Zur Fußgängerzone entwickelt

haben sich ein Teil der Pforzheimer- und der Weißhofer Straße nach dem Brand des Hebererhauses – und so wird es vermutlich auch noch bleiben. Mindestens acht Tage, wenn nicht länger, wird die Sperrung der Durchfahrt noch aufrecht erhalten. Denn nur die Fassade des historischen Hebererhauses kann erhalten werden, im Inneren sind Abbrucharbeiten notwendig, nachdem die vom Löschwasser völlig durchnässten Decken heruntergebrochen oder Einsturz gefährdet sind.

Anschließen wird sich der Abbruch der dem Strasserhaus am Markt vorgelagerten Gebäude auf der anderen Seite der Pforzheimer Straße. Hier soll im Rahmen des Sanierungsvorhabens hinter einer ebenfalls am Markt zu erhaltenden Fassade völlig umgestaltet werden. Die künftige Nutzungsstruktur des Gebäudes sieht unter anderem vor, dort den Melanchthonverein als auch die Stadtinformation und die Kraichgau-Stromberg- Touristik unterzubringen, wobei der Großteil der verfügbaren Flächen von der Melanchthonakademie genutzt werden soll. Die bisherigen Überlegungen beinhalten außerdem einen mit dem Melanchthonhaus gemeinsam nutzbaren Aufzugs und den Einbau einer öffentlich zugänglichen Behinderten-Toilette. Im Übrigen möchte die Stadt die von ihr erworbene Immobilie der Kommunalbau zur Sanierung übertragen. Die Kommunalbau könnte damit ihr Stammkapital von rund 470.000 auf rund 855.000 Euro erhöhen.

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