Laut Insiderberichten wird derzeit, ganz im Stil des neuen Rathaus-Chefs, also hinter verschlossenen Türen, an einer Neu-Auflage der „ökologischen-Offensive“ von 1991 gearbeitet. Laut unseren Informationen brach nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses von letztem Sonntag, Panik bei CDU, FDP und der Rathaus-Spitze aus. Da die Planungs-Unterlagen zur genannten „Ökologischen Offensive“ von 1991 erst kürzlich im Keller des Rathauses in einer Schublade des Schreibtisches von Ex-OB Metzger gefunden wurden, war man sich schnell einig, dass man den Fund nutzen sollte, um der neuen Windrichtung aus Stuttgart gerecht zu werden. Auf Bretten kommen damit in den nächsten Monaten gravierende Veränderung zu. Es wird, hinter vorgehaltener Hand, von einer Zunahme der Grünflächen im Rathaus von bis zu 30% gesprochen!
Für den BAK besteht kein Zweifel, dass auch diese „Offensive“ eine Brettener Erfolgsgeschichte werden wird…
Unvermeidlich aber vorgeschrieben
Am Wahl-Sonntag hat ein „Schwarzer“ und eine „Gelbe“ hinter vorgehaltener Hand „glaubhaft“ versichert, dass …
… man künftig nur noch im „grünen Outfit“ zu den Gemeinderatssitzungen
auftreten will
…Städtische Gebäude nicht mehr mit Atomstrom beleuchten werden sollen
…Gemeinderäte, die sich für die Gemeinderatssitzungen nicht
pflichtgemäß sachkundig gemacht haben oder die Unwahrheit sagen, von
ihrem „Ehren“amt ausgeschlossen werden
…Und Politik zum Wohl aller Bürger, aber nicht mehr zur
Profitvermehrung von manchen Gewerbesteuerzahlern gemacht werden soll
…Auch sollen von „Wohltätern“ keine Spenden mehr angenommen werden
Und die „Roten“ haben hoch und heilig versprochen, die 6000 Bürgern, die sich für die Erhaltung des Rüdtwaldes eingesetzt haben, nicht mehr als Chaoten zu bezeichnen.