Grüne Schnappsideen

bak_logooder: Der Wahlkampf ist eröffnet!
von Matthias Menzel
Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Brettener Gemeinderat, Otto Mansdörfer, eröffnete den Wahlkampf zur Gemeinderats-wahl 2014 mit einem Vorschlag zur Verkehrspolitik in Bretten. Nachdem er bereits 2006 mit seinem Wannentunnel parallel Kraichgaubahn (B294 + L1103)“, einem Aufguss einer Idee des Alt-OB’s Metzger aus dem Jahre 1986, stadtweit Kopfschütteln hervorrief, hat er sich jetzt einen anderen verkehrspolitischen Brennpunkt in Bretten ausgesucht: die Georg-Wörnerstrasse.

Die Lösung des Problems, wie sie in einem Artikel der BNN vom 14.01.2014, von Herrn Mansdörfer beschrieben wird, ist für einen studierten und mit jahrzehntelanger Praxis ausgestatteten Stadtentwicklungs-Planer jedoch ein Armutszeugnis. Er will den Verkehrsfluss einer Hauptverkehrs-Strasse durch Einbau von Umbaumaßnahmen, wie einem Kreisel, sowie einer „schönen Verengung“ bei der Withumanlage reduzieren.

„Wir müssen die Straße Zug um Zug so unattraktiv zum Durchfahren machen“ wird Mansdörfer im o.a. Artikel zitiert. Dabei geht er „selbstverständlich“ davon aus, „dass eine erfolgreiche Verringerung des Verkehrs entlang der südlichen Stadtmauer Verkehrsströme – und damit Ärger – an anderer Stelle nach sich ziehe“, beabsicht er doch den Verkehr von 10000 KFZ „in etwa“ zu halbieren. Konkret nennt er dabei das Wohngebiet Wanne, in das er „den einen oder anderen“ Autofahrer ausweichen sieht.

Fakt ist, dass die ehemalige Landesstrasse, die jetzt zu einer Gemeindestrasse zurückgestuft werden soll, eine enorme Verkehrsmenge aufnehmen muss. Dass dies eine hohe Belastung für die Anwohner/Innen darstellt ist unbestritten. Insofern ist der Idee, den Verkehr dort zu reduzieren, grundsätzlich zuzustimmen!

Anstatt aber für eine Umlenkung von sage und schreibe 5000 KFZ pro Tag einer Hauptverkehrsstrasse (ehemalige Landesstrasse!) eine konkrete und fundierte Gesamtplanung vorzulegen, wie dies bei einem Stadtplaner eigentlich zu erwarten wäre, macht es sich Herr Mansdörfer mit seinem billigen Wahlgeschenk etwas leichter:
die Durchfahrt durch die Georg-Wörnerstrasse soll den Autofahrern durch Verengungen so vermiest werden, dass sie sich eine andere (Wohn-) Straße zur Durchfahrt aussuchen.
Dass Verrengungen und andere Hindernisse auch bei „nur“ 5000 KFZ, durch das dann erforderliche ständige Anhalten und Anfahren der Autos einen ähnlich hohen Lärmpegel erzeugen wie derzeit, hat er dabei sicherlich nicht bedacht und wird er als Argument in seiner stets etwas abgehobenen Art auch sicher nicht gelten lassen.

Schlimmer allerdings, dass er den südöstlichen Teil Brettens als grosses Versuchsfeld mißbrauchen will, wohl wissend um die Gefahren, zum Beispiel im Schulzentrum Ost. Dort ist die Verkehrssituation bereits sehr angespannt, Dies geht aus Verkehrsgutachten die Herrn Mansdörfer als Gemeinderat sicher vorliegenden, eindeutig hervor.

Wird Herr Mansdörfer die Verantwortung übernehmen, falls in seinem großen Experiment sich bis zu 5000 KFZ aus der Georg-Wörnerstrasse ins Schulzentrum Ost verlagern werden und es dort zu einem Unfall kommen sollte? Oder greift er dann wieder in die grüne Argumentationskiste und zieht den bösen Autofahrer hervor, der doch immer Schuld ist?

Oder legt er bereits den Grundstein für seine nächste „Hilfsaktion“, spätestens vor den Gemeinderatswahlen 2019, mit der er sich dann für die durch seinen „Genie-Streich 2014“ belasteten Anwohner einer anderen Wohnstrasse im Süden Brettens stark machen will?

„Das integrierte Denken in Zusammenhängen ist uns Grünen nicht fremd…“ gibt Herr Mansdörfer in einem Leserbrief vom 1.02.2014 in den BNN zum Besten. Ich denke, er hat sich mit seinem verkehrspolitischen „Konzept“ bereits selbst glänzend widerlegt!

Dem oben erwähnten Artikel in den BNN folgte dann auch bereits am nächsten Tag ein Leserbrief einer genervten Autofahrerin aus Oberderdingen, die als Berufspendlerin jeden Tag durch Bretten fahren muss. Sie hält dem Verkehrsexperten Mansdörfer den Spiegel vor, nennt die Alternative zur Durchfahrt über den Marktplatz oder über die Georg-Wörnerstrasse: „Oder doch über die Wanne fahren, wo morgens so viele Schüler unterwegs sind“ und zieht dann das Resumé: „Bretten nervt mich schon seit langem. Mindestens genau so wie Sie der Verkehr“.

Leider sind die Tage, in denen man mit dem Gemeinderat und Fraktionsvorsitzenden Mansdörfer reden konnte lange vorbei, in seiner ihm eigenen eigenartig abgehobenen und arroganten Diktion drischt er stattdessen in der lokalen Presse auf Bürger/Innen ein, die nicht seiner Meinung sind.

Was er allerdings jetzt bezüglich der Verkehrsregelung in der Georg-Wörner-Strasse vorgelegt hat, wirft ein entlarvendes Licht auf den Stadtplaner Mansdörfer:
es geht ihm nicht wirklich um die Lösung eines Problems, dazu scheint er auch offensichtlich nicht in der Lage zu sein, sondern um billiges Wahlkampf-Getöse und vielleicht auch Klientel-Politik. Überdeutlich wird dies durch die Bemerkung und meiner Meinung nach einzige konkrete Information des gesamten Artikels vom 14.01.2014, dass
„Mit den notwendigen Planungen wollen die Grünen „aus Gründen des Zeitgewinns“ ein externes Fachbüro beauftragen. „Die sollen mal Ideen entwickeln und dann sehen wir weiter“ „
.

Anzumerken bleibt noch, dass der Gemeinderat in Bretten zwar viele Aufgaben und Zuständigkeiten hat, die Verkehrspolitik aber eindeutig nicht zu seinen Zuständigkeiten zählt. Die Verkehrslenkung obliegt der unteren Verkehrsbehörde der Stadt Bretten und damit dafür eingesetzten Fachleuten, was mir in Anbetracht des oben Dargestellten auch sehr sinnvoll erscheint!

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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17 Antworten zu Grüne Schnappsideen

  1. rhg sagt:

    Ich muss meine Vermutung im obigen Kommentar vom 6. März 2014, der Fraktionssprecher von Bündnis 90/die Grünen sei an erster Stelle der Wahlliste zur Kommunalwahl 2014, fallen lassen:

    Er steht leider nur auf Platz 4 (vier)!

    Die Liste bewahre eine gute Balance zwischen erfahrenen politischen Köpfen und neuen Gesichtern, so schreiben die Grünen.

    Nur frage ich mich, ob das veröffentlichte Zitat:

    „Er schießt aber lieber aus dem Hinterhalt“

    einem erfahrenen politischen Kopf zugerechnet werden kann?

  2. hra sagt:

    @ rhg am 6. März, 2014

    Warum?

    Antwort: Damit der (zukünftige?) Fraktionssprecher der Brettener Fraktion Bündnis 90/Die Grünen neben der Brettener Straßenverkehrspolitik zum Thema Brettener Naturschutz etwas von der Art in eventuell zukünftigen Leserbriefen verfassen kann, das so ähnlich lautet wie

    der sprachlich stilistisch literare Erguss

    „Er schießt aber lieber aus dem Hinterhalt“

  3. rhg sagt:

    Der Vordenker für kommunale Verkehrspolitik der Grünen im Brettener Gemeinderat steht auf der Wahlliste der Grünen-Kandidaten für die anstehende Gemeinderatswahl ganz oben – ich glaube sogar an erster Stelle!

    Warum?

  4. n.n. sagt:

    Ganz toll Hr. Mansdörfer! Bundes- Landes- Kreisstraßen in Bretten werden gesperrt, verengt, verkehrsberuhigt, entwidmet und der Verkehr wird dann noch bewußt in ein Wohngebiet mit Schulen und Kindergärten geleitet. Im Wohngebiet Wanne ( Otto-Hahn-Straße) wurde ausser dem Tempolimit an Bushaltestellen noch keinerlei dieser verkehrsberuhigenden Maßnahmen wie an Bundes-Landes-oder Kreisstraßen durchgeführt. Hier darf man als ziemlich einzigstes Wohngebiet in Bretten noch mit 50 km/h fahren. Das LKW Verbot wurde faktisch auch aufgehoben.

  5. fr-ant. sagt:

    Wie wäre es wenn die Grünen die Stadt Bretten als eine Autofreizone ausrufen würden?

    Auf jeden Fall könnte man die Umbaukosten von über 3,3 Millionen Kosten für den Umbau vom ehemaligen Kaufhaus Schneider sparen.
    Dort würde dann – ohne Umbau – eine Verleih-Station für die Rollschuhe entstehen können…:-)

  6. spezi sagt:

    @ glx am 17. Februar, 2014

    Dass es mühsam ist, gegen funktionierenden Vorschläge zu argumentieren ist nachvollziehbar. Wäre die Ursache aber auf eine parteipolitischen Verblendung zurückzuführen, käme das einer geistigen Kapitulation gleich.

    Beim Größenvergleich der Städte Bretten und Mannheim, passt die innerstädtische Verkehrsproblemzone Brettens – flächenmäßig – in eine etwas größere „Garage“ Mannheims. 🙂

  7. glx sagt:

    @ Spezi:
    Ist dir klar dass das Einbahnstraßensystem in MA überwiegend der Erschließung der Quadrate dient? Nur die Strecke HD – LU in den Paralellstraßen der Planken bildet da eine Außnahme. In Sofern sind die Mannheimer Einbahnstraßen eher mit den Einbahnstraßen z.B. im Bereich untere/obere Kirchgasse zu vergleichen.
    Das was ihr fordert ist wie wenn man den Mannheimer Ring in eine Einbahnstraße umwandeln würde oder aber z.B. die Kriegsstraße in KA (zurück dann via Schlossplatztunnel).

    Dass in einer Einbahnstraße mehr Parkplätze zu realisieren sind mag ja stimmen, aber ist das das Ziel?

    Und das vorgeschlagene Einbahnstraßensystem ist ja gerade kein zusätzliches Angebot, sondern behindert alternativen wie ÖV und Rad massiv.

  8. spezi sagt:

    Zum nachdenken:
    Die Vorteile einer Einbahnregelung kann man am besten in Mannheim studieren. Nicht weit weg von Bretten aber wesentlich größer – oder etwa nicht? 🙂

    Wenn man innerörtlichen Straßen nicht verbreitern kann, die Parkplätze nicht beliebig vermehrbar sind (in einer Einbahnstraße kann man aber beidseitig parken!) und künstlich erzeugter Lärm durch den Gegenverkehr unvermeidlich ist, so sollte man auf eine intelligente Einbahnführung (zumindest kurzfristig) zurückgreifen. Selbst die Fußgänger sind beim überqueren der Straße besser dran, da sie sich nur auf eine Seite konzentrieren müssen…

    Vielleicht haben einige Menschen, die in ihrem beruflichen Leben weit über 1 Million Kilometer auf den unterschiedlichsten deutschen und europäischen Straßen und Städten zurück gelegt haben, doch mehr Ahnung von machbaren Lösungen als manche „Sesselfurzer“ zusammen, so sie überhaupt einen Führerschein besitzen.

    Noch ein Hinweis an die Entscheider: Angebot statt Verbot – das wär’s!

    Vielleicht darf das ja aber auch gar nicht funktionieren… 🙁

  9. Matz sagt:

    @glx es geht ausschließlich um St. Florian!
    Nur, hilft das dann auch um ein vernünftiges Konzept zu erarbeiten, oder eher dazu, die Diskussionsteilnehmer, also meist interessierte, weil betroffene Bürger, bereits im Vorfeld zu diskreditieren?
    Wenn nicht alle Beteiligten, also Anwohner, Busunternehmer, Radfahrer, Fußgänger an diesem Konzept beteiligt werden, wird es wieder nur ein schlechter Kompromiss. Aber wer glaubt in Bretten noch an eine solche Gleichberechtigung?

  10. glx sagt:

    @ Matz:
    Diesen Einbahnstraßenring sehe ich sehr kritisch. Laut Verkehrszählung 2008 waren es in der georg-Wörner etwa 9.100 KFZ, in der Weißhofer zwischen Breitenbachweg und Heilbronner 9.900 KFZ.

    Sehr wahrscheinlich sind die KFZ gleichmäßig in beide Richtungen gefahren, der Marktplatz war ja zu der Zeit zu.

    Also fuhren nach Osten:
    (9.100+9.900)/2=9.500

    genauso viele fahren nach Westen
    In der Georg-Wörner fahren also durch euer Konzept 9.500 KFZ statt 9.100 mit der Zweibahnregelung.
    Dazu kommt noch dass z.B. ein KFZ vom Sporgassenparkplatz Richtung heilbronner Straße dann zwangsweise in den postweg ausweichen wird oder aber eine Stadtrundfahrt über Gottesacker Tor und Georg-Wörner veranstaltet (da ihr im Postweg eine Einbahstraße eingezeichnet habt wird wohl letzteres vorgesehen sein).
    Das KFZ muss also 2km länger durch Bretten fahren und bringt somit noch viel mehr Belastung mit sich, da es solche effekte noch an viel mehr Stellen geben wird, werden wohl am ende deutlich über 10.000 KFZ durch die Georg-Wörner donnern, Verkehrszunahme über 10% durch Verkehrsentlastung 😉

    Eine Verkehrsantlastung bringt das Einbahnsystem also überhaupt nicht, eher wird die Belastung größer.

    Dass der Busverkehr noch massiv behindert wird kommt noch dazu.

    Wenn man bei der gleichen Menge Autoverkehr bleibt wird es immer einen „dummen“ geben der durch eine Entlastung an einer Seite plötzlich eine Mehrbelastung abbekommt. Wir müssen also die menge der Autos reduzieren. Dazu sollte man einfach einmal nachdenken wieso so viele mit den Auto herumfahren.

    – Liegt es daran dass der ÖV durch die Tarifgrenze und die meist schlechten Takte (Stadtbahn und vielleicht Linie 700 ausgenommen) unattraktiv ist?
    – Liegt es daran dass der Radverkehr als Behinderung statt als Chance wahrgenommen wird?
    – Liegt es daran dass an Fußgänger überhaupt nicht gedacht wird, wie zahlreiche Trampelpfade belegen und auch die Tatsache das Gehwege selbstverständlich als Parkplatz wahrgenommen werden?

    Die Frage ist aber: wird das auch von einer Mehrheit tatsächlich gewollt oder geht es den meisten nur darum nach St. Florian seine Straße leise zu bekommen?

  11. rhg sagt:

    Seit Mitte der achtziger Jahre – nahezu also seit 30 Jahren – versuchen sich Brettener Stadtverwaltung und Gemeinderat an dem Thema Verkehrslenkung/Verkehskonzept, ohne ein vernünftiges Ergebnis erarbeitet zu haben.

    Es werden wohl weitere 30 Jahre vergehen, bis eine annehmbare Lösung für Brettener BürgerIinnen vorgelegt werden kann. 🙁

  12. Matz sagt:

    @glx: unser Vorschlag zur Lösung liegt zwar schon etwa zehn! Jahre zurück, ist aber in Teilen immer noch aktuell und anwendbahr, siehe Verkehrskonzept BAK.
    Das Problem liegt bei der Stadtverwaltung, die jahrelang, unter der Führung von OB Metzger, den Verkehr bewußt in die Innenstadt leiten wollte. Sämtliche Umgehungs-Lösungen wurden boykottiert.
    Zudem hat ein Busunternehmen in Bretten mehr Einfluß auf die Verkehrsführung, als alle anderen Teilnehmer der Verkehrskonferenz. (die Schulen sind dort nicht mehr vertreten!).
    Bei soviel Filz, was soll da noch übrig bleiben…

  13. glx sagt:

    Ach ja,
    in der Georg-Wörner Straße könnte man die Hindernisse ganz einfach bauen:
    Anwohnerparkplätze auf der Fahrbahn markieren, dann löst man auch die unsägliche Gehwegparkerei in dieser Straße. Für Fußgänger ist das eine Zumutung.

  14. glx sagt:

    Und was ist dann euer Vorschlag?

    Mehr Autos via Weißhofer Straße? Dort liegt aber ebenfalls eine Schule und man muss die Autos durch die Altstadt quetschen wo diese auch nicht so positiv zu sehen wären.

    Die wohl günstigste Lösung, die nebenbei auch kein Wohngebiet zusätzlich belastet, wäre einfach auf Höhe der Fußgängerampel eine Schranke zu bauen die sich nur für Busse und Einsatzfahrzeuge öffnet. Ähnliches auch noch am Durchlass nach Gölshausen und schon müsste der ganze Autoverkehr aus den Süden zwangsweise via Alexanderplatz und B35 fahren. 😉

  15. fc sagt:

    …”Mit den notwendigen Planungen wollen die Grünen “aus Gründen des Zeitgewinns” ein externes Fachbüro beauftragen…“

    Bezahlen das die Grünen aus ihren Mitgliedsbeiträgen, oder wird das vom Steuerzahler aus der großen Schatulle großzügig beglichen?
    Was sagt dazu die große Mehrheit des Gemeinderats?

  16. h - z sagt:

    Die Grünen Schnapsideen können meines Erachtens den Kommunalwahlkampf der Brettener Grünen 2014 gar nicht eröffnen, weil sie im obigen BAK-Beitrag ad absurdum geführt werden.

    Dem stadträtlichen Lösungsgeber sei empfohlen, er möge bei dem bleiben, was er anderweitig kann.

    Und er solle doch bitte schön keine verkehrspolitischen Vorschläge machen, von denen er – im obigen Beitrag nachgewiesen – keine – ausreichenden – Kenntnisse hat:

    …“Mit den notwendigen Planungen wollen die Grünen „aus Gründen des Zeitgewinns“ ein externes Fachbüro beauftragen. Die sollen mal Ideen entwickeln und dann sehen wir weiter.“…

  17. fc sagt:

    „Wie angenehm sich an einer Einbahnstraße wohnen lässt, können aktuell die Einwohner der Georg-Wörner-Straße sehr gut beurteilen.“
    Siehe:
    Leserbrief : Pech für die Anwohner
    BNN 24.Februar, 2009 |

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