Leserbrief : Westumgehung von der B 293 zur B 294

Zum Plan für eine Entlastungsstraße im Brettener Südwesten:
Soweit ich mich erinnern kann, hat man schon vor vielen Jahren an eine Westumgehung von Bretten gedacht. Man dachte damals daran, das glaube ich wenigstens, südlich von Diedelsheim und südlich hinter Rinklingen vorbei die Trasse auch Richtung Hohberg zu verlegen, also auch mit Anbindung an die B 294 Richtung Pforzheim.
Man könnte ja von der Unterführung an der B 293, die links hinter dem Durchlass wieder nach Rinklingen führt, die dann allerdings verbreitert werden müsste, die Westumgehung von dort Richtung B 294 Richtung Pforzheim planen. Damit würde man sich erstens den teuren Brückenbau über das Gebiet Brückle ersparen und auch der Alexanderplatz wäre nicht, wie es bei der jetzigen Planung sicher der Fall wäre, nicht noch mehr belastet. Außerdem hätte dann automatisch der Stadtteil Rinklingen auch seine Umgehungsstraße.
Es könnte dann allerdings sein, dass man später die zu erwartende hohe Verkehrsdichte nur damit entlasten könnte, den Straßenabschnitt der B 293 von der Unterführung ab bis zum so genannten Karlsruher Dreieck vierspurig auszubauen, was ja auch vom Platzbedarf her durchaus möglich wäre. Schön fände ich es, wenn sich Oberbürgermeister Metzger und der Gemeinderat einmal über diese angedachte Variante Gedanken machen würden.

Hans-Otto Beug
Kantstrasse 6
Bretten

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