bak_logovon Matthias Menzel
Nach monatelangen Versuchen, mit Leiharbeitern ins Gespräch zu kommen, die bei Deuerer arbeiten und deren “Unterkünfte” im Stadtbild immer noch unschwer zu erkennen sind, gelang es uns schließlich doch noch, mit zwei aus Polen stammenden Arbeitern eine ausführliche Unterhaltung zu führen. Da wir uns in Bretten trafen, nennen wir die Beiden doch einfach Piotr und Pawel.
Beide waren als Leiharbeiter über die Firma IH Direkt plus GmbH bei Deuerer beschäftigt. Informationen über die Arbeitsbedingungen, sowie über die Unterbringung der Arbeiter/Innen, wurden bereits in Artikeln auf nadr.de, sowie in der Kontext:Wochenzeitung veröffentlicht. Neu waren, zumindest für uns vom BAK, einige Details zur Unterbringung und ganz allgemein zum Verhalten der Firma IH Direkt den Arbeitern gegenüber.
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bak_logovon ghg (Name des Autors ist dem BAK bekannt)
Es gibt Bewegungen und Vorteile von marktwirtschaftlichen Abläufen zwischen Kapital- und Gütermärkten. Im Rahmen der stets vielbeschworenen Globalisierung greifen sie wie Zahnräder ineinander – soweit man sie lässt!
Und genau hier setzen Störfeuer von unterschiedlichen Urhebern an. So wird der vorhandene Rest der Marktwirtschaft an einzelnen Stellschrauben stetig weiter demontiert. Dies natürlich ausschließlich mit positiven, manchmal sogar mit “alternativlosen” Begründungen! Vorschlag: Statt “alternativlos – “nicht vermittelbar”!
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LeserbriefSehr geehrter Herr Wolff,
hier meldet sich mal wieder „einer der üblichen Verdächtigen“, um Ihre Wortwahl im BNN-Interview vom 3.4.2014 zu verwenden.
Sie wissen, dass ich Sie versucht habe, Sie schon während der OB-Wahl mit orientierenden Fragen und ab Ihrer Wahl zum OB mit konstruktiver Kritik und Anregungen zu begleiten. Leider haben Sie zu Letzterem erst nach der Presseveröffentlichung meines Konzeptvorschlages für die Sporgasse am 19.2.2013 reagiert.
Nun lese ich am 3.4.2014 in den BNN von Ihrem Vorhaben, mit Hilfe ausgewählter Bürger „…bis etwa Mitte 2015 Bürger-Wünsche und –Erfahrungen zu erhalten, die die Verwaltung und der Gemeinderat dann in ein Stadtentwicklungskonzept gießen sollen“.
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https://www.campact.de/Das Ende des Generalverdachts?
der Europäische Gerichtshof hat am Dienstag in einem historischen Urteil die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung zu Fall gebracht. Das Gericht stellte klar: Die maßlose Speicherung persönlicher Daten verstößt gegen unsere Grundrechte und missachtet das Recht auf Privatsphäre. CDU und CSU scheint das egal. Direkt nach dem Urteil trat Innenminister Thomas de Maizière vor die Mikrophone und forderte, die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland unverzüglich wieder einzuführen.

Dagegen werden in der SPD erste kritische Stimmen laut. So sieht Justizminister Heiko Maas jetzt keinen Grund mehr, schnell einen deutschen Gesetzentwurf vorzulegen. Im Koalitionsvertrag hatten sich Union und SPD noch auf die rasche Umsetzung der EU-Vorratsdaten-Richtlinie geeinigt. Diese Vereinbarung ist durch das EU-Urteil hinfällig geworden. Damit ist es der SPD möglich, sich neu zu positionieren.
Der Konflikt innerhalb der Bundesregierung ist unsere Chance, die Vorratsdatenspeicherung endgültig zu stoppen.
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http://www.foodwatch.de/Debatte am Montag im Europaparlament
Berlin, 13. April 2014
Unter dem Deckmantel einer Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bereitet die Europäische Kommission einen “Maulkorb” für Kontrollbehörden vor: Relevante Informationen könnten demnach nicht mehr an die Verbraucher weitergereicht werden, da laut Gesetzentwurf eine umfassende “Geheimhaltungspflicht” eingeführt werden soll. Davor hat die Verbraucherorganisation foodwatch gewarnt und die Europaabgeordneten aufgefordert, die geplante Neufassung der EU-Kontrollverordnung in ihrer Substanz zu verändern. Das Europäische Parlament wird an diesem Montag (14. April) in erster Lesung über den Kommissionsentwurf beraten und am Dienstag über seine Position abstimmen.

“Ein solches Gesetz würde mit Sicherheit dazu führen, dass es künftig weniger Lebensmittelskandale gibt – weil die Öffentlichkeit von den Skandalen gar nicht erst erfahren würde”, kritisierte der stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt.
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IG_Metall24 Kandidaten/innen stellten sich zur Wahl
Bei den Betriebsratswahlen am 19. März 2014 in der Firma Huf Electronics in Bretten wurden bei einer Wahlbeteiligung von 74 Prozent insgesamt 9 Betriebsräte gewählt. Von 243 Wahlberechtigten haben 180 Beschäftigte von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Als Betriebsratsvorsitzender wurde Jürgen Schubert zum 4. Mal in Folge im Amt bestätigt. Als Stellvertreter wurde Thomas Stephan gewählt

Die IG Metall Bruchsal-Bretten wünscht allen gewählten Betriebsräte viel Erfolg bei ihrer Arbeit.

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bak_logovon gg (Name des Autors ist dem BAK bekannt)

Die Misere der sogenannten Energiewende:

  • - Technologisch ein Rückschritt
  • - Ökologisch reine Illusion
  • - Finanziell und volkswirtschaftlich nur ruinös
  • - Beschäftigungspolitisch reine Pleite

Alle Schwellenländer steigen in diese Technologie ein und/ oder bauen sie aus, um ihren Energiebedarf zu decken, z. B. China und Indien im großen Stil. Die Bundesländer sind dem Bund in den Rücken gefallen. Gestern wollen sie sich auf “irgendetwas” geeinigt haben?
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bak_logoSeit Urzeiten arbeiten begnadete Mathematiker an der Lösung des Problems, bereits etwa 430 v. Chr soll der Philosoph Anaxagoras sich daran versucht haben, kein geringerer als Archimedes biss sich daran die Zähne aus und auch im Mittelalter und der frühen Neuzeit ließ kaum ein berühmter Mathematiker die Gelegenheit verstreichen, sich daran zu versuchen. Jetzt ist sie dem “Kommunal-Mathematiker” Wolff aus Bretten gelungen: die Quadratur des Kreises!
Sein Ansatz zur Lösung des Problems ist jedoch ein radikal anderer, wie der richtiger Mathematiker: wo diese versuchten aus einem gegebenen Kreis in endlich vielen Schritten ein Quadrat mit demselben Flächeninhalt zu konstruieren, fand er die Lösung in einem Gedankenexperiment epischer Größe! Versuchen wir also zu verstehen, was der neue große Sohn Bretten’s uns an Erkenntnis geschenkt hat.
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Schon gehört?

BAK  28. März, 2014 | 1 Kommentar

schon gehört?Die Ankündigung der Firma Deuerer, die Unterbringungssituation der Leiharbeiter und Werkverträgler überprüfen zu lassen, scheint erste Auswirkungen zu haben. Die Häuser in Gölshausen Römerstrasse, sowie in Ruit, Bauschlotterstrasse, sind geräumt. Dort hatte die Firma IH-Direkt plus GmbH die Leiharbeiter, die bei Deuerer arbeiten, untergebracht. Das Haus in der Friedrichsstrasse in Bretten, ist allerdings noch mit Leiharbeitern belegt. Wie aus Kreisen der Arbeiter verlautet, will die Firma IH-Direkt inzwischen sogar den Arbeitern bei der Suche von Wohnungen behilflich sein. Dies ist umso verwunderlicher, als nach Aussagen von Leiharbeitern der Bezug einer eigenen Wohnung noch vor Monaten einen Kündigungsgrund darstellte. Wir werden demnächst einen ausführlichen Bericht über ein Gespräch mit ehemaligen Leiharbeitern der Firma IH-Direkt plus GmbH hier veröffentlichen!

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https://www.campact.de/weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit plant die EU-Kommission einen Anschlag auf die Meinungsfreiheit: Sie will, dass Konzerne künftig eine bevorzugte Behandlung ihrer Fotos, Videos und Texte in Datenleitungen kaufen können. Gehen die Pläne kommende Woche unverändert durch das Europaparlament dürften bald wenige Großunternehmen entscheiden, was wir Bürger/innen im Internet zu sehen und zu lesen bekommen.
Denn Wikipedia, unabhängige Medien und kleine Firmen können sich keine Internet-Maut leisten. Medienkonzerne hingegen schon. Nur ihre Inhalte würden dann noch verlässlich viele Menschen erreichen – und die anderer Anbieter, politischer Initiativen und Start-Ups verdrängen.

Doch viele Abgeordnete sind noch unschlüssig – und direkt vor der Europawahl will es sich niemand mit den Wähler/innen verscherzen. Insbesondere Liberale und Christdemokraten schwanken.
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