von Friedrich Schneider (Ortsvorsteher)
Will OB Wolff und Gemeinderat in Dürrenbüchig die Ortsmitte zerstören?
Kaum hat sich der Ortschaftsrat mehrheitlich auf einem Kompromiss in Sachen Feuerwehrhaus Dürrenbüchig eingelassen, will OB Wolff das Grundstück vor dem Dorfgemeinschaftshaus und oberhalb des Kinderspielplatzes verkaufen. Obwohl laut Baurecht für das Dorfgemeinschaftshaus noch 15 Parkplätze geschaffen werden müssen. Diese will OB Wolff teilweise auf anderen privaten Grundstücken unterbringen. Nach Rücksprache mit dem Grundstückseigentümer, der von dieser Planung nichts wusste, war Empört und teilte mir mit, dass es dazu nie kommen werde. Dem Gemeinderat wurden Lösungen vorgespielt, die es nie geben wird.
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Der Kinderspielplatz St. Johann im Brettener Baugebiet „Steiner Pfad“ wurde eröffnet / Stadt gibt 77 000 Euro aus
Bretten (jc). Das Brettener Neubaugebiet „Steiner Pfad“ hat eine neue Attraktion für Kinder. Nach einer dreimonatigen Bauzeit wurde nun der neue Kinderspielplatz St. Johann in Betrieb genommen. Neben einer Rutsche und einer Hangelwand können Kinder ihr Gleichgewicht auf einer Hängebrücke auf die Probe stellen. Die Spielanlage baut auf einen alten Bolzplatz auf, den es auf dem gleichen Gelände gab. Das Fußballfeld wurde wie der Rest des Spielplatzes mit Holzchips neu ausgelegt. Der Bauleiter Martin Alber hatte ein genaues Konzept für den Spielplatz: „Kinder sitzen schon den ganzen Tag in der Schule und zu Hause, hier können sie aktiv sein.“
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Ein Protest-Plakat im Schaufenster eines Brettener Geschäfts am Marktplatz, lenkt derzeit die Aufmerksamkeit wieder einmal auf den Waldvernichter. Dieses Mal hat er sich einen kleinen Wald im Wohngebiet Steiner Pfad ausgesucht. In immer kürzeren Abständen schlägt er zu: im August erst in der Bahnhofstrasse, ein Jahr zuvor im Burgwäldle und natürlich sein „Meisterstück“, im Rüdtwald!
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Pläne der Stadt Bretten im Umfeld des Streichelzoos
Von unserer Mitarbeiterin Miriam Steinbach
Bretten. Rund 300 Stellplätze werden ihm weichen müssen: dem Naturteich, der in mittelbarer Zukunft an der Stelle des Parkplatzes beim Brettener Streichelzoo entstehen soll. „Mit dieser zusätzlichen Wasserfläche soll die Begrünung rund um den Tierpark, der sowohl lokal als auch regional von Bedeutung ist, verstärkt werden, teilte der Oberbürgermeister jüngst bei der Begehung des Parkplatzes den Betreibern des Tierparks, Familie Willig, mit.
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Investition von 40 000 Euro für die Sanierung des Kinderspielplatzes Im Brückle
Kinderanteil doppelt so groß wie in der Gesamtstadt
Von unserer Mitarbeiterin Ann-Sophie Bauer
Bretten. Spitze Kanten an den Steinen vor der Kriechröhre, mehrere Stolpermöglichkeiten, ein abgenutzter Bolzplatz und weggeworfener Müll – eigentlich ein unerwünschter Zustand für einen Ort, an dem sich viele Kinder und Jugendliche aufhalten. Am Spielplatz Im Brückle in Bretten ist am gestrigen Vormittag doch exakt diese Situation vorzufinden.
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Bretten (tk). Bei der Umwandlung des Areals im Brettener Gewann „Eng“ (beim Waldtierpark) wird es keinen Bolzplatz geben. „Wir brauchen in diesem Gebiet keinen solchen Platz“, sagte Oberbürgermeister Paul Metzger gestern den BNN.
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Zum Artikel „Versteckte Gefahren im Sandelplatz und auf der Wiese” in der Ausgabe vom Samstag, 3. August:
Zugegeben, man kann die Empörung des Herrn Berberich verstehen. Auch ich bin über die Vandalismusschäden und die Zerstörungswut erzürnt. Aber anstatt über die „Brettener Nachrichten“ an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre ein anderer Weg der normale gewesen.

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Thomas Berberich ärgert sich über Glasscherben und spitze Schrauben auf einem Gondelsheimer Spielplatz
Gondelsheim (Josh). Auf den ersten Blick macht der Spielplatz einiges her. Schön unter alten, Schatten gebenden Bäumen gelegen scheint er eigentlich ein idyllischer Ort zu sein, um die Minis unbesorgt herumtollen zu lassen. Es gibt einen großen Sandelplatz, einen Kletterturm, Rutsche, Schaukeln oder einen Laufbalken. Tja, doch beim näheren Hinsehen offenbart der Gondelsheimer Spielplatz im Schlosspark etliche hässliche Seiten und gefährliche Mängel, wie sie der zweifache Familienvater Thomas Berberich bei einem Besuch an einem Sonntag im Juli auf dem Spielplatz vorfand. „Überall Glasscherben, hervorstehende spitze Schrauben, kaputtes Spielgerät. Ich war einfach nur schockiert über den Zustand des Spielplatzes. Ich bin mit meinen kleinen Kindern schon auf vielen Spielplätzen herumgekommen, aber dieser Spielplatz fiel mir besonders negativ auf“, sagt Berberich ein paar Tage später. weiter lesen –>

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Dioxin-Kontrollen:
BRETTEN. Im Zuge der Überprüfung der Altlastengebiete läßt die Stadt Bretten jetzt auch die an das ehemalige Malag- und Neff-Gelände angrenzenden Wohngebiete vorsorglich auf Dioxin untersuchen. Dioxinproben werden im Augenblick von einem Expertenteam ebenso bei Betreibern im alten Neff-Gelände gezogen, damit — so der Brettener Oberbürgermeister Paul Metzger – „auch Zweifel auf die aktuelle Belastung überprüft werden können.“ Auf dem Malag-Gelände, einer mit Schwermetallen belasteten Industriebranche, wurden auf einem ersten untersuchten Teilabschnitt in den vergangenen Monaten nicht bedenkliche geringe Dioxinspuren gefunden.

Spielplatz-Tests
Noch keine volle Entwarnung könne man bei den Spielplätzen im Brettener Stadtgebiet geben, heißt es von seiten Metzgers zu den Untersuchungen, die nach den Dioxin-Schließungen von Spielplätzen im Ruhrgebiet und in Norddeutschland auch in Bretten angelaufen sind. Doch gehe man davon aus, daß keine belasteten Materialien für die Spielanlagen in der Melanchthonstadt verwendet worden sind.

N.N.

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Investitionsplan-Entwurf der Stadt
Zahlreiche Projekte für das nächste Jahrzehnt bereits vorgeplant
(ba). Die angestrebte Entwicklung der Stadt Bretten in den kommenden Jahren spiegelt sich — teilweise jedenfalls — im Entwurf der mittelfristigen Finanzplanung wider, der als Bestandteil des Haushaltsplanes 1987 nächste Woche dem Gemeinderat vorgelegt werden wird. Seit etlichen Wochen wird das Zahlenwerk beraten, unter anderem in einer Mammut-Sitzung des Gemeinderates und sämtlicher Ortschaftsräte (wir berichteten). Ergebnis zahlloser Streich-Runden: Die Pro-Kopf-Verschuldung Brettens soll Ende 1990 nur 1 590 Mark betragen. Nach bisherigem Stand wäre sie auf 1 807 Mark emporgeschnellt. Möglich wurde dies in erster Linie dadurch, daß Vorhaben auf die Jahre nach 1990 verschoben wurden.
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