PresseBadische Neueste Nachrichten 28. Juli 2014 “Betreuungsgeld in der Kritik – Studie sieht “falschen Anreiz” für benachteiligte Familien”
von h-z (Name des Autors ist dem BAK bekannt)

Welch ein Unsinn: Den vergeblichen Versuch zu unternehmen, den Besuch einer Kita ausschließlich mit dem Betreuungsgeld in Verbindung zu bringen! Sollte das eine Studie sein, dann bin ich ab sofort Student! Ich vermisse in dieser Studie die Verarbeitung von Ergebnissen der Bindungsforschung – gestresste Kinder!
Die leibliche Mutter als in der Regel erste Bindungsperson des Kindes kann durch keine noch so qualifizierte pädagogische Fachkraft ersetzt werden. Erzieherinnen und Erzieher können jedoch bei behutsamer Eingewöhnung in Ergänzung von Mutter und Vater zu weiteren vertrauten Bezugspersonen für das Kind werden. Zwangsläufig werden sie es nicht! Und schon gar nicht wegen eines Betreuungsgeldes.
Es stimmt ebenso, dass ausschließlich häuslich betreute Kinder in den ersten etwa zwei Lebensjahren keine Bildungsnachteile erleiden müssen.
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https://www.abgeordnetenwatch.deBei einem großen Teil der Nebeneinkünfte unserer Bundestagsabgeordneten bleibt vollkommen im Dunkeln, von wem diese stammen. Mindestens 2,1 Mio. Euro haben sie seit der Bundestagswahl aus anonymen Quellen kassiert – wahrscheinlich jedoch sehr viel mehr. Wie hoch die Einkünfte tatsächlich sind, weiß niemand.
Verdient auch Ihr Wahlkreisabgeordneter nebenher? Eine Liste mit den Nebeneinkünften aller Bundestagsabgeordneter finden Sie ebenfalls unter unten stehendem Link.
Abgeordnete kassieren mehrere Millionen Euro aus anonymen Quellen

Verschleierung von Nebeneinkünften stoppen: Jetzt Petition unterschreiben
abgeordnetenwatch.de fordert Konsequenzen aus der Verschleierung von Nebeneinkünften und hat eine Petition für strikte Transparenzregeln gestartet. Mit Ihrer Unterschrift fordern Sie die Abgeordneten auf, sämtliche Nebenverdienste und alle Geschäftspartner verbindlich offenzulegen. Bitte unterzeichnen Sie die Petition und teilen Sie sie dann bei Facebook, Twitter, Google+ und über ihren Mailverteiler:

PETITION ZEICHNEN

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polizeisternSchwerere Kopfverletzungen zog sich am Sonntagabend gegen 22.00 Uhr ein 31-jähriger Radfahrer bei einem Sturz in der Heilbronner Straße in Bretten zu. Auf Höhe des Anwesens 13 geriet der unter Alkoholeinwirkung stehende Mann mit seinem Fahrrad auf der leicht abschüssigen Straße ins Schlingern, touchierte eine Eingrenzungsmauer und kam schließlich zu Fall. Hierbei zog er sich Verletzungen, unter anderem am Kopf, zu. Die Verkehrsunfallaufnahme der Polizei Karlsruhe sucht nun unter der Telefonnummer 0721/944840 Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben.

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Pforzheimer Zeitung
Ein Artikel der Pforzheimer Zeitung, beschäftigt sich mit dem Thema Moscheebau in Bretten:
Zündstoff in Bretten bei der Bürgeranhörung für einen Moschee-Neubau. Anwohner fühlen sich übergangen. „Islamphobie“ wächst durch Gewaltakte.
Der Gemeinderat hatte im Februar in nichtöffentlicher Sitzung über den Standort entschieden – die Bürger fühlten sich übergangen. „Die Menschen wollen das Fremdartige in ihrem Alltag nicht sehen, sie wollen keine Berührungspunkte“, sagt Wolff. Ihm wäre es deshalb lieber gewesen, man hätte das Moscheeprojekt ohne große Diskussionen über die Bühne bringen können.
zum Artikel der Pforzheimer Zeitung

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Presse kommentiert

BAK  25. Juli, 2014 | 3 Kommentare

PresseBrettener Woche 23. Juli 2014 – “Dem Run aufs Abi sind nicht alle gewachsen”
von G.N. (Name des Autors ist dem BAK bekannt)
Was für Ausführungen, die nicht unwidersprochen bleiben dürfen.
Und was kommt nach bestandenem Abitur?

Der Frontalunterricht wurde abgeschafft. Die Unkenntnis und die Folgen daraus werden auch im Jahr 2014 immer noch als innovativ angepriesen. Doch der Verzicht auf Anleitung führt dazu, dass eine Fehlerkontrolle ausbleibt und die Schüler in ihrem oftmals falschen Selbstbild von ihren Leistungen nicht nur bestärkt, sondern paradoxerweise gleichzeitig auch alleine gelassen werden. Allzu oft wird an den Universitäten dieses Problem nicht etwa behoben, sondern durch die (verantwortungslose) inflationäre Vergabe guter Noten fortgesetzt.

Ich will mich nicht einreihen in den Chor derer, die den Untergang des Abendlandes heraufbeschwören. Doch wäre es zur Bestätigung dieser kulturpessimistischen These sicherlich lohnenswert, eine Umfrage unter Studenten zu machen. Wer von ihnen weiß überhaupt noch, was das Abendland eigentlich ist?
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bak_logoDie Wochenzeitung Kontext hatte schon mehrfach über die Arbeitsbedingungen bei Deuerer berichtet, jetzt erschien in der neuesten Ausgabe vom 23.7.2014 eine Kommentierung der umfangreichen Presserklärung Deuerers vom 18.7.2014. Der Artikel “Weg vom Fleischtopf” ist wie immer sehr lesenswert!

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polizeisternFür kurze Aufregung hat ein 40-jähriger Mann gesorgt, der am Montagmorgen gegen 10.15 Uhr in der Brettener Fußgängerzone mit einer offen getragenen Waffe auffiel. Die hinzugerufenen Beamten des Polizeireviers Bretten konnten nach der Festnahme des Mannes sogleich Entwarnung geben. Der 40-Jährige hatte eine Softair-Waffe bei sich. Diese hat eine Bewegungsenergie der Geschosse unter 0,5 Joule und für ihren Erwerb ist keine Erlaubnis erforderlich. Solche Waffen sind allerdings originalgetreue Nachbildungen von echten Schußwaffen, die außerhalb der eigenen Wohnung oder des eigenen befriedeten Besitztums nicht geführt werden dürfen. Deshalb wird der auch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

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polizeisternAm frühen Sonntagmorgen befuhr ein 46-jähriger Lenker eines Kleintransporters die Bundesstraße B 293 von Bretten in Richtung Heilbronn. Höhe des Gewerbegebietes Gölshausen kam er mit seinem Fahrzeug aus bislang nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und prallte dort halbseitig frontal mit dem entgegenkommenden Pkw eines 76-jährigen Lenkers, der mit seiner 75-jährigen Ehefrau unterwegs war, zusammen. Durch den Aufprall wurde dessen Pkw gegen die Leitplanke gedrückt und die beiden Insassen wurden darin eingeklemmmt. Der Fahrer erlitt dabei tödliche Verletzzungen. Seine Frau musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus einegliefert werden. Der Fahrer des Kleintransporters konnte sein Fahrzeug selbst verlassen nachdem sein Fahrzeug mit dem Heck an der Leitplanke zum Stillstand kam. Auch er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Unfall entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen.
Die Bundesstraße B 293 war für die Dauer der Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge bis 11.15 Uhr voll gesperrt.

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Leserbriefvon en (Name des Autors ist dem BAK bekannt)
Weil trotz intensiver Suche kein anderer geeigneter Ort für einen Moscheebau gefunden werden konnte, hatte der Gemeinderat mit nur 2 Gegenstimmen diesem Standort zugestimmt.
Zwischenzeitlich hat die Grüne Moschee in kooperativer Zusammenarbeit mit der Verwaltung alle wesentlichen baurechtlichen Auflagen erfüllt und die Moschee mit Kuppel und Minarett der dortigen Architektur angepasst, so dass auch die städtebauliche Verträglichkeit nach Durchführung noch einiger Veränderungen gewährleistet ist.
Bei einer solchen Konstellation bei der aktuell nur noch einige problemlos zu behebende Ablehnungsgründe bestehen, würde ein Kirchenbau mit Dach und Kirchturm mit Sicherheit nicht in Frage gestellt. Gleiches sollte somit auch für einen Moscheebau Geltung haben.

Eine Annullierung des Standortbeschlusses vom 25. 02. durch den Gemeinderat könnte als Zeichen gewertet werden, dass eine Gleichbehandlung und ein Umgang auf Augenhöhe – je nach Stimmungslage – nicht für alle Bürger unserer Stadt vorgesehen ist.

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dieLinkeDie Brettener Linke erklärt zum Verlauf der Bürgerversammlung am 16.Juli und zur weiteren Debatte um den Moscheebau:

Dank zu sagen ist zunächst Stadtplaner Ulrich Braun für seine klare Aussage,dass eine Moschee in die Kernstadt ( und nicht irgendwo an die Peripherie ) gehört und für seine ebenso detaillierte wie gut recherchierte Darstellung der verschiedenen ins Gespräch gebrachten Grundstücksvarianten.Dies war von der fachlichen Seite her eine klare Zurückweisung aller Vorschläge,die geplante Moschee der muslimischen Mitbürger weitab von der Stadt (z.B. beim Rotenberger Hof oder bei den Stadtwerken) zu verstecken und damit unsichtbar werden zu lassen.Bei aller Neutralität in religiösen Fragen hält die Linke daran fest,das Muslime und generell Menschen mit Migrationshintergrund Bürger dieser Stadt sind und jeder Versuch,ihre kulturellen Ausdrucksformen zu beschneiden oder schamhaft zu verbergen,als Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit zurückgewiesen werden muss!
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