Realisieren müssen das die Anwohner

Bretten. (gm) Über überhöhte Geschwindigkeiten klagen die Anwohner im Bereich der Achse Otto-Hahn/ Max-Planck-Straße und Breitenbachweg und fordern verkehrsberuhigende Maßnahmen. Die Stadt ist bereit, für die gut ausgebauten Straßen Pflanzkübel zur Verfügung zu stellen, die die Fahrbahn an einigen Stellen verengen können. „Darüber hinaus“, so OB Paul Metzger, „werden wir diese Maßnahme finanziell nicht begleiten. Das Ganze kann nur realisiert werden, wenn die Anwohner bereit sind, die Kübel zu bepflanzen und auch zu pflegen“. Wenn die Anwohner einen entsprechenden Antrag stellten, werde die Stadt dies „positiv begleiten. Darüber hinaus aber müssen sie das selbst realisieren“.

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6 Antworten zu Realisieren müssen das die Anwohner

  1. -Ürk. sagt:

    Er will hier nichts realisieren!

  2. hjb sagt:

    Herr Metzger macht doch was für die Verkehrsberuhigung. Er setzt sich unermüdlich für seine Mitbürger ein, indem er realisieren läßt. Damit will er fein raus sein. Denkt er aber nur!

  3. Polak sagt:

    Nein Nr.3, Gott hat dafür keine Zeit, er hat uns dafür den Apostel Paulus geschickt ! Leider scheint es dem wie dem Mönch Aloisius zu gehen, er hat seinen Auftrag vergessen und blieb im Brauhaus im Löwenhof hängen. Seitdem hört man ihn in ruhigen Nächten bis zur Wanne frohlocken : Luja sogi, dreimol,kruzitürken lujaa!

  4. fr.-zurh. sagt:

    Hier wird nach dem Spruch verfahren:

    HILF DIR SELBST, DANN HILFT DIR GOTT!

  5. tors. sagt:

    OB Metzger der Menschenfreund von Anwohnern, die durch Autoraserei belästigt werden.

  6. mm sagt:

    Ein durchsichtiger Schachzug aus der Trickkiste des Verwaltungschefs : der Bürger muss einen Antrag stellen, damit er einen Blumenkübel bezahlen und selbst bepflanzen darf. Über das „wo und wie“ entscheidet mit Sicherheit aber er. Mit derartigen Winkelzügen glaubt er den Druck aus der Sache nehmen zu können, das Gegenteil ist der Fall. Zu abgegriffen sind diese bauernschlauen Tricks, als dass sie inzwischen nicht jeder Bürger durchschaut hätte, im Gegenteil, Paul Metzger demaskiert sich damit einmal mehr.

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