Umgestaltung des Industriegeländes in einen Naturpark sind nach Schätzung der Stadt bis zu 6einhalb Millionen Euro notwendig.

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Eine Gelegenheit zu grundsätzlichen Überlegungen zur Politik ist traditionell die Verabschiedung des Haushaltsplans. Das wird im Bundestag nicht anders gehalten als in den Kommunalparlamenten. Die Sachdiskussionen sind in langwierigen Vorberatungen und hinter verschlossenen Türen in der Klausurtagung geführt worden. Nun kann man auch mal in öffentlicher Sitzung vor Publikum einen Blick über den Tellerrand wagen, sich mit seinen Visionen präsentieren, wie es im Städtchen in den nächsten Jahren weitergehen soll.
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Was wird aus dem Rüdtwald?
Nach heißen Debatten und Demonstrationen war es still geworden um die Erweiterung des Gölshäuser Industriegebiets in den angrenzenden Wald hinein. Die Bäume sind abgeholzt, das Gelände planiert, doch auf Meldungen über die Ansiedlung neuer Betriebe wartete man vergebens.
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Deuerer erwirbt 22 Hektar große Fläche im Industriegebiet Gölshausen / „Wollen Umsatz verdoppeln“
„Auch wenn Leute wenig haben, lassen sie ihre Tiere nicht hängen“
Von unserem Redaktionsmitglied Thilo Kampf
Bretten. Wo einst ein Wald voller alter Bäumen stand, werden bald modernste Produktionsstätten entstehen: Durch den Erwerb der 22 Hektar großen Erweiterungsfläche im Industriegebiet Gölshausen bietet sich dem Brettener Tiernahrungsmittel-Hersteller Deuerer genügend Platz für die Ausweitung seiner Produktion.
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Nachdem die Bewerbung für die Landesgartenschau leider nicht von Erfolg gekrönt war, scheinen die Stadtoberen nun eine neue Vision für Bretten ersonnen zu haben. Im Zuge der Euphorie für unseren roten Nachbarplaneten soll sich Bretten als Standort für ein Mars-Trainings-Camp bewerben. Die Idee für diese Bewerbung kam angesichts der von den Marssonden zur Erde gesandten Bildern zustande. Die dabei zu erkennende Landschaft ähnelt nämlich verblüffend einem Areal im Brettener Süden, welches früher das Fabrikgelände einer kunststoffverarbeitenden Firma war.
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OB Paul Metzger trotz Absage „nicht enttäuscht“

Bretten. (gm) Villingen-Schwenningen, Schwäbisch Gmünd und Nagold werden die Landesgartenschauen 2010,2012 und 2014 ausrichten. Wo Bretten mit seiner Bewerbung in der Folge der nachstehenden Ränge gelandet ist und warum es keinen Zuschlag im Landeskabinett erhielt, das über die Vorschläge der Kommission abstimmte, war gestern nicht zu erfahren. Bret-tens Oberbürgermeister Paul Metzger aber nahm die Stuttgarter Entscheidung, zu der ihm „bisher noch die abschließende Äußerung der Kommission fehlt,“ gelassen auf: „Ich bin nicht enttäuscht, unsere Erwartungshaltung war ja bei der großen Konkurrenz nicht sehr hoch.“
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In der letzten Ausgabe dieser Zeitung wurde im Rahmen eines Gesprächs der Landwirte mit unserem Oberbürgermeister Metzger über die ablehnende Haltung der Landwirte zur Landesgartenschau sehr kritisch berichtet und gleichzeitig den Landwirten unterstellt, damit gegen die Interessen der Mehrheit der Brettener Bürger zu handeln. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen lehnt ebenso wie die Landwirte die Mehrheit der Brettener Bürger die Durchführung einer LGS ab. So habe ich in vielen Gesprächen mit Mitbürgern keine Zustimmung für die vorgesehene LGS erkennen können.

Diese Beobachtung deckt sich auch mit der Verhaltensweise unserer Mitbürger. So ist es auch als entsprechende Willenskundgebung anzusehen, wenn bei der Gemeinderatssitzung, bei welcher über die Förderung unserer Jugend und Beibehaltung der Schulsozialarbeiterstelle verhandelt wurde, im Gegensatz zu einer früheren Sitzung zum Thema LGS und Vergrößerung der Stadt auf 30 000 Einwohner die Sitzreihen im großen Rathaussaal von engagierten Bürgern voll belegt waren.

Während Kürzungen bezüglich der Förderung unserer Jugend beschlossen wurden, waren gleichzeitig finanzielle Aufwendungen für die Planung der Landesgartenschau entstanden, die nicht Kürzungen unterzogen wurden. Auch hier glaube ich, dass diese Verhaltensweise, wenn sie denn die Öffentlichkeit wahrgenommen hätte, nicht deren Bewilligung gefunden hätte. Es ist nicht realistisch, den Bürgern zu suggerieren, dass mit der LGS auch viele andere Probleme gleichzeitig mit geringem zusätzlichen finanziellem Aufwand zu lösen sind. Jede bislang durchgeführte LGS hat mit hohen finanziellen Defiziten abgeschlossen. Dies sind eindeutige jederzeit beweisbare Tatsachen.

Und wie passt dies zusammen? Auf der einen Seite verordnete Haushaltssperre von fünf Prozent und auf der anderen Seite Verharren auf kostenintensiven Prestigeobjekten wie LGS und erhebliche Stadtvergrößerung über den eigenen Bedarf hinaus mit hohen finanziellen Verpflichtungen über Jahre hinweg.

Dr. Frank Altenstetter
Kurpfalzstraße 9
75015 Bretten

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Gespräch mit OB Metzger
Bauern klagen über Flächenverbrauch
Bretten (ha) Mit dem Vorwurf des überhöhten Flächenverbrauchs zu Lasten der Landwirtschaft in Bretten sah sich Oberbürgermeister Paul Metzger bei einem Treffen mit Landwirten am Dienstag konfrontiert. Wie wiederholt berichtet, klagen Brettener Landwirte darüber, dass die Kommunalpolitik ihre Interessen zu wenig berücksichtige und für die Ausweisung von Gewerbegebieten und Siedlungsflächen, aber auch für die Landesgartenschau Flächen vorsehe, die ihnen als Felder dienen. weiter lesen –>

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