1. Es ist keine Bürgerinitiative für Bretten geplant, die eine Messung derzeitiger Schadstoff- und Feinstaubbelastungen im Einflussbereich der Ortsdurchfahrt der B 294 durch Bretten, sowie deren Hochrechnung mit den für 2025 prognostizierten Verkehrsbelastungen fordert.

2. Die Anwohner entlang dieser OD der B 294 erhalten nicht zu öffnende Lärmschutzfenster ohne Lüftungsschlitze, um die Schadstoffbelastung aus ihren Wohnungen fernzuhalten.

3. Die Eigenheimbesitzer der Neubaugebiete von St. Johann und in Rinklingen versichern, dass sie nur einen PKW pro Grundstück haben und ihre heranwachsenden Kinder nie einen Führerschein machen werden.

4. Sie versichern auch, dass sie alle ihre Besorgungen im Stadtgebiet von Bretten ganzjährig mit dem Fahrrad vornehmen. Für Fahrten in das Umland werden sie die verbliebenen Feldwege benutzen, um auf die Überlandstraßen zu gelangen, damit sie ihre Mitbewohner im alten Ortsteil von Rinklingen und Bretten nicht belasten.
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polizeisternEin äußerst tragischer Verkehrsunfall hat sich am Montag kurz vor 16.00 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Brettener Wilhelmstraße ereignet.
Dabei hatte eine 34-jährige Mutter von fünf Kindern durch einen rückwärtsfahrenden PKW schwerste Verletzungen erlitten, denen sie wenig später in einem Krankenhaus erlag. Ein Mädchen im Alter von zwei Jahren kam schwerverletzt in eine Klinik, während ein weiteres Töchterchen im Alter von einem Monat leichte Verletzungen davontrug.
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LeserbriefZum Bericht der Brettener Nachrichten „Die Innenstadt ist Brettens größtes Problem“.
von Gunter Lange

Jetzt wird es offenbar jedem in Bretten bewusst, dass die Verantwortlichen viel zu lange der Utopie verfallen waren, man könne zu den schon vorhandenen Einzelhandelsflächen an der Peripherie der Kernstadt noch ein weiteres Überangebot an der Sporgasse verwirklichen, und es wird wieder nach einem professionellen Stadtmarketing gerufen. Ich erinnere mich, dass das alles schon da war und dafür und viele Gutachten teures Geld ausgegeben wurde.
Auch hier sitzt man wieder der Utopie auf, man könne allein damit die falsche Weichenstellung der letzten 25 Jahre vergessen machen. Dabei ist doch Fakt (ohne die Gründe nennen zu wollen), dass es keine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur gibt, diese nicht einmal als beschlossene Planung existiert, dafür aber Tatsache ist, dass sich die Einkaufszentren wie eine Perlenschnur an der einzigen Süd-West-Durchfahrung der Kernstadt über die westliche Melanchthon- und die Wilhelmstraße aufreihen und damit der Innenstadt die Luft zum Atmen nehmen.
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Bretten. Prellungen an Rippen und Beinen hat ein 16-jähriger Fußgänger am Freitagmorgen bei einem Unfall in Bretten erlitten. Der Jugendliche war gegen 09.55 Uhr vom S-Bahn-Halt Stadtmitte her gekommen und hatte an der Ecke Wilhelm- und Hermann-Beuttenmüller-Straße zunächst bei Rot gewartet. Nachdem die Ampel umgeschaltet und der Junge die Wilhelmstraße fast überquert hatte, wurde er von einem von rechts kommenden Pkw erfasst und zu Boden geworfen. Der Autofahrer bremste zwar kurz ab, fuhr dann aber mit
quietschenden Reifen davon. Die von ihm verständigte Mutter holte den verletzten Jungen ab und brachte ihn zur Behandlung in die nahegelegene Rechbergklinik.
Bei ihren Ermittlungen nach dem Geflüchteten bittet die Verkehrspolizei Bruchsal auch um Zeugenmeldungen. Bislang ist lediglich bekannt, dass es sich bei seinem Wagen um eine silbern lackierte Limousine mit einer blauen Folie am oberen Teil der Windschutzscheibe handelt. Hinweise werden unter Telefon (07251) 726-510 rund um die Uhr entgegen genommen.

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Gemeinsame Presseerklärung Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe /Staatsanwaltschaft stellt Haftantrag
Bretten. Einen raschen Fahndungserfolg verzeichnete die Polizei nach einem Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Wilhelmstraße in Bretten am frühen Dienstagmorgen. Kurz nach 6 Uhr hatte ein mit einer schwarzen Unterziehhaube maskierter Mann die Spielhalle betreten und die allein anwesende Aufsicht mit einem Küchenmesser bedroht. Mit verstellter Stimme forderte der Räuber die Frau auf, das Bargeld aus einem Geldbeutel herauszugeben. Zudem öffnete der Mann mit einem im Thekenbereich aufgefundenen Schlüssel den Tresor der Spielhalle und entnahm daraus einen weiteren Geldbeutel.
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Im Zuge der Sporgassen-Planung wurde die Idee, die B 294, also die Pforzheimer Straße, zur Stadtstraße zurückzustufen, erneut vorgetragen. Bereits unter dem ehemaligen OB Paul Metzger und der damaligen Verkehrslösung mittels Tunnel an der Sporgasse wurde die Stadt in Sachen Herabstufung schon mal bei den zuständigen Behörden vorstellig. Seinerzeit, so bestätigte die Landespolizeidirektion in einem Schreiben an die Bürgerinitiative Georg-Wörner-Straße, strebte die Stadt Bretten zudem eine Abstufung für die L 1103, sprich die Georg-Wörner-Straße, an.
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Brettener tätigen ihre Ausgaben in Bretten / Kleine Läden nicht überlebensfähig
Von unserem Redaktionsmitglied Christina Zäpfel
Bretten. Wie geht es mit dem Einzelhandel in Brettens Innenstadt und den Randgebieten weiter? Mit dieser Frage muss sich der Gemeinderat gerade im Zuge der neuen Sporgassenpläne ganz grundsätzlich befassen. Dazu hat die Stadt eine Studie in Auftrag gegeben, die den jetzigen Zustand darstellt und aus der ein städtebauliches Entwicklungskonzept für die Zukunft abgeleitet werden soll.
Voll des Lobes waren die Gemeinderäte über die Untersuchungen des Lörracher Stadtentwickler-Büros von Donato Acocella, der seine Erkenntnisse in der Gemeinderatssitzung vortrug. Zugrunde lag diesen Einschätzungen eine große Umfrage unter Passanten und Einzelhändlern. Im Stadtkern, am Handelshof, am Kraichgau-Center und auf der Diedelsheimer Höhe wurden Kunden befragt: Die Verweildauer der Passanten ist vergleichsweise kurz, so Acocella, im Stadtkern ist sie mit 1,4 Stunden im Durchschnitt noch am längsten. Diese Zahl dokumentiere die Funktionsschwäche der Innenstadt, so Acocella weiter.
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Neues „Malag-Center“ soll die Einkaufslücke auf der Wilhelmstraße schließen
Von unserem Redaktionsmitglied Christina Zäpfel
Bretten. Es war einst ein klangvoller Firmenname in Bretten: Malag, der Hersteller von hochwertigen Herden, Küchengeräten oder Nachtspeicheröfen. Ab sofort soll Malag für eine neue Sparte stehen: Einkaufen. Auf dem ehemaligen Firmengelände an der Wilhelmstraße, zwischen ZG Raiffeisen und Modepark Röther, entsteht gerade das „Malag-Center“. Den neuen Namen verriet der Besitzer des Geländes, Siegfried Karbaum-Portisch, im Gespräch mit den Brettener Nachrichten.
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Bretten. Weil ein LKW-Fahrer am Mittwochnachmittag in Bretten einem Rettungswagen sofort freie Bahn schaffen wollte, geriet der Kühlanhänger seines LKW-Gespanns ins Schlingern und kippte um. Dabei beschädigte der Hänger noch ein Brückengeländer entlang des Saalbachs und verkeilte sich so unglücklich mit dem LKW, dass die L 1103 in Richtung Pforzheim für Stunden gesperrt werden musste. Personen kamen nicht zu Schaden. Der total beschädigte Anhänger hatte einen Wert von rund 40.000 Euro und der Schaden am Brückengeländer wird auf 5000 Euro beziffert. Nach den ersten Erkenntnissen der Bruchsaler Verkehrspolizei befuhr der 53-jährige Lenker des Gespanns gegen 13.25 Uhr den Kreisel der Wilhelmstraße/L1103, als sich zeitgleich von hinten ein Rettungswagen mit einem
Notfallpatienten an Bord unter Sondersignal näherte. Um möglichst rasch Platz zu schaffen, wollte der Fahrer zügig die nächste Ausfahrt verlassen. Dabei schaukelte sich der mit geringen Mengen Leergut beladene Anhänger auf und kippte letztlich um. Die Bergung des Gespanns war nur durch den Einsatz eines Krans möglich und dauerte bis zum frühen Abend an. Der Verkehr musste örtlich umgeleitet werden.

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Die Gemeinden leben seit Jahren „schön gesetzwidrig“ von Überziehungskrediten. Damit finanzieren sie nicht Prachtinvestitionen, sondern die laufenden Ausgaben für Gehälter und „Hartz IV“ beispielsweise. Das ist so, als ob ein Privathaushalt nicht das neue Auto, sondern Butter und Brot mit einem Kredit finanzieren müsste. Die Finanznot wird für die Bürger allerorten deutlich: Nicht nur Bäder und Sporthallen, Kindergärten und Schulen müssen aus Finanznot geschlossen werden; überall wird an Personal gespart.
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