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Bevor sich die Brettener Gemeinderädchen mit ihrem neuen (alten) Oberbürgermeister im Rathaus wieder so richtig gemütlich einrichten und von weiteren Baugebieten und Naturzerstörungen träumen, möchten wir auch in diesem Jahr nicht vergessen, uns bei den Verantwortlichen, die zum großen Teil noch „unermüdlich im Rathaus für das Wohl der Stadt arbeiten“, für die beispiellose Rüdtwaldzerstörung zu bedanken! Hier also wieder unser geschmücktes “Rüdtwald-Bäumchen” mit den Konterfeis der Verantwortlichen:


Für die Zerstörung von 22 ha ökologisch hochwertigen Waldes mit allem was darin lebte, zeichnen verantwortlich:
Brigitte Bette, CDU; Kurt Dickemann, CDU; Herbert Dittes, CDU; Jürgen Fetzner, CDU; Dr. Günther Gauß, CDU; Jürgen Geist, LUB; Manfed Groß, CDU; Irmgard Klein, CDU; Renate Knauss, SPD; Bernhard Kurz, CDU; Heinz Lang, SPD; Paul Metzger, CDU; Michael Nöltner, CDU; Brigitte Schick, SPD; Anny Seefeld, SPD; Rolf Wittmann, CDU;

Die genannten Verantwortlichen gehen in die Geschichtsbücher Brettens ein, als diejenigen, die die größte je von Menschenhand verursachte Naturzerstörung auf Brettener Gemarkung verursacht haben. Da von diesen Herrschaften weder späte Einsicht oder gar Skrupel gegenüber Naturzerstörungen zu erwarten sind, da deshalb “besinnliche” Weihnachtswünsche an „unbesonnene“ Adressaten vergeblich wären, wünschen wir Ihnen, dass der Anblick der vielen Tannenbäumchen vor denen Sie in den nächsten Tagen mit Engelszungen ihre Weihnachtslieder und Sprüchlein anstimmen werden, Ihnen die Bilder aus dem zerstörten Rüdtwald in Erinnerung rufen mögen…und Unbehagen sei mit Ihnen!

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bak_logoDer Mensch ist das einzige Lebewesen, das Vernunft besitzt. Aber kein anderes Lebewesen würde jemals so unvernünftig handeln. Die Menschen müssen begreifen, dass sie das gefährlichste Ungeziefer sind, das je die Erde bevölkert hat.

Friedensreich Hundertwasser (Österr. Künstler, 1928 – 2000)

Gerade deshalb wollen wir auch in diesem Jahr nicht vergessen, uns bei den Verantwortlichen für die beispiellose Rüdtwaldzerstörung zu bedanken! Hier also wieder unser geschmücktes “Rüdtwald-Bäumchen” mit den Konterfeis der Verantwortlichen:


Für die Zerstörung von 22 ha ökologisch hochwertigen Waldes mit allem was darin lebte, zeichnen verantwortlich:
Brigitte Bette, CDU; Kurt Dickemann, CDU; Herbert Dittes, CDU; Jürgen Fetzner, CDU; Dr. Günther Gauß, CDU; Jürgen Geist, LUB; Manfed Groß, CDU; Irmgard Klein, CDU; Renate Knauss, SPD; Bernhard Kurz, CDU; Heinz Lang, SPD; Paul Metzger, CDU; Michael Nöltner, CDU; Brigitte Schick, SPD; Anny Seefeld, SPD; Rolf Wittmann, CDU;

Die genannten Verantwortlichen gehen in die Geschichtsbücher Brettens ein, als diejenigen, die die größte je von Menschenhand verursachte Naturzerstörung auf Brettener Gemarkung verursacht haben. Da von diesen Herrschaften weder späte Einsicht oder gar Skrupel gegenüber Naturzerstörungen zu erwarten sind, da deshalb “besinnliche” Weihnachtswünsche an „unbesonnene“ Adressaten vergeblich wären, wünschen wir Ihnen, dass der Anblick der vielen Tannenbäumchen vor denen Sie in den nächsten Tagen mit Engelszungen ihre Weihnachtslieder und Sprüchlein anstimmen werden, Ihnen die Bilder aus dem zerstörten Rüdtwald in Erinnerung rufen mögen…und Unbehagen sei mit Ihnen!

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OmoEdgard Mößner, genannt Omo, wurde am 10.06.1947 geboren, gestorben ist er am 21.09.2015, beerdigt hat man ihn am 30.09.2015 auf dem Friedhof in Bretten in einem anonymen Grabfeld. Er war vom 01.03.1988 bis 31.12.1998 bei der Stadt Bretten im Baubetriebshof beschäftigt. Bis zu seinem Tode war er weiter als „geringfügig Beschäftigter“ bei der Stadt Bretten angestellt. Omo war auch Personalrat, allerdings in der Funktion als Nachrücker. In den wenigen Sitzungen, an denen er als Vertretung Teil nahm, war er engagiert und mutig bei der Sache und nahm kein Blatt vor den Mund.

Gefragt wie er zu seinem Spitznamen kam, erzählte er, dass er als junger Bursche mit weißen Hosen beim Gleisbau gearbeitet hat, also einer Arbeit, bei der die Arbeitskleidung auch einmal Schmierfettflecken abbekommen konnte. Auf die Frage seiner Arbeitskollegen, wie er die wieder aus der weißen Hose heraus kriegen wolle antwortete er sinngemäß: Meine Mutter hat OMO…
Von da an wurde Edgar Hermann Mößner nur noch Omo genannt.
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Alle Jahre wieder!!

BAK Dezember 2, 2010 | 4 Kommentare

Nein, auch dieses Jahr werden wir nicht vergessen, uns bei den Verantwortlichen für die Rüdtwaldzerstörung zu bedanken! Hier also wieder unser geschmücktes „Rüdtwald-Bäumchen“:
Bescherung
Unsere ganz besonderen Wünsche gehen an :
Brigitte Bette, CDU; Kurt Dickemann, CDU; Herbert Dittes, CDU; Jürgen Fetzner, CDU; Dr. Günther Gauß, CDU; Jürgen Geist, LUB; Manfed Groß, CDU; Irmgard Klein, CDU; Renate Knauss, SPD; Bernhard Kurz, CDU; Heinz Lang, SPD; Paul Metzger, CDU; Michael Nöltner, CDU; Brigitte Schick, SPD; Anny Seefeld, SPD; Rolf Wittmann, CDU;
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Wie schon im Februar 2009 sowie im März 2008, gab es auch dieses Jahr wieder Sturmschäden durch den Sturm “Xynthia” im Rüdtwald. Der neue “Waldrand” in östlicher Richtung (Oberderdingen) des Kahlschlages war wieder, wie in den Jahren zuvor, Angriffspunkt des Sturms. Es wurden zahlreiche Bäume komplett mit Wurzeln umgeworfen, Waldwege blockiert.

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Alle Jahre wieder!!

BAK Dezember 7, 2009 | 5 Kommentare

Nein, auch dieses Jahr werden wir nicht vergessen, uns bei den Verantwortlichen für die Rüdtwaldzerstörung zu bedanken!
ruedtwald-bagger-klGut zwei Jahre nach der endgültigen Rodung der Fläche, bietet sich immer noch ein Bild des Grauens. Eine riesige Fläche auf der schwere Maschinen scheinbar endlos Erdarbeiten ausführen.
Dass die dafür Verantwortlichen allerdings ihr Gewissen plagt — Fehlanzeige.
Das geht aus Äußerungen, zuletzt des nicht mehr in den Gemeinderat gewählten CDU-Stadtrates Bernhard Kurz hervor, der bedauerte, dass dort nur 22 statt 40 Hektar vernichtet wurden!
Hier also wieder unser geschmücktes „Rüdtwald-Bäumchen“:
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Ein Protest-Plakat im Schaufenster eines Brettener Geschäfts am Marktplatz, lenkt derzeit die Aufmerksamkeit wieder einmal auf den Waldvernichter. Dieses Mal hat er sich einen kleinen Wald im Wohngebiet Steiner Pfad ausgesucht. In immer kürzeren Abständen schlägt er zu: im August erst in der Bahnhofstrasse, ein Jahr zuvor im Burgwäldle und natürlich sein „Meisterstück“, im Rüdtwald!
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Zitat

BAK Juli 30, 2009 | 8 Kommentare

ZitatAnläßlich seiner Verabschiedung aus dem Gemeinderat gab Bernhard Kurz, seines Zeichens Heilpraktiker in Bretten, seine Einstellung zur Rüdtwaldvernichtung zum Besten und bedauerte, dass dort nur 22 statt 40 Hektar vernichtet wurden :

„Das Geschrei wäre das gleiche gewesen, aber wir hätten jetzt mehr Gelände.“

Ob er sich Gedanken darüber gemacht hat, warum er nicht mehr in den Gemeinderat gewählt wurde, ist uns nicht bekannt.

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eine Leserin unserer Seiten hat ein Video des zerstörten Rüdtwaldes gedreht und bei YouTube online gestellt, unbedingt Lautsprecher anschalten! (Adobe Flash-Player muß installiert sein um das Video anschauen zu können)
Vielen Dank dafür sagt der BAK und die (Rest-) Initiative Rüdtwald!!

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Wie schon im März 2008, Sturmschäden im Rüdtwaldwir haben berichtet, gab es auch dieses Jahr durch den Sturm „Quinten“ im Rüdtwald Sturmschäden. Der neue „Waldrand“ in östlicher Richtung (Oberderdingen) des Kahlschlages war wieder, wie im Jahr zuvor,  Angriffspunkt des Sturms. Es wurden dabei zahlreiche Bäume komplett mit Wurzeln umgeworfen, teilweise brachen die Baumstämme aber einfach ab. Obwohl die Stärke von Sturm Quinten eher gering war, was sich auch in „gesunden“ Wäldern der Gegend zeigte, wo es kaum zu Schäden kam, war seine Wirkung bedingt durch den verantwortungslosen Eingriff im Rüdtwald erheblich. Der durch die Waldvernichtung entstandene „neue“ Waldrand wird noch über Jahre hinaus (Fachleute schätzen etwa 10 Jahre) durch Starkwinde in Mitleidenschaft gezogen werden.
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