Dez
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Entgegen anders lautenden Behauptungen aus der Stadtverwaltung
BAK 3.Dezember, 2011 | 6 Kommentare Artikel 1789x gelesen
hat das Regierungspräsidium Karlsruhe bis heute keinen “Antrag der Stadt Bretten auf straßenbaurechtliche Umstufung von Straßen in Bretten” erhalten.
Dies geht aus dem Antwortschreiben des Regierungspräsidiums auf die Nachfrage eines Brettener Bürgers hervor, das dem BAK vorliegt. Alle Äußerungen des Oberbürgermeisters Wolff in den letzten Wochen zu zukünftigen Veränderungen, bzw. Rückstufungen von Bundes- und Landes-Straßen im Brettener Stadtgebiet, sind deshalb wohl eher unter dem Begriff lautes Denken, denn konkretes Verwaltungshandeln einzustufen.
Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :
- Noch fünf Varianten stehen zur Debatte - 1987
- Fast am Ziel - 1998
- Weniger Arbeitslose und mehr offene Stellen - 2004
Stichworte :Regierungspräsidium, Verkehr, Verwaltung
Kommentare
6 Kommentare

Besserers (Ehrlicheres) in der Sache muss von ihm wohl nicht mehr zu erwarten sein.
Entwickeln sich Aussagen des derzeitigen Stadtverwaltungs-Chefs in Richtung
Lügt OB Metzger? BAK am 2. Mai 2004
Zum Nachlesen bitte anklicken:
Heinz Lang: Meine Art ist nicht die der Brettener
Brettener Nachrichten 13.Dezember 2011
…”Unter Metzger hätten die Gemeinderäte gut ausgearbeitete Vorlagen erhalten. Heute könne davon keine Rede mehr sein. Unter Martin Wolff habe “Halten, Warten auf bessere Zeiten” im Brettener Rathaus Einzug gehalten, “die aber nicht von alleine kommen”. …
Vertrauensvolle Zusammenarbeit? Wie lange noch?
Der traut sich was!
Was würde es denn bringen die B294 aus der Pforzheimer Straße (also den Abschnitt Wilhelmstraße – Geog-Wörner straße) herauszunehmen?
Die Wegweißung zeigt eh schon ganz andere Wege an, die Geog-Wörner wird also so oder so nicht entlastet.
Tatsächlich würde es noch mehr Verkehr in den Wohngebieten entlang der Reuchlinstr., Turbahnstr., Breitenbachweg- Max- Plank- Str.- Otto-Hahn- Str. , bedeuten. Komisch ist nur, dass die B294 und die L1103 immer wieder verkehrsberuhigt, durch Tempo 30 und Verengungen usw.werden, wenn man sich aber in Wohngebieten wie der Wanne über den unmöglichen Schleichverkehr, tgl. 2400 Fahrzeuge, davon 50% Schleich- Durchgangsfahrer, beschwehrt wird man niedergebügelt und ignoriert. Es wird halt bewußt Verkehr in die Wohngebiete geleitet, das sieht man schon daran, dass die Neff- BSH mitarbeiter nicht mehr über Ruiter- Str. und Wannenweg zum Parkplatz in der Ruiter Str. ,sondern über ein Wohngebiet in der Wanne, fahren müssen. Auch gibt es im Wohngebiet immernoch kein rechts- vor links oder Tempo 30 durchgängig. Das LKW Durchfahrverbot für LKW ab 3,5To wurde auch aufgehoben. Bretten tut halt was!, nicht für die Bürger die vor 30J in ein Wohngebiet gelockt wurden, nein , für die Industrie,da ist kein Opfer zu groß, da wird auch eine Straße ins Landschaftsschutzgebiet gebaut welche in keinem Bebauungsplan ist, auch sperrt man willkürlich Kreisstraßen und macht Firmenparplätze daraus, welche dann wieder über das Wohngebiet angefahren werden.
@ NN am 23. Februar, 2012
…”Bretten tut halt was!, nicht für die Bürger die vor 30J in ein Wohngebiet gelockt wurden, nein, für die Industrie, da ist kein Opfer zu groß, da wird auch eine Straße ins Landschaftsschutzgebiet gebaut welche in keinem Bebauungsplan ist”…
Der Verantwortliche in der Stadtverwaltung Bretten setzt sich unermüdlich für die Daseinsvorsorge und das Gemeinwohl der Brettener Bürgerinnen und Bürger ein.
Wenn Ihre Aufzählung auch nur halbwegs stimmt, dann verletzt er wohl seine Amtspflichten. Sein Vorgänger im Amt hat sich um die von Ihnen geschilderten unhaltbaren Zustände ebenso wenig gekümmert.
Im abgelaufenen Fasching hätte man das als “Gewohnheitsrecht” – also als andauernd gewohnheitsbedürftig – bezeichnen können.