Schäden durch Sturm Emma im Rüdtwald

BAK   3.März, 2008 | 2 Kommentare   Artikel 1485x gelesen

 


Wie zu erwarten war, gab es durch den ersten Sturm nach der Abholzung des Rüdtwaldes, Schäden am neuen „Waldrand“. Zahlreiche Bäume wurden entwurzelt, die Bauarbeiten ruhen derzeit.
Dass es zu Problemen durch Kahlschlag von Flächen kommen würde, musste jedem der an der Planung und Genehmigung Beteiligten klar gewesen sein. …–>weiter lesen

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Kommentare

2 Kommentare

  1. -an-i- am 5. März, 2008 16:59

    Das muss aber für Herrn OB Metzger ärgerlich sein, wenn die Fotografen schneller waren als die Forstleute.
    Soll noch einer behaupten, die Natur kann sich nicht rächen!

    Bitte oben anklicken:
    Protest gegen die Abholzung – 2004 –
    Leserbrief : Abholzung droht mehr denn je – 2004

  2. Aqua am 7. März, 2008 13:05

    Dank „Emma“ liegen jetzt mehr Bäume am Boden als die Forstbehörde genehmigt hatte. Durch die Rodung hat man dem Wind eine Angriffsfläche geboten. Bei diesem einen Sturm wird es aber nicht bleiben.
    Es ist schon lange bekannt, dass versiegelte Flächen zu einer Temperaturzunahme führen, was den Klimawandel verstärkt. Forscher rechnen mit einer Zunahme heftiger Stürme und starker Regenfälle.
    Während andernorts Gemeinden mehr Flächen schaffen, auf denen das Regenwasser versickern kann, wurden im Rüdtwald 22 ha Wald vernichtet und der Boden versiegelt. Der nächste Wolkenbruch wird kommen. Dann werden die Betroffenen jammern und die Verantwortlichen – wie immer – schweigen.

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