Leserbrief : Vorgänge unzulässig vereinfacht

Zur Stellungnahme der Freien Wähler „Volkes Seele verwundet“ in der Samstagsausgabe:
In dieser Stellungnahme zu den Baumfälltätigkeiten in der Bahnhofstraße werde ich mit der Anmerkung „. . . haben da jetzt einen irre guten Bauleiter, der die Bauzeiten einhält . . .“, in den Vorgang hineininterpretiert, obwohl dieser nicht in meinem Aufgaben- und damit Einflussbereich lag, und für die an mich gestellte Anforderung, fach- und zeitliche Abwicklung der Straßenbaumaßnahme, kontraproduktiv war.

Auch einem Laien wird einleuchten, dass die unvorhersehbaren Eingriffe in das Baufeld, Baumpflege- und Fällarbeiten an vier Tagen seit Freitag vorletzte Woche, einen umfangreichen Steuerungsaufwand zur Wahrung der den Anliegern zugesicherten Bauzeit, Wiederfreigabe der Bahnhofstraße zum Freitag, 5. September, erforderten. Muss ich diese Äußerung als populistisch sehen, da sie komplizierte Vorgänge unzulässig vereinfachen? Abschließend eine Anmerkung zum Leserbrief des Herrn Landmesser in gleicher Sache. Wenn schon Zeitangaben, dann richtig. Bepflanzung der Bahnhofstraße fand Anfang der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts statt, daher das Alter der Bäume nicht über 100, sondern circa 60 Jahre.

Adolff Wickel Georg-Wörner-Straße 14 Bretten

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