von Dieter Zürner und weiteren 10 Anwohnern des Wohngebietes Wanne

Schon über 10 Jahre beschweren sich die Anwohner in der Wanne wegen der Umleitung des Bundesstraßen-Verkehrs über ihr Wohngebiet. Momentan erscheint es so, als dass die Georg- Wörner- Strasse, als ehemalige Landesstraße jetzt zum einem verkehrsberuhigten Wohngebiet gemacht werden soll, das Wohngebiet Wanne soll dafür im Gegenzug den Durchgangs-Verkehr zwischen B35 und B294 aufnehmen. Angedeutet hat sich die Absicht der Stadtverwaltung bereits in den letzten Jahren unter anderem durch 19 Umleitungen inklusive Schwerverkehr in 11 Jahren!
2011 wurde dann auch noch das LKW Verbots-Schild am Breitenbachweg entfernt. Seit dem hat der LKW Verkehr stark zugenommen. Kontrollen durch Polizei fanden seit Einrichtung des LKW-Verbotes im Jahre 2000 übrigens nicht statt.

Jetzt soll das Wetter an der Verzögerung der Arbeiten in der Georg-Wörner-Strasse und damit der Aufrechterhaltung der Umleitung über die Wanne Schuld sein. Hat nicht unlängst ein Gemeinderat der „aktiven“ genau diese Verlängerung vorgeschlagen, damit sich die Verkehrs-Teilnehmer in der Zwischenzeit andere Wege durch Bretten suchen können? Ein Armutszeugnis für Gemeinderat und Verwaltung ist die Verkehrspolitik in Bretten bereits seit Jahren, jetzt versucht man es wohl mit Zynismus!
Sollte also das Wetter in Bretten jemals wieder so gut werden, dass diese Baustelle auch fertig werden darf, dann müssen Maßnahmen getroffen werden um den Bundestrassen-Verkehr wieder aus dem Wohngebiet mit 3 Schulen und Kindergarten fernzuhalten.

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LKW-Verbot
Wie bereits in einem Leserbrief zur Situation in der Georg-Wörner-Straße thematisiert, finden Kontrollen der Durchfahrtverbote für LKW, obwohl von der Stadt selbst ausgewiesen, nicht statt. Nachgewiesen wurde diese Tatsache bei der Verkehrszählung 2008. Danach hat sich der Schwerverkehrsanteil zum Beispiel im Breitenbachweg, am Knoten mit der L1103, seit der letzten Zählung im Jahr 2003, also im Verlauf von 5 Jahren, um 60% auf 320 LKW erhöht.
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Zu „Anwohner fürchten weitere Schäden“ in der Ausgabe vom 6. Oktober:
In dem Beitrag heißt es fälschlich „für Lkw ab 7,5 Tonnen gesperrt“. Aber die Verbotsschilder, die übrigens an allen in die Innenstadt führenden Straßen angebracht sind, bedeuten: Verbot der Einfahrt für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen, einschließlich ihrer Anhänger und Zugmaschinen, ausgenommen Personenkraftwagen und Kraftomnibusse. Bei einem höheren zulässigen Gewicht müsste eine entsprechende Zusatztafel angebracht werden.
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Der LKW-Verkehr hat auf den Bundesstraßen seit Einführung der Autobahn-Maut 2005 deutlich zugenommen. Das geht aus einer Stellungsnahme des baden-württembergischen Verkehrsministeriums hervor. Vor allem im Raum Karlsruhe, Pforzheim und Bretten hat sich der LKW-Verkehr auf den viel befahrenen Bundesstraßen 10, 35, 293 und 294 zum Teil verdoppelt. Die Landesregierung prüft derzeit, ob ein LKW-Fahrverbot auf manchen Abschnitten den Maut-Ausweichverkehr auf die Autobahn zurück drängen kann. Eine Maut für Lastwagen auch auf Bundesstraßen lehnt das Ministerium ab.

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Bretten (BNN). Wegen der Belastung durch den Schwerverkehr auf den Bundesstraßen 10, 35, 293 und 294 hat sich der CDU-Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Bretten, Joachim Kößler, mit einer Anfrage an die baden-württembergische Landesregierung gewandt. Nach Ansicht von Kößler könnte als Abhilfe ein ganztägiges Fahrverbot für Lastwagen oder eine „Bemautung“ auf den relevanten Bundesstraßen infrage kommen. weiter lesen –>

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Alle anderen Verkehrsteilnehmer mussten sich das Jahr über durch Baustellen quälen / Kreisel nachgebessert
Das Dauerthema Verkehr beschäftigte die Brettener natürlich auch im abgelaufenen Jahr: Baustellen allerorten, Sperrungen und Umleitungen ärgerten die Autofahrer. Im Postweg, Am Husarenbaum und am Gölshäuser Dreieck, um nur einige zu nennen, gab es Straßenbauarbeiten; die Pforzheimer Straße wird gar noch bis Frühjahr im Bereich des abgebrannten Heberer-Hauses gesperrt. weiter lesen –>

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Über ein Jahr hat die Stadt Heilbronn um ein Nachtfahrverbot für Transit-Lastwagen auf der Bundesstraße 293 zwischen Heilbronn und Bretten gekämpft. Jetzt gilt es, doch bei drei Kontrollen in eisigen Dezember-Nächten hat die Polizei bisher noch keinen Mautpreller hinter dem Brummi-Lenkrad entdeckt. 27 kontrollierte Lastwagen über zwölf Tonnen Gewicht, null Verstöße, lauten die ersten Zahlen.

Dreieinhalb Stunden harrten sechs Polizisten am Donnerstagabend ab 22 Uhr bei minus fünf Grad in der Kälte aus. Am Abzweig zum Gewerbegebiet Böckingen-West haben sie sich postiert. Hierher sollen die Brummifahrer gelotst werden, um die Frachtpapiere genau zu studieren. Wer kein Ziel oder keinen Ausgangsort in der nahen Umgebung hat, darf hier nachts nicht fahren. 20 Euro Verwarngeld wären im Fall eines Falles fällig.

Von Carsten Friese
Mit Stoffmütze, Anorak, Warnweste und gefütterten Handschuhen steht Verkehrspolizist Ralf Bleibdrey am Straßenrand. Kalt? „Ja, ein bisschen“, gibt er zu. Eine Stunde haben er und seine Kollegen schon gewartet. Nichts. Kein einziger Zwölftonner ist bisher vorbeigefahren. „Damit habe ich nicht gerechnet“, ist Bleibdrey von der Lkw-Flaute auf der sonst so beliebten Brummi-Ausweichstrecke überrascht. Immerhin: Am Ende sollten noch drei Schwergewichte kommen. weiter lesen –>

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Viele Klagen im Raum Bretten über Mautflüchtlinge
Behörden nicht begeistert von Sperrung für Lkw-Durchfahrten
Von unserem Mitarbeiter Klaus Müller
Bretten/Pfinztal/Walzbachtal/Neulingen. Der Unterschied zwischen dem „magischen“ Verkehrsviereck A 5 – A 6 – A 8 – A 81 und dem Bermudadreieck? Im Bermudadreieck verschwindet angeblich so ziemlich alles, was motorbetrieben ist; in dem magischen Verkehrsviereck indes tauchen immer mehr Fahrzeuge, vor allem Schwerlaster, auf – und das nicht nur angeblich, sondern tatsächlich. Von „dramatischen Entwicklungen“ spricht der Oberbürgermeister der Stadt Bretten, Paul Metzger. Genauso wie die Melanchthonstadt liegen im weiteren Verlauf der B 293 Walzbachtal und Pfinztal. Hier wie dort ist das Verkehrsaufkommen an Lastern in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. weiter lesen –>

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Von Carsten Friese
Region Heilbronn – Seit der Vorwoche stehen sie auch an der A 6, die Schilder zum Nachtfahrverbot für Transit-Lastwagen auf der Bundesstraße 293 zwischen Heilbronn und Bretten. Doch die Verwirrung ist offenbar groß. Die Heilbronner Polizei hat nachts bisher noch keinen Brummifahrer kontrolliert, weil aus ihrer Sicht auf der B 293 selbst nicht ausreichend Schilder auf das Durchfahrtsverbot für Mautumgeher hinweisen. „Da gibt es zig Zufahrten zur Bundesstraße und es steht kein einziges Schild“, sagte Polizeisprecher Peter Lechner gestern auf Nachfrage. Gesprächsbedarf gebe es noch mit den Behörden. Denn: Bei Kontrollen, so Lechner, „muss die Rechtslage klar sein“. weiter lesen –>

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Auf einer Sitzung des CDU-Stadtverbandes Knittlingen berichtete der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, der Landtagsabgeordnete Winfried Scheuermann, über den Stand der Problematik Nachtfahrverbot auf der B 35 und B 10 und forderte die Erhebung von Mautgebühren für diese Bundesstraßen. Für Scheuermann ist es erwiesen, dass bei Staus auf der Autobahn zwischen Stuttgart und Karlsruhe der Ausweichverkehr auf der Querspange B 35 und B 10 über Knittlingen und Bretten weiter zunehmen wird.
Denn der Ausbau der A 8 werde noch einen langen Zeitraum in Anspruch nehmen und Autofahrer und Lastwagenfahrer bei langen Staus nerven. Zehn Jahre würden voraussichtlich für die Erweiterung der A 8 noch benötigt.

Quelle:BNN, vom 30.11.2007

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