Leserbriefvon Ed Padberg
Ich schreibe diesen Kommentar, weil es einige Dinge in und um Bretten gibt, die mich sehr bekümmern; ich kann mir schlecht vorstellen, daß ich der einzige bin und denke, es ist dringend nötig, den zuständigen Damen und Herren auf den Zahn zu fühlen.
Meinem Kommentar möchte ich diese Textpassage der BAK-Seite voranstellen:
Die Deutsche Umwelthilfe e.V. hat mit der Ernennung Bretten’s zur „Naturschutzkommune 2007“ das lang ersehnte Feigenblatt für die beispiellose Naturzerstörung im Rüdtwald geliefert.
Quelle: http://www.bak-bretten.de/texte/wp/2007/11/23/bretten-die-bundeshauptstadt-im-naturschutz-und-die-duh/ – 23.11.2007
Es hat sich seit 2007 offensichtlich nichts geändert, vor allem nicht die menschliche Einsicht in die Notwendigkeit erträglicher Luft und unversehrter Natur im Brettener Industriegürtel weiter lesen –>

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Abriss- und Abholzaktion in den „Verbotsmonaten“ im Gebiet Brunnenstube
Bretten. (gm) Verärgert und wütend reagierten Natur- und Tierschützer auf eine Maßnahme, die zwar im Prinzip beschlossene Sache ist, deren Umsetzung aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt als unzulässiger Eingriff gewertet wird: Im Bereich des neuen Baugebietes Brunnenstube hat die beauftragte Firma mit der „Freimachung“ begonnen. „Jeder Privatmann, der jetzt Bäume fällt und Hecken schneidet oder gar rodet, bekommt große Probleme und wird unter Umständen kräftig zur Kasse gebeten“, verweist eine Tierschützerin darauf, dass die Ge- und Verbote bei Heckenschneiden, Baumpflege und Baumfällen in Deutschland rechtlich geregelt sind – und zwar über das Bundesnaturschutzgesetz und im Detail über das Landesnaturschutzgesetz. Denn grundsätzlich ist es ab Mitte/Ende März bis Ende August-September (variierend nach Bundesland) zum Schutz von Pflanzen, Tieren und Lebensräumen verboten, Bäume, Hecken, Gebüsch und sonstiges Gehölz sowie Röhrichtbestände zu roden oder zu beseitigen.
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Oberbürgermeister Wolff unterzeichnet die Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“
Bretten. Bislang ist es nur eine Unterschrift unter eine Deklaration. Dass diese Erklärung zur „biologischen Vielfalt in Kommunen“ tatsächlich in Bretten umgesetzt wird, dafür verbürgten sich Oberbürgermeister Martin Wolff und Walter Gruber, der Leiter des Technik- und Umweltamtes, gestern bei der Unterzeichnung. Und Gerhard Fritz vom Naturschutzbund (Nabu) Bretten ließ keinen Zweifel daran, dass er der Stadtverwaltung immer wieder auf den Zahn fühlen und die Umsetzung des Strategiepapiers einfordern werde.
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Ein Protest-Plakat im Schaufenster eines Brettener Geschäfts am Marktplatz, lenkt derzeit die Aufmerksamkeit wieder einmal auf den Waldvernichter. Dieses Mal hat er sich einen kleinen Wald im Wohngebiet Steiner Pfad ausgesucht. In immer kürzeren Abständen schlägt er zu: im August erst in der Bahnhofstrasse, ein Jahr zuvor im Burgwäldle und natürlich sein „Meisterstück“, im Rüdtwald!
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Nur Gewinner?

BNN Oktober 23, 2008 | 33 Kommentare

THILO KAMPF
Eigentlich hatten sich Stadtverwaltung und Gemeinderat die Sache anders vorgestellt: Der Rüdtwald wird geopfert, damit in Gölshausen weitere Gewerbeflächen entstehen können. Damit, so die Idee, sollten neue Firmen nach Gölshausen gelockt und für bestehende Unternehmen in der Stadt Erweiterungsmöglichkeiten geschaffen werden. weiter lesen –>

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Zu „Giftdusche macht Maikäfern den Garaus“ vom 6. Mai:
Mit „Perfekthion“ und Helikopter gegen Maikäfer – es fragt sich nur, was in der heutigen Zeit schädlicher für die Umwelt ist, der natürliche Flug der Maikäfer oder der Kohlendioxidausstoß der fliegenden Hubschrauber? weiter lesen –>

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Bretten (BNN). Die Platanen auf der Südseite der Bahnhofstraße zwischen Jugendhaus und Bahnhof in Bretten haben laut Bürgermeisteramt inzwischen ein so starkes Wachstum, dass vom Wurzelwerk der Fuß- und Radweg ständig zerstört wird. Der Nachbesserungsbedarf, um Unebenheiten zu beseitigen und die Verkehrssicherung sicherzustellen, habe sich ständig vergrößert.
Im Vorgriff auf die in diesem Jahr geplante komplette Erneuerung des arg desolaten Fuß- und Radwegs werden deshalb die Platanen auf der Südseite momentan gefällt. weiter lesen –>

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Frankfurt/Main (dpa). Die Deutsche Lufthansa hat 2007 einen Passagierrekord erreicht. Die größte deutsche Fluggesellschaft beförderte rund 56,4 Millionen Passagiere, das waren 5,6 Prozent mehr Fluggäste als im Vorjahr. Als Gründe für die Steigerung wurden ein positives Marktumfeld, eine gezielte Kapazitätsausweitung und ein erfolgreicher Vertrieb genannt. Die seit Mitte des Jahres in die Bilanz integrierte Schweizer Swiss zählte von Juli bis Dezember weitere 6,5 Millionen Gäste.
Im Heimatmarkt Europa konnten Lufthansa und Swiss zweistellig wachsen. Zusammen beförderten sie knapp 49 Millionen Passagiere innerhalb Europas (plus 17,7 Prozent).

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Rege Diskussionen im Oberderdinger Gemeinderat über Verbot manipulierter Pflanzen
Oberderdingen (pos). Für rege Diskussionen sorgte in der Oberderdinger Gemeinderatssitzung ein Antrag des Ortsverbandes der Grünen: Der Gemeinderat solle beschließen, dass die Kommune keine gentechnisch veränderten Organismen oder daraus hergestellte Produkte, beispielsweise Futtermittel, auf gemeindeeigenen Flächen verwenden werde, hieß es darin. Ratsmitglied Andrea Schwarz hatte den Antrag im Auftrag ihres Ortsverbandes am 11. September bei der Geschäftsstelle des Gemeinderates abgegeben. weiter lesen –>

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BNN — Über 5 000 Unterschriften gegen das von EnBW zusätzlich zum bestehenden Block geplante Kohlekraftwerk am Rheinhafen haben die Gegener dieses Projekts Regierungspräsidenten Rudolf Kühner übergeben. Die Bürgervereine Daxlanden, Knielingen, Mühlburg und Neureut-Heide sowie verschiedene Bürgerinitiativen und Umweltverbände versuchen mit ihren Einwendungen den Ausbau des Rheinhafendampfkraftwerks zu verhindern. Allein in der Fächerstadt haben sie nach eigenen Angaben über 5 000 Unterschriften gesammelt, weitere 500 in Eggenstein.

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