Leserbrief : Warum nicht auch in Bretten so eine Aktion?

Zum Bericht „Mancher Erstklässler fühlt sich als Mensch zweiter Klasse“ in der BNN vom 5. September:
Warum hat Bretten nicht auch so eine Hilfsorganisation gestartet wie Forst, Heilbronn und Pforzheim, damit sich die Erstklässler bedürftiger Eltern nicht als Kinder zweiter Klasse fühlen müssen?

Charlotte Rinderknecht Fichteweg 3 Bretten

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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22 Antworten zu Leserbrief : Warum nicht auch in Bretten so eine Aktion?

  1. Soerg. sagt:

    Oder der Artikel vom 5. September 2008, auf den sich der Leserbrief bezogen hat, sollte zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten.

  2. sSchmz sagt:

    Weitere Antwort an -rl-

    Die Redaktion Leserbriefe wird ihn wohl schlicht und einfach vergessen haben.

  3. -rl- sagt:

    an sSchmz am 24. September, 2008 11:41

    Nein, nein, der Leserbrief wurde umgehend eingereicht – das ist so. Es steht außerdem jedem frei sich zu vergewissern.

  4. sSchmz sagt:

    An -rl- oberhalb

    Vielleicht aber hat die Verfasserin, Frau Charlotte Rinderknecht in Bretten, ihren Leserbrief erst nach ca. 14 Tagen an die Brettener Nachrichten geschickt.

  5. -rl- sagt:

    Warum erscheint dieser Leserbrief erst 14 Tage später?
    Hatte man vorher keinen Platz oder waren die Bilder zu groß?
    Oder sollte man den Inhalt des Artikels nicht mehr im Kopf haben?
    Dank BAK kann man diesen Artikel – vom 05.!Sept.08 – glücklicherweise noch nachlesen.

  6. Ull.Mü. sagt:

    Oder Kopf mit Beton? 🙂

  7. kutt. sagt:

    Kann sein, dass sich – wie oft im Muster-Ländle zu beobachten – durch Affinität Beton mit Kopf verbindet. 🙂

  8. Leibd. sagt:

    Für Hellsinki zur Weitergabe

    Das inhaltliche Abschweifen von seinem Vorsatz für 2008

    von OB Paul Metzger – CDU –

    in „Willi“ am 7. Januar 2008 ist bemitleidenswert.

  9. -neresh- sagt:

    An Arth. Br. vom 22. September, 2008

    Immerhin – Metzger (CDU) hat seine großherzige soziale Ader zu Papier bringen können.

  10. -bam- sagt:

    Zum (fehlenden) Inhalt Kommentar Hellsinki

    Er diskutiert das Thema sinnvoll, indem er sich dazu versteigt, „dass hier lieber auf „alte Feinde“ geschossen wird.“ Das inhaltliche Abschweifen ist bemitleidenswert…

    Sein Kommentar ist nur bedauernswert: Eine Art von geistigem Unfall mit bemitleidenswerter Folge!

  11. -is- sagt:

    Buddeln bringt was in die öffentliche Kasse. 🙂
    Helfen benötigt (leider) was aus der Kasse.
    🙁

  12. P.L. sagt:

    Buddeln zu lassen scheint schöner als helfen zu lassen.

  13. zeller sagt:

    Kann sein, er erinnert sich nicht mehr! 🙁

  14. f sagt:

    Nicht, wenn OB Metzger (CDU) tatsächlich zu seiner Aussage steht und nach Ablauf von acht Monaten endlich einmal Taten folgen lässt!

  15. rs-teu sagt:

    Was lernen wir daraus? – Papier ist geduldig!

  16. Arth. Br. sagt:

    Brettener Gemeinderäte und ihre Vorsätze für 2008
    Willi, 7. Januar, 2008

    OB Paul Metzger – CDU

    …dass wir Menschen, die auf soziale Hilfe angewiesen sind, helfen können…

  17. tx sagt:

    An Hellsinki

    Er selbst hat jederzeit die Möglichkeit, „diese Frage als Thema sinnvoll zu diskutieren“.
    Stattdessen kommentiert er, „dass lieber auf „alte Feinde“ geschossen wird“. Was ist daran vernünftig?

    Sein Abschweifen ist bemitleidenswert, weil er aber auch gar nichts zum Thema beiträgt.

    Sein Kommentar ist unsachlich und daher überflüssig! 🙂

  18. Hellsinki sagt:

    Die Kommentare zu dieser Frage zeigen mir wiedermal, dass hier lieber auf „alte Feinde“ geschossen wird, als Themen sinnvoll zu diskutieren. Das inhaltliche Abschweifen ist bemitleidenswert…

  19. FR.-Now. sagt:

    Wozu existieren überhaupt städtische Kommunalbau und städtische Wohnbau?

  20. Sad./-sch. sagt:

    Und die Gewerbesteuer-Einnahmen sprudeln!

  21. jo/br. sagt:

    Regelmäßige Hoch- und Tiefbau-Baustellen zeugen davon!

  22. Zand.-/May. sagt:

    In Bretten wird seit Jahren Geld lieber überwiegend in die marode Infrastruktur gesteckt als es bedürftigen Menschen zukommen zu lassen.

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