Keine Entscheidung über Moschee in diesem Jahr

swrIm Januar soll es einen weiteren Anlauf für einen Moschee-Neubau in Bretten geben. Nach Angaben der Stadt ist eine Grundsatzentscheidung des Gemeinderats geplant. Zuvor soll es eine Bürgerinformation geben. Dabei die fünf möglichen Standorte in Bretten präsentiert, außerdem will das Stadtplanungsamt eine Expertise über Moschee-Bauten in anderen Städten vorlegen. Diskussionsbedarf gibt es etwa bei Höhe und Größe von Kuppelbauten und Minaretten. Im Sommer waren Pläne für einen Moschee Neubau in Bretten gescheitert. Nachdem der alte Gemeinderat zunächst grünes Licht für den Bau gegeben hatte, meldete das neu gewählte Gremium nach den Sommerferien Bedenken an. Deshalb muss nun noch einmal entschieden werden.

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

Print Friendly, PDF & Email
Dieser Beitrag wurde unter Sonstiges abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

16 Antworten zu Keine Entscheidung über Moschee in diesem Jahr

  1. -a-ni- sagt:

    “ Diskussionsbedarf gibt es etwa bei Höhe und Größe von Kuppelbauten und Minaretten.“
    Ach, wie kleinkariert…

    Ein Gegenbeispiel:
    „…Deutscher Steuerzahler blättern 2,69 Mio Euro für energieeffiziente Moscheen in Marokko hin“

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/17/wahnsinn-deutscher-steuerzahler/

  2. -a-ni- sagt:

    Wie soll man den Idealzustand erreichen, wenn man sich diesen gar nicht vorstellen kann?

    Parteipolitische und religiöse Verblendungen führen automatisch zur Spaltung und gegenseitige Bekämpfung oder Vernichtung. Nichts anderes passiert zur Zeit weltweit. Sollten wir diese Zukunft zulassen oder doch lieber nachdenken bevor man über Illusionen spricht.

  3. G.Bec sagt:

    Hallo,
    wenn „-a-ni-“ meint die genannten und von ihm angeführten
    Grundsätze und gut gemeinten Empfehlungen und Meinungen, würden dadurch das Paradies ermöglichen, so
    muß ich Ihm leider sagen, daß dies eine schöne märchenhafte Illusion ist und wohl für immer so bleiben wird.

    Dies ist ganz einfach zu erklären – selbst ohne in die Tiefen einer Christlichen- oder einer Anderen Lehre schürfen zu müssen – alleine schon wegen der individuellen seelischen Beschaffenheit – im Rückblick aus entwicklungsbedingter Vergangenheit des menschlichen Individium – resultierend.

    Gerade weil dem so ist, muß es sogenannte individuelle Orientierungmarker für jeden einzelnen Menschen geben.

    Wie wir sicherlich aus eigener Erfahrung im Laufe unserer
    persönlichen Entwicklung wissen, gibt es ein ständiges auf und ab in punkto Entscheidung ob oder ob nicht man Diese oder Jene Entscheidung treffen soll oder nicht. Ob Diese jeweilige Entscheidung sich als für uns richtig oder falsch herausstellt oder herausgestellt hat, wissen wir jedoch erst
    in einem späteren Zeitrahmen welcher logischerweise erst danach – also nach einer Efntscheidung – kommt.

    Weil dem so ist, sind wir also Alle samt und Sonders aufgefordert uns realitätskonform zu verhalten und nicht Illusionen nachzulaufen, sondern selbst uns zu angagieren und dies natürlich nur und ausschließlich auf friedliche Weise.

    Insofern kann ich die unterschiedliche Definition von
    „realist“ in Sachen „Religionsunterschiedlichkeit“ nicht gelten lassen, denn dies ist ja gerade der Unterschied zwischen ziviliertem und Un – zivilisiertem Menschen. Ich gebe zu, daß es in der heutigen Zeit nicht gerade einfach ist, von großen Teilen der sogenannten zivilisierten Welt auf Ihre Zivilisiertheit schließen zu können, betrachtet man Ihre globalen Verhaltensweisen in Richtung – wie „-a-ni-“ meint – :

    .. Der Zweck des menschlichen Lebens ist, zu gedeihen und glücklich zu leben. .. Die Funktion des Staates ist die Schaffung der Voraussetzungen dafür, dass Menschen diesen Zweck erfüllen können. .. Das Hauptgesetz garantiert diese Voraussetzungen durch das Verbot des Ersteinsatzes von Gewalt, Betrug oder Erpressung durch eine Person oder Gruppe gegenüber jedem Menschen, Eigentum oder Vertrag.

    Diese Grundsätze sind in Erster Linie nicht eine Frage von
    Inteligenz, sondern vor allem von der Vernunft gesteuert, denn nur dann ist von einer Inteligenten Verhaltensweise überhaupt zu sprechen welche es notwendig und sinnvoll machen mit Nachdruck eine Position zu vertreten und falls notwendig aufzubegehren jedoch keinerlei Gewalt zur Durchsetzung anzuwenden.

    In Diesem Zusammenhang verweise ich gerne auf eine sinnvolle und inteligente Aktion – siehe im Forum -:

    Pressemitteilung der Initiative Baden unterstützt: Oben bleiben! Kein Stuttgart 21!

    sowie auf eine – leider – Relitätsnahe Tatsächlichkeit unter:

    der Titelleiste – Oxfam: Ein Prozent verfügt über Hälfte des Wohlstands – Aktualisiert am 19. Januar 2015, 11:56 Uhr
    unter: http://web.de/magazine/politik/oxfam-prozent-verfuegt-haelfte-wohlstands-30376578.

    Wenn also die bereits angeführten Kommentatoren mit kritischen Verstand Diesen Artikel lesen werden, so bin ich fest davon überzeugt, daß sich Ihnen die Antwort von Allein erschließt. Johbec

  4. realist sagt:

    Der Unterschied zwischen Christentum und Islamismus lässt sich auf zwei Begriffe reduzieren:
    Christentum sagt über den Islamismus:
    das sind Andersgläubige.
    Islamismus sagt über das Christentum:
    das sind Ungläubige.
    Im Klartext: wenn die Ungläubigen nicht konvertieren muss man sie eliminieren…

    Soll man sich tatsächlich umbringen lassen und dafür auch noch Moscheen in christlichen Ländern zulassen?

  5. -a-ni- sagt:

    an johbec und andere

    Wenn wir die nachfolgende Verfassung hätten, wären alle Politiker und Religionen überflüssig. Bevor weiter kommentiert wird, bitte nachdenken…

    „Das Hauptgesetz
    für den intelligenten Menschen

    Präambel

    ***Der Zweck des menschlichen Lebens ist, zu gedeihen und glücklich zu leben.
    ***Die Funktion des Staates ist die Schaffung der Voraussetzungen dafür, dass Menschen diesen Zweck erfüllen können.
    ***Das Hauptgesetz garantiert diese Voraussetzungen durch das Verbot des Ersteinsatzes von Gewalt, Betrug oder Erpressung durch eine Person oder Gruppe gegenüber jedem Menschen, Eigentum oder Vertrag.

    Artikel 1

    Keine Person oder Gruppe von Personen oder Staat soll Gewalt, Androhung von Gewalt oder Betrug gegenüber irgendeiner Person, Eigentum oder Vertrag initiieren.

    Artikel 2

    Gewalt ist in moralischer und rechtlicher Hinsicht nur dann gerechtfertigt, wenn sie zum Schutz vor denjenigen, die gegen Artikel 1 verstoßen, angewendet wird.

    Artikel 3

    Es gibt keine Ausnahmen zu Artikel 1 und 2.

  6. johbec sagt:

    Hallo,
    letzter Kommentator, finde den abgegebenen Kommentar – zu meinem abgegebenen – vollkommen ergänzt und vor allem richtig. Auch ich würde mich als urchristlich geprägt beschreiben. Bei Dieser Gelegenheit möchte ich freundlicher Weise auf folgende – sehr in die Nahe und Weite Realität bezogene – Hompage verweisen, in welcher die Themata genau die Heutigen gesellschaftspolitischen Realitäten – und nicht nur auf Deutschland bezogen – behandelt werden. Ich gebe zu, daß Diese nicht unbedingt als leichten Tobak zu genießen sind.

    http://www.dasbuchderwahrheit.de

    Übrigens, kann den Inhalt auch Derjenige lesen, welcher nicht der deutschen Sprache mächtig ist. Johbec

  7. cactus sagt:

    @ST am 14. Januar, 2015 18:37
    Ich war am Montag vor Ort und habe eigene Ohren zum Hören.

    Erschreckend fand ich die nicht nur latente Islamfeindlichkeit in den zum Teil sehr demagogischen „Fragen“ mancher Besucher.Hier hätte ich mir ein klares Statement der anwesenden Vertreter der Kirchen gewünscht, gerne auch ein Zitat aus einem Konzil wie hier am Kölner Dom:
    https://twitter.com/RTLWEST/status/555429933380812800

    In anderen Veröfffentlichungen wurde über die Veranstaltungen anders und ausführlicher berichtet, wie zum Beispiel auf NadR.
    Zitat: „„Wir fordern nicht, wir wünschen uns vom Gemeinderat, dass man uns einen Platz in der Pforzheimer oder in der Hermann-Beuttenmüller-Straße anbietet“. Den im Gemeinderat diskutierten Standort Gleisdreieck lehne die muslimische Gemeinde allerdings entschieden ab. Die Gemeinde habe sich bereits in vielen Punkten kompromiss- und gesprächsbereit bereit gezeigt. Mit dem mahnenden Finger wies er darauf hin, dass die Grüne Moschee bei einem Beharren auf dem Gleisdreieck den Ausbau des bisherigen, problematischen Standortes in der Bismarckstraße favorisiere.“
    Zitatende
    Übrigens bin ich trotz Vollbart kein Moslem (aber ich merke in der letzten Zeit, wohl entsprechende Vorurteile), sondern durfte eine fast urchristliche „Erziehung“ geniessen

  8. johbec sagt:

    Hallo,
    auch ich war gestern auf der Veranstaltung.
    1. Nur soviel zur Güte, egal welche Meinung man zum Thema „Moschee – Neubau“ hat, eines steht für mich jetzt schon fest, daß ein solches Baugesuch umgesetzt wird, egal ob dies den Brettener’n Bürger passt oder nicht. 2. Es ist legitim, daß ein Jeder welcher sich gläubig schimpft oder dies für sich in Anspruch nimmt, immer noch ein Anrecht auf die Ausübung seines Glaubens hat, was gemäß Verfassung in Deutschland geregelt ist. Dies allerdings ist nur in einem als würdig zu bezeichnenden Rahmen möglich. 3. Wie nun „Dieser Rahmen“ finanziert wird, ist eigentlich die Angelegenheit des jeweiligen Erstellers und unterliegt zu forderst nicht der Prüfungshoheit des gemeinen Bürgers. Ich hatte nicht den Eindruck, daß dies den Beteiligten der Grünen Moschee nicht bewußt sei, daher sind die gestellten Fragen in Diesem Punkt absolut unseriös und entberlich.
    4. Was die Äuserungen von ? „-az-+-a-ni-“ ? – wer verbirgt sich hinter diesem Kürzel – kann Er nicht wenigstens einen vernünftigen Namen angeben ? mehrfach zum Thema Verbände zu fragen oder gar festzustellen meint, habe ich zwar auch eine dementsprechende Meinung, jedoch ist es nicht sinnvoll im Zusammenhang des vorgenannten „Problem’s“ Diesen speziellen Punkt als Hindernis in die Diskusion zu werfen, da hierdurch keine Lösung gefördert wird, im Gegenteil werden nur weitere Schein-gegen-Argumente befördert und schon garnicht eine Grundlage für eine vernünfigte Meinungsbildung zu finden ist.

    Vorgenannte Frage ist eigentlich an einen ganz Anderen Adressaten zu stellen, nämlich an unsere jetztige Regierung – damals in Bonn wie hoffentlich noch in Erinnerung – und heute in Berlin an Jene achso notwendige „Problem – Aussitzen – Bundeskanzlerin“ sammt Ihrer Politiker – Lobbyistenklientel – Kabinetsmitglieder jeglicher Coleur. Wie im Übrigen die – Politiker – Lobbyistenklientel – Realität uns eigentlich bereits bis in die tiefsten Niederungen der Provinz erreicht hat, sei nur kurz mit folgenden Begriffen verdeutlicht:

    11.01.2015 – „Kein Stuttgart 21 Aushub nach Baden“
    in welches es zu Diesem Artikel heißt:

    .. wenn “ST” nach einer – echten – Stellungnahme von Seiten der CDU – Volks – (Interressen) – Vertreter Ausschau hält – nicht zu vergessen ist übrigens auch ein weiterer “Volks – (Interressen) – Vertreter” Herr Schnaudiegel sowie Altbürgermeister Metzger welche auch der CDU angehören – Stichwort: Karlsruher Rechberg – (Klüngel) – Klinik, so fürchte ich, wird er sicherlich, und dies ist zu befürchten, lange darauf warten können und müßen. Dies sind nur ein paar Beispiele in Sachen “Karlsruher-/Regierungspräsidium – Klüngel”. Daher ist jetzt dringender denn je, der Brettener Bürger gefragt, sich endlich zahlreich aus der Deckung zu wagen. …

    Auch in Bretten gibt es auf Dauer ernsthaftere Probleme, deren Aufmerksamkeit es verdient beachtet zu werden.

    Nochmals zur Erinnerung:

    “Kein Stuttgart 21!“ – Aktionstag findet am 17. Januar 2015 von 09.00 –14.00 in der Brettener Fußgängerzone statt.

    Euer Johbec

  9. ST sagt:

    @ cactus am 14. Januar, 2015

    Das von Ihnen in Frage gestellte Zitat steht in den heutigen Brettener Nachrichten auf Seite 19 im vorletzten Absatz, Satz 1 (Verfasserin: Redaktionsmitglied Christina Zäpfel).

  10. cactus sagt:

    “Sollte die Standort-Diskussion auf einen Bürgerentscheid hinauslaufen, so ziehen wir unser Baugesuch zurück und bauen den bisherigen Standort in der Bismarckstraße aus”, erklärte der Moschee-Sprecher zudem.”
    Dass hat der Moscheesprecherso definitiv nicht gesagt.
    Die Grüne Moschee will den Bürgerentscheid.
    Sollte dabei kein akzeptables Grundstück zur Verfügung gestellt werden, bleibt die Moschee am alten Standort und wird ausgebaut.

    Der Standort im Gleisdreieck (meiner Meinung nach höchstens für Trainspotter ein toller Platz) ist für die Moscheegemeinde nicht akzeptabel, was ich voll und ganz verstehe.

  11. -a-ni- sagt:

    „Ditib, Islamrat & Co.
    Wer spricht für die Muslime in Deutschland?“

    „Die Ditib untersteht der Aufsicht der staatlichen Religionsbehörde der Türkei (Diyanet), die wiederum dem Ministerpräsidentenamt angegliedert ist.“

    Kann das ein Grund für erleichterte Finanzierung (Spenden) von Moscheen sein?

    Nachzulesen:

    http://www.n-tv.de/politik/Wer-spricht-fuer-die-Muslime-in-Deutschland-article14309876.html

  12. -az- sagt:

    Wer kann diese Fragen beantworten:

    Ist das richtig, dass ein Grundstück, auf dem eine Moschee errichtet wird, als Türkisches Staatsterritorium (Exklave) gilt???

    Sind davon die Grundstücke aller Moscheen betroffen?

  13. ST sagt:

    Brettener Nachrichten vom 14. Januar 2015
    „Moschee-Info lockt erneut Hunderte“

    Wie gehabt – Schöne Informationen für interessierte Brettener BürgerInnen.
    Nur hinter den Kulissen des entscheidenden Gremiums = der Bürgervertretung wird der Beschluss vielleicht schon feststehen. Oder etwa nicht?

    Mich irritiert:

    „Sollte die Standort-Diskussion auf einen Bürgerentscheid hinauslaufen, so ziehen wir unser Baugesuch zurück und bauen den bisherigen Standort in der Bismarckstraße aus“, erklärte der Moschee-Sprecher zudem.“

    Für mich gute Demokratie, sogar in Bretten möglich: Wenn man auf Antrag (Bürgerbegehren) einen Bürgerentscheid mit 2/3 aller Stimmen des Gemeinderates zulässt! 🙂

  14. lm. sagt:

    @ -az- am 12. Januar, 2015

    In der öffentlichen Brettener Diskussion um den Standort für die Moschee geht es doch keinesfalls darum, Anregungen des gemeinen Volkes zu berücksichtigen.

    Es geht schlicht und einfach darum, dass letztlich die Volksvertretung einen mehrheitlichen Beschluss zu fassen haben wird. Dieser sollte dann einen pseudodemokratischen Anstrich – auch aus der heutigen abendlichen öffentlichen kommunalpolitischen Vorstellung erhalten und aus ihr hervorgehen.

    Dass hinter den Kulissen zwei Meinungen – Metzger und Wolff – aufeinanderstoßen ist durch dem heutigen Bericht in der Tageszeitung wohl kein Geheimnis mehr. Es wird sicherlich darauf ankommen, wer von beiden argumentativ die Mehrheit des Gremiums hinter sich bringen kann!

  15. -az- sagt:

    “ DİTİB lehnte jahrelang im Gegensatz zu allen anderen islamischen Organisationen – islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache ab. DITIB versucht sich in den letzten Jahren mehr und mehr als alleinige Vertretung der Muslime auszugeben und zu profilieren. Sie wird von den deutschen staatlichen Behörden und den Kirchen oftmals als privilegierter Gesprächspartner behandelt. Die Rolle der DITIB ist umstritten, da mit ihr ein ausländischer Staat, nämlich die Türkei, direkten Einfluss auf das islamische Leben in Deutschland nimmt.“
    Nachzulesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Organisationen_in_Deutschland

    Zitate aus:

    http://www.zukunftskinder.org/?p=28354

    ­
    „Was nach Ansicht der Ditib fehlt, ist eine Islambeschulung deutscher Kinder! Sie könnten sonst keine interreligiöse Kompetenz aufbauen. Die nächste Generation Polizei müsse zum Beispiel wissen, dass man bei Razzien islamische Räumlichkeiten nicht mit Hunden zu betreten hat…“

    „Hier wird ein grundlegendes Missverständnis offenbar: Nicht wir haben uns im Umgang mit Moslems zu schulen, sondern die Moslems haben sich im Umgang mit Deutschen zu schulen. Wir sind hier nämlich in Deutschland und nicht in der Türkei oder in Arabien! Also erwarten wir eine adäquate Anpassung an unsere Gepflogenheiten. Eine so dreiste Forderung, islamische Glaubensinhalte hätten von jeder deutschen Berufsgruppe beherrscht zu werden, haben wir noch nie gehört! Das schlägt dem Fass wirklich den Boden aus! Schon gar nicht haben die Moslems zu bestimmen, was unsere Kinder zu lernen haben und was nicht! Solche Frechheiten erlaubt sich wirklich keine zweite Gruppe Einwanderer…“

    Was denken und tun unsere Entscheider???

    Nach den bisherigen Ereignissen würde ein Rückzug und der Verzicht eines Neubaus der Moschee in dieser Form gut tun und die Glaubwürdigkeit steigern…

    Ob eine Minderheit der Mehrheit eine Moschee in bisheriger Form überhaupt zumuten darf …?

    Was so nachdenklich stimmt ist die Tatsache, dass sich alle Religionen und bestimmte Parteien in Bretten über den Bau einig sind…
    Warum denn???
    Weil die Hassprediger – lt. Presseclub im ARD – in den Moscheen frei auftreten dürfen?
    Wann wird die Presse endlich mal die Predigen in vollem Umfang abdrucken?

  16. -az- sagt:

    Vier Meldungen an einem Tag.

    http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-lobt-Pressefreiheit-in-der-Tuerkei-article14267566.html

    http://www.n-tv.de/politik/Vier-Verletzte-schweben-in-Lebensgefahr-article14271296.html

    http://www.n-tv.de/politik/100-Millionen-Christen-werden-verfolgt-article14268286.html

    http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-verfehlt-Bildungsziele-article14268831.html

    Wer denkt wie…?
    Wer denkt überhaupt noch selbstständig nach…?
    Merke:
    Der Zweck des menschlichen Lebens ist, zu gedeihen und glücklich zu leben.
    Die Funktion des Staates ist die Schaffung der Voraussetzungen dafür, dass Menschen diesen Zweck erfüllen können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.