1. Es ist keine Bürgerinitiative für Bretten geplant, die eine Messung derzeitiger Schadstoff- und Feinstaubbelastungen im Einflussbereich der Ortsdurchfahrt der B 294 durch Bretten, sowie deren Hochrechnung mit den für 2025 prognostizierten Verkehrsbelastungen fordert.

2. Die Anwohner entlang dieser OD der B 294 erhalten nicht zu öffnende Lärmschutzfenster ohne Lüftungsschlitze, um die Schadstoffbelastung aus ihren Wohnungen fernzuhalten.

3. Die Eigenheimbesitzer der Neubaugebiete von St. Johann und in Rinklingen versichern, dass sie nur einen PKW pro Grundstück haben und ihre heranwachsenden Kinder nie einen Führerschein machen werden.

4. Sie versichern auch, dass sie alle ihre Besorgungen im Stadtgebiet von Bretten ganzjährig mit dem Fahrrad vornehmen. Für Fahrten in das Umland werden sie die verbliebenen Feldwege benutzen, um auf die Überlandstraßen zu gelangen, damit sie ihre Mitbewohner im alten Ortsteil von Rinklingen und Bretten nicht belasten.
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von Gunter Lange
Grünen-Fraktionschef Otto Mansdörfer war als sachkundiger Bürger 1987 Mitglied im Ausschuss „Nahverkehr und Verkehrsplanung“, als im Rahmen der Aufstellung eines Generalverkehrsplanes für Bretten durch Reg. Präsidium und Stadt die Ergebnisse von Verkehrszählung und die Entlastungswirkungen aller denkbaren Trassenvarianten erörtert und beraten wurden. Er war auch dabei, als diese ab 1988 öffentlich vorgestellt und in der Folge mehrfach weiterbehandelt wurden. Er weiß also, dass nur die Trasse Nr. 61 (Nordumgehung von Gölshausen und Weiterführung vom Alexanderplatz über den Rechberg) die mit Abstand größte Verkehrsentlastungswirkung der Innenstadt ergab.

Diese Trasse wurde am 28.6.1989 vom Gemeinderat beschlossen, der erste Abschnitt mit der Nordumgehung um Gölshausen 2002 dem Verkehr übergeben. 1993 wollte das Reg. Präsidium die Rechbergtangente als Fortführung für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes anmelden. Bei denen, die dies dann zu verhindern wussten, waren „Bündnis90/Die Grünen“ ganz vorne dabei.
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Leserbrief – und deren Antworten
von D. Zürner und weiteren Anwohnern der Otto-Hahn-Strasse
Im Wohngebiet Wanne leben ca. 4000 Menschen, die Otto-Hahn-Strasse wurde als Erschliessungsstraße für dieses Wohngebiet gebaut und mit unseren Steuergeldern und Erschliessungs-Beiträgen mit bezahlt.
Die Anwohner der Otto Hahn-Straße werden seit dem Bau der Querspange, der Straße von der Ruiter- Strasse zur B294, der Pforzheimer Strasse, durch Schleichverkehr, welcher von Bundes- Landes- und Kreisstraßen ins Wohngebiet Wanne einfährt, belastet. Die Strecke über die Otto-Hahn- Strasse, Max-Plank-Strasse und den Breitenbachweg wurde seither zur „inoffiziellen“ Durchgangsstraße von der B294 zur B35, sowie der L1103.

Auch wurden Strecken wie die K3569, Ruiter Strasse, durch Sperrung dem öffentlichen Straßenverkehr entzogen und sind nun Werksparkplatz von Neff BSH und auch nur wieder über das Wohngebiet Wanne, Otto-Hahn-Strasse erreichbar. Das wurde bewußt von der Stadtverwaltung so installiert um die Innenstadt zu entlasten.
Das Wohngebiet Wanne wird nun durch die Mitarbeiter von Neff BSH auch noch zusätzlich belastet weil die ja weil Schichtbetrieb ab 4.30 Uhr am Morgen bis spät am Abend teils bis Mitternacht durchs Wohngebiet von und zum Arbeitsplatz fahren.
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Leserbrief zur „Absage für Umgehungsstraße“ in den BNN vom 24.11.2011
von Franz Cizerle
„Absage für Umgehungsstraße“. Bei verantwortlichem Handeln mit Finanzen hätte diese Erkenntnis schon vor Jahren ihre Gültigkeit gehabt. Dieses Bestreben war noch nie alternativlos. Ganz im Gegenteil! Die ersten brauchbaren Verkehrsvorschläge für den besseren Verkehrsfluss „von außen“ wurden bereits am 19. Februar im Jahre 1982 in den BNN veröffentlicht. Dann folgten in regelmäßigen Abständen weitere Problemlösungen. Eine der letzten und die einzige umgesetzte und erfolgreiche Verkehrsführung war die Einbahnstraßenlösung in der Georg-Woerner-Straße. Da es für alle Beteiligten eine zufriedenstellende Lösung darstellte, musste sie wieder abgeschafft werden. Ganz nach dem Motto: „Es darf nur nichts erfolgreich funktionieren, andernfalls kann man nicht regieren.“
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LKW-Verbot
Wie bereits in einem Leserbrief zur Situation in der Georg-Wörner-Straße thematisiert, finden Kontrollen der Durchfahrtverbote für LKW, obwohl von der Stadt selbst ausgewiesen, nicht statt. Nachgewiesen wurde diese Tatsache bei der Verkehrszählung 2008. Danach hat sich der Schwerverkehrsanteil zum Beispiel im Breitenbachweg, am Knoten mit der L1103, seit der letzten Zählung im Jahr 2003, also im Verlauf von 5 Jahren, um 60% auf 320 LKW erhöht.
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oder „im Dunkeln läßt sich gut munkeln“?
Die Anzahl der nichtöffentlichen Sitzungen in Bretten scheint sich im Laufe der Amtszeit Paul Metzgers immer mehr der Anzahl der Termine der Gemeinderatssitzungen anzunähern. Die Gemeindeordnung kennt allerdings Gründe für die Nichtöffentlichkeit : „Die Sitzungen sind öffentlich, soweit nicht Rücksichten auf das Wohl der Allgemeinheit oder auf berechtigte Ansprüche einzelner entgegenstehen.“ (Art. 52 Abs. 2)
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Und der Tunnel?

BNN Februar 19, 2009 | 3 Kommentare

Wer kommt von wo nach Bretten und wo ist sein Ziel? Dazu präsentierte die Stadtverwaltung am Dienstagabend eine kaum überschaubare Fülle von Zahlen und Grafiken, die Ergebnisse einer Verkehrszählung vom vergangenen Sommer. Die meisten Bürger dürften sich überfordert gefühlt haben, den Wust an Informationen richtig einzuordnen und zu interpretieren – zumal ein großer Teil der Zuhörer wohl mit einer anderen Erwartung in die Veranstaltung gekommen war.
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Bretten (ba). Seit 1986 hat der Verkehr auf dem Brettener Straßennetz um fast 50 Prozent zugenommen, stellte Oberbürgermeister Metzger zu Beginn der Bürgerversammlung fest. Allerdings ist das schon eine Erkenntnis aus der Verkehrszählung von 2003. Die Ergebnisse der Zählung vom Frühsommer 2008 seien weitgehend identisch mit jenen von 2003.
Aber es gibt Ausnahmen: Etwa im Brettener Stadtzentrum.
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Das „Provisorium“ Zweirichtungsverkehr soll noch mindestens bis zum Ende dieses Jahres dauern
Von unserem Redaktionsmitglied Rudolf Baier
Bretten. Die Verkehrs-Bürgerversammlung war vor allem für die Anwohner der Georg-Wörner-Straße ein willkommenes Podium, ihrem Unmut über zusätzliche Belastung Luft zu machen. Seit die Pforzheimer Straße beim Marktplatz nach dem Brand des Hebererhauses im September 2007 komplett gesperrt wurde, werden die Autos wieder in beiden Richtungen durch die einstige Einbahnstraße geführt. Die Verkehrszählung vom Sommer vergangenen Jahres, die Stadtplaner Ulrich Braun in der Versammlung vorstellte, bestätigt den Eindruck: Um über 42 Prozent hat danach der Verkehr zugenommen. Das beauftragte Ingenieurbüro ermittelte eine Verkehrsbelastung von 9 100 Fahrzeugen. 2003 waren es noch 6 400.
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Bretten (BNN). Die Verkehrssituation in der Brettener Kernstadt steht im Zentrum einer Bürgerversammlung, die die Stadtverwaltung am 17. Februar um 19 Uhr im großen Saal des Rathauses veranstaltet
Die Verkehrssituation in Bretten sei unbefriedigend, stellt OB Metzger in seiner Einladung zu dieser Versammlung fest: Vier überregional bedeutsame Straßen kreuzen sich hier – die B 35, B 293, B 294 und L 1103. B 294 und L 1103 führen mitten durch die Stadt. Die Umgehungsstraße für B 35 und B 293 ist bei über 40 000 Fahrzeugen pro Tag längst an der Belastungsgrenze.
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