Fast am Ziel

Dienstleistungszentrum in Bretten
BRETTEN.
Mit der Übereinkunft zum Erwerb des Backsteingebäudes der Firma Hermann Mellert im Sanierungsgebiet an der Pforzheimer Straße ist die Stadt Bretten auf dem Weg zu einem Gründerzentrum ein gutes Stück vorangekommen. Schließen sich doch mit dem Grundstück, dessen noch nicht notariell besiegeltem Ankauf der Gemeinderat in nichtöffentlicher Sitzung zugestimmt hat, die bereits erworbenen Flächen zu einer Gesamtheit und können jetzt zusammenhängend überplant werden. 9500 Quadratmeter hat die Stadt im Verlauf dieses Jahres in diesem Abschnitt des Sanierungsgebietes Ost angekauft, weitere Verhandlungen laufen. Oberbürgermeister Paul Metzger möchte in Fortführung seines erfolgreichen Brettener Modells des Industriekarussells Firmen verlagern und Schwerpunkte im Bereich Dienstleistungen setzen.

In die Dienstleistungslandschaft im Brettener Eingangsbereich soll sich das Gründerzentrum eingliedern. „Wir können“, macht der Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung, Uwe Reinhardt, deutlich, „keine Schlosserei neben Weiterbildungseinrichtungen unterbringen.“ Gegenwärtig werden bereits einige der von der Stadt angekauften Gebäude durch zwei kleinere Handwerksfirmen genutzt, mit vier weiteren Betrieben steht die Stadt in Verhandlungen. Der angekaufte Hallenbereich ist auf Grund seiner schlechten Bausubstanz teilweise ungenutzt und soll im nächsten Jahr abgebrochen werden. Das jetzt zu dem Ensemble hinzugekommene Mellert-Gebäude mit rund 900 Quadratmetern wird gegenwärtig noch von der Firma Klump genutzt, während im Obergeschoß eines anderen Gebäudes der „Arbeitskreis für Aus- und Weiterbildung in Wirtschaft und Verein“ (AAW) seinen Sitz hat. gm

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