Bankenkrise weitet sich aus

BNN   14.Februar, 2008 | 174 Kommentare   Artikel 13329x gelesen

 

München/Berlin (BNN/dpa). Auch die BayernLB stellt sich wegen der US-Kreditkrise auf Milliarden-Belastungen ein. Aus dem Engagement am US-Hypothekenmarkt würden nach derzeitigem Stand Zahlungsausfälle in Höhe von 150 Millionen Euro erwartet, teilte die BayernLB in München mit. Darüber hinaus habe die Finanzmarktkrise das operative Ergebnis der Bank im vergangenen Jahr mit rund 450 Millionen Euro belastet. Hinzu kämen rechnerische Buchwertminderungen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro.
Die Mittelstandsbank IKB ist unterdessen gerettet. Wirtschaftsminister Glos und Finanzminister Steinbrück teilten nach einer Krisensitzung in Berlin mit, dass die Düsseldorfer Bank weitere 1,5 Milliarden Euro erhalten solle. Davon will der Bund eine Milliarde Euro aufbringen. Die Kreditwirtschaft solle 0,5 Milliarden Euro finanzieren. Die IKB hatte sich in den USA ebenfalls mit Immobilienkrediten verspekuliert. Hessens Regierungschef Koch (Foto: dpa) hatte zuvor eine dauerhafte Lösung verlangt. (Siehe Kommentar und Zeitgeschehen.)

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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Kommentare

174 Kommentare

  1. /ors. am 17. September, 2009 14:59

    An Hein von heute

    Sie müssen sich die „Dinger“ ja nicht ansehen. Sie können ja wegsehen. 🙂

  2. -an-i- am 1. Oktober, 2009 15:36

    „Und so funktioniert es. Die Zentralbank leiht den Bankern Geld. Und dann drehen sich die Banker um und verleihen das Geld zurück an die Regierung. Die Banken sind glücklich, denn sie können mit einem risikofreien Geschäft Geld machen. Die Regulierer sind zufrieden, denn was könnte sicherer für die Schatzkammern der Banken sein, als die amerikanischen Schatzanleihen. Die Anleger sind zufrieden, weil es so aussieht, als würde man im Finanzsektor doch wieder Geld verdienen können. Und die Regierungsvertreter sind auch zufrieden, weil sie in der Lage sind, ihre Defizite zu finanzieren.“

    Zitat: Bill Bonner

  3. antek am 2. Oktober, 2009 9:39

    Zawsze jestem zadowolony.

  4. mm am 2. Oktober, 2009 9:46

    ale antek, co ty gadasz!

  5. banksp. am 17. Januar, 2010 14:19

    Die Übernahme der Kärntner Hypo Group Alpe Adria durch die BayernLB im Jahr 2007 hat die bayerischen Steuerzahler bisher 3,7 Milliarden Euro gekostet!

  6. SPek. am 17. Januar, 2010 21:40

    Diese Bank wurde im Dezember 2009 vom Freistaat Bayern der österreichischen Regierung geschenkt, um sie mit der Verstaatlichung vor der Pleite zu retten. 🙂

  7. -rl- am 18. Januar, 2010 10:17

    Nicht zu vergessen die 10 Milliarden Euro Steuergelder, die zur Stabilisierung der Bayern LB, als Eigenkapitalhilfe, am Anfang der Krise geflossen sind.

  8. folg. am 18. Januar, 2010 11:30

    Also bankfachspezifischer Bockmist ohne Ende!

  9. Cam. am 18. Februar, 2010 22:55

    Die verrückte und kranke Welt des weissen Mannes.

    Vieles ist töricht an eurer sogenannten Zivilisation. Wie Verrückte lauft ihr weissen Menschen dem Geld nach, bis ihr soviel habt, dass ihr gar nicht lange genug leben könnt, um es auszugeben. Ihr plündert die Wälder, ihr schlachtet die Tiere ab, ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe, als käme nach euch keine Generation mehr, die all dies ebenfals braucht. Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt, während ihr immer grössere Bomben baut, um jene Welt, die ihr jetzt habt, zu zerstören.
    Mani Tatanga, gestorben 1967

  10. Cam. am 18. Februar, 2010 23:04

    Mani Tatanga, Stoney-Indianer

  11. fc am 4. Juli, 2012 17:48

    Bankenkrise im Endstadium?

    Banken rüsten sich für Bankrott

    weiter lesen: http://web.de/magazine/finanzen/wirtschaft/15723044-banken-ruesten-bankrott.html#.A1000145

    Kommentare sind aber auch lesenswert….

  12. fc am 20. September, 2012 17:14

    @ -an-i- am 16. September, 2008 16:18
    „Wird jetzt die Unfähigkeit der ELITEN offenbart – Banken und Versicherungen als Akteure und Beamten als Kontrolleure?“

    Jetzt – fast genau nach vier Jahren – wird die Antwort geliefert:

    „Der Westen ist, in Relation zur Wirtschaftsleistung, so hoch verschuldet wie noch nie in Friedenszeiten. Es gibt kein historisches Vorbild für die derzeitige Situation.“

    Weiter lesen unter:

    http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,856783,00.html

  13. -nz- am 18. Oktober, 2013 12:08

    „Geheimdokumente des IWF zeigen:
    2010 wurde nicht Griechenland gerettet, sondern die Banken“

    „Das Wall Street Journal veröffentlichte am 8. Oktober Auszüge aus diesen Protokollen. Demnach sagte der brasilianische Exekutivdirektor Nogueira Batista bei einem Treffen des Rates am 9. Mai 2010: „Die Risiken des Programms sind immens… So wie die Dinge liegen, droht bei diesem Programm, daß die private Finanzierung durch eine staatliche Finanzierung abgelöst wird. Mit anderen und stärkeren Worten, man kann es so sehen, daß es keine Rettungsaktion für Griechenland ist, das eine erdrückende Anpassung durchlaufen muß, sondern eine Rettungsaktion für die privaten Inhaber der griechischen Staatsanleihen, vor allem für europäische Finanzinstitute.“

    Weiter lesen:

    http://www.solidaritaet.com/neuesol/2013/42/iwf.htm

  14. -nz- am 18. Oktober, 2013 12:16

    „Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble veröffentlichte am 1. Oktober im englischsprachigen Magazin The Banker einen ausführlichen Artikel mit dem Titel „The Case for European Banking Union“, zu deutsch: „Argumente für die europäische Bankenunion“.1 Interessant ist, daß Schäuble seine Äußerungen in einer Londoner Bankenzeitschrift macht, die zum Verlag der Financial Times gehört, aber sein Artikel weder auf Deutsch vorliegt noch in Deutschland ein Gesprächsthema ist. Die Deutschen sollen offenbar über die Bail-in-Pläne weiterhin sowenig erfahren wie im Wahlkampf. Wir fassen die Aussagen des Artikels in eigener Übersetzung zusammen.“

    http://www.solidaritaet.com/neuesol/2013/42/schaeuble.htm

    „…Schäubles ganzer Aufsatz ist ein neuerlicher Beweis dafür, daß von der derzeitigen politischen Führung Europas und Deutschlands keine Lösung der Bankenkrise zu erwarten ist – jedenfalls keine, die den Interessen der Spekulanten zuwiderlaufen würde. Die einzige Lösung, die die Interessen und Vermögen der Bürger vor der Enteignung zugunsten der weltweiten Finanzblase schützt, ist genau das, was die Regierungen und die EU-Kommission bisher strikt ablehnen…“

  15. ghg am 18. Oktober, 2013 12:47

    @ -nz- am 18. Oktober, 2013

    Griechenland retten?

    Wer höhere Zinsen haben will und damit ein höheres Risiko eingeht, der darf nicht nur die Gewinne und Boni kassieren, wenn es gut geht, sondern der muss auch die Verantwortung und Verluste tragen, wenn es schief geht!

    Danach durfte man – die profilierten deutschen Finanzpolitiker aller Couleur – keine der deutschen Landesbanken, keine Hypo Real Estate, keine griechische und keine spanische Bank mit deutschem Steuergeld retten, kein Griechenland und kein Zypern!

  16. johbec am 3. Januar, 2014 22:57

    Hallo,

    freue mich über Kommentare – mit einer Unterbrechung von einem Jahr daß auch zu „Diesem Thema“ Kommentare möglich sind – wenn auch nur kurz -. Genau an diese Tradition möcht ich mich genannt nach Möglichkeit auch halten. Entschuldigt jedoch bitte wenn dies nicht immer klappt.

    In meinem letzten Kommentar vom 03.01.2014 zum Thema “Hartz IV” schrieb ich unter Anderem folgendes – wobei nur in Auszügen zitiert werden kann -:

    “ zum Punkt 1. “Hartz IV” – hier – von der – Politikerkaste, egal welcher Coleur so genannt – wird von Diesen das Schlagwort: – Armutszuwanderung – uns eingeredet.“
    und weiter:
    „Bei aller Bedenklichkeit oder gar Ängstlichkeit des Einzelnen Arbeitenden, evtl. von den Kapitaleignern irgend einmal nicht mehr für notwendig gehalten und wegrationalisiert zu werden, ist es jedoch eigentlich nicht akzeptabel uns dies einreden zu lassen, da wir immer noch ausnahmslos als “Wohlstandsbürger” zu bezeichnen sind – ein Jeder von Uns -.“

    „Zur Information seien daher folgende Hinweise zu empfehlen:

    1. Streit um Armutszuwanderung – So viel Hartz IV beziehen Rumänen und Bulgaren wirklich – 03.01.2014, 11:04 Uhr | AFP, t-online.de – Reisende in Bulgariens Hauptstadt Sofia verstauen ihr Gepäck in einem Bus, der Richtung Westeuropa fährt (Quelle: dpa) – unter url: http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_67238230/armutszuwanderung-so-viel-hartz-iv-beziehen-rumaenen-und-bulgaren.html

    2. Wirtschaft – Kommunen halten CSU-Vorstoß bei Zuwanderung für wenig hilfreich – 03.01.2014, 12:29 Uhr | dpa-AFX – unter url: http://www.t-online.de/wirtschaft/id_67242714/kommunen-halten-csu-vorstoss-bei-zuwanderung-fuer-wenig-hilfreich.html

    3. Zuwanderungsdebatte – CDU verweigert sich dem CSU-Kurs – 03.01.2014, 14:51 Uhr | dpa, t-online.de – CSU-Chef Horst Seehofer und Kanzlerin Angela Merkel: Entzweit der Streit um Zuwanderung die Union? (Quelle: Reuters) – unter url: Zuwanderungsdebatte CDU verweigert sich dem CSU-Kurs 03.01.2014, 14:51 Uhr | dpa, t-online.de

    4. Und ?? Endlich ?? kommt jetzt die “Mutti und regelt Alles”

    Wirtschaft – Merkel schaltet sich in Zuwanderungsdebatte ein – Ausschuss geplant – 03.01.2014, 12:29 Uhr | dpa-AFX
    unter url: http://www.t-online.de/wirtschaft/id_67242706/merkel-schaltet-sich-in-zuwanderungsdebatte-ein-ausschuss-geplant.html

    Mein Kommentar: Was würden wir wohl Ohne die “Wirtschaft – Merkel = Mutti” machen ?“

    und weiter:

    “ Dies war leider noch nicht das Ende … denn es geht weiter:“

    Es folgt ein – eingefügter – Kommentar von Heute:

    Die nächsten Teile meiner Kommentare beziehen sich haargenau auf das Hier und Jetzt der Titelschlagzeile und der damit verbundenen Problematik welche wir Alle, und ich meine wirklich Alle

    – vielleicht aber nicht die Banker und deren „Politiker – Spekulanten – Helfershelfer“

    jedweder Coleur und Nation zu ertragen haben werden.

    Wie wir leider resümieren und vor allem erkennen müßen ist uns nicht nur in Deutschland diese Feststellung:

    „Bankenkrise weitet sich aus“ ein ständiger Tages- und Wegebegleiter geworden.

    Nachfolgend die Kommentarteile von Mir zu Diesem Thema:

    “ 5. Trotz Bankenunion – Steuerzahler haften doch für Pleite-Banken – 02.01.2014, 12:32 Uhr | t-online.de – sia, mit Material von dpa-AFX – Die Bankenunion schützt deutsche Steuerzahler offenbar nicht davor, schlimmstenfalls für Fehler der Finanzinstitute haften zu müssen (Quelle: Reuters) unter url: http://www.t-online.de/wirtschaft/id_67224994/trotz-bankenunion-steuerzahler-haften-doch-fuer-pleite-banken.html

    6. Schmutziges Geld – Lettlands Banken bringen Probleme in die Eurozone – 01.01.2014, 13:03 Uhr | AP/dpa

    “Willkommen im Club der Eurozone:” erster Satz

    unter url: http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_67210668/letllands-banken-bringen-der-eurozone-probleme.html

    Mein Kommentar: Was würden wir wohl Ohne die “Bankenunion – Merkel = Mutti” machen ?“

    und weiter schrieb ich folgendes:

    “ So, das war’s für’s Erste, ist doch toll dieser zusammengesetzte Begriff oder nennen wir es doch einfach nur ein Wort “Armuts – Zu – Wanderung” welch ein Ungetüm, so etwas können nur wir Deutsche uns ausdenken. …Oder,… es sei denn, wir fühlen uns nicht mehr als Deutsche,… Asche auf unser Haupt, … sondern nur als Europäer und schon garnicht als “Habennichts’e” – welche eigentlich sich an den – Anderen Mit – Europäern – durch unser Verhalten auf ewiglich versündigen.
    Nochmals zur Erinnerung meines letzten Beitrages:

    “Seien wir doch mal ehrlich, haben wir das verdient und haben wir nicht genug “Vertuschte – statistische Faule-Eier” zur Jahreswende präsentiert bekommen?”

    “Man kann nur noch resigniert feststellen:

    Alle Jahr Wieder…. eine weiterere Skandalisierung – durch
    Mißbrauch – der Bürgerrechte – siehe auch unter:

    – Alle Jahr Wieder! – + – “Oft sind wenige Minuten lebensentscheidend” -.”

    Und zum Schluß folgt ein – eingefügter – Kommentar von Heute:

    Wenn wir also – bildlich gesprochen – schon nicht die „Ganze Korrupte Bande“ selbst ausschalten können, sollten wir uns wenigstens auf der kleinsten Ebene – das heißt Kommune und Gemeinde – den beauftragten Gemeinde- und den ebenfalls gewählten – Parlamentariervertretern auf Landesebene etwas deutlicher auf die Finger schauen und vor allem Zivilcourage beweisen und zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort “ Denen da Oben “ zeigen und deutlich machen daß wir hellwach sind – nicht nur als Stimmvieh bereitstehen wenn es “ Die da Oben “ so gerne hätten.

    Euer Johbec

  17. johbec am 4. Januar, 2014 12:14

    Hallo,

    es gibt wieder etwas zu ergänzen und auch zur Kenntnis zu nehmen wegen – der Aktualität und des Zusammenhanges wegen – zu meinem vorgenannten Kommentar von gestern!

    Die heutige Schlagzeile:

    Aktienjahr 2014 – DAX-Rally oder Börsencrash?
    – 04.01.2014, 09:20 Uhr | Spiegel Online – Ob die Börsianer 2014 Grund zum Feiern haben, bleibt abzuwarten (Quelle: dpa) unter url: http://www.t-online.de/wirtschaft/boerse/aktien/id_67251940/aktienjahr-2014-dax-rally-oder-boersencrash-.html

    Mein Kommentar: Glaubt denn irgend Jemand, daß dies
    <> unmittelbar mit dem Thema „Bankenkrise weitet sich aus“ zu tun hat ?

    Ich stelle fest – und ein Jeder der über die nötigen Fähigkeiten verfügt Denken und Zusammenzählen zu können, muß mir recht geben. Denn ohne Spekulation auf das „Elend Anderer“ kann man nur mit harter körperlicher und nützlicher geistiger Arbeit zu Vermögen kommen. Diese Eigenschaft wird man wohl kaum bei Zeitgenossen welche in diesem Bereich tätig sind – oder ihnen Hilfreich zur Seite stehen – wohl kaum finden.

    Interessant ist vor allem „Dieser“ Teil des Artikels, wo es u.A. heißt … Icahn: Zahlen sind „Fata Morgana“ Der US-Milliardär Carl Icahn etwa sieht für die nahe Zukunft schwarz: „Ich will es mal ganz einfach so sagen, viele Zahlen sind eine Fata Morgana“, warnte der Investor schon vor Wochen.

    Ein Kommentator bemerkt am Ende des Artikels in Form eines Beitrages denn auch:

    “ Das ganze Buchgeld in unserem zinsbasierenden Geldsystems ist eine Luftnummer und zum größten Teil nicht durch realwirtschaftliche Prozesse gedeckt. Dies wissen natürlich auch die (meisten) Geldbesitzer bzw. Kapitalisten. Also was damit tun? Auf die Entwertung warten?
    und weiter heißt es … Geld wird aktuell in Sachwerte investiert, Aktien, Immobilien, Edelmetalle … .Wenn es dann kracht, geht es zwar auch runter, aber man hat immer noch mehr wie die die dann Buchgeld in den Händen haben.
    und weiter heißt es … Aktuell finden in unsrem Geld- und Finanzsystem eine gigantische Umverteilung von real existierenden Vermögen statt … und zwar von unten nach oben. “

    Den nachfolgenden Teil finde ich am aussagefähigsten, wo es heißt

    … “ Man kann nicht mehr verteilen, wie real existiert, egal wieviel Buchgeld ich habe. Das massiv vorhandene Buchgeld ist nur ein Hilfsmittel in diesem Umverteilungsprozess. Oder besser Verteilungskampf? Erst wenn so gut wie alles nach oben umverteilt wurde, kommt der Prozess zum Stillstand. Dann werden aber ein paar Prozent alles besitzen. Darum geht es! “

    Nachfolgende Schlagzeile las ich bereits Ende 2013. Leider ist sie aktueller denn je da sie das zuvor gesagte eigentlich noch deutlicher bestätigt.

    Hier die Schlagzeile:

    DAX, Dow Jones und Co.- Ausblick 2014: Experten warnen vor deutlicher Korrektur – 30.12.2013, 16:26 Uhr | dpa-AFX, t-online.de – Experten erwarten an den Börsen 2014 nachlassenden Schwung (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) unter der url: http://www.t-online.de/wirtschaft/boerse/aktien/id_67113724/boersen-ausblick-2014-rekorde-und-crash-gefahr-.html

    Zum Schluß noch ein Kommentar von mir welcher Diesem

    “ legalisierten “ – National- und Lobbyyisten- und EU – Politiker – Klüngel – Finanzkarusell –

    bei aller Abgebrühtheit welche Diese “Ganze Korrupte Bande” an den Tag legt vielleicht doch noch zu denken gibt. Hoffen wir einmal, daß sich vielleicht doch noch etwas tut zum Besseren, wir haben ja noch Zeit ?? Oder nicht ??

    Hier der Schlagzeile:

    Standard & Poor’s – EU verliert Top-Bonität bei S&P – 20.12.2013, 09:55 Uhr | rtr, AFP unter url: http://www.t-online.de/wirtschaft/schuldenkrise/id_67104516/rating-agentur-standard-poor-s-eu-verliert-top-bonitaet-bei-s-p.html

    Den nachfolgenden Teil finde ich am aussagefähigsten, wo es heißt

    … “ S&P sieht geringeren Zusammenhalt in der EU – „Unserer Meinung nach hat die Kreditwürdigkeit der jetzt 28 EU-Mitgliedstaaten insgesamt abgenommen“, hieß es. Dabei spiele eine Rolle, dass der Zusammenhalt der EU-Mitgliedsländer geringer geworden sei. Das zeige sich in den Spannungen bei den jüngsten Verhandlungen über den EU-Haushalt. Diese signalisierten steigende Risiken, dass die EU in einigen Mitgliedstaaten an Rückhalt verlieren könnte.“

    und weiter heißt es dort:

    … “ Ein paar Staaten hätten die Verabschiedung des Budgets zumindest zeitweise blockiert. „Wir halten es für möglich, dass die Verhandlungen vorzeitig wieder aufgenommen werden müssen“, schrieben die Fachleute. Die EU hatte sich im Sommer nach monatelangem Streit auf einen Finanzrahmen bis 2020 geeinigt.“

    und am Schluß heißt es schon sehr mitleidhaft und zugleich spottend dort:

    … “ Die EU kann auf eigene Rechnung Kredite am Markt aufnehmen, gehört aber zu den kleinen Spielern am Anleihemarkt. Derzeit sind nach S&P-Berechnungen Anleihen im Volumen von 56 Milliarden Euro in Umlauf. Das Geld wurde überwiegend für Irland und Portugal benötigt.“

    Zum Schluß noch ein Kommentar von mir welcher eigentlich
    die aussichtslose „Vagabunden Kapital Spekulationsblase“
    noch verschlimmert, daß man eigentlich nur von Tag zu Tag
    in der Lage zu sein scheint Tatsachen zu bemerken. In Diesem Zusammenhang verweise ich nochmals auf meinen letzten Beitrag!

    Siehe Punkt 5. + 6. – Stichwort – Lettland!

    Bis demnächst, Euer Johbec

  18. johbec am 5. Januar, 2014 16:05

    Hallo,

    es gibt wieder etwas zu Ergänzen – dies zum „Zweiten“ –
    + auch zur Kenntnis zu nehmen
    – der Aktualität und des Zusammenhanges wegen –
    zu meinen vorgenannten Kommentaren u.a von Gestern!

    Die heutige Schlagzeile:

    1. Libor-Zinsskandal – Finanzaufsicht erhebt schwere Vorwürfe gegen Deutsche Bank – 05.01.2014, 09:54 Uhr | Spiegel Online – Deutsche-Bank-Chefs Fitschen und Jain: Libor-Skandal nicht genügend aufgearbeitet? (Quelle: dpa)
    unter url: http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_67258748/libor-skandal-schwere-vorwuerfe-von-bafin-gegen-deutsche-bank.html

    Kommentar hierzu – wird teilweise zitiert aus dem Original -:

    … “ Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hat in einem Bericht zur Libor-Affäre um manipulierte Zinssätze die Führung der Deutschen Bank um die Co-Chefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen scharf kritisiert.“ – und weiter heißt es dazu –
    … “ Bei dem Skandal geht es um Referenzzinssätze wie den Libor oder den Euribor, die von Banken ermittelt werden und weltweit als Basis für Finanzgeschäfte in Billionenhöhe dienen. Sie sollen von Händlern jahrelang manipuliert worden sein. Sowohl in den USA als auch in Europa ermitteln mehrere Aufsichtsbehörden gegen ein gutes Dutzend Finanzinstitute, darunter die Deutsche Bank. Erst kürzlich hatte die EU-Kommission wegen unerlaubter Kartellabsprachen Rekordstrafen von insgesamt 1,7 Milliarden Euro gegen sechs internationale Banken verhängt. Mit 725 Millionen Euro entfiel die mit Abstand größte Summe davon auf die Deutsche Bank.“

    Ist doch einfal Toll, wie geschickt man niedrige Zinsen für seine Finanz – ( Fiscal) – Zockerei nutzen kann um sich mit billigem Geld “ provitabel “ + – so ist zu vermuten – auf Kosten Einzelner + Ganzer „Volks – Wirtschaftsysteme“ – seinem – EGOTRIPP – freien Lauf zu lassen, natürlich im Endeffekt – falls es schief gehen sollte und dies ist die logische Folge daraus – Jeden einzelnen Bürger dafür in Jedweder Form zur Kasse zu bitten oder sagen wir doch ganz einfach, Ihn auch daran „Teilhaben“ zu lassen.

    Ach ja, ich möchte Ihnen werte Leser nachfolgende
    „Meinungsäußerung“ nicht vorenthalten welche da lautet:

    “ So lange die Gesetze so sind, wie sie eben momentan sind wird sich nichts ändern. Es soll sich aus Sicht der Finanzmafia auch nichts ändern und die Politik kann nichts ändern, weil sie die willfährige Marionette des Kapitals ist und in deren Geiselhaft genommen ist.“

    Sehr gut bemerkt und den Nagel auf den Kopf getroffen!

    “ Erst wenn der Leidensdruck groß genug ist wird das Volk den Knüppel auspacken – was auch nie geschehen wird, weil es durch Brot und Spiele (TV-Programm, billigen Alk usw.) eingelullt ist.“

    Und er resümiert dann weiter:

    Also: Trostlos, keine Aussicht auf Besserung – man kann sich nur anpassen und sich versuchen zu schützen. Wie? Tja, das ist eine Denkaufgabe für Begabte.

    In aller Bescheidenheit, dies könnte doch tatsächlich auch von mir stammen, Oder ?

    Kaum daß unter 1. die Grundlage des Skandals benannt wird, entdeckt man plötzlich die “ Vorweggenommene “ Revidierung des eigentlichen Skandals wie nachfolgend unter 2.ten zu erkennen:

    2. Tricksereien – BaFin: Keine deutschen Banken an Devisen-Manipulationen beteiligt – 04.12.2013, 11:50 Uhr | rtr, t-online.de – Die Deutsche Bank steht offiziell nicht unter Verdacht, ermittelt aber offenbar bereits intern (Quelle: dpa)
    unter url: http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_66843480/bafin-deutsche-banken-nicht-an-devisen-manipulationen-beteiligt.html

    Kommentar hierzu – wird teilweise zitiert aus dem Original -:

    Liest man allerdings etwas genauer – zwischen den Zeilen –
    dann ist allerdings

    “ Nur in der Überschrift “ von einer Verneinung die Rede.

    “ Weltweite Untersuchung gegen Banken – Zweiter Absatz –

    “ Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA prüft die Vorwürfe laut „SZ“ bereits seit April, die deutsche BaFin wurde im Sommer hinzugezogen. Die Ermittlungen seien aber noch nicht abgeschlossen. Dieser Fall steht nicht im Zusammenhang mit den gerade verhängten Strafen über den abgesprochenen Libor-Zins.“

    und weiter heißt es danach:

    “ Die Deutsche Bank gehört neben der Citigroup zu den größten Devisenhändlern der Welt. Laut dem Bericht der „SZ“ ermitteln Finanzbehörden in Europa, den USA und Asien gemeinsam. Sie gehen bei mehreren global operierenden Banken dem Verdacht nach, diese hätten versucht, Wechselkurse zu beeinflussen. Die Deutsche Bank halte 15 Prozent Anteil am weltweiten Devisenmarkt, berichtete die Zeitung.“

    und weiter danch heißt es:

    “ Regelmäßige seltsame Preisausschläge – ca 9/10 Absatz –

    Insofern dürfte es kaum möglich sein, dauerhaft Kurse in eine Richtung zu bewegen, weil schier das Geld fehlt, um großen Währungen zu bewegen. Somit darf bezweifelt werden, dass wirklich jeder geschädigt wäre, egal ob Großkonzern oder Verbraucher, wie die „Süddeutsche Zeitung“ behauptet. Vielmehr dürften nur begrenzte Transaktionen über einen kurzen Zeitraum manipuliert worden sein. Dennoch können selbst kleine Verzerrungen bei den Devisenkursen Investoren im Jahr hunderte von Millionen Dollar kosten.“

    Kommentar hierzu – eigentlich nicht erforderlich, Oder ?

    Leider doch und dies in Aller Deutlichketi und ungekürzt wiedergegeben wie nachfolgende „Meinungsäußerung“ nach dem Artikel in Folge dies deutlich macht:

    “ Deutsche Banken hängen überall mit drin-kommen nicht bald die Gesetze für eine Änderung.Das kann doch nicht mehr so weiter gehen,Banken verlangen überall Gebühren und dann wird es verpulvert auf Kosten der Steuerzahler –

    und er fährt fort:

    … und Frau Merkel sieht noch zu – Solange wie Sie nicht sagt – Deutschland ist außer Kontrolle – dann ist alles noch im Grünen bereich – stimmt doch Frau Merkel.

    und er fährt weiter fort:

    … Solange wie Diäten Erhöhung angesagt ist in der Regierung – da geht das den Ministern am Arsch vorbei – aber die Strompreise gehen wie bei Bundesbahn zweimal im Jahr hoch – Frau Merkel versprach auch etwas zu unternehmen zu den Wählern und prompt kam gleich die nächste Stromerhöhung.

    und er fährt sichtlich frustriert fort:

    … In drei jahren hat Frau Merkel unsere ganzen ersparnise auf Ihre Seite. Da Lacht Sie noch darüber – nicht außer Kontrolle Frau Merkel.

    Kommentar hierzu – eigentlich doch (nicht) erforderlich, Oder ?

    Eindeutig Ja, Ja, Ja –

    Ab Jetzt sollten vor allem „Jene angeblich 45% der Brettener“ welche „Mutti“ gewählt haben – Egal aus welcher Richtung – sich ernsthaft Gedanken darüber machen was Sie eigentlich angerichtet haben vor Allem für den Rest der Brettener welche eben nicht die Mutti gewählt haben und dies ist mathematisch immer noch die Mehrheit der Brettener.

    Und nun kommt eigentlich das, was Üblicherweise ein seriöses Bankinstitut tun sollte, doch leider haben wir uns wiederum an der „Seriosität der Deutschen Bank“ geirrt wie nachfolgend erkennbar:

    3. Windige Hypotheken-Deals – Deutsche Bank zahlt 1,4 Milliarden Euro – 20.12.2013, 19:35 Uhr | rtr, t-online.de
    unter url: http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_67120886/windige-hypotheken-deals-deutsche-bank-zahlt-1-4-milliarden-euro.html

    Übrigens man beachte folgendes Datum:

    20.12.2013, 19:35 Uhr | rtr, t-online.de

    und was erkennen wir, ganz einfach die wahrscheinliche Wahrheits – Bestätigung der Pressemaldung Nr.2. wenn es heißt:

    “ 2014 kommt der nächste Skandal auf den Tisch – 3. Abs. –

    “ Im nächsten Jahr wird im Skandal um Zinsmanipulationen eine Einigung mit den britischen und amerikanischen Behörden erwartet. Das Führungsduo steht unter Druck der Investoren, die Sünden aus der Zeit vor und während der Finanzkrise schnell aufzuarbeiten. Sie fordern Belege für den „Kulturwandel“, den die Chefs ausgerufen haben.“

    und weiter heißt es:

    “ Eine große Altlast haben sie nun beseitigt. Die Deutsche Bank sprach von ihrem größten einzelnen Rechtsstreit im Zusammenhang mit Hypotheken. Die US-Behörde Federal Housing Finance Agency (FHFA) vertritt die staatlichen Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac. Sie warf insgesamt 17 Banken vor, beim Verkauf von Wertpapieren an die beiden Finanzierer von 2005 bis 2007 falsche oder lückenhafte Angaben gemacht zu haben.“

    Kommentar hierzu:

    Womit wurden wohl solche Geschäfte getätigt, doch wohl nicht mit dem „Eigen – Grund – Kapital“ der Deutschen Bank, sondern wohl – zumindestens mit billingen Krediten und auf Kosten uns Aller und auf Kosten der Unwissenden und Träumer jedweder Coleur. Bis Bald, Johbec

  19. spezi am 21. Mai, 2014 22:01

    Wie hat es Lenin vorausgesagt?

    „Wer die bürgerliche Gesellschaft zerstören will, muss ihr Geldwesen verwüsten.“

  20. Rax. am 22. Mai, 2014 13:10

    @ spezi am 21. Mai, 2014

    Wer hat u.a. das deutsche und europäische Geldwesen verwüstet?

    Nicht nur die BRD selbst, sondern auch liebgewordene Mitgliedsstaaten, deren Repräsentanten – bei ihren regelmäßigen Zusammenkünften mit Küsschen und Umarmungen Einigkeit demonstrieren – bisher von euro-geldpolitischen Dingen nicht das Geringste verstanden haben, verstehen und auch nicht verstehen werden.

    Bedenklich, weil die EU-Wähler/-innen Gefahr laufen, ihnen weiterhin auf den Leim zu gehen! 🙁

  21. G. Bec am 22. Mai, 2014 15:05

    Hallo,

    zum Ersten: Danke an „spezi“ für seinen treffenden Kommentar;
    zum Zweiten: präsentiere ich den Besuchern und Lesern der BAK-Bretten einige interessante Hinweise zum Thema:

    „Bankenkrise weitet sich aus u. Andere – zufällig ausgewählte – Auffälligkeiten“ zur Kommunal – und Europawahl:
    Thema – Lobbyisten und Berater in der EU/Ins richtige Licht gerückt: http://www.tagesschau.de/europawahl/hintergruende/eu-lobbying100.html … und …
    Lobbyisten im EU-Parlament/Die heimlichen Souffleure:
    http://www.tagesschau.de/europawahl/eu-lobbyisten100.html;
    Thema – Deutsche Banke u. deren Super – Jongleure:
    http://boerse.ard.de/aktien/was-anshu-jain-mit-der-deutschen-bank-vorhat100.html;
    Thema – „Die unsägliche Geschichte von ENWB und Andere“: http://www.tagesschau.de/inland/atom204.html;
    Thema – „Stifungen – deren Sinn und deren tatsächliche Realität als Mittel zum Zweck“: http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/grafiken102.html + http://www.tagesschau.de/inland/forschungsbericht100.html

    Das war doch was, dies sind nur einige Fakten warum wir nicht auf der Insel der Glückseligen uns befinden sollten, sondern auf dem Pfad der Realität welcher uns hoffentlich dazu veranlassen wird einmal darüber uns Gedanken zu machen warum wir trotzdem am Sonntag, den 25.05.2014 zur Wahl gehen sollten auch wenn es sich nur unter Anderem „Nur“ um Kommunalwahlen handelt. Euer Johbec

  22. johbec am 22. Mai, 2014 20:33

    Hallo,

    kleine, aber feine Berichtigung!

    Eigentlich sollte die Belobigung aus meinem letzten Beitrag vom 22.05.2014 an den Ersteller des Beitrages von „Rax.“ gehen, welcher eine Antwort für den Beitrag von „@ spezi am 21. Mai, 2014“ gegeben hatte. Habe dies offenbar übersehen in der Eile, bitte das Versehen zu entschuldigen, Euer Johbec

    PS: ein kleiner Nachtrag solls doch noch sein unter:

    „Baden – Würrtemberg.de – Vor Ort – Gemeinden und Städte“

    http://www.baden-wuerttemberg.de/de/unser-land/verwaltung/gemeinden-und-staedte/?type=98&print=1

    ist das folgende Kurzprotokoll zu finden und auch zu lesen:

    * „Demokratie wächst von unten.“ * „Die Gemeinden sind das Fundament unseres Gemeinwesens.“

    „Sie nehmen wichtige und vielfältige Aufgaben wahr: vom Betrieb von Schwimmbädern oder Büchereien über den Unterhalt von Kindergärten und Schulen bis hin zur Ausstellung des Personalausweises oder der Durchführung von Wahlen.“

    * „Politische Teilhabe fängt in den Gemeinden an.“

    „In Baden-Württemberg gibt es 1.101 Gemeinden (93 davon sind Große Kreisstädte; 312 Gemeinden führen die Bezeichnung „Stadt“) und ein bewohntes gemeindefreies Gebiet, den Gutsbezirk Münsingen.“

    „Baden-Württemberg ist nach wie vor ein Land der kleinen und mittleren Gemeinden. Nur neun Städte haben mehr als 100.000 Einwohner (Stand: Ende 2012): usw.“

    Kommunale Selbstverwaltung

    „Die kommunale Selbstverwaltung in Deutschland reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Vor allem im deutschen Südwesten ist diese Tradition bis zum heutigen Tag nahezu ungebrochen. Freilich bedeutet kommunale Selbstverwaltung nicht unbedingt schon demokratische Kommunalpolitik mit den gleichen Teilhaberechten aller Gemeindebewohner. Dies ist erst eine Errungenschaft der neueren Zeit.“

    “ „Grundsätzlich sind die Gemeinden für alle Aufgaben und Probleme zuständig, die sich in ihrem Gebiet stellen.“

    „Wichtige Bereiche der Gemeindehoheit sind die Personal- und Organisationshoheit sowie die Planungs- und Abgabenhoheit.“

    * „Dem rechtlichen Status nach sind die Gemeinden Körperschaften des öffentlichen Rechts, sogenannte „Gebietskörperschaften“.

    Gemeindeverfassung im Land

    „Den rechtlichen Rahmen für die Kommunalpolitik bildet die Gemeindeordnung.“

    „Diese wird vom Landesgesetzgeber geregelt. Diese Gestaltungsfreiheit hat dazu geführt, dass heute jedes Bundesland ein eigenes kommunales Verfassungssystem hat.“

    * „Die wichtigsten Merkmale der Gemeindeverfassung von Baden-Württemberg sind:

    Der Gemeinderat als Vertretung der Gemeindebürger wird für fünf Jahre gewählt. Die starke Stellung des Bürgermeisters: Er hat den Ratsvorsitz, leitet die Verwaltung und vertritt die Gemeinde nach außen. (Ober-)BürgermeisterInnen werden in Baden-Württemberg von den Bürgern direkt gewählt, und zwar für acht Jahre.

    * „Zahlreiche Elemente direkter Demokratie:“

    Herbeiführung von Bürgerversammlungen, Bürgerantrag auf Befassung des Gemeinderats mit einem bestimmten Thema, Bürgerbegehren und Bürgerentscheid.“

    Vielfältige Aufgaben

    „Die Gemeinden nehmen vielfältige kommunale und staatliche Aufgaben wahr.“

    Grob kann man sie in folgende Aufgabengruppen einteilen:

    „Freiwillige Aufgaben, über die der Gemeinderat frei entscheidet. Dazu zählen etwa der Bau einer Gemeindehalle, eines Heimatmuseums oder eines Theaters. Auch Ortskernsanierung oder Zuschüsse an Vereine und andere Institutionen fallen in diesen Bereich.“

    * „Pflichtaufgaben ohne Weisung:

    Sie müssen erfüllt werden, doch über das „Wie” entscheidet die Gemeinde selbst. Allerdings ist diese Entscheidungsfreiheit durch Vorgaben des Landes eingeengt. Beispiele sind die Einrichtung von Schulen und Kindergärten oder der Betrieb einer Kläranlage.

    „Pflichtaufgaben nach Weisung:

    Das sind Aufgaben, die die Gemeinden nach staatlichen Vorgaben erledigen müssen. Dazu zählen z.B. Wahlen oder Volkszählungen.

    Staatliche Aufgaben des Landes oder des Bundes:

    * „Hier fungiert die Gemeinde lediglich als untere Verwaltungsbehörde. Dazu gehört vor allem der Bereich der Ordnungsverwaltung wie Polizei, Forstamt oder Gesundheitsamt.

    http://www.baden-wuerttemberg.de/de/unser-land/verwaltung/gemeinden-und-staedte/

    Alle Absätze welche mit * gekennzeichnet sind, sollten zumindestens von den zu – wählenden Kandidatinnen/- en – überzeugend vom Wissensstand vorausgesetzt werden und selbstverständlich auch bejaht werden können, allerdings habe ich persönlich so meine Bedenken daß dem so ist.

    Aber Hand auf’s Herz, hätten Sie dies Alles so gewußt?
    Ich gebe freimütig zu, Vieles habe ich gewußt, aber nicht Alles.

    Wir haben aber als Bürger noch – eine – Möglichkeit dies zu prüfen, nämlich am Samstag, den 24.05.2014 ab 8.00 Uhr in der Fußgängerzone bei den jeweiligen Kandidaten der einzelnen zur Wahl stehenden Gruppierungen. Näturlich bedeutet dies für Jeden eine Überwindung einmal Inne zu halten und sich freiwillig dieser Prüfung zu unterwerfen. Wenn wir jedoch etwas in unserer Gemeinde verändern wollen, so sollten und müßen wir uns dazu entschließen auch wirklich aktiv zu werden, denn nur Jetzt haben wir die Gelegenheit dies zu tun. Am Sonntag ist die Chance vorbei für die nächsten Jahre. Euer „Johbec“

    Und wenn wir uns dann einen Überblick verschafft haben, dann erst sollten wir uns für den zur Wahl Stehenden entscheiden und nicht vorher uns beeinflußen lassen nach der Devise „Es war ja wiedermal so schön dabei gewesen zu sein“. Bis demnächst Euer G. Bec

  23. spezi am 15. Juli, 2014 12:09

    „Eigentlich nichts neues. Nur eine schöne Zusammenfassung, wie einige wenige ganz Europa unter ihre Fittiche genommen haben. Versagen und Plünderung der Volkszertreter über Jahrzehnte“

    http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Euro-am-Sonntag-Interview-Oekonomin-Bair-Das-Geld-fliesst-in-die-Spekulation-3715740

    Oder vielleicht doch was Neues? Zumindest für diejenigen, die immer noch meinen, dass Alles wieder gut wird.

    Ein weiteres Zitat:

    „Was würden Sie Anlegern denn in dieser Situation raten?
    Ich gebe keine Anlageratschläge. Ich glaube, es ist sehr schwierig zurzeit, weil mit einer sicheren Anlage nach Abzug der Inflation nichts zu verdienen ist. Sie legen Ihre Ersparnisse bei der Bank an und verlieren Geld. Die Leute sollten verstehen, dass es im System derzeit sehr viele Unsicherheiten gibt.“

  24. -az- am 4. Januar, 2017 19:29

    „Bis zu 30 Milliarden Euro Schaden für den Steuerzahler – warum berichtet eigentlich niemand mehr über die HSH Nordbank?“

    Eine berechtigte Frage…

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=36482

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