Überlegungen zum Neubau einer Moschee

Leserbriefvon fc (Name des Autors ist dem BAK bekannt)
In Bretten gibt es – außer der katholischen und evangelischen Religion – noch 10 weitere… Davon 2 türkische in den jeweiligen Moscheen.
Alle 10 waren bisher in ganz normalen Gebäuden untergebracht.
Das heißt: Der Glaube spielt sich nur im Kopf ab und braucht keine Symbolbauten, zumal manche Kirchenveranstaltung in Wald oder Flur stattfindet.
Um nicht in dieselben Immobilienschwierigkeiten in Form von Kirchen, wie zur Zeit bekannt, zu kommen, muss man unbedingt darauf achten, dass ein Neubau – auch einer Moschee – ohne die Kuppel und ohne Minarett bzw. ohne den Turm bei anderen Kirchen, stattfindet.
Was unbedingt zu beachten ist, ist das Problem mit den Parkplätzen. Eine solche Studie können Sie jeden Mittwoch und jeden Sonntag bei der Neuapostolischen Kirche in der Heilbronner Straße – übrigens ohne einen Turm – betreiben. Natürlich muss man dabei bedenken, dass jede religiöse Gemeinschaft nach dem Gleichheitsprinzip behandelt werden muss. Also, es können noch weitere Kirchen und mindestens noch eine weitere Moschee neu gebaut werden.

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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2 Antworten zu Überlegungen zum Neubau einer Moschee

  1. -nz- sagt:

    ZITATE…

    „Die Türkei stärkt eher den IS als die Kurden“

    „Die Türkei will nicht, dass die autonome kurdische Region Rojava in Nordsyrien gestärkt wird. Eher liefert sie die kurdische Bevölkerung den IS-Kämpfern aus. Damit hat der IS aber die größtmöglichen Erfolgsaussichten.“

    …aus

    http://www.n-tv.de/politik/Die-Tuerkei-staerkt-eher-den-IS-als-die-Kurden-article13677946.html

    Und dafür sollte es eine Moschee mit der Kuppel und einem (oder zwei?!) Minarett geben???

  2. Till E. sagt:

    Solange die Bürger von den sogenannten Journalisten betrogen werden, solange wird sich hier nichts ändern. Siehe dieses Foto…

    http://4.bp.blogspot.com/-PmrTM9l3c44/U4UKJLD4PkI/AAAAAAAALEU/70-II1PPJfg/s1600/Bretten_Privatfirma.jpg

    …und hier ein aktueller Text aus der Brettener Woche:

    „Auch sei nicht klar gewesen,, dass Alt OB Paul Metzger bereits das Gelände Gleisdreieck mit der Grünen Moschee verhandelt habe und es dabei letztlich nur noch um die Tiefgarage gegangen sei.“

    Solange die Bevölkerung nicht über die wahren Machtverhältnisse bescheid weis, solange wird sie von Menschen, die im Verborgenen agieren, beherrscht.

    Der Geschäftsführer steht sehr weit über dem OB. Wolff ist nur so etwas wie Ronald Mc-Donald von Mc-Donalds.

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