bak_logoDie Wochenzeitung Kontext hatte schon mehrfach über die Arbeitsbedingungen bei Deuerer berichtet, jetzt erschien in der neuesten Ausgabe vom 23.7.2014 eine Kommentierung der umfangreichen Presserklärung Deuerers vom 18.7.2014. Der Artikel “Weg vom Fleischtopf” ist wie immer sehr lesenswert!

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polizeisternFür kurze Aufregung hat ein 40-jähriger Mann gesorgt, der am Montagmorgen gegen 10.15 Uhr in der Brettener Fußgängerzone mit einer offen getragenen Waffe auffiel. Die hinzugerufenen Beamten des Polizeireviers Bretten konnten nach der Festnahme des Mannes sogleich Entwarnung geben. Der 40-Jährige hatte eine Softair-Waffe bei sich. Diese hat eine Bewegungsenergie der Geschosse unter 0,5 Joule und für ihren Erwerb ist keine Erlaubnis erforderlich. Solche Waffen sind allerdings originalgetreue Nachbildungen von echten Schußwaffen, die außerhalb der eigenen Wohnung oder des eigenen befriedeten Besitztums nicht geführt werden dürfen. Deshalb wird der auch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

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polizeisternAm frühen Sonntagmorgen befuhr ein 46-jähriger Lenker eines Kleintransporters die Bundesstraße B 293 von Bretten in Richtung Heilbronn. Höhe des Gewerbegebietes Gölshausen kam er mit seinem Fahrzeug aus bislang nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und prallte dort halbseitig frontal mit dem entgegenkommenden Pkw eines 76-jährigen Lenkers, der mit seiner 75-jährigen Ehefrau unterwegs war, zusammen. Durch den Aufprall wurde dessen Pkw gegen die Leitplanke gedrückt und die beiden Insassen wurden darin eingeklemmmt. Der Fahrer erlitt dabei tödliche Verletzzungen. Seine Frau musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus einegliefert werden. Der Fahrer des Kleintransporters konnte sein Fahrzeug selbst verlassen nachdem sein Fahrzeug mit dem Heck an der Leitplanke zum Stillstand kam. Auch er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Unfall entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen.
Die Bundesstraße B 293 war für die Dauer der Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge bis 11.15 Uhr voll gesperrt.

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Leserbriefvon en (Name des Autors ist dem BAK bekannt)
Weil trotz intensiver Suche kein anderer geeigneter Ort für einen Moscheebau gefunden werden konnte, hatte der Gemeinderat mit nur 2 Gegenstimmen diesem Standort zugestimmt.
Zwischenzeitlich hat die Grüne Moschee in kooperativer Zusammenarbeit mit der Verwaltung alle wesentlichen baurechtlichen Auflagen erfüllt und die Moschee mit Kuppel und Minarett der dortigen Architektur angepasst, so dass auch die städtebauliche Verträglichkeit nach Durchführung noch einiger Veränderungen gewährleistet ist.
Bei einer solchen Konstellation bei der aktuell nur noch einige problemlos zu behebende Ablehnungsgründe bestehen, würde ein Kirchenbau mit Dach und Kirchturm mit Sicherheit nicht in Frage gestellt. Gleiches sollte somit auch für einen Moscheebau Geltung haben.

Eine Annullierung des Standortbeschlusses vom 25. 02. durch den Gemeinderat könnte als Zeichen gewertet werden, dass eine Gleichbehandlung und ein Umgang auf Augenhöhe – je nach Stimmungslage – nicht für alle Bürger unserer Stadt vorgesehen ist.

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dieLinkeDie Brettener Linke erklärt zum Verlauf der Bürgerversammlung am 16.Juli und zur weiteren Debatte um den Moscheebau:

Dank zu sagen ist zunächst Stadtplaner Ulrich Braun für seine klare Aussage,dass eine Moschee in die Kernstadt ( und nicht irgendwo an die Peripherie ) gehört und für seine ebenso detaillierte wie gut recherchierte Darstellung der verschiedenen ins Gespräch gebrachten Grundstücksvarianten.Dies war von der fachlichen Seite her eine klare Zurückweisung aller Vorschläge,die geplante Moschee der muslimischen Mitbürger weitab von der Stadt (z.B. beim Rotenberger Hof oder bei den Stadtwerken) zu verstecken und damit unsichtbar werden zu lassen.Bei aller Neutralität in religiösen Fragen hält die Linke daran fest,das Muslime und generell Menschen mit Migrationshintergrund Bürger dieser Stadt sind und jeder Versuch,ihre kulturellen Ausdrucksformen zu beschneiden oder schamhaft zu verbergen,als Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit zurückgewiesen werden muss!
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Leserbriefvon rh (Name des Autors ist dem BAK bekannt)
Den früheren Politikern (ROT/GRÜN) war klar, die sogenannten erneuerbaren Energien können unter normalen Bedingungen am Markt nicht bestehen. Daher würde hier keiner “mit Köpfchen” Geld investieren. Die Einspeisevergütung wurde gerade für die Photovoltaik geschaffen. Zudem kennt das EEG kein unternehmerisches Risiko für jedweden Investor “mit Köpfchen”. Es überwälzt Kosten und die Absatzrisiken auf den Abnehmer.
Das war keine Marktwirtschaft. Aber unter Rot-Grün zählte im Jahr 2000 nur die Ideologie, nicht die Rationalität. Windkraftwerke und Solaranlagen schossen überall im Land aus dem Boden: Hohe Rendite auf zwanzig Jahre staatlich garantiert. Einmalig!
Gerade die Parteien, die stets die größten Krokodilstränen vergießen, wenn es um die sozial Schwächeren in unserem Land geht, schufen mit dem EEG ein Regelwerk, das es erlaubt, im Namen des Klimaschutzes und des Atomausstiegs, die Ärmeren im Land ungestraft zu schröpfen!

Kirchengemeinden investieren hier ebenso wie Kommunen, Vereine, Wohnungsbaugesellschaften und Privatleute allemal. Es geht ja um ein moralisch höheres Gut: DAS KLIMA! Und dafür müssen nun einmal Opfer gebracht werden – natürlich von anderen! Nur Asbeck (Solarworld) kauft sich Schlösser und fährt Maserati.
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polizeisternSchwere Verletzungen zog sich am Donnerstagnachmittag, gegen 16.45 Uhr, ein 33-jähriger Autofahrer bei einem Unfall auf der Kreisstraße 3567 zwischen Königsbach und Bretten zu. Der Audi-Fahrer befuhr die Kreisstraße in Richtung Königsbach, als plötzlich der Auflieger eines entgegenkommenden Sattelzugs auf dessen Fahrspur rutschte. Der 60-jährige Lastzug-Fahrer hatte zuvor sein Gespann, im Gefälle, unmittelbar vor einer engen Rechtskurve sehr stark abgebremst. Durch die Kollision mit dem Anhänger wurde der Autofahrer eingeklemmt und musste durch die herbeigeeilten Feuerwehrkräfte befreit werden. Er wurde nach Erstversorgung durch ein Notarztteam schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Lkw-Lenker erlitt einen Schock, kollabierte an der Unfallstelle und wurde durch ein Rettungsteam zur weiteren stationären Behandlung ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am Pkw beläuft sich auf etwa 8.000 Euro, am Lkw-Auflieger rund 5.000 Euro. Die Strecke war bis gegen 18.45 Uhr für den Verkehr voll gesperrt.

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Folgende Pressemitteilung wurde uns von der Firma “Communication Consultants GmbH Engel & Heinz” zugesandt:

Unternehmen investiert zweistelligen Millionenbetrag in Gebäude und Verpackungslinien – Ungarische Arbeiter erhalten Jobangebote – Verpackung wird übergangsweise von eigenen Mitarbeitern und Leiharbeitern übernommen – Umstellung auf automatisierte Verpackung und Betrieb mit ausschließlich eigenen Mitarbeitern bereits für Mitte 2015 geplant

Bretten, 18. Juli 2014: Die Brettener Tiernahrung Deuerer GmbH verzichtet mit Wirkung zum Samstag, 19. Juli 2014, auf den Einsatz von Werkverträgen. Um dies möglich zu machen, investiert die Unternehmensgruppe in den nächsten Monaten einen deutlich zweistelligen Millionenbetrag in automatisierte Verpackungslinien und eine neue Halle. Nachdem es zuletzt Vorwürfe gegen die Arbeits- und Lebensbedingungen der Mitarbeiter des Werkvertrags-Unternehmens G. Müller Kft gab, wurden jetzt in einem ersten Schritt 60 Mitarbeiter von Müller bei der von Deuerer neu gegründeten PFP Pet Food Packaging GmbH fest angestellt. Weitere 300 Mitarbeiter haben ein Angebot der Firma Boetronic GmbH erhalten. Sie sollen bis Mitte 2015 als Leiharbeiter bei PFP Pet Food Packaging eingesetzt werden. Bis dahin soll die Verpackung automatisiert und mit dem künftig voraussichtlich auf 80 fest angestellte Mitarbeiter erweiterten Stamm betrieben werden.
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Zitate

BAK  18. Juli, 2014 | 1 Kommentar

Zitat„Ignorante Journalisten glauben, selbst am besten zu wissen, was ihre Leser lesen sollen. Und lesen sie es nicht, sind sie selbst schuld. Mit dieser Einstellung wird ein Blatt auf Dauer keinen Bestand haben. Wer es anders machen will, sollte Interessen und Verhaltensweisen seiner Leser kennen.“

Ingrid Vollmer
Pressereferentin Badischer Chorverband

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NaSowas!?

BAK  18. Juli, 2014 | 2 Kommentare

bak_logoNa also: Die Verwaltung hat scheinbar das Gemeinderatsgremium so weit, dass es blind den Vorlagen der Verwaltung folgt. Wie anders ist der nachfolgende Ausspruch eines Gemeinderats, bei der öffentlichen Vorstellung der Moschee-Entscheidung zu verstehen, nachdem diverse alternativen Standorte vorgestellt und miteinander verglichen wurden?

Diese Ausarbeitung haben wir im Gemeinderat noch nie gesehen.“

Aber entschieden – in einer nichtöffentlichen Sitzung?

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