Jeder von Ihnen, sehr verehrte Leserinnen und Leser, der schon einmal einen Leserbrief verfasst hat, weiß um die Arbeit die dahinter steckt : stunden- und tagelang wird formuliert, verworfen, neu verfasst. Man macht es sich ja nicht leicht, soll doch der Leserbrief eine möglichst präzise Wiedergabe der eigenen, fundierten Meinung in die Öffentlichkeit transportieren.
Groß dann das Erstaunen und manchmal auch der Ärger, wenn der Leserbrief überhaupt nicht, oder in mehr oder weniger stark veränderter oder verkürzter Form erscheint. ( Die Redaktionen behalten sich ein Recht auf Kürzungen vor )
Dass dies in Bretten doch recht häufig geschieht, sehen Sie an einigen Beispielen, die wir für Sie zusammengetragen haben.
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Zum Leserbrief „Heftig vom Thema abgelenkt“ (BNN vom 25. März):
Als bodenlose Frechheit und fehlendes Wissen über den Schießsport fand ich die Worte in dem Leserbrief von Gerhard Junge-Lampart. Der Mann hat vom Schießsport und wahrscheinlich vom Vereinsleben keine Ahnung.
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Zum Leserbrief „Was da geschah, hat Methode“ in der Samstagausgabe:
Die Gemarkung Diedelsheim hat Hecken, Sträucher und Büsche in vielfältiger Weise. Nicht bekannt ist mir, wie viel nach dem Geschmack des Verfassers noch notig ist. Bei der in dem Leserbrief beschriebenen Landschaft
scheint es sich um eine Wüste, nicht um den landschaftlich einzigartigen, grünen Kraich-gau zu handeln.
Jeder Landwirt ist bestrebt und gehalten, seinen nach seiner Arbeitskraft wichtigsten Produktionsfaktor „Grund und Boden“ zu erhalten und nicht zu zerstören. Der Verfasser ist hierzu falsch informiert und ich bin jederzeit bereit, ihn und alle interessierten Bürger dahingehend aufzuklären.
Das Abladen des Erdaushubs und somit die Zerstörung der Hecke wurde nicht von mir durchgeführt. Gerade deshalb finde ich es umso trauriger, dass eine ganze Berufsgruppe verurteilt und pauschalisiert wird.

Herbert Dittes
Häringsäcker l
Bretten-Diedelsheim

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Erinnern sie sich noch an den Leserbrief „Ohnmächtig in Stinklingen“, in dem die Geruchsbelästigung einer Tiernahrungsfirma im Rinklinger Tal angeprangert wurde?
Nun, Helmut Deuerer machte seine Drohung wahr und verklagte die Leserbriefschreiberin vor dem Landgericht Karlsruhe auf Schadensersatz in Höhe von 42.625 €. weiter lesen –>

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Zum Leserbrief „Was wäre geschehen, wenn …“ von Dr. Günter Koch vom 25. Oktober:
Mit Entsetzen habe ich den Leserbrief von Herrn Dr. Koch gelesen und möchte darauf antworten. Was wäre, wenn Herr Dr. Koch selbst einmal in die Lage dieses Behinderten kommen und vergeblich um Hilfe rufen würde? Dann wäre wahrscheinlich auch er entsetzt, dass man ihm nicht geholfen hat. weiter lesen –>

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Leserbriefvon Martin Rausch, Oberderdingen-Flehingen
Zum Bericht „Neuer Job für Brettens Ex-OB – Paul Metzger berät Deuerer in Personalfragen“ in der Mittwochsausgabe (Anmerkung BAK: der Leserbrief bezieht sich auf den genannten Artikel in den BNN):
Ob Staatsbrauerei, Toto-Lotto oder Wurstfabrik, das Spiel zieht sich von der Bundes- über die Landes- bis in die Kommunalpolitik. Verdiente Politiker werden nach ihrer Amtszeit belohnt. Eine klassische Win-win-Situation, wie man neudeutsch sagt. Keine Einflussnahme und keine Probleme mit ethisch–moralischen Bedenkenträgern. Das ist das Schmieröl für Wirtschaft, die im Prinzip wie eine Kettensäge im Rüdtwald funktioniert.

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Zum Leserbrief „Was wäre gewesen, wenn . . .“ vom 25. Oktober:
So wie es Herr Koch geschildert hat, wäre es eingetreten. Treffend dargestellt und daraus den Schluss gezogen: der Helfer, vor allem von der Justiz, allein gelassen.

Rudolf Kammerer Pfinzstraße 20 Graben-Neudorf

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bak_logovon Franz Cizerle
Leserbrief zu BNN vom 13.09.13: „130 neue Stufen führen nach oben

Kompliment an das Gemeinderatsmitglied, das sich einer Spende verschlossen hat. Es hat sich sicherlich daran erinnert, dass der gesamte Gemeinderat bereits zweimal den Ausgaben von Steuergeld für den Pfeiferturm zugestimmt hat. Einmal waren es 60.000.- Euro und später noch einmal 100.000.- Euro.
Ist Herr Metzger vielleicht nur deshalb wieder an die Spitze der Bürgerinitiative zurückgekehrt, weil seine vollmundigen Versprechungen – alles über Spenden finanzieren zu wollen – nicht aufgegangen sind? Seine „Rechnung“ scheint eben doch nicht aufgegangen zu sein!

Leserbrief wurde von den BNN nicht abgedruckt!

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Der Leserbrief von Peter Unser „Atomstrom hätte die Farbe grün“ vom 10. März löste eine Welle von Reaktionen aus. Mit den heute veröffentlichten Zuschriften schließen die Badischen Neuesten Nachrichten das Leserforum zum Pro und Contra von Kernkraft.

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Zum Leserbrief der Klasse 9c der Max-Planck-Realschule vom 25. November zum Thema Mobbing:
Ich finde es gut, dass ihr euch zu Wort gemeldet habt, denn Mobbing ist ein so wichtiges Thema in unserer Zeit. Ich wollte mit meinem Leserbrief weder euch, noch die Schule schlecht machen. Aber wie ihr schreibt, gab es in euerer Klasse zwei Fälle von Mobbing. Und wie ihr weiter schreibt, sind die Unstimmigkeiten durch gemeinsames Erarbeiten beseitigt worden.
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