swrEin Bündnis aus fünf Gemeinderatsmitgliedern will das Thema „Standort einer neuen Moschee“ in Bretten wieder auf die Tagesordnung bringen. „Die Standort-Diskussion sei noch lange nicht abgeschlossen“, sagt Renate Knauss von der SPD. Man wolle sich erneut für den Standort an der Pforzheimer Straße oder andere zentrumsnahe Orte einsetzen. Nachdem der Brettener Oberbürgermeister Martin Wolff die früher gemachte Zusage über den Standort in der Pforzheimer Straße zurückgezogen hatte, entschied sich der Gemeinderat vor rund zwei Wochen für das Grundstück am sogenannten Gleisdreieck. Das Bündnis bestehend aus Stadträten der SPD, der Linken, der Freien Wähler, der Grünen und der FDP kritisiert das Verhalten des Oberbürgermeisters und will den Muslimen konkret bei der Standortsuche helfen.

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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Kommentare

9 Kommentare

  1. -az- am 16. Februar, 2015 14:04

    „Na Herr Mansdörfer, wie haben Sie denn in der nichtöffentlicher Sitzung am 25.01.2014 abgestimmt? Wohl wissend, dass der Beschluss keinen Bestand haben kann. Oder sind sie der Meinung, dass das Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH)

    “Die Mitglieder von Ratsgremien müssen sich auf ihre Entscheidungen sorgfältig vorbereiten und, soweit ihnen die eigene Sachkunde fehlt, den Rat ihrer Verwaltung oder die Empfehlung von sonstigen Fachbehörden einholen bzw. notfalls sogar außerhalb der Verwaltung stehende Sachverständige zuziehen.”

    für Sie nicht gilt?

    Ein sofortiger Rückzug aus dem Gemeinderat wäre bei einem charakterfesten Mitglied selbstverständlich.“

    Der o.g. Kommentar vom 09.02.2015 gilt ebenso für die „glorreichen“ fünf Fraktionen, bestehend aus der SPD, der Linken, der Freien Wähler, der Grünen und der FDP, wobei der Vertreter der Linken damals (25.01.2014) noch nicht im Gemeinderat war und diese Abstimmung noch kurz vor der Gemeinderatswahl (wegen Wahlkampfinhalte) – nicht öffentlich – durchgepeitscht werden musste…?
    Mit bekannten Ergebnissen… 🙂 🙁 🙂

    Zudem will dieses Bündnis „den Muslimen konkret bei der Standortsuche helfen.“
    Anstatt dem freien Markt die Entscheidungen zu überlassen und sich auf ihre Pflichtaufgaben (siehe oben) zu konzentrieren und Subsidiaritäts-Vorschriften zu respektieren.

    Da muss man sich nicht mehr wundern, dass in der Rosenmontagsausgabe der BNN Herr OB Wolff seine erneute Bewerbung als OB wieder anstrebt um nicht öffentliche Sitzungen fortzuführen.
    Ist das nur ein gelungener Faschingsscherz oder…?!

  2. Murk. am 18. Februar, 2015 10:33

    @ -az- am 16. Februar, 2015

    Sie kommentieren dort im ersten Absatz Herrn Mansdörfer von den Grünen.

    Weil heute noch Fasching ist, eine lustig gemeinte Umschreibung von Grünen in politischen Wahlämtern:

    „Biologisch abbaubare Dummschwätzer!“ 🙂

  3. -az- am 22. Februar, 2015 19:47
  4. -az- am 9. Dezember, 2016 11:56

    Das hätte ich (nicht) gedacht…

    „Türkische Imame spionieren in Deutschland für Erdogan“
    „Der Verein Ditib betreibt fast 1000 Moscheen in Deutschland. Er schickt Imame nach Deutschland – die ihre Freitagspredigten aus Ankara bekommen. Nun wurden bisher unbekannte Umtriebe bekannt.“

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/t%c3%bcrkische-imame-spionieren-in-deutschland-f%c3%bcr-erdogan/ar-AAlk5G2?li=BBqg6Q9&ocid=UE12DHP

  5. -az- am 7. Januar, 2017 18:30

    „Das Bündnis bestehend aus Stadträten der SPD, der Linken, der Freien Wähler, der Grünen und der FDP kritisiert das Verhalten des Oberbürgermeisters und will den Muslimen konkret bei der Standortsuche helfen.“

    Immer noch?
    Dann lesen Sie hier weiter…

    „Die CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg wirft der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) aggressive Stimmungsmache gegen christliche Kultur vor.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/gegen-silvester-und-weihnachten-cdu-in-hamburg-wirft-ditib-aggressive-stimmungsmache-vor_id_6460026.html

  6. -az- am 23. Februar, 2017 11:56

    Ist nur NRW betroffen?

    „Schüler sollen Lehrer filmen“

    Gewerkschaft: Türkei spitzelt Schulen aus

    Schwere Vorwürfe gegen vier türkische Konsulate in NRW: Bei einem angeblichen Informationsabend wurden offenbar Lehrer und Eltern aufgefordert, den Unterricht an deutschen Schulen auszuspionieren und Kritik an Präsident Erdogan umgehend zu melden.

    http://www.n-tv.de/politik/Gewerkschaft-Tuerkei-spitzelt-Schulen-aus-article19715321.html

  7. -az- am 23. Februar, 2017 12:02

    Wie bitte…!!!???

    „Wir zerschlagen Deutschland“
    Auf Facebook hetzen Ditib-Anhänger offen gegen Deutschland

    http://www.focus.de/politik/deutschland/wir-zerschlagen-deutschland-auf-facebook-hetzen-ditib-anhaenger-offen-gegen-deutschland_id_6692470.html

  8. xaver am 10. April, 2017 11:31

    Ein Zitat aus:
    Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu Versagern“ :

    „Keine andere Religion bringt so viele Mörder hervor wie der Islam. Da kann man doch nicht einfach sagen, das habe nichts miteinander zu tun. Natürlich hat es das. Da muss man auch keine Entschuldigungen suchen oder sich herausreden. Muslime sehen sich lieber als Opfer, anstatt selbstkritisch zu sein. Aber genau das gewöhnt ihnen der rückständige Islam ja ab, weil der auf das Jenseits und nicht auf das Diesseits fixiert ist. Es geht nicht um Fortschritt oder darum, Fragen zu stellen. Zum Beispiel diese: Weshalb wird in einer Moschee, einer heiligen Stätte , einem Ort der Spiritualität, Hass gepredigt? Dass Sie darauf nie eine Antwort bekommen, sagt alles.“

  9. -az am 11. Oktober, 2017 21:31

    Und das auch noch!

    Kein „Einzelfall“: Kindesmissbrauch in Moscheen

    http://www.journalistenwatch.com/2017/10/11/kein-einzelfall-kindesmissbrauch-in-moscheen/

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