Gespräch mit polnischen Leiharbeitern

bak_logovon Matthias Menzel
Nach monatelangen Versuchen, mit Leiharbeitern ins Gespräch zu kommen, die bei Deuerer arbeiten und deren „Unterkünfte“ im Stadtbild immer noch unschwer zu erkennen sind, gelang es uns schließlich doch noch, mit zwei aus Polen stammenden Arbeitern eine ausführliche Unterhaltung zu führen. Da wir uns in Bretten trafen, nennen wir die Beiden doch einfach Piotr und Pawel.
Beide waren als Leiharbeiter über die Firma IH Direkt plus GmbH bei Deuerer beschäftigt. Informationen über die Arbeitsbedingungen, sowie über die Unterbringung der Arbeiter/Innen, wurden bereits in Artikeln auf nadr.de, sowie in der Kontext:Wochenzeitung veröffentlicht. Neu waren, zumindest für uns vom BAK, einige Details zur Unterbringung und ganz allgemein zum Verhalten der Firma IH Direkt den Arbeitern gegenüber.

IH Direkt annonciert(e) in Polen mit Versprechen wie: „Arbeit in der Produktion von Katzen- und Hundefutter; wir bieten: einen 4-Schicht Arbeitsbetrieb, Unterbringung und Fahrt zur Arbeit, Arbeitsvertrag, Versicherung, sowie Lohnzulagen.“

Die Realität bei Ankunft in Bretten sah dann so aus: den beiden Herren wurden von der Geschäftsführerin Frau Dej ein Platz in einem Zimmer zugewiesen, Herr Piotr, der mit seiner Frau angereist war, erhielt ein Zimmer von etwa 2,5 x 2,5 Metern, für das er und seine Frau jeweils 350€ monatlich zu bezahlen hatten.

Zimmer eines Leiharbeiters in Bretten

Herr Pawel kam in ein ähnlich kleines Zimmer, musste jedoch 400€ als Miete entrichten. Auf Diskussionen ließ sich Frau Dej, nach Aussagen der beiden Arbeiter grundsätzlich nicht ein, dieses Zimmer oder keines!

Bei den Unterkünften die IH Direkt an ihre Arbeiter untervermietet, handelt es sich zum Teil um normale mehrstöckige Wohnhäuser (Friedrichsstraße in Bretten, Römerstrasse in Gölshausen), die nicht für die Unterbringung von bis zu 20 Menschen eingerichtet sind. In Gölshausen mussten sich, nach Aussage von Herrn Pawel, alle 20 Mitbewohner eine Dusche mit WC teilen, was, wie er mit drastischen Worten erzählt, einfach unerträglich war. Durch den Mehrschichtbetrieb bedingt, war ein ständiges Kommen und Gehen in den Wohnungen, Schlafen bedingt durch den ständigen Lärmpegel nur sehr eingeschränkt möglich.

Wer „Sonderwünsche“ für die Unterbringung hatte, konnte sich auf der ausgehängten Preisliste orientieren, hier ein Beispiel für die „neuen“ Mietpreise ab 01.02.2013, die laut Aushang, „wegen gestiegener Preise für Strom, Wasser und Heizöl angepasst werden mussten“:

Zweibett-Zimmer: 375€ / Monat
Dreibett-Zimmer: 350€ / Monat
Vierbett-Zimmer: 325€ / Monat
Fünfbett-Zimmer: 275€ / Monat
Sechsbett-Zimmer: 250€ / Monat
Achtbett-Zimmer: 225€ / Monat

Preise jeweils pro Person!

Sowohl Herr Piotr wie auch Herr Pawel, mussten während ihrer Zeit bei IH Direkt mehrmals die Unterkunft wechseln, dies wurde ihnen nach Rückkehr von der Arbeit „befohlen“. Hielt man sich nicht an die Anweisungen der Geschäftsführerin von IH Direkt, Frau Dej, so wurden Konsequenzen (Mieterhöhungen) angedroht, erinnert sich Herr Piotr.
Auf unsere Nachfrage, was denn im Mietvertrag vereinbart wurde, versicherten beide Herren, dass es keinen Mietvertrag gebe, die Miete wird monatlich als „Abschlag“ vom Lohn abgezogen.

Abrechnungs-Ausschnitt
Hier ein Ausschnitt einer Lohnab-rechnung, unschwer ist der Posten Abschlag zu erkennen, der eigentlich besagt, dass dem Arbeit-nehmer ein Vorschuss ausbezahlt wurde. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Firma IH Direkt jeden Hinweis auf eine Vermietung von Wohnraum an die Arbeiter vermeiden möchte: kein Mietvertrag, keine offensichtlichen Mietzahlungen, statt dessen verdeckte Abzüge für an Wucher grenzende Preise.

Es folgten für die beiden polnischen Leiharbeiter, die ja eigentlich zum Geldverdienen nach Deutschland gekommen waren, weitere kostspielige Überraschungen: für Arbeitskleidung waren 62,50€, für eine „arbeitsmedizinische Untersuchung“ 25€ zu bezahlen, obwohl auf den entsprechenden Formularen vermerkt war, dass der Unterzeichnende bestätigt, diese Leistung umsonst (bezpłatnie) erhalten zu haben!

Abrechnung Arbeitskleidung Leiharbeiter

Abrechnung Arbeitskleidung Leiharbeiter

Wie bei der Unterkunft, so wurden auch am Arbeitsplatz Anordnungen mit Drohungen durchgesetzt, beide Herren arbeiteten im Industriegebiet Gölshausen, wo Deuerer mehrere Lagerhallen besitzt. Um zum Beispiel ein Rauchverbot, auch in den Pausen durchzusetzen, wurde bei Zuwiderhandlung eine „Versetzung“ in die Produktion in Rinklingen als höchstmögliche Strafe angedroht!
Falls ein Arbeiter/In krank wurde und sich die Arbeitsunfähigkeit nicht als sehr kurzfristig herausstellte und auch auf Druck der Geschäftsführerin die Arbeit nicht aufgenommen wurde, erfolgte die sofortige Kündigung. Denn, wie Herr Pawel selbst aus dem Munde der Geschäftsführerin Frau Dej hörte: „Trupów w pracy nie potrzebujemy„, übersetzt soviel wie: Leichen bei der Arbeit können wir nicht gebrauchen.

Nicht genug, dass diese Menschen wie Vieh in heruntergekommene Unterkünfte zu Wucherpreisen gepfercht wurden, auch die Arbeit selbst wurde ihnen durch ständiges Drohen und völlige Bevormundung durch eine als extrem launisch beschriebene Geschäftsführerin erschwert.

Die Beschäftigung beider Leiharbeiter endete nach etwas mehr als einem Jahr, Kündigungsgrund war die Anmietung einer eigenen Wohnung. Herr Piotr bewohnt jetzt mit seiner Frau eine eigene Wohnung für die er auch 700€ bezahlt, nur mit dem Unterschied, dass er nunmehr 10 mal mehr Wohnfläche zur Verfügung hat, sowie ein eigenes Bad/WC!

Lassen Sie mich aber noch eine Anmerkung zum Verhalten der Stadtverwaltung und des Gemeinderates Bretten machen: beiden städtischen Einrichtungen war und ist die Situation der Leiharbeiter, die über verschiedene Arbeitsvermittler bei Deuerer arbeiten, bekannt. Bevor dies öffentlich wurde, unter anderem durch eine Sendung beim SWR, vermietete die Stadt Bretten über ihre Wohnungsbau GmbH sogar indirekt (über die Arbeitsvermittler) Wohnraum an die Leiharbeiter!

Wie seit Amtsantritt von OB Martin Wolff üblich geworden, wurde das Problem hinter verschlossenen Türen erledigt: in nichtöffentlicher Sitzung wurde beschlossen, nichts zu tun! Ein Armutszeugnis für die Stadtverwaltung und den Gemeinderat der Melanchthonstadt Bretten.
Man leistet sich eine Melanchthon-Akademie, die man sich 400.000€ kosten lässt, aber für was Melanchthon stand, hat man nie gewusst, oder bei all der öffentlichen Show um ihn, vergessen: Humanismus. Hätte auch nur einer der Beteiligten dieses Prinzip des menschlichen Miteinander verinnerlicht, hätte er einer solchen Entscheidung nie zustimmen können!

Hintergrund der städtischen „Apathie“ ist sicherlich das eiskalte Kalkül, alles was mit dem „größten Steuerzahler“ der Melanchthonstadt zu tun hat, unter dem Teppich zu halten. Hierüber ist man sich fraktionsübergreifend, offensichtlich auch bei der Fraktion der Grünen, einig!

Aber auch die Tatsache, dass einige der an Leiharbeiter vermietete Wohnhäuser wohlhabenden Brettener Mitbürgern gehören, die sich dadurch ebenfalls an den bedauernswerten Arbeitssklaven schadlos halten, empfinde ich persönlich als unerträglich.

Wir vom BAK werden den beiden polnischen Leiharbeiter mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten helfen, zu ihrem Recht zu kommen, denn wir reden nicht nur über Humanismus und Europa…

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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14 Antworten zu Gespräch mit polnischen Leiharbeitern

  1. elli sagt:

    wir haben heute live miterlebt wie mit den Mitarbeitern der Fa.Deurer, in unserem Fall ungarische Arbeiter, verfahren wird. Dass die
    Leute nicht bereit sind zu reden kann ich mittlerweile verstehen, sie werden bedroht und was auch schon vorkam sind Schläger auf sie gehetzt worden. In unserem Fall hatten die Leute panische Angst davor, dass ich die Polizei verständige, weil sie von heute auf morgen aus der firma und aus der Wohnung flogen.
    Aussagen können Sie auch nicht, denn die Leiharbeitsfirma verlegt den rausschmiss aufs Wochenende, denn am Montag wo man was unternehmen könnte sind die Menschen auf dem Weg in ihre Heimat. Vermieter an die Leiharbeitsfirmen sind unter anderem auch die kath. Kirche nicht nur die Stadt Bretten
    Leiharbeitsfirmen gehören generell weltweit verboten – Gewinner sind nur die Firmen – die Arbeiter werden nur ausgebeutet

  2. Matz sagt:

    Laut einem Bericht in den BNN, vom 8.5.2014, wollen sich die SPD- und die Grünen-Fraktion im Gemeinderat mit einer „rot-grünen“ Resolution für die Verbesserung der Situation der bei der Firma Deuerer beschäftigten Leiharbeiter einsetzen. „Mit großer Sorge“ verfolgten die Damen und Herren „die Berichterstattung über die Beschäftigungs- und Vermietungspraktiken der als Auftragnehmer der Firma Deuerer Tiernahrung GmbH tätigen Subunternehmen.“
    Die Berichterstattung wohlgemerkt wird mit Sorge verfolgt, nicht die Ausweitung der prekären Beschäftigungsverhältnisse, oder die unglaublichen Verhältnisse in denen Leiharbeiter in Bretten leben müssen!
    Aber die Schuldige sitzen natürlich nicht in Bretten, sondern, Zitat Artikel: „Eine Änderung könne nur der Deutsche Bundestag erwirken, um Arbeitnehmer in Werkvertragsfirmen besser vor Ausbeutung zu schützen“ .
    Was für eine durchsichtige rot-grüne Heuchelei kurz vor den Wahlen zum Gemeinderat!
    Warum haben die Damen und Herren der SPD und der Grünen, beim im Artikel genannten „nicht-öffentlichen“ Treffen im Rathaus, keinerlei Ergebnisse, noch nicht einmal eine öffentliche Stellungnahme des Gemeinderates erreicht?
    Man hat wohl wieder einmal damit gerechnet, ein weiteres Thema der Brettener Kommunalpolitik aussitzen zu können!
    Wer diese Damen und Herren wählt, weiß was er zu erwarten hat…

  3. Roman K sagt:

    Spatzen zwitschern in Pforzheim, dass Frau Dej wird unser Unternehmen zu verlassen. Wie viel Wahrheit werden wir bald herausfinden. In jedem Fall kann die Haftung nicht entziehen.

  4. Roman K sagt:

    Ich versichere Ihnen, dass es nicht lustig…
    Polnische Frau mit Deutsche Pass in position Shefin,in diesem speziellen Fall ist gefährlich, sich selbst und Menschen…Frage ich, wo die deutsche Genauigkeit und Präzision ist? Über Polnisch kann nicht sein, weil diese Sprache noch nicht entwickelt worden.

  5. Roman K sagt:

    nicht nur die Kosten. Das Spiel ist auch mobbing. Arbeiten Sie unter Spannung, die schlechteste Behandlung für Menschen. Psychischen Missbrauch über Arbeiter IH von boss

  6. h - z sagt:

    Die Bedingungen der Leiharbeitsfirma lesen sich wie eine Degradierung zu Arbeitssklaven. Den Begriff zu „Untermenschen“ will ich bewusst nicht benutzen!

    Die Arbeitsbedingungen selbst kann ich nicht beurteilen, jedoch ist vorstellbar, dass betriebswirtschaftliche Größen wie Effizienz, Produktivität und Rentabilität allem anderen vorgehen. Und dass man dabei überall Druck spürt. Daraus ergibt sich dann zwangsläufig ein indiskutables Betriebsklima.

    Politiker der SPD und Grünen (Regierung Schröder SPD, Fischer (Grüne) haben das Ganze erst möglich gemacht.

    Der Homo oeconomicus als ultima ratio!

  7. G. H. sagt:

    @ G.g. am 12. April, 2014

    Antwort auf die erste Frage:
    In der Lage schon, aber nicht willens evtl. durch Absprache mit Kolleginnen und Kollegen – kein Thema für uns!

    Antwort auf die zweite Frage:
    Nur wegen den Aufwandsentschädigungen.
    Es ist sicherlich schöner, nur Sitzungsgelder zu empfangen als sich für eine Änderung der beklagenswerten Lage von Leiharbeitern in Bretten einzusetzen.

  8. G.g. sagt:

    Den Brettener Kreisräten m/w

    CDU Dickemann
    CDU Leonhardt
    CDU Metzger
    FW Leins

    sind die aufgedeckten Zustände in Bretten wohl längstens und bestens bekannt.
    War von ihnen denn niemand in der Lage, im Karlsruher Kreistag auf die skandalösen Zustände aufmerksam zu machen und dringend auf Abhilfe zu bestehen?
    Oder sind sie einzig und allein wegen den Aufwandsentschädigungen dabei? 🙂

  9. hg sagt:

    Wenn ich noch an die Muttertagsblumen-Aktion des ehemaligen Brettener OB’s denke, mıt wieviel persönlichem Einsatz er sich für eine absolut kommunale bedeutungslose Thematik durch zwei gerichtliche Instanzen bis zur bitteren Niederlage durchgerungen hat, dann erwarte ich von seınem Nachfolger im Amt, sıch mıt dem gleichen Eınsatz für eıne (kommunale) ihm klar bekannte Problematik stark zu machen – und sei es nur, sie an den Kreis Karlsruhe weiterzuleiten, damit dieser endlich in der Angelegenheit, die auch ihm sicherlich bekanntgeworden ist, taetig werden muss!

  10. Rainer sagt:

    Korrektur

    Die obige Kommentatorin heisst Michalski, nicht Kaminski.

    Bei Angabe einer falschen E-Mail Adresse ist die Korrektur nicht unbedingt notwendig!

  11. Rainer sagt:

    Der Kommentar von Kaminski enthaelt Hinweise auf Glaubwürdıgkeıt und Einseitigkeit.

    Der Bericht ist weder unglaubwürdig noch einseitıg, weıl er frei von Fehlern und objektiv dargestellt ist. Andernfalls muss sich die Kommentatorin der geistigen Mühe unterziehen und ihre Vorwürfe gezielt begründen. Erst dann würde sie selbst erst als glaubwürdig eingestuft werden können.

    Mit Pauschalvorwürfen kann sie bei mir keinen Blumentopf gewinnen!

  12. Admin sagt:

    Sehr geehrte Frau Michalski,
    danke für Ihren Kommentar!
    Nachdem die beiden Herren Dokumente vorgelegt haben, die ihre Aussagen stützen, haben wir uns entschlossen, diesen Artikel zu veröffentlichen.
    Zudem gibt auf den im Artikel genannten Internetseiten, sowie im Filmbericht des SWR, gleichlautende Aussagen und Fakten.
    Gerne hätten wir uns auch mit Ihnen unterhalten, allerdings haben Sie uns eine falsche E-Mail Adresse hinterlassen, warum auch immer. Wir sind trotzdem gerne bereit uns mit Ihnen zu unterhalten, wir sprechen sogar polnisch 😉
    Nachtrag: die beiden Herren sind zu einem offenen Streitgespräch bereit, falls Sie also Interesse daran haben, Ihren Standpunkt darzulegen, melden Sie sich bitte bei uns!

    mfG
    BAK-Bretten

  13. Katharina Michalski sagt:

    Vielleicht sollte man erst einmal die Glaubwürdigkeit der zwei Herren überprüfen!
    Der eine Herr hat also nun eine eigene Wohnung, schön und gut das diese vom Staat bezahlt wird, da er Arbeitslos ist.
    Seltsam das immer nur dieser eine Herr in der Presse auftaucht, bekommt er Geld für diese Interviews?
    Außerdem kann man auf einseitige Bericht Erstattung sowieso verzichten.
    Diese eingeschränkte Gesichtsfeld nenne ich eher einen Skandal!

  14. Rainer sagt:

    Die Stadt Bretten sollte unverzüglich Kontakt mıt der Verleihfırma aufnehmen, um zu erfahren, wie dıe Leiharbeitnehmer untergebracht sind und zu welchen Preisen.

    Wenn sie das nicht kann oder will, dann hat sie dıe Sache an das Landratsamt weiterzugeben, besonders dann, wenn wıe hier Auffaelligkeiten bestehen. Es muss vorrangig im Interesse der Stadt liegen, dass die Unterkünfte menschenwürdig sind.

    Mindeststandards für die Unterkünfte zu schaffen, ist eine Aufgabe des Landkreises – Grösse und Ausgestaltung von Wohn- und Schlafraeumen. Ein İnformationsaustausch zwischen Meldeamt und Bauaufsicht hat zu erfolgen.

    Die Mindestanforderungen müssen gerichtsfest um so durchsetzbar zu seın. Gewerbeaufsichtsaemter haben dıe Vertraege auf Rechtmaessigkeit zu überprüfen, und die Bauordnungsbehörde hat die Unterkünfte zu überprüfen.

    Die Politık hat die Aufgabe, Missstaende abzustellen. Schwarze Schafe zu finden, ist Aufgabe der Behörden.

    Obwohl der Stadt Bretten und dem Landkreis Karlsruhe diese Fakten bekannt sınd, geschieht in der Sache nichts. Man übt sich gegenüber allen Beteiligten ın fast solidarischer Zurückhaltung! Ein Skandal!

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