Leserbrief : Wie geht es nun weiter?

Zur Kindergartensituation im Brettener Wohngebiet Kupferhälde:
Kinder sind heutzutage die wichtigsten Personen in unserer Gesellschaft. So sollte man doch meinen, dass wir uns um sie sorgen und in ihrer Entwicklung unterstützen. Hierbei helfen uns bekanntlich auch die Kindergärten. Soziales Verhalten, selbstständig werden und vieles mehr.
Leider stellt sich die Frage, was tun, wenn im Kindergarten Sonnenblume eine Gruppe geschlossen wird und wir als Eltern nicht wissen, wie es denn da nun weitergeht. Welche Erzieherin bleibt, welche muss gehen, welche Kinder bleiben, welche gehen?
Es wäre sehr hilfreich für uns Eltern und die Kinder, wenn wir sie noch vor den Sommerferien auf die neue Situation vorbereiten könnten. Erklären, warum vertraute Gesichter vielleicht nicht mehr da sein werden. Vielleicht sogar der/die beste Kindergartenfreund/in nicht mehr mit in der Gruppe ist.
Es wäre schön, wenn wir als Eltern hier auch ein Mitsprachrecht hätten, was in Zukunft mit unseren Kindern passiert. Vielleicht auch Zeit hätten, sie in einem anderen Kindergarten unterzubringen. Kann z.B. in der Drachenburg nicht eine vierte Gruppe geöffnet werden? Muss den noch verbleibenden Kindern das letzte Kindergartenjahr so vermiest werden?
Aber leider können uns seitens der Kindergartenleitung und der Stadt keine Antworten gegeben werden! Warum? Oder bekommen wir nur die endgültige Tatsache kurz vor knapp in einem klitzekleinen Brieflein zugesteckt? Sind unsere Kinder für die Stadt Bretten doch nicht so wichtig und zu teuer, auch wenn die Beiträge wieder gestiegen sind?

Helene Hollstein
Katharina-Staritz-Straße 24
Bretten

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