Mai
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Lösung für beengte Platzverhältnisse:
Bretten. (ch) Es ist eng geworden auf den Sportplätzen im Grüner. Die benachbarten Schulen verzeichnen steigende Schülerzahlen und beim VfB freut man sich über wachsenden Nachwuchs. Ein zusätzlicher Sportplatz soll her.
Allein beim VfB tummeln sich in 16 Jugendmannschaften über 300 Nachwuchsspieler. Die Vereinsanlagen werden auch von den TV-Leichtathleten und vom Schulsport mitbenutzt. Angesichts dieser Situation fordert man beim VfB Entlastung. “Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen, vor allem in der kälteren Jahreszeit, stößt unser Spielfeld an seine Belastungsgrenze”, stellt der VfB-Vorsitzende Hartmut Glaser fest. Für Oberbürgermeister Paul Metzger keine Frage: Eine Lösung ist “zwingend” erforderlich. Um zu klären, welches der an die bestehenden Sportanlagen angrenzenden Gelände für eine Erweiterung in Frage kommt, wurde eine Firma mit Tiefenbohrungen beauftragt. weiter lesen –>
Mai
28
Aulendorf: Bürgermeister tritt zurück – Hoffnung auf Hilfe des Landes
bwheute Mai 28, 2008 | 6 Kommentare
28.05.2008 Aulendorf. In der hochverschuldeten Stadt Aulendorf hofft man nach dem angekündigten Rücktritt des Bürgermeisters auf finanzielle Hilfe vom Land. Bürgermeister Georg Eickhoff (CDU) hatte am Dienstag erklärt, dass er seinen Dienst beende und beim Landratsamt Ravensburg seine Entlassung als Beamter beantragt habe. Aulendorf hat über 50 Millionen Euro Schulden und gilt als die höchstverschuldete Stadt im Land. Eine Sprecherin des Landratsamtes sagte am Mittwoch, man prüfe den Antrag auf Entlassung, werde ihm aber wohl zum 31. Mai stattgeben. weiter lesen –>
Mai
28
Die bisherige Regelung wird wieder eingeführt
BNN Mai 28, 2008 | 6 Kommentare
Zur Ermäßigung für Behinderte im Brettener Freibad:
Zunächst möchte ich mich bei allen entschuldigen, die sich durch die Aussagen im Leserbrief vom 21. Mai getroffen fühlen. Es war nie meine Absicht, oder die der Stadtwerke, Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung zu diskriminieren, sie als Schmarotzer hinzustellen oder ihre Erkrankung zu verharmlosen. Die Stadtwerke Bretten selbst beschäftigen aktuell acht Menschen mit einem Grad der Behinderung (GdB) zwischen 30 und 100 und kommen damit ihrer sozialen Verantwortung als öffentliches Unternehmen nach. weiter lesen –>
Mai
26
Leserbrief : Beschimpft und diffamiert
BNN Mai 26, 2008 | 7 Kommentare
Zum Leserbrief „Unverschämte Diskriminierung“ in der Mittwochsausgabe:
Erstens wird klammheimlich eine Regelung für Schwerbehinderte getroffen, die man eigentlich dann erst wahrnimmt, wenn man an der Kasse steht und seinen Ausweis vorlegt. Als eine Frechheit empfinde ich die Aussage des Geschäftsführers der Stadtwerke, Herrn Kleck. Eigentlich ist es schon schlimm genug, wenn man in einem Land wie Deutschland Fremde beschimpft und diffamiert, nun werden die eigenen Leute von einem Herren, der glaubt, alle Behinderten mit einem Ausweis von 50 Prozent seien Schmarotzer, denen der Schwerbehindertenausweis nur so nachgeworfen wird und die ziemlich stramm ins Bad gehen, diskriminiert mit einer solchen Aussage. weiter lesen –>
Mai
26
Leserbrief : Mit Arbeit die Gesundheit ruiniert
BNN Mai 26, 2008 | 6 Kommentare
Zum Leserbrief „Unverschämte Diskriminierung“ über den Freibad-Eintritt für Behinderte:
Für einen Mann in der Position von Herrn Kleck ist so ein Spruch der Gipfel der Frechheit. Er sollte auch einmal daran denken, dass es Menschen gibt, die sich mit Arbeit ihre Gesundheit ruiniert haben und deshalb fünfzig Prozent Behinderung anerkannt bekommen haben. weiter lesen –>
Mai
26
Wärmebrücken im Bild
BNN Mai 26, 2008 | einen Kommentar schreiben
Große Nachfrage bei Thermografie-Aktion der Stadtwerke
An roten Stellen dringt Wärme nach außen
Bretten (ba). Für ein gemütlich warmes Wohnzimmer soll die Heizung im Keller sorgen. Aber wenn das Haus nicht ausreichend isoliert ist, verbrennt sie teures Heizöl oder Erdgas auch dafür, die Umgebung zu heizen. Das kostet nicht nur viel Geld, sondern produziert unnötig Abgas. Dabei ist es relativ einfach festzustellen, wo ein Haus undicht ist, wo die Wärme nach außen dringt. Thermografie heißt das Verfahren, bei dem eine Infrarotkamera aufzeichnet, welche Temperatur die Außenhaut des Hauses an welcher Stelle hat. weiter lesen –>
Mai
26
Leserbrief : Dezentrale Energieerzeugung
BNN Mai 26, 2008 | einen Kommentar schreiben
Zu: „Fischer plädiert für Nutzung von Atomkraft“ vom 17. Mai.
Der Abgeordnete Fischer erzählt erneut in seiner Pressemitteilung vom Märchen der billigen und CO-freien Atomkraft. Selbst die CDU ist in einer wenig verbreiteten Studie zu der Einsicht gekommen, dass der Strompreis – rechnete man alle Kosten ein, die die Atomkraft verursacht, man kann es gerade beim Abriss der WAK im Hardtwald live miterleben – circa vier Euro pro Kilowattstunde kosten müsste. weiter lesen –>
Mai
26
Junger Fahrer weicht einem Reh aus – Für den Beifahrer kommt jede Hilfe zu spät.
Königsbach-Stein (pol) – Die Serie von schweren Unfällen in der Region reißt nicht ab. In der Nacht auf Samstag hat ein 18-Jähriger sein Leben verloren. Eine nächtliche Ausfahrt von drei Freunden hat zwischen Neulingen und Stein einen schrecklichen Ausgang genommen. weiter lesen –>
Mai
25
Wo bleibt der Lärmaktionsplan für Bretten?
BAK Mai 25, 2008 | 3 Kommentare
In unserem Artikel “Stadt Bretten muß Lärmaktionsplan erstellen“, hatten wir die dargelegt, warum die Stadt Bretten nach dem Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm verpflichtet ist, einen sogenannten Lärmaktionsplan aufzustellen. Dieser muss bis zum 18. Juli 2008 aufgestellt sein. Die GRÜNE LIGA fordert unterdessen die Kommunen auf, “die Umgebungslärmrichtlinie als Chance für den Weg zu leiseren Städten zu begreifen und die Vorgaben der Richtlinie zu einer umfassenden Mitwirkung der Bevölkerung bei der Aufstellung der Aktionspläne ernst zu nehmen.” Dies scheint man in Bretten nicht so zu sehen. weiter lesen –>
Mai
24
STRASSENVERKEHRSSICHERHEIT DURCH NAVIGATIONSSYSTEME ERNSTHAFT GEFÄHRDET
Pressemitteilung Mai 24, 2008 | 1 Kommentar
Pressemitteilung
Softwarefehler werden ignoriert
Mit Hilfe einer neuen Untersuchungsmethode hat die Stichting Onderzoek Navigatiesystemen („Stiftung für die Untersuchung von Navigationssystemen“) entdeckt, warum Navigationssysteme in Städten keine Umgehungsstraßen finden. Softwarefehler sind die Ursache dafür. Die Stiftung sagt eine katastrophale Entwicklung voraus, wenn die Behörden nicht einschreiten: mehr Straßenverkehrsunfälle und Unfallverluste und verstopfte Seitenstraßen durch hohes Verkehrsaufkommen, für das diese nicht geeignet sind. weiter lesen –>
