Im Rüdtwald laufen die Erschließungsarbeiten

Bretten (BNN). Die Erweiterung des Industriegebiets Gölshausen in den Rüdtwald hinein macht Fortschritte. Nachdem die Bäume gefällt worden sind, laufen derzeit die Erschließungsarbeiten. Mit etwas Fantasie lassen sich bereits Straßenzüge und künftige Gewerbegrundstücke erkennen.
Um die von der Wirtschaft gewünschten ebenen Bauflächen zur Verfügung stellen zu können, sind umfangreiche Erdbewegungen erforderlich. Boden, der an der einen Stelle abgegraben wird, dient gleich daneben zum Auffüllen des Areals. Bekannt ist bisher, dass im Rüdtwald ein großes Logistik-Zentrum entstehen soll, das den Warenfluss von Unternehmen im Brettener Süden regeln soll. Über weitere Firmenprojekte im Rüdtwald hat es bisher zwar immer wieder Gerüchte, aber noch keine konkreten Nachrichten gegeben. Im Gespräch waren sowohl Neuansiedlungen wie auch die Verlagerung von bereits in Bretten ansässigen Betrieben.

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17 Antworten zu Im Rüdtwald laufen die Erschließungsarbeiten

  1. b/m sagt:

    Auch die stadteigenen Gesellschaften mit beschränkter Haftung unterliegen den gleichen Vergabeverpflichtungen wie die Städte selbst: VOB, VOL, § 106 b GemO und § 22 Abs. 1-4 Mittelstandsförderungsgesetz.

  2. d/s sagt:

    Konnte es der Auftraggeber vermeiden, einen Auftragnehmer zu bevorzugen?

  3. P.L. sagt:

    Ich frage, ob Bretten wirklich mit der Beauftragung von Erschließungsarbeiten einen Beitrag zur Mittelstandsförderung geleistet hat.

  4. L.K. sagt:

    Man kann nur hoffen, dass durch eventuell freihändige Vergaben der Stadt Bretten keine Firma bevorzugt wurde und dass Wettbewerbs- und Markterkundungselemente zugrunde gelegt wurden.

  5. -nz- sagt:

    Vor der Haustüre (im Umkreis von ca, 20km) liegen rund 300ha erschlossener Flächen für die Gewerbe- und Industriegebiete und warten auf Investoren.
    Warum warten die? Gibt es keine Investoren?

    Für den Rüdtwald schon, zwar namenlos und vielleicht auch nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Weil dort
    „ein großes Logistik-Zentrum entstehen soll“, fernab einer optimalen Anbindung an die große Verkehrsadern.

    Die Firma BLANCO dagegen, verhält sich vorbildlich mit dem Bau eines Logistik-Zentrums – an der Autobahn.

    Außerdem: Wie viel LKW-Verkehr soll noch nach Bretten gelockt werden?

  6. Th. sagt:

    Es wird auf Gerüchte hin einfach mal draufloserschlossen.

  7. N./P. sagt:

    Für mich als Leser: Eine besondere Art von Propaganda!

  8. Id./Schm. sagt:

    Vielleicht wird das noch eine Weihnachtsüberraschung für die Menschen in Bretten.

  9. -Ger.-Luk.- sagt:

    Zur Bekanntmachung an die Bevölkerung fehlt dem Bericht ein konkreter Inhalt.

  10. -el- sagt:

    „…immer wieder Gerüchte, aber noch keine konkreten Nachrichten…“
    Nach diesem Zeitungsbericht dürften aber die Aufsichtsbehörden (Gemeindeprüfungsanstalt und/oder das Regierungspräsidium Karlsruhe), über die Verwendung von Steuergeldern, doch einige Fragen stellen – oder doch nicht?

  11. -sol- sagt:

    An -az- im 5. Kommentar:
    Was sollen denn die Mitglieder des Brettener Gemeinderates noch alles von der Verwaltung erfragen, um auf dem aktuellen Informationsstand zu sein?

  12. -sol- sagt:

    Die Stadt Bretten hat doch bekannterweise einen Stadtkämmerer und einen Leiter der Stadtverwaltung, die es wissen müssten.

  13. -az- sagt:

    Bis zur Fertigstellung werden wohl noch viele Millionen notwendig sein.
    Hat sich der Gemeinderat wenigstens eine detaillierte Zwischenabrechnung vorlegen lassen? Und wenn ja, hat er sie auch kontrolliert?

  14. Lis.-My. sagt:

    Liebe(r) 3. Kommentator -rl-!

    Was für eine Frage! Es bewegt sich alles im Vollzug des Haushaltsplanes!

  15. -rl- sagt:

    „…gewünschten ebenen Bauflächen zur Verfügung stellen zu können, sind umfangreiche Erdbewegungen erforderlich. Boden, der an der einen Stelle abgegraben wird, dient gleich daneben zum Auffüllen des Areals.“

    Fand hier eine Ausschreibung statt?
    Wußte der Gemeinderat wie teuer diese vorbereitenden Maßnahmen und die vielen Gutachten sein werden und in welcher Größenordnung die Steuerzahler belastet werden?

  16. edd. sagt:

    „Um die von der Wirtschaft gewünschten ebenen Bauflächen zur Verfügung stellen zu können“

    VON WELCHER WIRTSCHAFT?

  17. ulf. sagt:

    Erwartungen und Gerüchte gedeihen in einem guten Nährboden der städtischen Informationspolitik für eine effiziente Firmenansiedlungs- und allgemeine Standortpolitik im Rahmen einer ebenso überzeugenden kommunalen Wirtschaftsförderung.

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