bak_logovon Franz Cizerle
Ab 01. Juli 2014 wird der Grundpreis für das Trinkwasser von 1,53Euro auf 3,00Euro erhöht.
Macht Ihr Einkommen auch solche Sprünge?

Am 18.12.2013 war unter „Strompreiserhöhung der Stadtwerke zum 01.01.2014“ bereits nachzulesen: „Die Gas- und Wasserpreise werden völlig ungeniert folgen müssen.“

Weitere interessante Informationen finden Sie unter: Stichwort Stadtwerke

Wer macht das möglich?
Der Aufsichtsratsvorsitzende OB Martin Wolff und der Aufsichtsrat der Stadtwerke Bretten, bestehend nur aus den Gemeinderatsmitgliedern – von uns zwar gewählt, aber sicher nicht so gewollt…

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bak_logoWie aus einer Pressemeldung des Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) hervorgeht, wurde mit den Stadtwerken Bretten, der 100. Netzbetreiber als neues Mitglied begrüßt.
Laut BREKO betreiben die Stadtwerke Bretten „gemeinsam mit anderen Stadtwerken Glasfasernetze und wollen darüber hinaus ein flächendeckendes Glasfasernetz in der nordöstlich von Karlsruhe gelegenen großen Kreisstadt Bretten aufbauen. Der Startschuss hierfür soll noch in diesem Jahr erfolgen.“ Der Geschäftsführer der Stadtwerke, Kleck, begründet den Beitritt folgendermaßen: „Für uns bedeutet die Mitgliedschaft im BREKO eine wichtige Vertretung unserer regulatorischen und politischen Interessen. Darüber hinaus profitieren wir von der Fachkompetenz der Mitarbeiter, die uns schon im Vorfeld wertvolle Informationen übermitteln konnten.“
Die Stadtwerke haben nach eigenen Angaben mit 8 weiteren Stadtwerken aus der Technologieregion Karlsruhe 1999 die gemeinsame Tochter TelemaxX gegründet, einen regionalen Kommunikationsdienstleister im Bereich Daten, Internet und Sprache.
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von Franz Cizerle
Fakten:

Der Tarif „Privat Family „ wird um 10.9 % erhöht.
Der Tarif „Privat Duo“ wird um 10,5% erhöht.
Der Tarif „Privat Single“ wird um 9,7% erhöht.

Die Zahlen der Stadtwerke Bretten GmbH aus dem Jahre 2012, behandelt in der Gemeinderatssitzung vom 11.11.2013, zeigen:

Jahresfehlbetrag 831.990,75 Euro
Konzessionsabgabe 1.359.312,19 Euro
Verbindlichkeiten 39.240.429.35 Euro
Erlöse aus der Stromversorgung sind um 205.000,00 Euro zurückgegangen.
Eigenkapitalquote sinkt auf 20,6%!

Nach einer Untersuchung von Kienbaum Management Consultants von März 2013 betrug die durchschnittliche Eigenkapitalquote deutscher Energieversorgungsunternehmen (kleiner, großer, mittlerer) 35,2 Prozent (35,2 %). Die Stadtwerke Bretten stehen mit ihren 20,6 % vergleichsweise sehr bescheiden da! Abschreibungen aus Beteiligungen an einem Kohlekraftwerk und einem Offshore Windpark betragen 212.000,00 Euro.

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Die Stromkunden der Brettener Stadtwerke haben in den vergangenen Wochen einen Brief erhalten, in dem z.T. drastische Preiserhöhungen ab 01.01.2013 angekündigt werden. Begründet wird die Erhöhung mit dem ‚starken Ausbau der erneuerbaren Energien, die über das gesetzlich festgelegte Umlageverfahren (EEG – Erneuerbare Energien Gesetz) von allen Stromkunden zu tragen sind’.
Diese Aussage entspricht nicht den Tatsachen.
Die Brettener Stadtwerke geben dies auch unumwunden zu, denn sie führen weiter aus, dass ‚die Umlage nach §19 StromNEV stromintensive Unternehmen von der Zahlung der Netzentgelte befreit’. Und ‚Die dadurch entgangenen Netzentgelte müssen lt. Gesetz auf alle Verbraucher umgelegt werden’.

Laut Report Mainz ist das, was jeder Bürger bezahlt, unzumutbar für Unternehmen (siehe: Der Staat verschont seine eigenen Unternehmen vor hohen Strompreisen | REPORT MAINZ – http://www.youtube.com/watch?v=c_RietaKu8Y). Und die Unternehmen, die die Umlage nicht bezahlen, sind zahlreich, wie die Ökologische Plattform der LINKEN auf ihrer Internetseite veröffentlicht hat: Welche Unternehmen bezahlen die EEG-Umlage nicht (siehe: http://www.oekologische-plattform.de/?p=3147)
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von Franz Cizerle
Wie soll man die Ignoranz der Gemeinderäte, die schon im Jahre 2000 die Bürgerschaft vertreten haben (sollten?), beschreiben? Nachfolgende Fakten werden einfach nicht zur Kenntnis genommen! Beispielsweise ist vom 02. März 2000 folgendes Zitat unter www.bak.bretten.de nachzulesen:
“Metzger verweist auf die Verhandlungen mit verschiedenen Investoren. Sie alle hätten es konkret auf den Punkt gebracht: „ Wenn wir auf dem Parkplatz Sporgasse realisieren, reicht das vorhandene Straßennetz nicht aus, um die von uns benötigte Frequenz aufzunehmen.”
In diesem Zusammenhang soll zunächst nichts von der Unterscheidung in Wohnstraße, Einfahrtsstraße, Geschäftsstraße, Hauptgeschäftsstraße oder Verbindungsstraße angemerkt werden. Auch nichts vom fließenden Kfz-Verkehr, ruhenden Pkw-Verkehr, Liefern und Laden sowie Fußgängerverkehr.
Und was hat sich zwischenzeitlich geändert? Ja doch, es ist nur noch schlimmer geworden – oder etwa nicht?
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Auch 2012 wird es keine Erhöhung der Abfallgebühren geben, und das, obwohl die Kosten weiter angestiegen sind. Dies nahm der Kreistag in seiner jüngsten Sitzung vom 1. Dezember in Karlsbad zur Kenntnis und stimmte der entsprechenden Gebührenkalkulation zu. Möglich wurde dies, weil Überschüsse zur Verfügung standen, die zur Stabilisierung der Abfallgebühren eingesetzt wurden. Auf rund 34,9 Millionen Euro werden sich insgesamt die gebührenfähigen Kosten im Bereich der Abfallwirtschaft belaufen. Die Einnahmen aus dem Bereich „Haus- und Gewerbeabfallentsorgung“ werden aber um 3,14 Millionen Euro und im Bereich „Kreiserddeponie“ um 55.000 Euro unter den tatsächlichen Kosten liegen. Die Differenz von rund 3,2 Millionen Euro soll aus den Überschüssen gedeckt werden.
Mit seinen Abfallgebühren liegt der Landkreis Karlsruhe im landesweiten Vergleich im Mittelfeld, wobei Landrat Dr. Christoph Schnaudigel darauf hinwies, dass mit der Wertstofftonne, der Sperrmüllabfuhr und zahlreichen Wertstoffhöfen und Grünabfallsammelstellen den Einwohnern viele komfortable Leistungen angeboten werden, für die andernorts zusätzliche Gebühren erhoben werden.
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. . . Stefan Kleck, Geschäftsführer der Stadtwerke Bretten zu steigenden und sinkenden Gaspreisen zum Start in die Heizperiode.
1.
Die Gaspreise fahren Achterbahn. Wie entwickeln sich die Gaspreise bei den Stadtwerken Bretten?
Kleck: Im Preissegement Privat-Gas gibt es eine Preisgarantie bis Ende 2011. Bei den Grundversorgungspreisen werden wir demnächst mit dem Aufsichtsrat in Beratungen eintreten. Möglicherweise kommt es dann zum Jahreswechsel oder im Frühjahr zu einer leichten Erhöhung der Preise.
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Preis pro Tonne Erde und Bauschutt erhöht sich auf 9,80 Euro
Offenbar besteht keine rechtliche Verpflichtung seitens der Stadt
Bretten (cz). Wer zukünftig in Bretten Erdaushub und Bauschutt entsorgen will, muss dafür tiefer in die Tasche greifen. Einstimmig hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung eine Verteuerung von 8,50 Euro pro Tonne auf 9,80 Euro befürwortet. Wollte die Stadt kostendeckend arbeiten, so die Tischvorlage aus der Sitzung, müsste sie eigentlich elf Euro verlangen. Aus diesem Sachverhalt entwickelte sich eine angeregte Diskussion über die Notwendigkeit der Bauschuttdeponie und der städtischen Dienstleistung in den Stadtteilen Bauerbach und Sprantal. Weil die Menge des angelieferten Bauschutts immer geringer wurde, ist aus dem Überschuss, den die Deponie einst erwirtschaftete, mittlerweile ein städtisches Defizit geworden, von zuletzt immerhin 18 000 Euro.
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Gemeinderat stimmt dem Bedarfsplan und der neuen Entgeltordnung für die städtischen Einrichtungen zu
Bis 2013 müssen in Bretten 250 Krippenplätze geschaffen werden
Von unserem Redaktionsmitglied Thilo Kampf
Bretten. Die Geburtenzahl in Bretten ist seit Jahren relativ stabil und liegt bei etwas über 250 Kindern pro Jahr. Diese Zahl nannte Bürgermeister Willi Leonhardt bei der Präsentation des fortgeschriebenen Kindergartenbedarfsplanes der Stadt im Gemeinderat. Schwankungen, teils erhebliche, gibt es laut Leonhardt in den Stadtteilen: So seien insbesondere in Gölshausen die Kinderzahlen zurück gegangen, wohingegen sie in Neibsheim und Sprantal deutlich angestiegen seien.
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Kunden der Bodenseewasserversorgung von Cross-Border-Leasing-Geschäften betroffen
Als Dorfschultes mit „null Ahnung“ bezeichnet
Von unserem Redaktionsmitglied Christina Zäpfel
Pforzheim/Bretten/Kraichtal. „Wasser bewegt uns“, lautet der Slogan der Bodenseewasserversorgung (BWV). In diesen Tagen sind die Gemüter ihrer Mitglieder aber weniger vom guten Wasser als von den Finanzgeschäften des Verbands bewegt. Im gesamten BNN-Verbreitungsgebiet haben die Verantwortlichen in den Rathäusern zwar mehrheitlich die Finger von Cross-Border-Leasing-Geschäften (CBL) gelassen. Indirekt sind nach BNN-Recherchen Städte und Gemeinden wie Pforzheim, Bretten, Kraichtal, Sulzfeld, Knittlingen, Königsbach-Stein oder auch Tiefenbronn als Kunden des Zweckverbandes aber doch vom Thema tangiert.
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