Mrz
31
Sieben Betriebsräte bei der Firma Andritz Kaiser GmbH in Bretten-Gölshausen gewählt
Pressemitteilung März 31, 2010 | einen Kommentar schreiben
Bei den Betriebsratswahlen in der Firma Andritz Kaiser GmbH wurden bei einer Wahlbeteiligung von 89,2 Prozent der Beschäftigten insgesamt 7 Betriebsräte gewählt.
Als Betriebsratsvorsitzender wurde Sebastiano Gammella gewählt, als stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Michael Futterlieb.
Weiterhin wurden in den Betriebsrat gewählt: Johann Ehling, Heiko Brenner, Jörg Rönnfeldt, Oliver Bräuning und Christel Marquardt.
Die IG Metall Bruchsal wünscht allen neu gewählten Betriebsräten viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
Mrz
31
Zensur oder politische Gefälligkeit?
BAK März 31, 2010 | 6 Kommentare
BNN und meine Leserbriefe.
von Franz Cizerle
Die jahrelange Erfahrung mit Leserbriefen (siehe BAK unter „Zensur“) haben gezeigt, dass alle Veränderungen der eingereichten Texte ohne Rücksprache und willkürlich oder launisch? veröffentlicht wurden.
Dabei handelt es sich bei Leserbriefen oder sonstigen Schriftstücken um eine Urkunde.
Auszüge aus einschlägiger Literatur: Als Schöpfer eines Werkes der Literatur stellt man eine Urkunde her, die alle schriftlichen Gedankenäußerungen, gleich zu welchem Zweck, dokumentiert. Dadurch wird eine nachträgliche Änderung des gedanklichen Inhalts durch Dritte als Urkundenfälschung bezeichnet und als strafrechtliches Delikt (§ 267 StGB) geahndet. Der Urheber hat das Recht zu bestimmen, ob und wie sein Werk zu veröffentlichen ist.
Innerhalb weniger Tage hatte die Brettener Redaktion der BNN zwei meiner Leserbriefe abgelehnt (einmal sogar unter Vorgabe falscher Tatsachen).
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Mrz
31
Neun Betriebsräte bei der Firma Beru Elektronics GmbH in Bretten gewählt
Pressemitteilung März 31, 2010 | einen Kommentar schreiben
Bei den Betriebsratswahlen in der Firma Beru Elektronics GmbH wurden bei einer Wahlbeteiligung von 89 Prozent der Beschäftigten insgesamt 9 Betriebsräte gewählt.
Als Betriebsratsvorsitzender wurde Jürgen Schubert gewählt, als stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Martin Verhufen.
Weiterhin wurden in den Betriebsrat gewählt: Marina Wolf, Erdinc Tunc, Peter Meier, Jürgen Jaroschek, Thomas Stephan, Manfred Weber und Carola Widmann.
Die IG Metall Bruchsal wünscht allen neu gewählten Betriebsräten viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
Mrz
30
Schwer zu knackendes Problem in der Beuttenmüller-Straße / Umleitung zur Rechberg-Klinik
Ende Mai soll die Maßnahme abgeschlossen sein
Von unserem Redaktionsmitglied Rudolf Baier
Bretten. Warum der Untergrund der Hermann-Beuttenmüller-Straße bei der Eisenbahnüberführung einst mit vielen Kubikmetern Beton aufgefüllt worden ist, weiß heute keiner mehr zu sagen. Vor wenigen Monaten erst wurde die granitharte Masse im Untergrund entdeckt. Und damit ein nur schwer zu knackendes Problem der Stadtwerke Bretten. Denn das städtische Versorgungsunternehmen verlegt im Bereich Herrmann-Beuttenmüller-Straße/Edisonstraße neue Strom-, Gas-, Wasser- und Telekommunikationsleitungen. Sollten die im Spätjahr 2009 begonnenen und auf vier Wochen veranschlagten Bauarbeiten eigentlich rechtzeitig bis zum Weihnachtsfest abgeschlossen sein, entpuppte sich die Beuttenmüller-Straße bald zur Dauerbaustelle – auf der dann aber erst einmal Ruhe einkehrte. Denn der Wintereinbruch zwang die Leute vom Bau zur Pause.
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Mrz
29
Bretten – Nachdem bereits vor einer Woche in die Grund- und Hauptschule in Bretten-Diedelsheim eingebrochen wurde, brachen in der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagfrüh erneut unbekannte Täter in die Johann-Peter-Hebel-Grundschule ein. Mit einem großen Kieselstein durchschlugen die Einbrecher eine Fensterscheibe im Obergeschoss und stiegen dort ein. Im Innern wuchteten sie mit brachialer Gewalt Türen zu Klassenzimmern und Büros auf und durchwühlten Fächer, Schränke und Schreibtische nach Bargeld. Einen vorgefundenen Wertschrank konnten die Täter wohl nicht öffnen. Die gesamte Beute lag letztlich bei rund 200 Euro Bargeld, während der angerichtete Sachschaden etwa 4500 Euro beträgt.
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Mrz
27
Kritik an Brettener Schulfinanzierung
BNN März 27, 2010 | 1 Kommentar
Diskussion über Zustand an Schulen in der Melanchthonstadt / Ganztagsbetreuung ein Thema
Kein leichter Stand für Bürgermeister Leonhardt
Von unserem Mitarbeiter Arnd Waidelich
Bretten. Bildung bewegt. Und das in ganzer Doppeldeutigkeit. Zunächst einmal hatten sich überraschend viele Interessierte zur Podiumsdiskussion der Brettener SPD-Frauen über die „Finanzierung der Bildung in Baden-Württemberg“ in den Bürgersaal des alten Rathauses bewegt. Geballter Sachverstand zur Schulpolitik in Bretten war da versammelt, und nicht nur auf dem Podium. In den Zuhörerreihen saßen etliche Rektoren, Elternbeiräte, Lehrer und selbstverständlich viele engagierte Eltern. Letztere zeigten sich besonders bewegt von den Zuständen in den Brettener Schulen und waren sich in ihren Beiträgen durchweg einig: Es stehe nicht zum Besten mit dem Brettener Schulwesen. Das untermauerten Eltern mit einer Vielzahl von Beispielen. Etliche Mütter hatten sich gut vorbereitet auf die Veranstaltung. Sie versuchten, Widersprüchliches in der Brettener Haushaltsplanung, was die Schulfinanzierung betrifft, deutlich zu machen.
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Mrz
26
Starke Filialisten nach Rastatt?
BNN März 26, 2010 | 1 Kommentar
Rastatt/Bruchsal/Bretten (RW/BNN). Offensichtlich doch mehr als nur Gerüchte und Spekulationen sind derzeit über die Zukunft des Schneider-Areals in der Rastatter Innenstadt im Umlauf. Bereits am Dienstag wurde der Gemeinderat in nichtöffentlicher Sitzung über die Planungen des Frankfurter Projektentwicklers Kroon Group informiert. Diese Pläne wurden nach Informationen der BNN im Gremium sehr wohlwollend aufgenommen. Danach ist vorgesehen, das ehemalige Kaufhaus Schneider komplett umzubauen und mindestens vier große Geschäfte zu integrieren. Dabei werden momentan wohl auch aussichtsreiche Gespräche mit zwei angesehenen Modefilialisten geführt, deren Häuser europaweit in den Innenstädten zu finden sind.
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Mrz
25
Schule trifft Wirtschaft: Lernende und Lehrende erleben Kontakt mit der Realität
Pressemitteilung März 25, 2010 | 1 Kommentar
Melanchthongymnasium Bretten unterzeichnet Kooperationsverträge mit Firmen und Institutionen aus der Region
Am Freitag konnte OB Martin Wolff Vertreter zahlreicher Firmen aus Bretten und der Umgebung begrüßen: Sie waren ins Rathaus gekommen, um zusammen mit Rüdiger Herrscher, Leiter des MGB, Kooperationsverträge zu unterzeichnen.
OB Wolff erläuterte, dass trotz des Programms zur Berufsorientierung an Gymnasien immer noch zu viele ihr Studium abbrechen bzw. den „falschen“ Beruf wählen. Die Schulleitung und der Förderverein des MGB sehen deshalb in einer engeren Kooperation mit den Wirtschaftsunternehmen in der Region eine gute Gelegenheit, um Schülern und Lehrern wirklich praxisnahe Einblicke zu geben, wie Wirtschaft funktioniert.
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Mrz
25
OB Wolff in der Brettener „Unterwelt“
Pressemitteilung März 25, 2010 | 1 Kommentar
Es war keine Expedition in unbekannte Höhlenwelten, der sich OB Martin Wolff am Mittwoch d.W. anschloss, sondern „nur“ einer der regelmäßigen Prüfgänge durch die ehemaligen Eiskeller der Stadt: Denn die Gewölbekeller unter dem Postweg bergen Sicherheitsrisiken und müssen immer wieder auf ihre Standfestigkeit überprüft werden.
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Mrz
23
4 Fragen an…
BNN März 23, 2010 | 1 Kommentar
… Oberbürgermeister Martin Wolff zu den Ergebnissen der Finanz-Klausur des Brettener Gemeinderats am vergangenen Wochenende.
1.
Wie groß ist die Finanz-Lücke, mit der es die Stadt Bretten in diesem Jahr zu tun hat?
Wolff: Zwischen sieben und acht Millionen Euro. Es rächt sich jetzt, dass man mit den guten Zahlen von 2007/2008 einen Doppelhaushalt aufgestellt hat. Nun sind die Einnahmen weggebrochen. Ganz schwierig ist der Gewerbesteuer-Rückgang, aber auch die Einkommenssteuer-Zuweisung. Die zusammen fünf Millionen ausmachen. Dazu kommt die Verpflichtung, Kindergartenplätze zu schaffen, da geht es noch einmal um eine halbe Million hinauf. Der Rest queerbeet. Aber das war nicht vorhersehbar. Es ist nicht hausgemacht. Die Finanzexperten im Haus haben den 2010er-Haushalt aus der damaligen Sicht sogar vorsichtig aufgestellt. Wir haben jetzt versucht, zu retten, was zu retten ist. Natürlich tut Sparen weh. Es wird schmerzhaft sein und auch sichtbar sein für den Bürger, dass wir sparen müssen.
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