17 Sitze im Rat weniger

Bretten beschließt:
BRETTEN. Der Gemeinderat der Großen Kreisstadt Bretten hat mit 26:16 Stimmen die Abschaffung der „unechten Teilortswahl“ beschlossen. Sie hatte bisher jedem der neun Brettener Stadtteile mindestens einen Sitz im Stadtrat garantiert. Die Abschaffung der „unechten Teilortswahl“ wurde bereits seit 1988 in Bretten diskutiert. Im Gegensatz zu Oberbürgermeister Paul Metzger und der Mehrheit des Gemeinderates hatten die Vertreter einiger der neun Stadtteile auf ihren laut Eingemeindungsvertrag festen Sitz im Stadtrat gepocht und im Falle der Abschaffung eine Schwächung ihres Stadtteils befürchtet. Bretten hatte bisher 43 Gemeinderäte. Nach der Neuregelung werden es nur noch 26 sein.

N.N.

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