Alles was Sie über die Eurokrise wissen müssen

und noch etwas mehr, zeigt Ihnen dieses kleine Video. Sie glauben das sei alles nicht soooo einfach? Dann schauen Sie es ruhig nochmal an, die Gründe der Euro- und Bankenkrise sind immer die gleichen: Gier ohne jegliche Hemmungen und eine politische Klasse, die die Gierigen unterstützt und deshalb mehr in die Volksverdummung investiert, denn in den von jedem Minister geschworenen Auftrag : „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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9 Antworten zu Alles was Sie über die Eurokrise wissen müssen

  1. ghg sagt:

    S. Überschrift des obigen BAK-Artikels:

    8. Oktober 2011
    Alles was Sie über die Eurokrise wissen müssen

    Gestern vor zwei Jahren wurde dieser lesenswerte Artikel zwei Jahre alt. Was ist seither geschehen? – Nichts!

    Eine Entfremdung innerhalb der EU-Familie (Problemkinder?) ist eingetreten. Wer sind die Eltern? Warum wirken die Erziehungsmaßnahmen nicht?

    Es ist nicht von der Hand zu weisen:
    Die Krise wird weiterhin nur gepflegt!

  2. G. H. sagt:

    Brettener Nachrichten am 9. Oktober 2013

    WIRTSCHAFT
    „Euro-Zone kriecht aus der Rezession
    Schwellenländer werden zu Problemkindern“

    Problemkinder:
    Der Zeitungsmitarbeiter in Washington bemüht Ausdrücke aus der Familienpolitik – aus der Erziehung – eine Verniedlichung.

    Wenn Schwellenländer Problemkinder sein sollen, wer sind denn dann die Problemeltern oder Problem-Großeltern? Problemkinder brauchen die richtige Therapie. Vom wem sollen sie diese erhalten?

    Antwort: Von denen, welche die WIRTSCHAFT an die Wand fahren. Und von denen, die von Wirtschaftspolitik nicht die geringste Ahnung haben: Den gewählten Volksvertretern! Vergleichbar sind sie mit den politischen Wirtschafts- und Finanzstrategen in der EU. Denen, u.a. Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, hilft seit der internationalen Bankenkrise auch keine Nachhilfe in Sach- und Fachfragen mehr!

    Fazit: Nicht nur die Schwellenländer haben Probleme, sondern alle anderen ebenso:

    Übrigens: Die größte Wirtschaftsmacht der Welt mit Regierungssitz in Washington steht Mitte Oktober vor der Zahlungsunfähigkeit! Vielleicht könnte der Zeitungsmitarbeiter in Washington mal etwas darüber berichten? Am besten in Form einer systematischen Analyse durch Vergleich von Beziehungen sowie von Ursache und Wirkung!

  3. h - z sagt:

    @ ghg am 14. Februar 11.00 Uhr

    Seehofer (CSU) will Volksentscheide beispielsweise für grundsätzliche Zustimmung zu Euro-Rettungsschirmen. Sein Vorschlag soll vor der Bundestags-Wahl 2013 im gemeinsamen Wahlprogramm von CDU und CSU festgehalten werden. Ein Wahlprogramm hat nicht einmal die Bindung wie eine Koalitionsvereinbarung, die (un-)regelmäßig oder meistens auch nicht eingehalten wird.

    Zur Zwangseinführung des EURO hat es keinen Volksentscheid gegeben. Die ist hinter den politischen Kulissen abgelaufen. Jetzt, wo die Jahrhundert- oder sogar Jahrtausend-Euro-Geldreform von den Euro-Politikern und Befürwortern und der europäischen Finanzwelt abgewirtschaftet wurde, soll

    der inländische Souverän – der deutsche Michel 🙁 –

    dazu befragt werden.

    Eine nette Verarschung: Zum Entstehen des Euro wurde er nicht befragt. Zu den negativen Folgen in Milliardenhöhe, die diejenigen, welche ihn eingeführt haben, ebenso verursacht haben, soll er sich nach dem Scheitern der europäischen Einheitswährung für oder wider Euro-Rettungsschirm entscheiden dürfen.

    Der bestehende Zweck des Vorschlags, nur hin zum Kreuzchen bei der CDU/CSU, ist doch allzu leicht zu durchschauen.

  4. ghg sagt:

    Warum elf smilies?
    Weil auch wir uns im elften Jahr der wunderbaren Euro-Währung bewegen, deren Wortschöpfung – Euro – von Herrn Waigel (CSU) stammt, der aktuell „seinen“ Euro vehement verteidigt.

  5. ghg sagt:

    Seehofer setzt auf Volksentscheide
    BNN am 14. Februar 2012

    Bern (dpa). CSU-Chef Horst Seehofer will nach schweizerischem Vorbild bundesweite Volksentscheide einführen.
    „Mir liegt daran, dass wir in Deutschland eine Tradition der Bürgerbeteiligung begründen“, sagte er gestern in Bern. Infrage kämen bundesweite Volksentscheide „nicht für jede Kleinigkeit“, sondern für grundlegende Fragen wie die Abgabe von Souveränitätsrechten an die EU oder die grundsätzliche Zustimmung zu Euro-Rettungsschirmen.
    Vor der Bundestagwahl 2013 soll der Vorschlag Seehofers im gemeinsamen Wahlprogramm von CDU und CSU festgehalten werden.
    🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

  6. spezi sagt:

    „Wenn ihr wüßtet, mit wie wenig Aufwand von Verstand die Welt regiert wird, so würdet ihr euch wundern.“
    Papst Julius III

    Da saß der Knabe an der Quelle…

  7. G. H. sagt:

    Die Fehlleistungen von Politikern und Bankern sind von keiner Berufsgruppe mehr zu überbieten.

    Gehen die Dinge (Banken-, Euro- und Wirtschaftskrisen) den Bach runter, dann haben die „Herrschaften“ stets das Wort von der Verantwortung parat. Mit der übernehmen sie das Unheil, was sie angerichtet haben.

    Eigenverantwortung entspringt so der eigenen Dummheit. Die Fremdverantwortung als Folge davon richtet große Schäden (Milliarden Euro) in der Gemeinschaft an und bringt diese in existentielle Gefahr.

    Redliche Verantwortung und Verantwortungsethik können moralisch positive Größen sein. Sicherlich werden sie nicht von den Politikern und Bankern gelebt, die nach ihrem häufigen kläglichen Scheitern für sich selbst – natürlich finanziell großzügig abgesichert – diese Begriffe auch noch öffentlich beschwören.

    Juristisch haftet jedermann für die Folgen seines Tuns und Lassens? 🙂

  8. spezi sagt:

    „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine Räuberbande?“
    zitierte Papst Benedikt XVI. in seiner Bundestagsrede den heiligen Augustinus.
    Quelle: http://www.solidaritaet.com/neuesol

  9. ghg sagt:

    Der finanzielle Staatskarren wird schon lange nicht mehr gezogen. Er steckt zu tief im Schuldendreck. Von einem Nutzen und abgewendeten Schäden kann überhaupt nicht mehr die Rede sein.

    Was bedeutet die Ableistung eines Amtseides, wenn sich niemand daran hält? Ist es dann ein Falsch- oder Meineid?

    Oder aber ist dieser Eid nur eine moralische Verpflichtung des jeweiligen Amtsinhabers, aber keine rechtliche? Einige Rechtsverdreher wollen uns das weismachen! Wer von den Amtsinhabern hat denn dann noch Moral?

    Letztlich wird immer nur das Gegenteil vom Inhalt des Amtseides veranstaltet!

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