Anzeige gegen EnBW

Die grüne Bundestagsabgeordnete Silvia Kotting-Uhl aus Karlsruhe hat Strafanzeige gegen die EnBW erstattet. Dabei geht es um drei angebliche Störfälle in Block 2 des Kernkraftwerks Philippsburg. Die EnBW als Betreiberin des Atomkraftwerkes soll die Vorfälle nicht gemeldet und somit gegen die Betriebsgenehmigung verstoßen haben. Diesen Vorwurf erhebt die Bundestagsabgeordnete Silvia Kotting-Uhl in einem dem SWR vorliegenden Schriftwechsel mit dem baden württembergischen und dem Bundesumweltministerium. Im Mai 2009 soll das Kraftwerkspersonal unter anderem auf Anweisung wichtige Sicherheitssysteme ausgeschaltet haben, während der Reaktor weiter lief. Dieser Vorfall sei von erheblicher Relevanz gewesen, so die Karlsruher Abgeordnete. Auch zwei weitere Vorkommnisse im Jahr 2010 habe der Betreiber EnBW nicht gemeldet. Dem baden württembergischen Umweltministerium waren die Vorfälle offenbar bekannt, es hatte sie zunächst aber nicht für meldepflichtig gehalten. Nach dem Bekanntwerden der Vorfälle allerdings räumt es die Notwendigkeit einer vertieften Prüfung der Meldepflicht ein.

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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8 Antworten zu Anzeige gegen EnBW

  1. johbec sagt:

    Hallo,
    die Begriffe – sowie deren Auskleidung –
    “ Schon gehört? “ und deren Aktualitätsbezug zum
    Thema – siehe auch dort -: Kernkraft ” E n B W ” – als Bestandteil – einer unsäglichen- / “Unendlichen” Geschichte!

    Aus der Mail – welche unter “ Schon gehört? “ komplett angeführt wird, folgt unten stehender Teil und welchen ich an ca. 150 Internet-Juser versandte.

    Erstaunlicherweise lasen offenbar ca. 98% – meiner Schätzung nach – Diese/nachfolgend – so zumindestens kann ich hoffen – da nur wenige sich für die „Neutrale zur Kenntnisnahme“ nicht entschließen konnten. Dies freut mich sehr und ich hoffe daß auf Diese Art der Kommunikation immer mehr Bürger kommen und somit zum sinnvolleren Demokratieverständnis beitragen, indem sie sich aus der Deckung wagen. Viel Spaß beim Nachdenken, Euer Johbec!

    Zuvor eine kleine – teilweise zitiert von mir – Auswahl von Pressemitteilungen und aus Mail – Inhalten:

    1. .ausgestrahlt – gemeinsam gegen Atomenergie
    Pressemitteilung – Hamburg, 19. November 2013
    Nach Urteil: Brennelementesteuer muss ausgebaut werden

    Nur wenn die SPD in den Koalitionsverhandlungen nicht nachgibt, kann es ein Stück mehr Kostengerechtigkeit in der Stromproduktion geben.

    Zum Hamburger Urteil über die Brennelement-Steuer und den Streit in den Koalitionsverhandlungen zum gleichen Thema erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

    „Mit Atomkraftwerke können überhaupt nur dann Gewinne erzielt werden, wenn ein Großteil der Folgekosten auf die Allgemeinheit abgewälzt wird. Die Brennelementesteuer ist der Versuch, zumindest einen Teil dieser Kosten bei den AKW-Betreibern einzutreiben.
    Der Abriss der Reaktoren, die eingeschränkte Haftpflichtversicherung bei einem schweren Störfall, der Umgang mit dem Atommüll, die Sanierung der havarierten „Endlager“ Asse und Morsleben – all dies wird den Staat noch zig Milliarden kosten, während die Atomwirtschaft glänzende Gewinne macht.
    Dass Eon, RWE und Co (erg. einschl. ENBW) hartnäckig gegen diese Steuer klagen, zeigt, dass die Stromkonzerne sich mit der Energiewende noch längst nicht abgefunden
    haben, sondern weiter darum kämpfen, mit ihren gefährlichen Atomkraftwerken möglichst viel zu verdienen – auf Kosten der Steuerzahler.
    Gerade weil die AKW-Betreiber so massiv gegen die Brennelementsteuer kämpfen, muss die SPD in den Koalitionsverhandlungen hart bleiben: Die Steuer darf auf keinen Fall 2016 auslaufen. Sie muss stattdessen
    deutlich erhöht werden. Nur so kann es ein bisschen mehr
    Kostengerechtigkeit geben.

    Es macht auch keinen Sinn, mit der Anhebung der Steuer zu warten, bis die Gerichte entschieden haben, denn eine rückwirkende Erhöhung ist nicht möglich.“

    2. .ausgestrahlt – gemeinsam gegen Atomenergie
    Pressemitteilung – Hamburg, 27. November 2013
    Atompolitik: 5:0 für AKW-Betreiber

    SPD knickt bei allen atompolitischen Forderungen ein / Steuerbefreiung für Atomkraftwerke / Großdemonstration „Energiewende retten“ am Samstag in Berlin

    Zur Koalitionsvereinbarung von Union und SPD erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

    „Bei den Koalitionsverhandlungen hat sich die Union in allen fünf atompolitischen Streitfragen durchgesetzt. Die SPD konnte kein einziges Vorhaben durchsetzen. Atompolitisch ist die große Koalition eine 0:5-Niederlage für die SPD und ein großer Sieg für die Atomlobby.

    Die Erhöhung der Brennelementesteuer um 30 Prozent, die Weiteerführung der Steuer über 2016, die Einrichtung eines öffentlich-rechtlichen Fonds für die Entsorgungs-Rückstellungen, das Verbot für Hermesbürgschaften
    für Atomexporte und der Stopp einer Klage des Bundes gegen die Rücknahme des Rahmenbetriebsplans in Gorleben, all diese SPD-Anliegen kommen im
    Verhandlungsergebnis nicht mehr vor.

    Weil die große Koalition auch in vielen anderen Fragen die Energiewende ausbremst, ruft .ausgestrahlt gemeinsam mit vielen anderen Umwelt- und Energiewende-Organisationen für diesen Samstag zu einer Großdemonstration „Energiewende retten“ in Berlin mit Umzingelung des
    Kanzleramtes auf.

    Faktisch läuft das Ende der Brennelementesteuer 2016 auf eine Steuerbefreiung für die AKW-Betreiber von jährlich über einer Milliarde Euro hinaus. Atomkraftwerke werden dann zu richtigen Goldeseln, die den Gewinn von RWE, Eon, EnBW und Vattenfall kräftig aufpäppeln. Noch 2011
    hatte die CDU die Einführung der Steuer als ‚Subventionsabbau‘ bezeichnet, mit dem ‚die direkte Bevorzugung der Kernenergiewirtschaft beendet‘ und die ‚Chancengerechtigkeit‘ auf dem Strommarkt verbessert
    werden sollte. Jetzt gelten die umgekehrten Ziele: Bevorzugung der Atomwirtschaft und bessere Chancen für die vier großen Stromkonzerne.

    Dass nun auch die SPD die Klage gegen das Ende des Gorlebener Rahmenbetriebsplans mitträgt, wirft ein schlechtes Licht auf all jene, die immer noch behaupten, Gorleben solle bei der künftigen Suche nach einem Lagerort für Atommüll nicht mehr bevorzugt werden.

    Hierzulande von Atomausstieg reden und gleichzeitig die Exporte von Atomtechnik in andere Länder fördern: das ist zukünftig auch offizielle SPD-Politik.

    Noch vor wenigen Jahren beteiligten sich sowohl Parteispitze als auch viele tausend Mitglieder der SPD an Anti-Atom-Demonstrationen. Doch jetzt zählen nur noch die Interessen der AKW-Betreiber. Ein trauriges Kapitel. Ich empfehle der SPD-Basis ein Nein zum Koalitionsvertrag.“
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    Letzten Meldungen von .ausgestrahlt.de zu Folge sollen 16.000 Teilnehmer in Berlin gewesen sein. Wenn daß nicht Mut macht für weitere Aktionen auch regional – also auch in Bretten, Oder??
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    3. über eine Privat – Initiative:
    Initiativkreis Energie Kraichgau e. V. folgender Hinweis:
    http://sfv.de/artikel/vorschlag_des_sfv_fuer_den_energiepolitischen_part_eines_koalitionsvertrages.htm

    4. über eine Privat – Initiative: – Zusammenfassung –
    Initiativkreis Energie Kraichgau e. V. folgender Hinweis:

    Hallo, es ist erschreckend, was im EnergieWendeland Deutschland in den nächsten vier Jahren geplant ist.

    Anbei drei Artikel die zeigen, wie heftig das werden kann:

    1. Wind an Land (dezentral) wird ausgebremst – Wind auf dem Meer (zentral, dreimal teurer) wird noch mehr gefördert (Quelle: Eurosolar)
    2. Atomkraft ist der Gewinner. Atomausstieg ist nur ein Wort (Quelle: Josef Göppel, CSU / Klimaretter.de)
    3. Erneuerbare werden gedeckelt – fossile erhalten Bestandsschutz (Quelle: Klimaretter.de)

    5. über eine Privat – Initiative:
    Initiativkreis Energie Kraichgau e. V. folgender Hinweis:

    http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/energiewende-demo.html
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    —–Original-Nachricht—–
    Betreff: IPPNW-Newsletter vom 29.11.2013 + Andere Fakten z.K.+Veranlassung!
    Datum: Fri, 29 Nov 2013 21:51:19 +0100
    Von: „johbec@t-online.de“
    An: „IPPNW-Newsletter“

    Heute erhielt ich – im Verlauf der Mail folgend – eine sehr wichtige Mail. Da ich leider auch nicht morgen in Berlin sein kann wo wohl die wichtigste “ Großdemo “ zum Jahresende stattfindet auf Grund der sehr bedenklichen Ergebnisse der – u.U. folgenden Schwarz/Roten Regierungsbildung – ausgehandelten Koalitionsvertrag. Man kann dies nur als traumatisches Ergebnis bezeichnen und dies nicht nur für die Natur sondern vor allem für Alle Bundesbürger – vorausgesetzt man befindet sich nicht nur in der “ Ohnemichel – Bürgerschaft “ – auswirkend. Sollten Sie also die Möglichkeit haben dabei zu sein, tun sie dies Bitte und zeigen Sie Präsens. Sollte Sie jedoch ebenfalls verhindert sein, so können Sie sich über die oben erwähnte Mail – im Verlauf folgend – ebenfalls durch persönliche Identifikation beteiligen, Euer Johbec
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    —–Original-Nachricht—–
    Betreff: *SPAM* IPPNW-Newsletter vom 29.11.2013
    Datum: Fri, 29 Nov 2013 17:00:10 +0100
    Von: IPPNW-Newsletter
    An: johbec@t-online.de
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    IPPNW-NEWSLETTER VOM 29.11.2013
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    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    Rot-Schwarz will die Energiewende ausbremsen, die Bundeswehr als Interventionsarmee etablieren, Beschlüsse in der Abrüstungspolitik zunichtemachen und weiter auf Abschreckung gegenüber Flüchtlingen setzen. Wichtige Vereinbarungen zwischen CDU/CSU und SPD stellen einen
    Rückschritt im Vergleich zum Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Koalition dar.

    Unsere IPPNW-Auswertung des Koalitionsvertrages kommt zu dem Schluss, dass von der großen Koalition in den nächsten vier Regierungsjahren nicht viel Gutes zu erwarten ist. Umso wichtiger werden die außerparlamentarische Opposition und unsere Arbeit für eine friedliche, atomtechnologiefreie und menschenwürdige Welt. Eine erste Gelegenheit bietet sich bei der Energiewende-Demo (Link: http://energiewende-demo.de/), morgen in Berlin. Seien Sie dabei!

    Mit freundlichen Grüßen Angelika Wilmen
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    ANSCHLAG AUF DIE ENERGIEWENDE UND RÜCKSCHRITTE FÜR DEN FRIEDEN
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    Im Bereich der Energiewende sieht der Koalitionsvertrag die gesetzliche Festlegung eines drastisch reduzierten Ausbautempos der Erneuerbaren Energien vor. Der energiewirtschaftlich wichtige Zubau der preiswerten
    Windenergie an Land soll weitgehend unterbunden werden, während die energiewirtschaftlich bedeutungslose Offshore-Windkraft der Konzerne weiterhin großzügig vergütet werden soll. Für neue Solaranlagen soll die Möglichkeit der Netzeinspeisung zu wirtschaftlichen Bedingungen in wenigen Jahren beendet werden. mehr (Link: http://www.ippnw.de/presse/presse-2013/artikel/5e685d0cfe/anschlag-auf-die-energiewende-und-r.html)
    Ausführliche IPPNW-Kommentierung zum Koalitionsvertrag von Schwarz-Rot
    (Link: http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/ippnw_kommentar_koalitionsvertrag_2013.pdf)
    IMAGES:
    http://news.ippnw.de/uploads/pics/koalitionsvertrag2013.jpg
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    KRIEG MACHT KRANK
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    Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert nach dem Auslaufen des ISAF-Mandats den vollständigen Abzug deutscher Streitkräfte aus Afghanistan. Die heute veröffentlichte Studie zum Thema „Posttraumatische
    Belastungsstörungen bei Soldaten“ der Technischen Universität Dresden zeigt einmal mehr: Krieg tötet nicht nur, er macht auch krank. „Verbesserte Voruntersuchungen von SoldatInnen auf psychische Risikofaktoren sind jedoch keine Lösung. Wirkliche Prävention besteht darin, sie nicht in diese Einsätze zu schicken“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Susanne Grabenhorst. mehr (Link:
    http://www.ippnw.de/presse/presse-2013/artikel/aaeccf388d/krieg-macht-krank-4.html)
    Interview mit Dr. Katja Goebbels (IPPNW) auf Jungle Drum (Link: http://www.jungle-drum.de/bundeswehr-an-schulen/ )
    IMAGES: http://news.ippnw.de/uploads/pics/ksk.jpg
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    OHNE RUSSISCHE ZUSTIMMUNG KEIN ABZUG DER US-ATOMWAFFEN AUS DEUTSCHLAND?
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    CDU, CSU und SPD schieben den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland auf
    die lange Bank. „Die Formulierung im Koalitionsvertrag ist eine Farce und ein Formelkompromiss. Deutschland versteckt sich hinter Russland und den USA. Ein selbstbewusstes Vertreten von deutschen Interessen ist hier
    nicht mehr zu erkennen“, erklärt Xanthe Hall, IPPNW-Abrüstungsreferentin und Sprecherin der Kampagne
    „atomwaffenfrei.jetzt“. Wie man es richtig macht, zeigte in dieser Woche das Parlament in den Niederlanden. Es beschloss am 19. November 2013 de facto, die „nukleare Teilhabe“ auslaufen zu lassen. Mehr lesen
    (Link: http://www.ippnw.de/presse/presse-2013/artikel/3471b15601/ohne-russische-zustimmung-kein-abzug.html)
    Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ (Link: http://www.atomwaffenfrei.de )
    IMAGES:
    http://news.ippnw.de/uploads/pics/buechel_seifenblasen.jpg
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    DEN FRIEDEN LEHREN, NICHT DEN KRIEG
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    Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW hat sich für die ersatzlose Aufkündigung von Kooperationen zwischen Bundeswehr und Schulministerien ausgesprochen. „Die Öffnung des Schulunterrichts für Programme der
    Bundeswehr ist mit einer Erziehung zu Frieden und Völkerverständigung nicht vereinbar“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Susanne Grabenhorst. Es stünde Deutschland knapp 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges gut
    an, nicht den Krieg, sondern den Frieden zu lehren. mehr
    (Link: http://www.ippnw.de/presse/presse-2013/artikel/c2bd2e7d25/den-frieden-lehren-nicht-den-krieg.html)
    Informationsblatt für Schüler und Schülerinnen zu „Risiken und Nebenwirkungen eines Bundeswehreinsatzes im Kriegsgebiet (Link: http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/schuelerinformationsblatt.pdf) Hintergrundinformation für Lehrpersonal (Link: http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/lehrerinformationsblatt.pdf )
    IMAGES:
    http://news.ippnw.de/uploads/pics/purplehearts.jpg
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    STRAHLENSCHUTZKOMMISSION NIMMT VIELE STRAHLENOPFER IN KAUF
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    Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW begrüßt, dass die Strahlenschutzkommission bereit ist, den Katastrophenschutz um Atomkraftwerke auszubauen, kritisiert jedoch gravierende Mängel. So ist es inakzeptabel, dass dauerhafte Evakuierungen nur aus Gebieten
    durchgeführt werden sollen, in denen die Menschen nach einem Atomunfall mit einer jährlichen Strahlendosis von mindestens 50 Millisievert belastet sind. „Damit nimmt man billigend in Kauf, dass es nach einem Super-GAU zu großen Opferzahlen kommt“, so IPPNW-Arzt Reinhold Thiel.
    mehr (Link: http://www.ippnw.de/presse/presse-2013/artikel/eb7f46e3e9/strahlenschutzkommission-nimmt-viele.html)
    Katastrophenpläne für Atomunfall in Deutschland laut IPNNW unzureichend,
    Ärzteblatt, 6.11.2013 (Link: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/56469/Katastrophenplaene-fuer-Atomunfall-in-Deutschland-laut-IPNNW-unzureichend
    —————————————————-
    Ergänzende Hinweise hierzu auch unter:
    1. url: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/energiewende-koalitionsvertrag100.html
    2. http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_66797496/grosse-zustimmung-fuer-grosse-koalition-spd-waehler-setzen-mitglieder-unter-druck.html

  2. johbec sagt:

    Und wieder gibt es Nachschub in Sachen – und dies gleich zweifach –

    „Auf ein Neues .. “

    Beitrag zum Thema: Kernkraft ” E n B W ” – als Bestandteil – einer unsäglichen- / “Unendlichen” Geschichte!

    Diesmal als deren Folge jedoch immer wieder auf’s Neue von uns zu zahlende Zeche – gekürzt – ausnahmsweise zur Verfügung gestellt und übermittelt vom:

    1. “ PRESSEDIENST BUENDNIS 90/DIE GRUENEN Bundesvorstand Dr. Jens Althoff, Pressesprecher
    Platz vor dem Neuen Tor 1 * 10115 Berlin
    Email: mailto:presse@gruene.de “

    welche mir im Original vorliegt und nicht als Wahlwerbung zu interpretieren ist, sondern einfach möglichst Viele Bürger hiervon in Kenntnis gesetzt werden sollen

    und meine persönliche und moralische Verpflichtung es ist diesen Sachverhalt zur Kenntnis zu bringen. Nachfolgend der Inhalt:

    – Nr. 109/13 Datum: 14.09.2013 –

    FDP startet Generalattacke auf Energiewende
    ——————————————-
    Zu Plänen der FDP, die eine Kehrtwende bei der Energiepolitik vorsehen, und dem heutigen Grünen Aktionstag Energiewende erklärt Jürgen Trittin,
    Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

    „Die FDP startet eine Generalattacke auf die Energiewende. Nachdem es für Photovoltaik bereits einen Deckel gibt, soll jetzt die Windkraft abgewürgt werden. In Sachsen, Bayern und nun auch in Hessen will
    Schwarz-Gelb mit einer neuen Abstandsregel Windkraft im Land verbieten. Mit dem Wirtschaftsminister soll der Bock zum alleinigen Gärtner der Energiewende gemacht werden. So wird die Energiewende eingehen.

    Es wird immer klarer, was Angela Merkel und Philipp Rössler nach der Wahl planen: das Abwürgen des Erneuerbaren-Booms. Die großen Energiekonzerne sollen weiter Rendite mit der Kohle machen. Dafür wird
    die Akzeptanz der Energiewende untergraben. Schwarz-Gelb treibt die Strompreise durch ungerechtfertigte Ausnahmen für immer mehr Betriebe in
    die Höhe. Die Rechnung bezahlen die Privatkunden.

    Wir Grüne wollen rund vier Milliarden Euro dieser Ausnahmen streichen. Damit entlasten wir eine Durchschnittsfamilie bei den Stromkosten um
    rund 50 Euro im Jahr. Wir Grüne wollen die Energiewende retten und 100 Prozent sichere, saubere und bezahlbare Energie.

    Am 22. September geht es um das Schicksal der Energiewende. Eine konsequente Energiewende zu sicherem, sauberem und bezahlbarem Strom gibt es nur mit starken Grünen – und ohne Schwarz-Gelb.“
    ____________________________________________
    Mailingliste Pmabo@news.gruene.de
    von Buendnis 90/Die Gruenen

    2. Mail von – .ausgestrahlt-Newsletter
    11. September 2013 es schreibt: Jochen Stay

    Lesen, Handeln und Weiterschicken!

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    „Union, FDP, SPD und Grüne haben beschlossen, Deutschland bis 2017 zum zweitgrößten Atomstromproduzenten der EU zu machen.“

    So eine Nachricht würde einiges Aufsehen in der Öffentlichkeit erregen und kaum jemand würde sie glauben. Doch genau das ist 2011 nach Fukushima im Bundestag von vier Fraktionen entschieden worden. Ungenau ist die obige Aussage nur an einer Stelle: Deutschland ist bereits jetzt auf Platz 2. Aber so wird es auch in der nächsten Legislaturperiode bleiben, wenn das mit breiter Mehrheit vor zwei Jahren beschlossene
    Atomgesetz nicht geändert wird.

    Dass hierzulande noch immer neun gefährliche Atomkraftwerke laufen, spielt im Wahlkampf keine Rolle. Selbst die Parteien, die laut Programm mehr Tempo beim Atomausstieg wollen, haben andere Schwerpunkte. Lässt
    sich trotzdem etwas daran ändern, dass bis zum nächsten Urnengang nur ein einziges AKW abgeschaltet werden soll? Wir denken: Ja, da geht was – und wir zielen auf die Koalitionsverhandlungen nach der Wahl, wenn die
    inhaltliche Ausrichtung der neuen Bundesregierung festgeklopft wird.

    In diesem Newsletter machen wir Dir einige Vorschläge zum Einmischen. Bitte nimm Dir kurz Zeit für die Lektüre und entscheide Dich, wie Du aktiv werden möchtest.

    Herzliche Grüße – Jochen Stay und das ganze .ausgestrahlt-Team
    ————————————————————————–
    Inhalt
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    1. Deine Anti-Atom-Botschaft im Regierungsviertel
    2. Verbreite den Film: Sitzen wir im falschen Bus?
    3. Demonstriere: Keine Atomfabriken in Wohngebieten!
    4. Bestelle Plakate und häng sie auf
    5. Informiere Dich: Neues aus dem .ausgestrahlt-Rundbrief
    6. Blick über den .ausgestrahlt-Tellerrand
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    1. Deine Anti-Atom-Botschaft im Regierungsviertel
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    Das Berliner Regierungsviertel hat einen Vorteil: Auf kleiner Fläche tummeln sich Parlament, Ministerien, Presse und Verbände. Es ist also mit relativ geringem Aufwand möglich, viele für politische Entscheidungen wichtige Menschen durch Botschaften im öffentlichen Raum zu erreichen. Das wollen wir mit Deiner Unterstützung machen:

    Während sich die künftigen Regierenden nach der Bundestagswahl zu den Koalitionsverhandlungen zusammen setzen, um Pläne für die nächsten vier
    Jahre zu schmieden, tauchen überall im Regierungsviertel
    Anti-Atom-Großplakate auf.

    Die Botschaft:
    Derzeit läuft bei der Energiewende einiges schief, wenn
    reihenweise Gaskraftwerke stillgelegt werden, obwohl die zur Ergänzung der schwankenden Erneuerbaren Energien bestens geeignet sind – und stattdessen alle AKW einfach weiterlaufen. Unsere Forderung: Die Atomkraftwerke jetzt abschalten.

    Wie viele dieser Plakate wir aufhängen können, hängt davon ab, wie viel Geld wir dafür zusammenbekommen. Übermorgen (Freitag) müssen wir die Plakatflächen buchen. Trage deshalb jetzt dazu bei, dass möglichst viele
    Plakate im Regierungsviertel hängen, wenn die energiepolitischen Weichenstellungen für die nächsten vier Jahre fallen!

    Wie die Plakate aussehen und wie Du spenden kannst, siehst Du hier:
    http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/mehr-tempo/grossplakat
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    2. Verbreite den Film: Sitzen wir im falschen Bus?
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    Immer wieder behaupten die Medien: Der Atomausstieg findet statt. Wir haben im .ausgestrahlt-Team überlegt, wie wir den Menschen verdeutlichen können, dass nicht überall Ausstieg drin ist, wo Ausstieg drauf steht.
    Entstanden ist dabei ein Animationsfilm, von dem wir hoffen, dass er in den nächsten Wochen bis zu den Koalitionsverhandlungen große Verbreitung findet. Bitte trage dazu bei, indem Du den Link zum Film in Deinem
    Umfeld streust, entweder per Mail oder über die sozialen Netzwerke: http://www.ausgestrahlt.de/falscher-bus

    Den Film gibt es auch in einer Kino-Version („DCP“). Du kannst also Dein Lieblingskino fragen, ob sie den Film kostenlos zeigen wollen. Mehr dazu hier:
    http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/mehr-tempo/falscher-bus/inskino
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    3. Demonstriere: Keine Atomfabriken in Wohngebieten!
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    persönlicher Vermerk:
    Dieses Thema hat sich zeitlich bereits überholt und fanden statt! Siehe unter url: http://anti-atom-demo.de/start/aufruf/
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    4. Bestelle Plakate und häng sie auf
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    Der Kampf um Sonne und Wind versus Kohle und Atom wird nach der Wahl verstärkt ausbrechen. Hol Dir hier die neuen .ausgestrahlt-Plakate zum Thema:
    http://www.shop.ausgestrahlt.de/shop/energiewende
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    5. Informiere Dich: Neues aus dem .ausgestrahlt-Rundbrief
    ————————————————————————–
    Der neue gedruckte .ausgestrahlt-Rundbrief war Anfang September in den Briefkästen. Wer ihn nicht bekommen hat, kann hier wichtige Texte aus dem Rundbrief nachlesen:

    Ist Abschalten wählbar? – http://bit.ly/13LiOFY

    Analyse Endlagersuchgesetz: http://bit.ly/15VMDjQ

    Konfliktexperte über Beteiligungsverfahren beim Endlagersuchgesetz: http://bit.ly/16k0ODA

    Atomkraft in Indien: http://bit.ly/15jkIyS

    Und hier kannst Du dafür sorgen, dass Du den gedruckten Rundbrief vier Mal im Jahr im Briefkasten hast:
    https://www.ausgestrahlt.de/rundbrief-abo
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    6. Blick über den .ausgestrahlt-Tellerrand
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    Anika Limbach von Anti-Atom-Bonn analysiert die Situation der Atomenergie-Nutzung in Deutschland auf klimaretter.info: http://bit.ly/14vC7pj

    Zeitzeugen gesucht

    Der vom ZDF und „Stern“, aber auch von Daimler und Bertelsmann unterstützte Verein „Unsere Geschichte. Das Gedächtnis der Nation“ tourt seit zwei Jahren mit einem mobilen Aufnahmestudio durch Deutschland, um
    Erinnerungen von ZeitzeugInnen zur Geschichte des 20. Jahrhunderts in Videointerviews festzuhalten. Mittlerweile sind im Online-Archiv mehr als 4.000 Interviewclips zu finden: http://www.gedaechtnis-der-nation.de

    Für die nächsten Interviewtouren sucht der Verein Zeitzeugen, die sich in der Anti-Atom-Bewegung engagiert haben oder noch engagieren. Falls Du also in Brokdorf, Gorleben, Wyhl oder einem der anderen Orte des
    Widerstands dabei warst, mit den Sponsoren des Projekts leben kannst und im Interview über Deine Erlebnisse berichten möchtest, wenden Dich an Johannes Huhmann vom ZDF, Tel.: 06131/70-1862 – huhmann@gedaechtnis-der-nation.de
    ______________________________________________
    .ausgestrahlt ist eine bundesweite Anti-Atom-Organisation. Wir unterstützen AtomkraftgegnerInnen, aus ihrer Haltung öffentlichen Protest zu machen. Mit diesem Newsletter informieren wir über Kampagnen, Aktionen
    und politische Entwicklungen.

    Mehr über .ausgestrahlt:
    http://www.ausgestrahlt.de/ueber-uns

    persönlicher Vermerk:

    Der nachfolgende Hinweis ist wichtig und vor allem richtig, da notwendig wenn der Widerstand gegen Diese unsägliche Energieform – gemeint ist natürlich Atomkraft –
    nicht notleiden soll, johbec

    Spenden für .ausgestrahlt:
    https://www.ausgestrahlt.de/spenden
    Oder direkt auf unser Spendenkonto 2009 306 400 bei der GLS-Bank (BLZ 430
    609 67) .ausgestrahlt ist vom Finanzamt Hamburg als gemeinnützig anerkannt.

  3. johbec sagt:

    Hallo „h – z“ danke für den netten Hinweis, würde dies gerne „Denen“ zukommen lassen, funktioniert leider nicht – wir wissen warum, Oder?
    Übrigens erhalten folgende Redaktionen meine Sammelmail’s: info@nadr.de, redaktion@ka-news.de, internet@pz-news.de! Ob Diese allerdings dies zum Anlaß nehmen zu veröffentlichen, entzieht sich meiner Kenntnis!

    Nachfolgende Mail’s erreichten mich – und wieder haben wir eine Gelegernheit zu reagieren oder auch einfach ausgesprochen uns zu bewegen in unser aller gemeinsamen Interesse.
    Nicht zu vergessen hierbei ist die Natur, welche es nur einmal gibt und welche uns nur „Treuhänderisch“ zur Verfügung gestellt wurde, egal ob wir an etwas glauben oder nicht, Oder?

    1.—–Original Message—–
    Date: Fri, 24 May 2013 22:25:11 +0200
    Subject: *SPAM* Einladung Stromseminar 2013
    From: Newsletter EWS
    To:

    Lieber Herr Bec,
    ich möchte Sie heute schon sehr herzlich zu unserem 14. Schönauer Strom Seminar einladen, das vom 05. – 07. Juli in Schönau stattfinden wird. Zu unserem diesjährigen Seminar „Energiewende – das machen wir“ kommen hochkompetente Referenten und bei unserer Schönauer
    Stromnacht bieten wir einen ganz besonderen „ Leckerbissen“:

    Georg Schramm, einer der ganz großen deutschen Kabarettisten, wird bei uns sein.

    Unsere Strom Seminare lassen viel Raum für Gespräche, Diskussionen und Austausch von Erfahrungen – viele erleben diese Tage als eine Art „Auftanken der eigenen Ressourcen“ Wir wollen ein guter Gastgeber für Sie sein, damit Sie den „Spirit von Schönau“ auch ein bisschen fühlen und spüren können. Daher bitten wir Sie, sich schnell anzumelden, denn bei einer großen Teilnehmerzahl können nicht alle Veranstaltungen in unserer Kulturhalle stattfinden – dann müssen wir Ausweichorte organisieren. SIE FINDEN DIE ANMELDUNG ZUM STROMSEMINAR UNTER:

    https://www.ews-schoenau.de/online-formulare/stromseminar.html [1]

    Wir freuen uns auf Sie Dr. Michael Sladek Vorstand Netzkauf EWS eG
    P.S. Die wachsende Zahl der EWS-Strom/Gaskunden sendet eine klare Botschaft: nur durch eine „radikale“ Veränderung der gesellschaftlichen und energiepolitischen Strukturen, werden wir eine lebenswerte Zukunft gestalten. Damit dieses Signal an Bedeutung gewinnt – und das ist gerade in einem Wahljahr sehr wichtig – muss unsere Kundenzahl weiter wachsen. Deshalb meine große Bitte an Sie: machen Sie die Energiepolitik zum Thema in Ihrem Freundes-, Bekannten- und Verwandtenkreis und werben Sie neue Kunden für die EWS, denn jeder neue Kunde der EWS setzt ein starkes politisches Zeichen!

    Links: [1] https://www.ews-schoenau.de/online-formulare/stromseminar.html

    2.—–Original Message—–
    Date: Fri, 24 May 2013 09:32:02 +0200
    Subject: *SPAM* [.ausgestrahlt-Pressedienst] Endlagersuche: Umweltverbaende fordern neues Gesetz
    From: „Stefan Diefenbach-Trommer | .ausgestrahlt“
    To: pressedienst@ausgestrahlt.de

    .ausgestrahlt, BUND, Greenpeace
    Gemeinsame Presseerklärung vom 24. Mai 2013

    Umweltverbände fordern neues Gesetz zur Endlagersuche

    Bürger müssen bei der Lagerung von Atommüll mitreden

    Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die
    Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.
    Umweltminister Peter Altmaier (CDU) lädt alle Interessierte ein, sich zum Gesetzentwurf zu äußern. Tatsächlich fanden die Verhandlungen zwischen Bund, Ländern und Parteien in den vergangenen Monaten hinter verschlossenen Türen statt. Eine breite gesellschaftliche Debatte ist nicht einmal begonnen worden.

    Die Umweltverbände fordern Altmaier auf, das Gesetz grundlegend zu ändern. Vor allem das Ziel des Verfahrens soll darin beschrieben werden: nämlich die Suche nach dem besten Standort für hochradioaktiven Atommüll. Zudem plädieren die Umweltverbände, die für die Endlagersuche ins Leben gerufene Kommission breiter aufzustellen. Weniger Politiker und mehr Bürger und
    Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft müssen nach Vorstellung der Verbände beteiligt werden. Der Kommission komme die Aufgabe zu, den Boden für eine gesellschaftliche Debatte zum Umgang mit
    hochradioaktivem Atommüll in Deutschland zu bereiten. Anwohner aller derzeitigen Zwischenlagerstandorte und zukünftig möglichen Endlagerstandorte müssen daran zwingend beteiligt werden.

    Endlager-Forum ist Beteiligungs-Simulation

    „Ein ehrlicher Neuanfang für eine Endlagersuche erlaubt keine Vorfestlegungen“, sagt der Leiter des Klima- und Energiebereichs von Greenpeace, Thomas Breuer. „Insbesondere darf weder ein umfassendes Gesetz
    vor der gesellschaftlichen Debatte verabschiedet noch eine Behörde eingerichtet werden.“ Minister Altmaier will ein Bundesamt für kerntechnische Entsorgung mit insgesamt 245 Beamten und einer nie da gewesenen Machtfülle einrichten lassen. Dieses soll zusätzlich zur
    Endlagerkommission bestehen.

    „Bürgerbeteiligung bedeutet, dass die Bürgerinnnen und Bürger umfassend mitreden und mitentscheiden können“, sagt Olaf Bandt, Bundesgeschäftsführer des BUND. Der Entwurf von Umweltminister Altmaier für ein Endlagersuchgesetz sieht lediglich Informationsrechte, jedoch keine Mitentscheidung für die Bürger vor. „Die schwierige Suche nach einem Endlager in Deutschland wird nur mit einer umfassenden Bürgerbeteiligung
    zu einem akzeptablen Ergebnis kommen“, so Bandt.

    „Das Gesetz ist mit heißer Nadel gestrickt. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Umweltverbände nur als Feigenblatt herhalten sollen“, sagt Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt. „Die Verhandlungen der Parteien
    zum Neuanfang in der Endlagersuche laufen seit Ende 2011. Für eine breite Beteiligung wäre genügend Zeit gewesen. Diese jetzt an einem Wochenende
    nachzuholen, ist Beteiligungs-Simulation. Da machen wir nicht mit.“

    Nach einer Umfrage von .ausgestrahlt wollen sich örtliche
    Bürgerinitiativen von 16 der 17 Standorte, an denen in Deutschland derzeit hochradioaktiver Atommüll lagert, nicht am Altmaier-Forum beteiligen. Jochen Stay: „Das sind genau die Leute, die das größte Interesse daran haben, dass es eine baldige und erfolgreiche Suche nach einem dauerhaften Lagerplatz für Atommüll gibt, denn sie tragen das Risiko einer langfristigen Zwischenlagerung an ihren Standorten. Es sollte der Politik zu denken geben, dass diese Bürgerinnen und Bürger sich nicht eingeladen,
    sondern ausgeschlossen fühlen.“

    Neben Greenpeace, BUND, .ausgestrahlt und zahlreichen örtlichen Bürgerinitiativen werden sich folgende weitere bundesweite Verbände und Organisationen nicht am Forum beteiligen: Bundesverband Bürgerinitiativen
    Umweltschutz BBU, Naturfreunde Deutschlands, Campact, ContrAtom, IPPNW, Mütter gegen Atomkraft, Robin Wood, urgewald

    Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an
    * Jochen Stay, .ausgestrahlt-Sprecher, Tel. 0170-9358759,
    * Thomas Breuer, Leiter des Klima- und Energiebereichs von Greenpeace
    Tel. 0171 878 0820 oder Pressesprecherin Margret Hucko, Tel. 0170-6341123
    * Thorben Becker, BUND-Atomexperte, Tel. 30-27586-421
    ++++++++++++++++++++++++
    Stefan Diefenbach-Trommer
    Telefon 040/2531 79 73, Fax 040/2531 89 44
    Mobil 0160 / 9378 6240
    .ausgestrahlt gemeinsam gegen Atomenergie – eine Mitmachkampagne Marienthaler Straße 35, 20535 Hamburg http://www.ausgestrahlt.de
    http:///twitter.com/ausgestrahlt

  4. h - z sagt:

    @ johbec am 12. Mai, 2013

    Eine sehr beeindruckende Recherche, wie man sie sich eigentlich von guten Journalisten wünscht!

    Wenn möglich oder zwingend von einer Tageszeitung am Firmensitz der EnBW in Karlsruhe!

  5. johbec sagt:

    Auf ein Neues .. Beitrag zum Thema: Kernkraft ” E n B W ” – als Bestandteil – unsägliche-/ „Unendliche“ Geschichte– gekürzt –von . ausgestrahlt und meine Reaktion hierauf zur Kenntnis!
    —–Original Message—–
    Date: Tue, 21 May 2013 18:57:12 +0200
    Subject: *SPAM* [.ausgestrahlt-Pressedienst] Plutonium-Transporte: Hamburgs Umweltbehörde sagt die Unwahrheit
    From: Jochen Stay To: „Pressedienst .ausgestrahlt“

    .ausgestrahlt – gemeinsam gegen Atomenergie
    Pressemitteilung

    Hamburg, 21. Mai 2013 _Plutonium-Transporte: Hamburgs Umweltbehörde sagt die Unwahrheit Atomkraftgegner: So schafft man kein Vertrauen in Behörden, die die
    Menschen vor den Gefahren solcher Transporte ja gerade schützen sollen

    Der Sprecher der Hamburger Umweltbehörde Volker Dumann erklärte gegenüber dem NDR zum Thema Plutonium-Transporte durch Hamburg: Man braucht dazu noch nicht einmal besondere Transportbehälter, weil es
    eben relativ ungefährliches Material ist.

    Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: Diese Aussage ist falsch. Für Transporte plutoniumhaltiger MOX-Brennelemente müssen die teuersten und stabilsten Transportbehälter benutzt werden, die es überhaupt gibt, um Freisetzungen von Plutonium bei Unfällen zu verhindern. Diese sogenannten Typ B-Behälter entsprechen von ihrer Sicherheits – Klassifizierung den bekannten Castor-Behältern.

    Notwendig ist die Verwendung dieser Behälter bei MOX-Transporten, weil es sich eben nicht um ungefährliches Material handelt. Auch hier liegt die Umweltbehörde falsch: Eine Freisetzung von Plutonium bei einem Unfall mitten in der Millionenstadt Hamburg hätte schwerwiegende Folgen für die Bevölkerung. Schon winzigste Mengen sind tödlich, wenn sie eingeatmet werden.

    Die Darstellung der Umweltbehörde ist erschreckend und empörend. Die Bevölkerung wird schlicht und einfach belogen. So schafft man kein Vertrauen in Behörden, die die Menschen vor den Gefahren solcher Transporte ja gerade schützen sollen. Angesichts der
    Kommunikationspannen beim Brand eines Atomschiffs im Hamburger Hafen am 1. Mai hätten wir jetzt etwas anderes erwartet.

    Jetzt hilft nur noch volle Transparenz: Die Bevölkerung muss erfahren, wann und wo dieser Transport an ihrer Haustür vorbei durch Hamburg rollt. Das Versteckspiel der Behörden muss ein Ende haben.
    Quelle des Dumann-Zitats (ab Minute 1:12):
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_aktuell/media/ndraktuell14253.html

    Rückfragen an Jochen Stay, Tel.: 0170-9358759
    http://www.ausgestrahlt.de

    .ausgestrahlt ist eine bundesweite Anti-Atom-Organisation, die AtomkraftgegnerInnen darin unterstützt, aus ihrer Haltung öffentlichen Protest zu machen.

    Pressedienst von ausgestrahlt.de
    Für Rückfragen mailto:presse@ausgestrahlt.de
    oder im Internet unter: http://www.ausgestrahlt.de

    Nachfolgend meine spontane Reaktion an politische Kreise in Hamburg – respektive an den Senat – und Umgebung sowie im Süddeutschen Raum in Form einer Rundmail!

    —–Original Message—–
    Date: Tue, 21 May 2013 23:42:28 +0200
    Subject: [.ausgestrahlt-Pressedienst] Plutonium-Transporte: Hamburgs Umweltbehörde sagt Unwahrheit-Reaktion!
    From: „johbec@t-online.de“

    Hallo, nachfolgende Mail erhielt ich Heute, allerdings bin ich sehr erstaunt und vor allem erbost über die extrem „Großzügige Desinformation“ der „GROSSEN UND FREIEN HANSESTADT HAMBURG“ – sollte die abgegebene
    Stellungnahme tatsächlich so geschehen sein – von Verantwortlichen der Umweltbehörde der Stadt Hamburg, hier von Herrn Volker Dumann -. Ich Frage die Verantwortlichen: haben das die Bürger von Hamburg verdient, oder was hat sich der „Verantwortliche Bürokrat“ eigentlich dabei gedacht als er sich so verhielt wie er sich verhiehlt? Es ist unfaßbar mit welcher – schon als Frechheit zu bezeichnenden Großzügigkeit – zum
    Schaden der Bevölkerung und den Gefahren auch für die Umwelt umgegangen wird, indem man sich zu einer solch unqualifizierten Stellungnahme verleiten läßt, nur weil „Profitträchtige Interessen“ Einzelner – wir wissen schon wer damit gemeint ist – wichtiger sind als eine nach dem
    Gesetze vorgeschriebene und dementsprechende Veranwortung zu übernehmen und auch tatsächlich Dieser gerecht zu werden. Ein solcher „Bürokrat“ in öffentlicher Verantwortung ist nicht mehr tragbar und sollte
    schnellstens enfernt werden aus einer solchen „Veranwortlichen Position“ und durch – Fähigere – Verantwortliche ersetzt werden welche nicht nur
    Lippenbekenntnissen folgen. Der Schreiber dieser Mail ist in Süddeutschland ansässig und er weiß um die Problematik, denn auch hier geschehen Dinge die es so nicht geben dürfte wie wieder einmal vor kurzem geschehen und welche viel zu spät an die Öffentlichkeit gelangen. Daher hat er sich zu diesem Schritt entschloßen – wohl wissend nicht die gesamte Bevölkerung von Hamburg zu erreichen – aber wenigstens überhaupt
    reagiert zu haben wenn auch von Außerhalb. In der Hoffnung, dass es ihm wenigstens gelungen ist, einige wach gerüttelt zu haben, verbleibt er mit frdl. Grüßen, johbec.
    Nachfolgend die „Neuste Mail“ und letzte Mail:
    —–Original Message—–
    Date: Wed, 22 May 2013 10:08:09 +0200
    Subject: *SPAM* [.ausgestrahltNews] MOX-Alarm: Atom-Gefahr ist wieder im Gespraech
    From: Jochen Stay
    To: „.ausgestrahlt N Mailingliste“

    .ausgestrahlt-Newsletter
    22. Mai 2013
    es schreibt: Jochen Stay

    Lesen, Handeln und Weiterschicken!

    Liebe Freundinnen und Freunde, halb Hamburg diskutiert plözlich heftig über Atomtransporte. Das hat zwei Gründe:

    Zum einen ist am 1. Mai auf einem mit Uranhexafluorid beladenen Schiff im Hamburger Hafen Feuer ausgebrochen – 500 Meter entfernt vom Eröffnungsgottesdienst des evangelischen Kirchentages mit 30.000 Teilnehmenden. Nur mit viel Glück und Können ist es der Feuerwehr gelungen, eine Katastrophe zu verhindern. Doch die Behörden haben die Öffentlichkeit nicht über die Ladung des Schiffs informiert. Es kam erst
    letzte Woche raus und sorgte für Empörung.

    Zum anderen haben wir von .ausgestrahlt an Pfingsten öffentlich gemacht, dass in den nächsten Tagen ein MOX-Plutonium-Transport aus Belgien zum AKW Brokdorf durch halb Deutschland und durch das Hamburger Stadtgebiet rollen wird. Wieder hielten sich die Behörden bedeckt und damit waren wir die einzige zuverlässige Quelle. Besonders in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch bundesweit erscheinen Meldungen, große
    Artikel in Hamburg. Radio- und Fernsehstationen berichten ausführlich.

    Plötzlich sind die Gefahren der Atomkraft wieder in der Öffentlichkeit präsent. Ein großer Erfolg unserer Arbeit. Jetzt mobilisieren wir zu Protesten gegen diesen Plutonium-Transport. Kannst Du uns dabei unterstützen? Dann hilf mit Deiner Spende:
    https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/mox/mox-spende

    Möglich sind solche Erfolge nur, weil .ausgestrahlt ein motiviertes Team hat, das auch über die Feiertage einiges leisten konnte auch und weil es ein kontinuierlich besetztes Büro gibt, in dem alle Fäden zusammenlaufen. Möglich ist dies alles aber auch nur dann, wenn wir diese Arbeit weiter finanzieren können.

    In letzter Zeit haben wir selten um Deine finanzielle Unterstüzung gebeten. Jetzt brauchen wir sie umso mehr, denn sonst können wir solche Kraftanstrengungen auf Dauer nicht meistern. Unser Kampagnenkonto ist ziemlich leer. Hier kannst Du uns helfen:
    https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/mox/mox-spende

    Wenn Du nicht so gerne über das Online-Formular spendest, kannst Du auch direkt auf unser Spendenkonto überweisen: .ausgestrahlt, Konto 2009 306
    400, BLZ 430 609 67 (GLS-Bank), Stichwort: mox2013n

    Alle Informationen zu den MOX-Plutonium-Transporten und wie Du über eine Spende hinaus aktiv werden kannst, erfährst Du hier: http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/mox

    Und klar: Eigentlich ist es wichtiger, dass viele Menschen aktiv werden, als dass sie (nur) spenden. Aber irgendwie müssen wir unsere erfolgreiche Arbeit ja auch finanzieren. Deswegen haben wir uns heute mal erlaubt, zuerst nach Geld zu fragen und dann nach Deiner Aktivität.
    Danke für Dein Versä¤ndnis!

    Herzliche Grüße

    Jochen Stay und das ganze .ausgestrahlt-Team

  6. johbec sagt:

    Weiterer Beitrag zum Thema:
    “ E n B W “ – als Bestandteil – und den Folgen einer unsäglichen Nachfolge – Geschichte u. A. aus dem Bereich Kernenergie! – gekürzt – —————————
    —–Original Message—–
    Date: Sat, 11 May 2013 21:15:11 +0200
    Subject: *SPAM* Fukushima-Newsletter vom 11.05.2013
    From: IPPNW-Newsletter
    To: johbec@t-online.de
    —————————–
    FUKUSHIMA-NEWSLETTER VOM 11.05.2013
    ———————————————–
    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, anlässlich des 27. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl haben am 21. April 2013 rund 4.000 Menschen an den AKW-Standorten Brokdorf und Grafenrheinfeld für einen schnelleren Atomausstieg demonstriert. Zentrale Forderung der Demonstranten war, die neun noch
    laufenden Atomkraftwerke schneller als erst 2022 abzuschalten. Denn in jedem Reaktor kann es jeden Tag zum Super-GAU kommen, wie in Japan
    geschehen. Den IPPNW-Report „Gesundheitliche Folgen von Fukushima“ gibt es jetzt auch auf Englisch: „Health consequences resulting from
    Fukushima“ (Link: http://www.fukushima-disaster.de/fileadmin/user_upload/pdf/english
    Health_consequences_resulting_from_Fukushima.pdf).
    Mit freundlichen Grüßen Angelika Wilmen
    ———————————————–
    KONTAMINIERTE LEBENSMITTEL UND NEUE FORSCHUNGSERGEBNISSE
    ———————————————–
    Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW erinnerte daran, dass 27 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl Lebensmittel noch immer mit radioaktivem Cäsium kontaminiert sind. …(Link: http://www.ippnw.de/startseite/artikel/700fba783e/kontaminierte-lebensmittel-und-neue.html) Bericht des in Deutschland lebenden Liquidators Jakob Stetinger über
    seinen Einsatz in Tschernobyl 1986 (Link: http://blog.ippnw.de/?p=862 )
    —————————–
    KEINE HEIDELBEER-KONFITÜRE OHNE RADIONUKLIDE AUS TSCHERNOBYL
    —————————–
    Das radioaktive Erbe der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ist auch 27 Jahre danach bei uns immer noch präsent. Alle Heidelbeer-Konfitüren enthielten radioaktives Cäsium-137 aus dem Fallout von Tschernobyl. Das ergab jetzt ein Test der Zeitschrift Gesundheitstipp der schweizerischen Konsumenteninfo AG. …Der vollständige Test ist aus dem Internet
    abrufbar unter http://www.gesundheitstipp.ch (Link:
    http://www.gesundheitstipp.ch )
    —————————–
    LAGE IN TSCHERNOBYL UND FUKUSHIMA IST WEITER KRITISCH
    —————————–
    Nach den Atomunfällen von Tschernobyl im Jahr 1986 und Fukushima
    Dai-ichi im Jahr 2011 werden die Lage vor Ort und die Folgen für
    Menschen, Flora und Fauna von Experten als kritisch eingeschätzt. „Die
    Situation ist nach wie vor gefährlich“, sagte Wladimir Kuzn…
    Meldung des Deutschen Bundestages vom 24.4.2013 (Link:
    http://www.bundestag.de/presse/hib/2013_04/2013_227/04.html )
    —————————–
    SCHILDDRÜSENUNTERFUNKTION BEI NEUGEBORENEN IM WESTEN DER USA
    —————————–
    Eine neue Studie aus den USA findet nach der Reaktorenkatastrophe von Fukushima Anfang März 2011 eine signifikant erhöhte Anzahl von
    Neugeborenen mit Schilddrüsenunterfunktion in 5 westlichen US-Staaten (Alaska, Washington, Oregon, Kalifornien und in Hawaii). …Den
    ausführlichen Artikel von Alfred Körblein finden Sie (Link: http://www.strahlentelex.de/Probeexemplar.htm ). „Elevated airborne beta
    levels in Pacific/West Coast US States and trends in hypothyroidismamong newborns after the Fukushima nuclearmeltdown (Link: http://www.scirp.org/journal/PaperDownload.aspx?FileName=OJPed_2013030716594887.pdf&paperID=28599)“, Joseph J. Mangano, Janette D. Sherman
    —————————–
    Impressum:
    http://www.ippnw.de/system1/metanavigation/impressum.html
    Kontakt: http://www.ippnw.de/system1/specialnavigation1/kontakt.html
    IPPNW: http://www.ippnw.de
    ——————-siehe ** oben angeführt!
    Hallo,
    nachfolgend ** die neuesten Info’s vom „IPPNW-Newsletter“ aus Berlin zur Kenntnis und zur Weiterleitung – wenn möglich – empfohlen. Habe den Inhalt – wo möglich – auf Grund des Umfanges jeweils auf die Angabe des Titel sowie der Url. begrenzt.

    Ich kann nicht umhin einige Bemerkungen zum schockierenden Inhalt – bezogen auf die Situation in der Bundesrepublik – zu machen.

    Wenn man die einzelnen Artikel gewissenhaft liest und auch wirklich ernsthaft zur Kenntnis nimmt, muß man sich eigentlich fragen wo die
    Verantwortlichen Politiker ihr Gewissen abgelegt haben, wenn sie immer noch uns Wählern weißmachen wollen, es sei doch eine so billige Energie die Kernenergie – fragt sich nur für Wen – und die Endlagerung werde
    sich schon finden – und wo bitteschön … bei mir doch nicht … -. Doch selbst jene Verantwortlichen Energieunternhmen welche aus Kohle und Gas Energie erzeugen scheinen Ihr Gewissen ebenfalls abgelegt zu haben –
    neuerdings mit dem Argument der Arbeitsplätze. Wobei es inzwischen jedoch unumstritten ist, daß dies nicht stimmt, lieber läßt man
    Technologien in der Schublade verschwinden und sogar schäut man sich nicht einmall davor Technologieuntnehmen aus dem Bereich der
    erneuerbaren Energieerzeugung systematisch vor die Hunde gehen zu lassen wie man so sagt da ihnen aus Gründen der angeblichen
    Wettbewerbsfähigkeit der Geldhahn zugedreht wird. Wie wir jedoch inzwischen leidvoll erfahren müßen zahlen wir und unsere Nachkommen im Endeffekt die Rechnung ganz alleine da die Neue Form der
    Energiegewinnung schneller und effizienter daherkommt und im Endeffekt die kerntechnischen Geschäftemacher es verstanden haben und offensichtlich es auch wohl nicht vorhaben dies zu ändern dem Bürger – auch Verbraucher genannt – die Folgen der sogenannten Ennergiewende also die EEG – Umlage alleine zahlen zu lassen und auch noch mit der Dreistigkeit der Behauptung sich nicht daran beteiligen zu müßen egal in welcher Form. Es gab wohl noch keine Zeit nach dem 2. Weltkrieg wo mit einer solch raffinierten Art – mit Billigung der Politik – der Bürger –
    auch Verbraucher genannt – belogen und betrogen wurde.

    Dies muß sich ändern, es wird Zeit – Lieber B ü r g e r – und Verbraucher es muß ein Ruck durch unser Land gehen, spätestens bei der
    nächsten Wahl müßen „Richtige Noten“ verteilt werden, welche eine Versetzung = Wiederwahl der Politiker – welche nicht den Bürger = Wähler sondern den gewissenlosen Geschäftemachern erst dieses Geschäft
    ermöglichen – endgültig aus der Politik ausschließen.

    Bitte um Verständnis für eine angebrachte und deutliche Deffinition, Euer G. Bec
    ——————————————–
    Nachfolgende Mail erreichte mich – was mich sehr gefreut hat – denn es zeigt, daß man wahrgenommen wird und das ist doch schon etwas, Oder??
    ——————–
    Fukushima-Newsletter vom 11.05.2013 – Neueste Fakten einschl. Tschernobyl – Sachstand!
    From: Schestag Klaus, SOLARbüro
    To:

    Hallo G.,ja, es ist schon sehr dreist, was uns manche erzählen. Jeder hat halt eine andere Weltsicht. Ich denke sogar, weil ich an das Gute im Menschen glaube, das auch diese es wirklich ernst und sogar „gut“ meinen, aber halt aus Ihrer Sicht der Dinge. Wir sollten deshalb selbst konsequent sein, unsere Ansichten verständlich weitertragen, und damit dazu beitragen, dass auch unsere Argumente und Sichtweise immer mehr Gehör findet. Die Welt ist vielschichtig, und wird nie nur schwarz oder weiß sein. Wünsche Dir und uns weiterhin viel Elan und Ausdauer. Sonnige Grüße nach Bretten Klaus Schestag Sternackerstraße 28, 76703 Kraichtal
    Tel. 07250 / 92 16 08, Fax / 92 16 09
    e-Mail: schestag@solarbuero.net [1]
    Diese Nachricht wurde – direkt oder zwischengespeichert – mit 100% Solarstrom erstellt. Eventuelle Lücken füllen wir mit sauberem Strom der http://www.EWS-Schoenau.de [2]
    100% Kohle- und Atomstromfrei !

  7. G. Bec sagt:

    Zum Stichwort „ENBW“ – Dauerthema nur soviel:
    Von:.ausgestrahlt – gemeinsam gegen Atomenergie
    Pressemitteilung – Hamburg, 21. April 2013
    Anti-Atom-Bewegung geht heute auf die Straße
    Demonstrationen in Brokdorf und Grafenrheinfeld 27 Jahre an Tschernobyl

    Anlässlich des bevorstehenden 27. Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl demonstrieren heute Atomkraftgegner gegen den Weiterbetrieb von neun gefährlichen Meilern in Deutschland. Umweltverbände, Gewerkschaften, Parteien und örtliche Bürgerinitiativen haben zu zwei zentralen Protestveranstaltungen am bayerischen AKW Grafenrheinfeld und im schleswig-holsteinischen Brokdorf aufgerufen.

    In Brokdorf ist eine „Protest- und Kulturmeile“ rund um das Kraftwerksgelände geplant, an der sich zahlreiche Künstlerinnen und Künstler beteiligen. In Grafenrheinfeld treffen sich zwei Demonstrationszüge direkt vor dem AKW. Aus 35 Städten reisen
    Atomkraftgegner mit Bussen zu den Protesten an.

    „Der Beschluss von 2011, die meisten der neun noch laufenden Atomkraftwerke bis 2022 zu betreiben, muss dringend revidiert werden“,
    so Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, die die Proteste mit organisiert. „Gründe gegen den Weiterbetrieb gibt es genügend:

    – In jedem Reaktor kann es jeden Tag zum Super-GAU kommen. Je älter die Meiler werden, um so wahrscheinlich wird dies.

    – Die neun AKW werden für die Stromversorgung nicht mehr benötigt. Es gibt inzwischen riesige Überkapazitäten in deutschen Kraftwerkspark, selbst wenn einmal kein Wind weht und die Sonne nicht scheint. Das zeigen die explodierenden Stromexporte. Statt nun reihenweise Gaskraftwerke abzuschalten, die als Ergänzung zu den Erneuerbaren Energien dringend gebraucht werden, ist es tausendmal besser, auf die Atomkraftwerke zu verzichten.

    – Die aktuelle Atommüll-Debatte macht deutlich, dass niemand verantworten kann, Tag für Tag weitere strahlende Abfälle zu
    produzieren. Während sich die Republik derzeit um den Verbleib von 26 Castoren streitet, wird in den neun noch laufenden Reaktoren Atommüll
    für mehr als 200 Castor-Behälter anfallen.

    Nach dem geltenden Atomgesetz soll in der ganzen nächsten Legislaturperiode nur ein einziges AKW stillgelegt werden. Damit wäre
    Deutschland im Jahr 2017, sechs Jahre nach Fukushima, immer noch Atomstromproduzent Nummer zwei in der EU. Das hat mit Atomausstieg
    nichts zu tun. Deshalb sind wir auch gespannt, was die atomkritischen Parteien SPD und Grüne den Wählerinnen und Wählern als Alternative
    anzubieten haben, wenn im Herbst Bundestagswahlen stattfinden. Wie viele AKW werden stillgelegt, wenn es zu einer rot-grünen Regierung kommt?“

    Aktuelle Teilnahmezahlen von den Demons .ab etwa 13.30 Uhr telefonisch erfragen.

    Rückfragen an Jochen Stay, Tel.: 0170-9358759
    http://www.ausgestrahlt.de

    .ausgestrahlt ist eine bundesweite Anti-Atom-Organisation, die AtomkraftgegnerInnen darin unterstützt, aus ihrer Haltung öffentlichen
    Protest zu machen.

  8. fr-ant. sagt:

    Wenn manche Menschen nicht so dumm wären …
    Obwohl der Zweck des menschlichen Lebens ist, zu gedeihen und glücklich zu leben – ohne Ausnahmen.
    Möglichkeiten gibt es…
    Ein Beispiel von vielen…

    „Die Probleme, die heute mit der Kernenergie weltweit existieren, sind allein das Resultat der Sabotage der Forschung seit den siebziger Jahren, was dazu führte, daß zum Beispiel der inhärent sichere Hochtemperaturreaktor derzeit nur in China gebaut wird. Die technischen Probleme, die bei den Siedewasserreaktoren in Japan – wohl bemerkt im Kontext der mit Vorgängen auf der Sonne zusammenhängenden Erdbeben – aufgetreten sind, wären längst überwunden gewesen, und Deutschland hätte seine Führungsrolle beim HTR und anderen sicheren Reaktortypen ausgebaut. Genau diesen Weg müssen wir heute einschlagen und darüber hinaus gemeinsam mit anderen Nationen ein Crashprogramm für die Entwicklung der thermonuklearen Kernfusion forcieren.

    In der Nutzung und Beherrschung der Kernfusion liegt nicht nur der Schlüssel für eine langfristige Energie- und Rohstoffsicherheit der Menschheit, sondern auch für die Fähigkeit, mit den Prozessen, die sich jetzt aufgrund der Eruptionen auf der Sonne, wo pausenlos Kernfusion stattfindet, abspielen, so umzugehen, daß die Menschheit überleben kann.

    In der Entwicklungsgeschichte unseres Planeten ist es im Zusammenhang mit großen Erdbeben und Vulkanausbrüchen wiederholt zum Aussterben von Gattungen und Arten gekommen; die Dinosaurier sind nur ein berühmtes Beispiel. Wenn wir verhindern wollen, daß die menschliche Gattung auch nur als Fossil erhalten bleibt, dann müssen wir besser verstehen lernen, wie das ungeheuer große, sich ständig anti-entropisch entwickelnde Universum, in dem sich dauernd neue Galaxien bilden, unser Sonnensystem und damit die Prozesse auf der Erde beeinflußt.

    Wenn der Mensch im Unterschied zu allen anderen Lebewesen diese kreative Fähigkeit, nämlich die Natur zu verstehen und dann zu beherrschen, nicht besäße, wären wir niemals über ein Bevölkerungspotenzial von vielleicht fünf Millionen Menschen hinausgekommen, nämlich als Jäger und Sammler. In der Geschichte des Universums repräsentiert die Geschichte des erfinderischen Menschen, also vielleicht 10.000 Jahre, einen lächerlich kleinen Bruchteil der Zeit. Die Menschheit ist also gewissermaßen noch in den ersten Babyschuhen, was unsere intellektuelle und moralische Entwicklung angeht.“

    Zitat aus:
    http://www.solidaritaet.com/neuesol/2011/12/hzl.htm

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