Zu den neuesten Entwicklungen um das Brettener Katholische Altenheim erklären OB-Kandidat Heinz-Peter Schwertges und Stadtrat Hermann Fülberth für die Brettener LINKE:

Wie jetzt bekannt wurde, beschloss der Aufsichtsrat der städtischen Kommunalbau GmbH, daß das für einen Neubau des Katholischen Altenheims vorgesehene Gelände auf dem Mellert-Fibron Areal an den Betreiber (die CARITAS) für 25 Jahre in Erbpacht vergeben werden soll. Damit waren die Würfel eigentlich schon gefallen. Was sich danach vor allem seit der Gemeinderatssitzung am 16. Mai abspielte, war Possenreißerei. Vertreter verschiedener Gemeinderatsfraktionen, die im Aufsichtsrat vertreten sind, vergossen reichlich Krokodilstränen. Der spürbare Unmut nicht nur in der katholischen Kirchengemeinde, sondern in der Gesamtbevölkerung wurde scheinbar aufgegriffen, obwohl der Beschluss der Kommunalbau GmbH eigentlich hätte bekannt sein müssen.

Oberbürgermeister Wolff zeigte sich in voller Kenntnis des Aufsichtsratsbeschlusses vordergründig offen für Alternativvorschläge (Sporgasse, Gelände des kath. Pfarrhauses) und bezeichnete letzteres ausdrücklich als „eine gute Idee“. Nur DIE LINKE, die im Aufsichtsrat nicht vertreten ist, nahm offensiv Stellung gegen die Verlagerungspläne.
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von Gunter Lange
Ich bin nicht immer mit Stadtrat Otto Mansdörfer einer Meinung. Seiner im Bericht der BNN vom 16.5.2017 geäußerten Kritik stimme ich aber explizit und hundertprozentig zu.
Die im Baugesetzbuch gesetzlich verankerte Pflicht, „die bauliche Nutzung der Grundstücke in einer Gemeinde vorzubereiten und zu leiten, ……..die städtebauliche Gestalt und das Ortsbild baukulturell zu erhalten und zu entwickeln“ und „hierzu Bauleitpläne zu erstellen“, richtet sich allein gegen die gesetzliche Vertretung einer öffentlich-rechtlichen Gebietskörperschaft, also OB und Gemeinderat und nicht gegen eine privatrechtliche Kommunalbaugesellschaft und deren Aufsichtsrat. Auch wenn ein OB gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender einer privaten, städtischen Kommunalbau GmbH ist, muss er dies m. E. klar auseinander halten, ebenso die örtliche Presse.
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von Gunter Lange
Im Februar 1989 besuchte eine Brettener Gemeinderats-delegation mit OB Metzger, darunter auch ein Stadtrat der „Grünen“, Pforzheims OB und Gemeinderat. Dabei forderten beide OBs zur Entwicklung ihrer Wirtschaft die Autobahnausfahrt Nord in Pforzheim. Am 14.6.1989 wird der mit der Fortschreibung des Generalverkehrsplanes Bretten beauftragte Gutachter Koehler/Leutwein in der Presse zitiert, dass Bretten bei dem Bau einer Nordausfahrt dafür sorgen müsse, dass dann Bretten nicht mehr einfach so durchfahren werden könne wie bisher.
Im Juni 1989 stimmte der G.R. Bretten im Rahmen dieser Fortschreibung „mit großer Mehrheit“ der Nordumgehung der B 293 um Gölshausen zu, darunter auch die „Grünen“. Der Aufnahme der weiterführenden SW-Tangente durch den Rechberg schlossen sie sich allerdings mit den Worten „unrealistisch und aus heutiger Sicht kaum zu beurteilen“ nicht an. Diese Entscheidung wurde daher zurückgestellt.

Wenn heute der Bund als Planungsträger nun die vordringliche Notwendigkeit von Ortsumgehungen von Bruchsal, Bretten und Bauschlott sieht, dann kann auch er diese Vorhaben nur nach den gesetzlichen Vorgaben des Bundesfernstraßengesetzes und ergänzender Vorgaben für Ortsumgehungen durchführen. Das geschieht über ein Planfeststellungs-verfahren der Planfeststellungsbehörde. weiter lesen –>

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von Gunter Lange
Anmerkung BAK: der Leserbrief bezieht sich auf einen Artikel von Herrn Schneidereit, der bei Kraichgau-News abgedruckt wurde.

Zunächst verstand ich die irreführende Argumentation im Leserbrief von Herrn Schneidereit nicht. Weil sich „…lediglich 7.000 der sich vom Umland nach Bretten bewegenden Kfz aus der Ortsdurchfahrt auf die Umgehung lenken lassen“, sollte „..die Stadt das Engagement auf die Lösung innerstädtischer Verkehrsknoten setzen“. Diese Logik verstand ich nicht.

Errechnet und im Gemeinderat Dezember 2016 im Beisein des leitenden Baudirektors der Verkehrsabteilung des Reg. Präs. vorgetragen wurde, ebenso wie auch von MdL Prof. Dr. Schweickert in Bauschlott, dass eine Südwestumfahrung von Bretten 11.400 Fahrzeuge aus der Stadt abzieht, darunter offenbar auch 7.000 Kfz, die sonst als Zielverkehr durch die Stadt gefahren wären. Der Schadstoffausstoß und Benzinverbrauch konstant dahinrollender Fahrzeuge ist allemal geringer als wenn sie im Ortsdurchgangsstau stehen.

Diese Entlastung in der Summe wird aber von Herrn Schneidereit offenbar bewusst nicht erwähnt. Doch mit seinem letzten Satz wird die Strategie klar! Hier kommt dann die Begründung, warum er die Innenstadtbewohner und alle Verkehrsteilnehmer nicht um diese 11.400 Kfz entlasten will. Sein Hinweis „…statt irrsinnige Schneisen durch die Landschaft zu schlagen“ weist sowohl auf eine linksgrüne Ideologie als auch auf ein Privatinteresse als Stadtrandbewohner hin.
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von Franz Cizerle
Mit der Entscheidung, die Georg-Woerner-Straße zweispurig – mit Gegenverkehr – zu belassen und die Belastung der Anwohner nicht zu vermindern – dafür aber viel Geld zu verbauen – zeigt einmal mehr, dass weder die Stadtverwaltung noch die Mehrheit des Gemeinderats eine Verkehrsverbesserung wollen. Wie schon seit Jahrzehnten nicht! – Rückblick: 1960 waren 4,5 Millionen Autos in Deutschland zugelassen, heute sind es zehn Mal so viele. Es ist also enger auf Deutschlands Straßen, die oft so aussehen wie 1960. In Bretten zeigt sich die daraus entstandene Verkehrsproblematik nicht anders.

Lärm, Gestank, Gefahrenquellen, Parkplatzproblematik (in einer Einbahnstraße kann allerdings auf beiden Seiten geparkt werden = größeres Parkplatzangebot), erschwerter Verkehrsfluss, mangelnde Sicherheit usw. usw., sind das Ergebnis der letzten Entscheidung des Gemeinderats.
Um den Nutzen einer Einbahnstraße bzw. einer großflächigen Einbahnverkehrsführung muss man nicht diskutieren und lamentieren, sondern beispielsweise nur nach Mannheim schauen. Dort funktioniert dieses System schon seit Jahrzehnten.

Baubürgermeister Nöltner bestätigte zwar, dass sich sicherlich an die 100% der Einwohner der Georg-Woerner-Str. eine Wiedereinführung der Einbahnregelung wünschen, aber gleichzeitig mit „CDU Krokodilstränen“ und dem Geschick eines Lehrers „bei allem Verständnis“ nur „eine Verlagerung des Problems“, sieht. – Wieso das?
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von Andreas Kraus www.andreas-kraus.info
Los gehts! Der Wahlkampf um den Posten des Oberbürgermeisters in Bretten ist eröffnet! Nachdem OB Martin Wolff bereits seine Neujahrsansprache genutzt hat um für seine Kandidatur zu werben und darin verdeutlichte, dass er gerne Oberbürgermeister bleiben möchte, haben wir jetzt den ersten ernstzunehmenden Konkurrenten: Aaron Treut, Ortsvorsteher von Ruit und Gemeinderatsmitglied, tritt offiziell zur Wahl an. Bekannt ist Aaron Treut vor allem für sein großes Engagement in Sachen Hochwasserschutz, für seine Bürgernähe und Unterstützung auch im Alltag, sowie als Kritiker der Stadtverwaltung.
Doch was bewegt den jungen Familienvater dazu, seinen Beruf bei Daimler aufzugeben um sich ganz dem Wohle Brettens zu widmen? Ich habe die Chance genutzt und ihn hierzu befragt.

Andreas Kraus: Hallo Aaron, eine Frage die sicherlich jeden interessiert: Was sind deine Beweggründe, um deinen sicheren Job aufzugeben und dich den anspruchsvollen Aufgaben eines Oberbürgermeisters von Bretten zu widmen?

Aaron Treut: „Ich habe schon immer gesagt, dass ich die Arbeit die ich als Ortsvorsteher mache und die mir sehr viel Freude bereitet gerne hauptberuflich ausüben würde. Der gestalterische Aspekt ist dabei sehr reizvoll. Ich bin ein Mensch der im Leben immer wieder neue Herausforderungen sucht und dabei gleichzeitig seine Kraft und sein Können gerne in den Dienst der Menschen stellt. Mein ganzer Lebenslauf zeugt davon. Und hier ist meine Chance, das was mir Spaß macht und was ich bisher als Ehrenamt ausführe, auch hauptamtlich zu tun. Das Risiko, dass ich einen sicheren Job dafür aufgebe, ist mir bewußt, aber das sind mir die Stadt und die Menschen wert.“

Welche Fähigkeiten kannst du vorweisen, die den Bürgern zeigen, dass du den aktuellen und kommenden Aufgaben besser gewachsen bist als der jetzige Oberbürgermeister?

„Ich stehe durch meinen Beruf für eine innovative Zukunft in Bretten und möchte gerne einen „New spirit“ in die Stadt bringen. Jeder soll spüren, dass ein frischer Wind nach Bretten weht. Ein Wind der Veränderung und Erneuerung. Weiterhin habe ich gelernt durch meine Ämter und auch durch meinen Nebenberuf als Sicherheitsinstruktor, Menschen zu führen, anzuleiten und zu motivieren. Das möchte ich gerne auf Bürgerinnen und Bürger und Verwaltung übertragen.“
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bak_logoDer Mensch ist das einzige Lebewesen, das Vernunft besitzt. Aber kein anderes Lebewesen würde jemals so unvernünftig handeln. Die Menschen müssen begreifen, dass sie das gefährlichste Ungeziefer sind, das je die Erde bevölkert hat.

Friedensreich Hundertwasser (Österr. Künstler, 1928 – 2000)

Gerade deshalb wollen wir auch in diesem Jahr nicht vergessen, uns bei den Verantwortlichen für die beispiellose Rüdtwaldzerstörung zu bedanken! Hier also wieder unser geschmücktes “Rüdtwald-Bäumchen” mit den Konterfeis der Verantwortlichen:


Für die Zerstörung von 22 ha ökologisch hochwertigen Waldes mit allem was darin lebte, zeichnen verantwortlich:
Brigitte Bette, CDU; Kurt Dickemann, CDU; Herbert Dittes, CDU; Jürgen Fetzner, CDU; Dr. Günther Gauß, CDU; Jürgen Geist, LUB; Manfed Groß, CDU; Irmgard Klein, CDU; Renate Knauss, SPD; Bernhard Kurz, CDU; Heinz Lang, SPD; Paul Metzger, CDU; Michael Nöltner, CDU; Brigitte Schick, SPD; Anny Seefeld, SPD; Rolf Wittmann, CDU;

Die genannten Verantwortlichen gehen in die Geschichtsbücher Brettens ein, als diejenigen, die die größte je von Menschenhand verursachte Naturzerstörung auf Brettener Gemarkung verursacht haben. Da von diesen Herrschaften weder späte Einsicht oder gar Skrupel gegenüber Naturzerstörungen zu erwarten sind, da deshalb “besinnliche” Weihnachtswünsche an „unbesonnene“ Adressaten vergeblich wären, wünschen wir Ihnen, dass der Anblick der vielen Tannenbäumchen vor denen Sie in den nächsten Tagen mit Engelszungen ihre Weihnachtslieder und Sprüchlein anstimmen werden, Ihnen die Bilder aus dem zerstörten Rüdtwald in Erinnerung rufen mögen…und Unbehagen sei mit Ihnen!

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Leserbriefvon unbekannt (Name des Verfassers ist dem BAK bekannt)

Solange Paul Metzger OB war, gab es Vorgehensweisen mit denen man, zeit­gleich oder im Nachhinein, nicht unbedingt einverstanden sein konnte. Sie hatten aber eine Gemeinsamkeit: die „Stossrichtung nach vorne“; es war zu erkennen, dass Paul Metzger den „Laden zusammenhält“ .
Diese Art und Weise ist mit dem OB-Wechsel abhanden gekommen. Die ver­schiedenen Groß-Ereignisse zeigen dies deutlich.

— Da wird das Kaufhaus Schneider saniert, über Bürgerbefragung ein neuer Name gesucht, eine Mehrheit schält sich heraus, aber der Gemeinderat entscheidet etwas anderes. Der Bürgerwille wurde mit Füßen getreten.
— Da wird groß und wichtig ein Moscheeneubau diskutiert, aber plötzlich vollzieht die Verwaltungsspitze eine Kehrtwende um 180 Grad. Die Chance von sichtbarer Toleranz hin zur Akzeptanz ist vertan.
— Eine Firma offeriert, in engster Zusammenarbeit mit dem Rathaus, die Ver­sorgung Brettens mit Breitband. Sie gibt als Mindestlimit 3370 Vorver­träge an, um beginnen zu können. Es kommen aber nur ca. 2650 Vorverträge zustande. Trotzdem soll das Projekt begonnen werden. Die Glaubwürdigkeit in die Firma in Verbindung mit dem Rathaus wird weiter ausgehöhlt.
— Da wird plötzlich, so wie ein Kaninchen aus dem Hut, eine Bebauung des Sporgassenareals – schon fix und fertig entworfen – der Allgemeinheit präsentiert. Der Unwille der Brettener zu solcher Vorgehensweise und zum Projekt selbst schlägt hohe Wellen. Verschiedene Veränderungen dümpeln vor sich hin. Niemand erfährt, wie viel Zeit, Energie und Geld verschwendet wurde.
Warum „In der Eidelstein“ ein Neubaugebiet aus dem Boden stampfen, Gärten, Streuobstwiesen, Felder, die Schutzregeln zu natürlichen Fluren missachtend, opfern? Auf dem Harschgelände ist auch Wohnbebauung vorgesehen.
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Leserbriefvon unbekannt (Name des Verfassers ist dem BAK bekannt)

Es ist noch gar nicht lange her, da erlebten wir in Bretten das Jahrhundert-Hochwasser,in nur wenigen Minuten (6.6.15), der Gölshäuser Bach wurde zum reißenden Sturzbach.
Die betroffenen Anrainer erschauern noch heute, wenn sie an das schaurige Erlebnis erinnert werden. Seit diesem Schreckenstag wurden sichtbar keine befriedigenden Sicherungsmaßnahmen von der Verwaltung Bretten vorgenommen.

Inzwischen wurden in der Talsohle, gegenüber dem Spielplatz, weitere Häuser gebaut, als hätte es die „Brettener Sintflut“ nicht gegeben.
Jetzt soll, oberhalb des wieder nur plätschernden Baches, ein neues Wohngebiet hochgezogen werden. Fläche wird also versiegelt – das heißt, dass plötzlich fallende Wassermassen in die niedrigeren Geländeformen abfließen werden, hin zum Gölshäuser Bach.
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bak_logovon fc
Am 11.Mai 2016 berichteten die BNN über die Sporgasse. Konkrete Pläne oder Wettbewerb?
Man hatte bereits in der Vergangenheit eine Mehrfach-Beauftragung beschlossen. Nun steht man vor der Frage öffentlicher Wettbewerb mit klaren Vorgaben, der Transparenz zeigt und so von der Bürgerschaft sicherlich gutgeheißen wird. Dann verfällt man wieder in die Beratungen eines nichtöffentlichen Ausschusses, um sich danach wohl endgültig zu entscheiden.
Die Stadt Bretten hat meines Wissens einen Bau-Bürgermeister. Der sollte eigentlich eine baubezogene Affinität haben – Fehlanzeige! Er hat die Aufgabe, die Brettener Bürgerschaft zeitig in (Bau-) Planungsprozesse einzubeziehen. Beim Brettener Städtebau ist über qualitätvolles und nicht über kostengünstiges Bauen nachzudenken – wie ein Stadtrat das gerne hätte.

Die Transparenz über die Entscheidungsfindung wird im erwähnten Ausschuss stattfinden. Es bleibt also bei alten Strukturen hinter verschlossenen Türen. Die (Bau-) Bürgermeisterwahl hinterließ bei mir den Eindruck von Seilschaften. (Unvergessen: Stellungnahme von Stadtrat Gernot Fritz zur Dezernatsabgrenzung)
Ist der Bau-Bürgermeister geeignet, dieses Amt auszuführen – unabhängig vom Parteibuch? Weiterhin haben wir es in Bretten mit einer schleichenden und mangelnden Stadtentwicklung zu tun. Wo bleiben denn neue Gedanken und Impulse für eine zukunftsfähige Stadt?
Und ganz nebenbei ist ja auch noch das Amt für Stadtentwicklung und Baurecht vorhanden, mit dessen Hilfe sich der Bau-Bürgermeister kundig machen konnte und kann, um dem Gemeinderat Rede und Antwort zu stehen. Ein Mitarbeiter der Architektenkammer ist überflüssig gewesen.

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