Zitat

Im Bezug auf mein Ergebnis ist es mir schnurzwurst, wie hoch die Beteiligung ist. Die Haltung von Nicht-Wählern kann man doch überhaupt nicht auslegen – weder negativ noch positiv.
Der Bürgermeister von Maulbronn, Andreas Felchle, in einem Interview mit der Pforzheimer Zeitung vom 29.05.2008, auf die Frage nach der Wahlbeteiligung zur Bürgermeister-Wahl von morgen (bei der er der einzige Kandidat ist).

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

Print Friendly, PDF & Email
Dieser Beitrag wurde unter Sonstiges abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

12 Antworten zu Zitat

  1. -an-i- sagt:

    Mann/Frau hat doch sonst „die Wahl zwischen Pest und Cholera“.
    So wird oft nach den Wahlen das Ergebnis in der Presse kommentiert.
    Vielleicht ist das auch die Ursache für die Wahlbeteiligung. Nichtwähler sind nun mal die stärkste Partei. Leider noch nicht organisiert und registriert…

    Wird aber sicherlich nach einer gewissen Inkubationszeit kommen.

  2. - zy - sagt:

    Bedenklich ist, dass man Herrn Felchle noch zu seiner im voraus feststehenden Wahl beglückwünschen wird.

  3. Ka. My. sagt:

    Wer nach der Aussage wählt, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

  4. glad- sagt:

    Wir haben mit dem Einzelkandidaten Felchle zusätzlich einen Wahlanalysten ausgemacht, dem bereits vor der Wahl die Wahlbeteiligung wurschtegal ist.

  5. -is- sagt:

    Derartige Volksvertreter heben sich nicht allein sprachlich ab.
    Faktisch vertreten sie ja nur noch sich selbst.

  6. l-rd sagt:

    Nach der siegessicheren Aussage sind meines Erachtens diejenigen, welche sich als Stimmvieh hergeben, nur zu bedauern.

  7. e sagt:

    EINE Wählerstimme reicht aus!

  8. av sagt:

    Und tut etwas für die prozentuale Quote.

  9. Zand.-/May. sagt:

    Wer dort wählt, ist doch zufrieden.

  10. oh sagt:

    Ist das eine Wahl, wenn dazu der vormalige BM als Alleinkandidat antritt?

  11. Proll sagt:

    das sind die Totengräber unserer Demokratie.

  12. mm sagt:

    kann man natürlich doch, aber nicht mit einer derart arroganten Sieger-Haltung. Es ist schon Zumutung genug, wenn, wie in Bretten übrigens mehrfach praktiziert, der Bevölkerung eine wirkliche Wahl vorenthalten wird. Das Benehmen seinen Bürgern gegenüber ist deshalb eigentlich nur noch verächtlich zu nennen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.