bak_logovon Matthias Menzel
Zu einem weiteren Versuch von Bürgerbeteiligung in Bretten, dieses Mal „ISEK“ genannt, äußerte sich der Sprecher der grünen Fraktion, Otto Mansdörfer, in der Gemeinderatssitzung vom 24.3.2015 folgendermaßen:
„Dem ISEK fehlt aus unserer Sicht nach wie vor die mittlere Orientierungsleiste in Gestalt einer sauberen, repräsentativen Bürgerumfrage zu den Lebensverhältnissen in Bretten. Wie wollen wir Arbeitsgruppenergebnisse später einordnen, wenn uns dazu die Maßstäbe fehlen? Spricht aus der Arbeitsgruppe eine Mehrheit oder verfolgt eine kleine Minderheit ihre Partikularinteressen? Solche Fragen können nicht beantwortet werden, wenn wir nicht wenigstens in Grundzügen wissen, wie die Bevölkerung ihre Stadt insgesamt einschätzt. Schönes Negativ-Beispiel: Auch der BAK gibt vor, für die Mehrheit der Brettener zu sprechen. Würden wir dem folgen wollen?“

Sein Geheimnis bleibt, wie er zu dieser Aussage kommt. Nirgendwo und davon können Sie sich, liebe Leser/Innen gerne hier auf unseren Internetseiten überzeugen, wird dieser Anspruch vom BAK erhoben, noch wurde dies bei einer anderen Gelegenheit behauptet.

Wenn es um Bürgerbeteiligung geht, können wir, im Gegensatz zu Herrn Mansdörfer, allerdings etwas beitragen:
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Fundsache

BAK Mai 2, 2014 | 2 Kommentare

Grün Schwarzer Radweg

Einen Radweg anzulegen kann, vor allem wenn sein Urheber ein grüner Stadtplaner ist, eine gute Sache sein. Was man sich bei der alten Öhlmühle in Bretten geleistet  hat, ist jedoch ein schwarz-grüner Schildbürgerstreich: für 30.000€ wurde ein überdimensioniertes Stück Radweg zwischen der Brücke an der Ölmühle, parallel zur  Weissach und Georg-Wörnestrasse, bis zur Hildastrasse angelegt. Schon die Sinnhaftigkeit dieser lediglich ca. 300 Meter langen Strecke könnte man hinterfragen, was den  schwarz-grünen Vogel jedoch ganz abschießt ist die Tatsache, dass der Radweg ab 16:00Uhr abends durch ein Tor bei der Hildastrasse geschlossen wird! Aber  vielleicht hat der genannte Stadtplaner dann bereits Feierabend…

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bak_logovon o.N. (Name des Autors ist dem BAK bekannt)
Daten: Oberbürgermeisterwahl Baden-Baden
43.016 Wahlberechtigte
17.719 Wähler
17.611 Gültige Stimmen
62,6 % Stimmenanteil Mergen (CDU)
41,2 % Wahlbeteiligung
Was sind das für Zahlen?
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Zum Leserbrief „Rad auf der Bundesstraße“ (BNN vom 2. Oktober):
Die Frage, warum Radfahrer die Bundesstraßen benutzen, kann man leicht beantworten. Zum Einen ist es nicht verboten, wenn es auch keinen wirklichen Spaß macht, dort zu fahren. Zum Anderen ist die Bundesstraße gut beschildert und führt sicher zum Ziel, was man leider von allzu vielen Radwegen im Brettener Umland nicht behaupten kann.
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Zum Artikel „Behindertenclub lobt neuen Kreisel“ (BNN vom 13. Juni):
Als Radlerin, die im Alltag viel Rad fährt, freue ich mich natürlich über Verbesserungen im Brettener Radwegenetz. Leider verdient der zuletzt realisierte Radweg im südlichen Teil der Bahnhofstraße diesen Namen nicht.
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Bahnhofstraße: Neuer Kreisel und sanierte Wege
Bretten (BNN). Nur wenige Tage nach Fertigstellung des Kreisels in der westlichen Melanchthonstraße und der Komplettsanierung der Straßen zwischen dem Gottesackertor und dem ovalen Kreisel wird es eine neue Baustelle in Bretten geben: Am Montag, 8. Juni, beginnt der Ausbau des Geh- und Radweges auf der Nordseite der Bahnhofstraße bis kurz vor dem Bahnhof. Damit, hieß es in einer Mitteilung aus dem Rathaus, werde „das Entree zur Innenstadt aufgewertet“.
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Bretten (ba). Unter drei Varianten für den Ausbau des Kreisverkehrs beim Handelshof hatte der Gemeinderat am Dienstag die Wahl – und entschied sich für eine vierte Lösung: Der Durchmesser wird so groß wie möglich, und dabei sollen die Radwege parallel zu den Zebrastreifen über die einmündenden Straßen geführt werden. Details dieser Lösung müssen erst noch zu Papier gebracht werden, nachdem der Gemeinderat bei allen drei vorgelegten Varianten Schwächen entdeckt hatte. weiter lesen –>

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Bahnhofstraße und westliche Melanchthonstraße werden nach und nach saniert
Bald „Kleinkreisel“ beim Kaiserdenkmal
Von unserem Redaktionsmitglied Thilo Kampf
Bretten. Die Sanierung der Straßen in der Kernstadt geht weiter: So wurde vor kurzem mit den Arbeiten in der Bahnhofstraße zwischen dem ovalen Kreisel und der Einmündung Melanchthonstraße begonnen. Hier sollen die Geh- und Radwege ausgebaut und vor dem Kaiserdenkmal ein „Kleinkreisel“, wie es Oberbürgermeister Paul Metzger formuliert, angelegt werden. In etwa drei Wochen könnten die Arbeiten bis zum neuen Kreisel abgeschlossen sein, sagt Metzger.
In mehreren Abschnitten der Melanchthonstraße zwischen der Einmündung der Bahnhofstraße am Kaiserdenkmal und der Einmündung der Straße Am Gottesackertor werden die Geh- und Radwege komplett erneuert, die bestehenden Parkstreifen bis zur Einmündung Hirschstraße verlängert und neue Straßenleuchten aufgestellt. weiter lesen –>

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Gemeinderat billigt Planungen für zwei neue Kreisverkehrsanlagen
Knauss: „Wir sind bald die Große Kreiselstadt Bretten“
Von unserem Redaktionsmitglied Thilo Kampf
Bretten. Nur wenige Tage, nachdem in der Melanchthonstraße/Einmündung Friedrich-List-Straße bereits ein Kreisel eingerichtet wurde, soll es auch bald unweit des ovalen Kreisels in der Bahnhofstraße/Wilhelmstraße wieder rund gehen: Der Gemeinderat beschloss, im Kreuzungsbereich der Melanchthon- mit der Bismarck- und der Bahnhofstraße eine „Kreisverkehrsanlage“ (so die offizielle Bezeichnung) zu installieren. weiter lesen –>

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Brettener Ratsmitglieder erörterten Radwegverbindung zwischen Büchig und Kernstadt
Bretten-Büchig (pm). Auf Einladung der Brettener Gemeinderatsfraktion Bündnis90/Die Grünen trafen sich kürzlich Mitglieder des Brettener Gemeinderats, vertreten waren CDU, FWV/LUB, FDP/VBU und Grüne, mit Vertretern des Büchiger Ortschaftsrats. Bei dem gemeinsamen Treffen ging es darum, an Ort und Stelle die Möglichkeiten zur Führung des bis heute fehlenden Radwegs zwischen Büchig und der Kernstadt zu erörtern. weiter lesen –>

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