Leserbrief: Eine ausgeglichene Belastung hilfreich

Zur Diskussion über die Verkehrssituation in Bretten äußert sich der Verfasser dieser Zuschrift:
Bei solch einer geballten Kraft der jüngsten Leserbriefe bezüglich des Verkehrs im Stadtkern Brettens sollte es doch an der Zeit sein, dass diese Vorschläge nicht ungehört verhallen und möglichst schnell unbürokratisch geprüft und realisiert werden. Zumal die Umgehung Gölshausen und die Linksabbiegespur Alexanderplatz eine Entlastung für die Innenstadt im Jahre 2008 bringen kann. Die Kosten für den beiderseitigen Verkehr in der Georg-Wörner-Straße und den Kreisel bei den Ampeln sind gering und schnell zu realisieren. Diese Vorschläge sollten in Anbetracht der langen Zeitdauer bis 2008 zumindest für eine Übergangszeit verwirklicht werden.

Der Bürgerarbeitskreis ist der Meinung, dass eine ausgeglichene Belastung des Verkehrs bis zur endgültigen Lösung des Verkehrschaos eine Durchschneidung des „Gordischen Knotens“ bedeutet und den Anwohnern über einen begrenzten Zeitraum sehr hilfreich ist. Nun kann OB Metzger sein Versprechen „Priorität für die Bürger” zu entfalten unter Beweis stellen. Ebenso der Gemeinderat. Die Bürgernähe kann so praktiziert werden.
Übrigens: Auch das Rote Kreuz und die Feuerwehren klagen bei Einsätzen über Behinderungen, um zu ihren Einsatzorten zu kommen. Der immer wiederkehrende Verkehrsstau auf der Weißhofer Straße hindert ein schnelles Eingreifen zum Einsatzort.

Egmont Blusch
Postweg 21
Bretten

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