USQ und Jugendschutz: Stadträte fordern Fakten

Bretten (tk). Um die USQ, den Jugendschutz und die Eislauffläche ging es in der Fragestunde des Gemeinderates an die Verwaltung. So wollte Frank Altenstetter (Freie Wähler) Zahlen und Fakten über das Brettener Studienzentrum der australischen Universität wissen, da diese offensichtlich „Jahr für Jahr subventioniert“ werde. Oberbürgermeister Paul Metzger (CDU) kündigte an, in einer der nächsten Sitzungen nicht nur die Zahlen für die USQ vorzulegen, sondern die Subventionierung aller Einrichtungen in der Stadt offen zu legen. Derzeit seien Mitarbeiter der Verwaltung mit einer solchen Aufstellung beauftragt. Metzger: „Es ist hochinteressant, was da schon alles zu Tage getreten ist.“
Nach dem von allen Fraktionen äußerst positiv aufgenommenen Bericht des ehrenamtlichen Kümmerers fordert Monika Michel (Grüne) nun einen Fakten des hauptamtlichen „Jugendschutzbeauftragten“ im Rathaus. Zwar sei der Jugendschutz Sache des Landkreises, doch müsse es auch möglich sein, Daten und Zahlen für Bretten zu ermitteln.
Kritik äußerte Michel am Standort der Eislauffläche: „Warum muss die auf dem historischen Marktplatz stehen?“. Ihre Fraktion plädiere künftig für einen anderen Standort, etwa vor dem neuen Rathaus.

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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5 Antworten zu USQ und Jugendschutz: Stadträte fordern Fakten

  1. Nag. sagt:

    Ich habe vorab echte Zweifel daran, dass Frau Michel (Grüne) die Abrechnung tatsächlich bekommen wird.

  2. ak sagt:

    Liebe(r) -fc- des 3. Kommentars,
    was hat sie davon? Und was macht sie damit?

  3. -fc- sagt:

    Frau Michel forderte aber auch eine detaillierte Abrechnung für die Eislauffläche – nach Ende der Veranstaltung.

  4. v/Z sagt:

    Eine wunderschöne Plauderei! – Passt so richtig in die vorweihnachtliche Zeit.

  5. äth. sagt:

    Schon beim Lesen fällt mir die völlige Unverbindlichkeit der Anfragen auf.

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