von Matthias Menzel
Grund der erneuten Umleitung des Schwerverkehrs, der mehrere Tage (30.7-01.8.2012) aus beiden Richtungen von und nach Pforzheim über das Wohngebiet Wanne geleitet wird, ist wieder einmal der dilettantisch geplante und nicht fachgerecht ausgeführte Verkehrskreisel in der Pforzheimerstrasse (B294) beim Kraichgaucenter. Dieses Meisterwerk stadtplanerischer Inkompetenz wurde zuletzt im Juni 2007 „optimiert“, sprich: die allergrößten Fehler beseitigt. Der Schock für die Anwohner der Wanne kam dann im September 2007, als offiziell bekannt gegeben wurde: „Wohngebiet Wanne wird Umleitungsstrecke für Schwertransporte„, mit der Begründung:
“die Streckenführung für den Schwertransport mit Übermaßen (Länge 31,30 m, Breite 3,30 m, Höhe 4,35 m) durch das Wohngebiet Wanne aufgrund fehlender Alternativen erforderlich war”.
Auch weiterhin solle dies “sofern keine anderen alternativen Streckenführungen” zur Verfügung stehen, so praktiziert werden. Und dies nach der „Optimierung“ einen Monat zuvor! Was wurde hier „optimiert“?


Die Umleitungsstrecke wird durch die blauen LKW-Symbole angezeigt, durch Berühren mit dem Mauszeiger können Sie weitere Hinweise auf an der Strecke liegende Punkte erhalten

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Viele Geschäftsleute in gesperrter Straße verzeichnen deutlichen Umsatzrückgang seit Beginn der Sanierung
20 bis 30 Prozent Umsatzrückgang beim Bäcker
Von unserem Redaktionsmitglied Joachim Schultz
Bretten. Sand, Staub, Krach – die Verhältnisse sind alles andere als einkaufsfreundlich. Fußgänger, die in der Melanchthonstraße zwischen der Einmündung Hirschstraße und dem Kaiserdenkmal unterwegs sind, müssen einige Erschwernisse in Kauf nehmen. Für Autofahrer ist dort seit Wochen wegen der aufgerissenen Straße gar kein Durchkommen mehr. Dieser Zustand hat noch eine Weile Bestand. Doch Geschäftsleute auf beiden Seiten der aufgebuddelten Melanchthonstraße sehnen das Ende der Bauarbeiten herbei. Viel Laufkundschaft bleibt weg und deswegen ist weniger in der Kasse. Der eine oder andere Geschäftsinhaber spricht gegenüber den BNN sogar von erheblichen Verdiensteinbußen seit dem Beginn der Sanierung.
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Ab Ende nächster Woche neue Verkehrsführungen in der Brettener Kernstadt
Zwei Mini-Kreisel statt Ampelanlagen
Bretten. Ende nächster Woche müssen sich Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in der Brettener Kernstadt mächtig umstellen: Zur bestehenden Totalsperrung der Pforzheimer Straße im Zentrum kommen nun weitere gravierende Änderungen in der Verkehrsführung. Vor allem soll die Georg-Wörner-Straße nicht mehr länger Einbahnstraße sein, dazu zwei neue, provisorische Verkehrskreisel im Osten und im Westen der Altstadt. weiter lesen –>

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Von Heiko Fritze
Zu einem ungewöhnlichen Mittel des Protests haben die Einwohner des Heilbronner Stadtteils Kirchhausen gegriffen: Zwei Stunden lang haben einige am Freitagnachmittag ihre Fahrzeuge völlig korrekt – nämlich nicht teilweise auf dem Gehweg parkend – in der Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 39 abgestellt; andere betätigten die Fußgängerampeln im Dauerbetrieb. Die Folge: Alle Auto- und Lastwagenfahrer, die über Land den Stau auf der Autobahn 6 umgehen wollten, standen wiederum im Stau. weiter lesen –>

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bak_logo-klvon Matthias Menzel
Nachdem der Kreisverkehr am Kraichgaucenter fertiggestellt und bereits das erste Mal nachgebessert wurde, hat sich jetzt folgende Sachlage herausgestellt : LKW mit Überbreite bzw. Länge können diesen Kreisverkehr nicht passieren und müssen über das Wohngebiet Wanne und im weiteren Verlauf am Schulzentrum-Ost vorbei geleitet werden. Dies geht aus einer Anfrage eines Anwohners an das Ordnungsamt hervor. Die Amtsleiterin teilte mit, dass „die Streckenführung für den Schwertransport mit Übermaßen (Länge 31,30 m, Breite 3,30 m, Höhe 4,35 m) durch das Wohngebiet Wanne aufgrund fehlender Alternativen erforderlich war“. weiter lesen –>

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Zum Bericht „Aus Platzgründen nur ein Minikreisel“ (BNN vom 7. Juli):
Mit Bewunderung und ein wenig Neid musste es die Bewohner der Brettener Wanne erfüllen, als sie in den BNN Juli erfahren haben, wie die Nachbargemeinde Oberderdingen ihren Slogan „Alles zum Leben“ zielstrebig und bürgerfreundlich umsetzt.
Dort will man, wo immer möglich, zumindest Minikreisel bauen, um die Sicherheit der Fußgänger zu erhöhen. Man will in den Straßen Parkplätze und Baumstandorte anlegen zur Reduzierung der Geschwindigkeit. Außerdem ist es das erklärte Ziel von Bürgermeister Thomas Nowitzki, „den Durchgangsverkehr zu senken“. weiter lesen –>

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Nach den Pflasterarbeiten fließt seit Samstag der Verkehr
Bretten. Es hat in der Öffentlichkeit manche Aufgeregtheiten gegeben als die Stadtverwaltung Verbesserungsarbeiten für die beiden Brettener Kreisel ankündigte. Zu recht stellte man die Fragen: Wieso muss wenige Zeit nach der Fertigstellung nachgebessert werden? Ist falsch geplant, falsch gebaut worden? weiter lesen –>

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Ich musste die Nachricht erst einmal verdauen, denn ich konnte nicht glauben, was da wieder abläuft. Und dann auch noch die Begründung! So bitte ich vorab auch um Verständnis für meine Stellungnahme wie es die Stadtverwaltung ja auch tut.
Da werden in Bretten Kreisel gebaut und mit viel Brimborium eingeweiht. Nun stellt sich heraus, dass sie für einige Verkehrsteilnehmer – trotz „detaillgenauer Übereinstimmung mit den Richtlinien für solche Verkehrsanlagen“ – zu klein sind. Welche Blamage! weiter lesen –>

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Zum Artikel „Kreisel werden optimiert“ in der Samstagsausgabe:
Bei der letzten Umleitung im September 2006 wurde uns Bewohnern des Gebiets Wanne vom Rathaus Verkehrsberuhigung und keine Umleitung mehr über die Wanne mehr zugesagt. Und nun wieder Terror über einen noch unbestimmten Zeitraum, denn zuerst wurde der 4. Juni bis 8. Juni benannt, jetzt der 4. Juni bis 12. Juni – es liegt offenbar keine genaue Terminplanung vor. weiter lesen –>

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Verkehrsfunk und Navigationssysteme weisen auf die Umleitung wegen des Kreisel-Umbaues hin
Bretten (ba). Dass nur keiner stecken bleibt: Seit gestern hofft man bei der Polizei und im Brettener Rathaus, dass es bei der Umleitung wegen der Bauarbeiten am neuen Kreisel in der Pforzheimer Straße keine Zwischenfälle mit Lastwagen gibt. Denn in der Umleitungsstrecke über Carl-Benz-Straße und Beuttenmüllerstraße gibt es einen tückischen Engpass: Die Überführung der Bahnstrecke nach Mühlacker lässt nur eine Durchfahrthöhe von 3,80 Meter zu. weiter lesen –>

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