Deuerer soll noch niedriger bauen

BNN Juli 17, 2010 | Kommentare deaktiviert für Deuerer soll noch niedriger bauen

Oberderdinger Wünsche zum Plan fürs Hochregallager im Rüdtwald
Gebäude würde über Waldkulisse hinaus ragen
Oberderdingen (pos). „Ich sehe die Pläne der Firma Deuerer mit dem Bau eines neuen Hochregallagers für bedeutsam an. Die Maßnahme ist wichtig für die Arbeitsplätze in der gesamten Region. Trotzdem beschäftigt uns die Frage des Landschaftsbildes“, sagte Bürgermeister Thomas Nowitzki in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Erneut beschäftigten sich die Mandatsträger mit der für die Deuerer-Umsiedlung erforderlichen Änderung des Bebauungsplans für den Rüdtwald.
Schon im März hatte Oberderdingen der Nachbarstadt mitgeteilt, dass die Einwohner der Gemeinde seinerzeit der Zusage vertraut hatten, dass im betreffenden Abschnitt des Bebauungsplans eine maximale Gebäudehöhe von 14 beziehungsweise 16 Metern zulässig sei. Mit der angestrebten Planänderung würde diese Zusage jedoch hinfällig. Die Änderung sieht eine maximale Gebäudehöhe von 30 Metern zuzüglich drei Meter für Aufbauten zur Erstellung eines Hochregallagers vor.
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Wie schon im Februar 2009 sowie im März 2008, gab es auch dieses Jahr wieder Sturmschäden durch den Sturm “Xynthia” im Rüdtwald. Der neue “Waldrand” in östlicher Richtung (Oberderdingen) des Kahlschlages war wieder, wie in den Jahren zuvor, Angriffspunkt des Sturms. Es wurden zahlreiche Bäume komplett mit Wurzeln umgeworfen, Waldwege blockiert.

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Forstamt: Schäden lassen sich im Vorfeld eindämmen
Vor allem an exponierten Standorten sind die Risiken größer
Von unserem Mitarbeiter Tobias Roth
Kreis Karlsruhe. „Wenn ein Sturm angekündigt ist, schlafen die Förster schlecht“, weiß Bernhard Peichl, Leiter des Forstamtes des Landkreises Karlsruhe, „aber ausrichten können sie dann nichts mehr, man kann die Bäume schließlich nicht festbinden.“ Was den Waldarbeitern und Förstern bleibt, ist abzuwarten, welche Schäden die Naturgewalten anrichten. weiter lesen –>

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Polizei und Wehr im Einsatz
Kaminbrand in Ruit und viele Sachschäden
Von unserem Redaktionsmitglied Thilo Kampf
Bretten. „Nur Sachschaden, Gott sei Dank“ richtete der Sturm „Emma“, der am Samstag auch über Nordbaden brauste, nach Angaben eines Polizeisprechers im Raum Bretten an. Dabei hatten mehrere Autofahrer Glück im Unglück, wurden ihre Kleinwagen doch einfach von den heftigen Böen von der Fahrbahn geweht. weiter lesen –>

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Extraschicht bei der Polizei, Feuerwehr in Bereitschaft
Von unseren Redaktionsmitgliedern Joachim Schultz und Rudolf Baier
Bretten. Thema Nummer eins am gestrigen Donnerstag: Wann kommt Kyrill im Kraichgau an? Wie schlimm wird der Sturm hier wüten? Die Ausläufer des für die erste Nachthälfte erwarteten Unwetters hatten es schon am Nachmittag in sich: Als wären sie Spielzeug, schleuderte Kyrill Werbetafeln durch die Fußgängerzone. Zeitungen und Unrat wirbelten die Böen meterhoch in die Luft. Frisch geleerte Mülltonnen kullerten über die Fahrbahn. weiter lesen –>

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Massenvermehrung der Schwammspinner möglich / Forstplan für 2005 vorgestellt
Von unserem Redaktionsmitglied Rudolf Baier
Bretten. Die Schäden am Wald standen zwar nicht im Vordergrund, als Forstamtsleiter Dr. Bernhard Peichl und Stadtförster Ewald Kugler dem Gemeinderat den Hiebs- und Kulturplan für das kommende Jahr vorstellten. Doch was sie über die aktuelle Bedrohung der Bäume durch Schädlinge erklärten, klang wenig beruhigend: Schwammspinner und Prozessionsspinnner könnten womöglich im nächsten Jahr den Wald so kahl fressen, wie sie das vor zehn Jahren schon einmal getan haben. weiter lesen –>

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Zum Bericht „Hochwasserschutz wird zu einem brandaktuellen Thema“ vom 13. August:
Künftige Hochwasserschäden zu vermeiden hat sich Oberbürgermeister Metzger also auf die Fahnen geschrieben. Er möchte die Erschließung neuer Baugebiete mit Hochwasserschutzmaßnahmen verbinden, um Katastrophen wie in den vergangenen Tagen zu vermeiden. Dabei müsste gerade ihm als Kommunalpolitiker bekannt sein, dass er mit solcherlei Maßnahmen auf die Dauer das Gegenteil bewirkt.

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