Nach erfolgreichem Protest der BUND Ortsgruppe Bretten gegen die viel zu kurze Auslegungsfrist von nur 2 Wochen, die zeitlich auch noch in den Sommerferien lag, konnten vom 26. September bis 26. Oktober 2005, beim Landratsamt Karlsruhe, Bedenken gegen die geplante Änderung der Verordnung über den Naturpark „Stromberg-Heuchelberg“ im Bereich der Gemarkung Bretten-Gölshausen (Rüdtwald) vorgebracht werden.
Die Änderung beabsichtigt die Herausnahme eines 22ha großen Teils des Rüdtwaldes aus dem Naturpark Stromberg-Heuchelberg, der dann abgeholzt und zu einem Industriegebiet umgewandelt werden soll.
Dazu gingen 680 Einsprüche von Bürger/Innen ein !

Nach den 6000 Unterschriften gegen das Gesamtprojekt, den 294 Einsprüchen gegen die Änderung des Regionalplanes, ist dies nunmehr das dritte Bürgervotum gegen diese beispiellose und sinnlose Naturzerstörung. Wie lange wollen die Behörden noch Augen und Ohren davor verschließen?

Vor allem aber darf man auf die Stellungnahme der neuen Landesregierung unter Ministerpräsident Oettinger mit ihren zahlreichen öffentlichen Aussagen zum Flächensparen und zum Umweltschutz gespannt sein.
Wir werden noch vor der Landtagswahl 2006 auf eine öffentliche Stellungnahme der Landesregierung bestehen!

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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