bak_logovon ew.

Kann man die Stadt und ihr Lebensgefühl, falls vorhanden, mitprägen?
Geht man nicht in einer Masse unter?
Bretten hat eine Vergangenheit! Auch eine spannende Zukunft?
Ist hier das Lebenstempo angenehmer als woanders?
Wo ist ein vielfältiges Kulturangebot? Nennen Sie mir sogenannte Lieblingsorte in der Stadt!
(Klein-) Kinder laufen lassen, weil nicht viel Verkehr ist?
Sind Spielplätze und Krippen zu Fuß zu erreichen?
Kann man die Stadt – schnell hinter sich lassen, um schnell im Grünen zu sein?
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BAK Februar 10, 2015 | 3 Kommentare

Pressezu BNN SÜDWESTECHO am 9. Februar 2015 „Kritik am Verwaltungssystem nach Prügeltod
Kreistag stärkt dem betroffenen Jugendamt den Rücken

Der Kreistag des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald steht zum Jugendamt. Und wo stehen die Landrätin und die Leiterin des Jugendamtes = Dezernentin für Soziales und Jugend? In diesem Amt gibt es den erzieherischen Kinder- und Jugendschutz, der gegliedert ist in Planung und Prävention sowie in Team Familie.Die unterschiedlichen Behören müssten besser zusammenarbeiten. Der Präsidentt der Führungsakademie Baden-Württemberg: „Beamte müssen nicht mehr nur nichts falsch machen wollen. Sie müssen dahin kommen, dass sie etwas richtig machen.“ – ?
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BAK Oktober 22, 2014 | 4 Kommentare

Pressevon R.
zu Badische Neueste Nachrichten vom 21.10.2014, Seite 1: Vorrang für die Familie
Die klassische Familie mit Trauschein dominiert nach wie vor in Deutschland, wenngleich sie etwas an Bedeutung verloren hat.
KOMMENTAR: Bunte Republik
ZEITGESCHEHEN: Das Familienbild ist im Wandel. Das konventionelle Muster von Ehepaaren mit Kindern verliert langsam an Bedeutung.

Diese drei Berichte konnte man wesentlich kürzer zusammenfassen:
Haushalte mit Kindern und mit unverheirateten Eltern sind ansteigend. Das sogenannte klassische Familienmodell mit einem Ehepaar hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung verloren. In Ostdeutschland entspricht inzwischen nur noch etwa die Hälfte der Familien dem klassischen Modell mit einem Ehepaar an der Spitze.
In BW und BY sind die Verschiebungen dagegen geringer: Dort sind dies noch 75 Prozent. Das Ergebnis kommt von der aktuellen Auswertung des Statistischen Bundesamtes auf der Grundlage einer breit angelegten Bevölkerungserhebung.

Fazit: Die Ehe befindet sich auf dem Rückzug – immer mehr Kinder leben ohne verheiratete Eltern!

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PresseBadische Neueste Nachrichten 28. Juli 2014 „Betreuungsgeld in der Kritik – Studie sieht „falschen Anreiz“ für benachteiligte Familien“
von h-z (Name des Autors ist dem BAK bekannt)

Welch ein Unsinn: Den vergeblichen Versuch zu unternehmen, den Besuch einer Kita ausschließlich mit dem Betreuungsgeld in Verbindung zu bringen! Sollte das eine Studie sein, dann bin ich ab sofort Student! Ich vermisse in dieser Studie die Verarbeitung von Ergebnissen der Bindungsforschung – gestresste Kinder!
Die leibliche Mutter als in der Regel erste Bindungsperson des Kindes kann durch keine noch so qualifizierte pädagogische Fachkraft ersetzt werden. Erzieherinnen und Erzieher können jedoch bei behutsamer Eingewöhnung in Ergänzung von Mutter und Vater zu weiteren vertrauten Bezugspersonen für das Kind werden. Zwangsläufig werden sie es nicht! Und schon gar nicht wegen eines Betreuungsgeldes.
Es stimmt ebenso, dass ausschließlich häuslich betreute Kinder in den ersten etwa zwei Lebensjahren keine Bildungsnachteile erleiden müssen.
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Leserbrief – und deren Antworten
von D. Zürner und weiteren Anwohnern der Otto-Hahn-Strasse
Im Wohngebiet Wanne leben ca. 4000 Menschen, die Otto-Hahn-Strasse wurde als Erschliessungsstraße für dieses Wohngebiet gebaut und mit unseren Steuergeldern und Erschliessungs-Beiträgen mit bezahlt.
Die Anwohner der Otto Hahn-Straße werden seit dem Bau der Querspange, der Straße von der Ruiter- Strasse zur B294, der Pforzheimer Strasse, durch Schleichverkehr, welcher von Bundes- Landes- und Kreisstraßen ins Wohngebiet Wanne einfährt, belastet. Die Strecke über die Otto-Hahn- Strasse, Max-Plank-Strasse und den Breitenbachweg wurde seither zur „inoffiziellen“ Durchgangsstraße von der B294 zur B35, sowie der L1103.

Auch wurden Strecken wie die K3569, Ruiter Strasse, durch Sperrung dem öffentlichen Straßenverkehr entzogen und sind nun Werksparkplatz von Neff BSH und auch nur wieder über das Wohngebiet Wanne, Otto-Hahn-Strasse erreichbar. Das wurde bewußt von der Stadtverwaltung so installiert um die Innenstadt zu entlasten.
Das Wohngebiet Wanne wird nun durch die Mitarbeiter von Neff BSH auch noch zusätzlich belastet weil die ja weil Schichtbetrieb ab 4.30 Uhr am Morgen bis spät am Abend teils bis Mitternacht durchs Wohngebiet von und zum Arbeitsplatz fahren.
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http://www.foodwatch.de/Sie sind doch gescheitert, Herr Bode! Diesen Vorwurf schleuderte mir kürzlich der Topmanager eines Lebensmittelkonzerns entgegen. Eine Unverschämtheit? Oder hat der Mann Recht? Fraglos, Einiges haben wir seit der Gründung von foodwatch vor 11 Jahren erreicht. Wir haben dreiste Werbelügen gestoppt, Hersteller mussten ihre Produkte aus den Regalen nehmen und es gibt ein „Verbraucherinformationsgesetz“. Doch leider ist immer noch Fakt: Der tägliche Lug und Trug im Supermarkt ist die skandalöse Normalität.
Skandalös vor allem deshalb: Der Etikettenschwindel ist ganz legal. Weshalb die Konzerne eine perfekte Ausrede haben: Was legal sei, könne doch nicht falsch sein! Das sehen wir von foodwatch natürlich ganz anders. Wir brauchen andere Gesetze. Damit morgen verboten ist, was heute erlaubt ist!
Sie werden es nicht glauben, selbst nach vielen Jahren foodwatch entdecken wir in schöner Regelmäßigkeit Täuschungsmanöver, die uns buchstäblich die Schuhe ausziehen:

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IG_MetallIhre Meinung kundtun und Gutes bewirken, konnte die Beschäftigten bei E.G.O; Blanco; Neff und Blanco Professional. Bei einer Fragebogenaktion der IG Metall kamen 2.425 Euro zusammen für das Waldpiraten-Camp der deutschen Kinderkrebsstiftung in Heidelberg. Als Anreiz sich an der Fragebogenaktion zu beteiligen, zahlte die IG Metall für jeden ausgefüllten Bogen einen Euro an eine gemeinnützige oder wohltätige Organisation. Die Belegschaft konnte den Begünstigten selbst festlegen und entschied sich für die Kinderkrebsstiftung Waldpiraten. Bei der Aktion hatte die IG Metall die Kolleginnen und Kollegen gefragt, wie sie über ihre Arbeitssituation denken; über die Rente mit 67, über die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes, über Mindestlohn und über sonstige Rahmenbedingungen.
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http://www.foodwatch.de/– Beschluss zu Verbraucherbildung an Schulen öffnet Klassenzimmer für Wirtschaftslobbyisten – foodwatch fordert: Beschluss zurücknehmen!

Berlin, 19. September 2013. Mit ihrem aktuellen Beschluss „Verbraucherbildung an Schulen“ öffnen die Kultusminister aus Bund und Ländern nach Auffassung von foodwatch Wirtschaftslobbyisten und Unternehmen die Türen der Klassenzimmer. Die Verbraucherorganisation forderte die Kultusministerkonferenz auf, den Beschluss zurückzunehmen und klarzustellen, dass Unternehmen keine geeigneten Partner für Verbraucher- und Ernährungsbildung an Schulen sind. Werbung und Sponsoring an Schulen müsse grundsätzlich untersagt werden.

Die Politik gibt bereitwillig den Türöffner für Wirtschaftslobbyisten. Während die Kultusminister scheinheilig vorgeben, für ’neutralen‘ und ‚unternehmensunabhängigen‘ Unterricht sorgen zu wollen, hat der Ausverkauf der Schulen längst begonnen, und ‚McSchule‘ ist offenbar auch politisch gewollt„, kritisierte Anne Markwardt von foodwatch. „Statt seinem grundgesetzlich verankerten Bildungsauftrag nachzukommen, überlässt der Staat offensichtlich bereits Grundschüler den Einflüsterungen und Manipulationen von Wirtschaftsvertretern.
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Leserbriefzu den Berichten in den Brettener Nachrichten und der Brettener Woche über die Diskussion zum Ausbau der Gemeinschaftsschulen und dem Beschlussantrag der Stadtverwaltung zu Punkt 6 der Tagesordnung am 18.6.2013
von Gunter Lange
Ich würde es außerordentlich begrüßen, wenn der Brettener Gemeinderat am 18. Juni dem Beschlussantrag der Verwaltung mehrheitlich folgen würde. Ich möchte aber gerne sagen, warum:
Mit Blick auf unsere heranwachsenden Enkelkinder verfolge ich mit großer Sorge die laufende Diskussion um die von der Rot-Grünen-Landesregierung langfristig flächendeckend geplante Gemeinschaftsschule als Basisschule (=heterogene Einheitsschule für alle Kinder). Hierzu Zitat aus dem Wahlprogramm 2010 der Grünen: “Die Basisschule ist eine Gemeinschaftsschule (GMS) für alle Kinder. Die Basisschule umfasst alle Bildungsgänge der Sekundarstufe 1 und führt nach dem 10. Schuljahr zu einem differenzierten mittleren Bildungsabschluss. Wir Grünen streben an, dass sich jährlich 10 % der weiterführenden Schulen zu Basisschulen weiter entwickeln.“
Nun lese ich aber an anderer Stelle: “Baden-Württemberg liegt bisher bei Vergleichsstudien wie dem Ländervergleich der Kultusministerkonferenz, dem Bildungsmonitor oder der Pisa-Studie ebenso wie andere Bundesländer mit differenziertem Schulsystem regelmäßig auf den Spitzenplätzen, im Gegensatz zu Bundesländern mit Gesamt-oder Gemeinschaftsschulen.“
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http://www.foodwatch.de/Billig ist nicht das Problem – und regional allein ist nicht die Lösung

Berlin, 19. Februar 2013. Pferdefleisch wird als Rindfleisch deklariert, und die Schuld am Täuschungsskandal tragen die Verbraucher – schließlich wollen die immer nur alles billig einkaufen. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Lebensmittelbranche und Politik vorgeworfen, mit dieser perfiden Argumentation den Verbrauchern die Verantwortung für eigene Verfehlungen in die Schuhe schieben zu wollen. „Billig ist nicht das Problem, genauso wenig, wie regional die alleinige Lösung ist. Industrie und manche Politiker zetteln hier eine verlogene Debatte an, um von eigenen Versäumnissen abzulenken“, kritisierte der stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt.
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