zum Leserbrief vom 1.2.2014 “Geringe Eingriffe in Flur” von Otto Mansdörfer

bak_logovon Helmut Katzmann
Von einem Kurzurlaub zurückgekehrt las ich in den BNN – in dicken Lettern: in Bretten wird geschossen und zwar aus dem Hinterhalt!
Um Gottes Willen sagte ich mir, das ist ja furchtbar!
Als ich dann weiter las, stand da von Hoffnung und Güterabwägung und von Wildbienen im Erdreich.
Hier möchte ich die Frage stellen, wer kennt denn Wildbienen und wer weiss, wie wertvoll sie sind?
Ich kenne sie, denn vor rund 40 Jahren hatten wir auf Bitten unseres Sohnes, der damals 12 Jahre alt war, Bienenklötze auf Anweisung von Herrn Dittes angefertigt und auf unserem Hohberg-Grundstück angebracht.

Nun bin ich schon sehr betroffen, denn es gibt kaum noch Idealisten, die für die Interessen der Allgemeinheit kämpfen und sich nicht scheuen, sich politisch unbeliebt zu machen und statt eines Dankes an den Pranger gestellt zu werden. Herr Dittes kämpft seit über 40 Jahren unter anderem um den Erhalt der Wildbienen in Wald und Flur.
Hoffentlich findet man wieder zu einem sachlichen Miteinander zurück.
Herr Dittes hat auch weiterhin unsere Hochachtung, denn trotz Parteienkritik und populistischen Äußerungen, kämpft er weiter um seine Wildbienen, zum Wohle der Allgemeinheit!

Bretten, den 4.2.2014

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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