„Windige“ Zeiten bei den Stadtwerken Bretten

Laut einem Artikel der Stuttgarter Zeitung Wind im Norden, Strom im Süden„, werden sich auch die Stadtwerke Bretten an dem „Bard Offshore 1“ Projekt beteiligen, das nach Angaben des Betreibers Bard Engineering GmbH aus Emden, der erste kommerzielle Offshore-Windpark in der Nordsee sein soll.

70 Prozent dieser Anlage werden von einer Gesellschaft namens Südweststrom Windkraft GmbH und Co KG mit Sitz in Tübingen finanziert. 15 Stadtwerke vorwiegend aus dem süddeutschen Raum gehören zu den Gründungsmitgliedern. Mit der Beteiligung an dem Windpark will der Stadtwerkeverbund Südweststrom auch einen Ausgleich für die Beteiligung an einem Kohlekraftwerk im niedersächsischen Brunsbüttel schaffen. „Wir wollen als Stadtwerke bei der Herstellung von Strom diversifizieren“, sagt Geschäftsführerin Bettina Morlok.

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3 Antworten zu „Windige“ Zeiten bei den Stadtwerken Bretten

  1. Qua. sagt:

    Initiativen wie Desertec unterstützen diesen Irrsinn!

  2. konrd. sagt:

    Zur Beteiligung der Stadtwerke Bretten am Kohlekraftwerk in Brunsbüttel

    Wie kann ein System sinnvoll, nachhaltig oder wirtschaftlich sein, wenn schon heute nur in Deutschland 1 600 000 Kilometer Hochspannungsleitungen sowie fast 600 000 Transformatoren und Umspannungsstationen notwendig sind, um den Strom von der Erzeugung

    – meist in Kohlekraftwerken –

    zum Verbraucher zu bringen. Da sagt ja eigentlich schon der gesunde Menschenverstand, dass dieses heute real existierende System wenig sinnvoll sein kann.

  3. -Irmg.- sagt:

    Für die Stadtwerke Bretten überflüssig wie ein Kropf!

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