Dez
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VERGABE
Staatsanzeiger Dezember 31, 2007 | 6 Kommentare
Auf Heller und Pfennig: Das Vergaberecht ist deshalb so kompliziert, weil es bei der Vergabe öffentlicher Aufträge um das Geld des Steuerzahlers geht.
Dez
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Der Landkreis ist Spitze
BNN Dezember 31, 2007 | einen Kommentar schreiben
Voraussichtlich die niedrigste Kreisumlage landesweit / Starke regionale Wirtschaft
Kreis Karlsruhe (madl). Es wird eine große und breite Mehrheit sein, die bei der Kreistagssitzung am 24. Januar den Haushalt 2008 und die Senkung der Kreisumlage auf 26 Punkte beschließt. Mit diesem Hebesatz ist der Landkreis Karlsruhe Spitze unter allen baden-württembergischen Landkreisen – es sei denn, es gäbe noch Abweichungen von der jeweiligen Planung. Nach einer Auflistung des Landkreistages (sh. Infografik) ist dies aber nicht zu erwarten. Die Hebesätze unterscheiden sich deutlich und reichen im schwäbischen Hohenlohekreis bis knapp unter 40 Prozent. weiter lesen –>
Dez
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Befreiungsschlag nach der Krise
BNN Dezember 31, 2007 | einen Kommentar schreiben
Der Tod des vormaligen und die Wahl des neuen Landrats prägten das Jahr 2007
Neuer Mann muss keine alten Seilschaften pflegen
Das Jahr 2007 wird auf längere Sicht in den Annalen des Landkreises einen herausgehobenen Rang einnehmen. Die noch im Jahr 2006 beginnende „Forsthausaffäre“ führte Mitte Januar 2007 zum Freitod von Landrat Claus Kretz und den Kreis in eine veritable Krise. Es dauerte bis in den Juli hinein, bevor Christoph Schnaudigel zum neuen Landrat gewählt wurde, der sein Amt auch erst Mitte September antrat. Hatte die Affäre an sich schon den Landkreis einigermaßen erschüttert, so sorgten ihr Ende und ihre Folgen für ein Erdbeben. weiter lesen –>
Dez
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Nur die Radprofis hatten freie Fahrt in Bretten
BNN Dezember 31, 2007 | einen Kommentar schreiben
Alle anderen Verkehrsteilnehmer mussten sich das Jahr über durch Baustellen quälen / Kreisel nachgebessert
Das Dauerthema Verkehr beschäftigte die Brettener natürlich auch im abgelaufenen Jahr: Baustellen allerorten, Sperrungen und Umleitungen ärgerten die Autofahrer. Im Postweg, Am Husarenbaum und am Gölshäuser Dreieck, um nur einige zu nennen, gab es Straßenbauarbeiten; die Pforzheimer Straße wird gar noch bis Frühjahr im Bereich des abgebrannten Heberer-Hauses gesperrt. weiter lesen –>
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Lehrer setzen auf Polizei
BNN Dezember 30, 2007 | 7 Kommentare
Zusammenarbeit umstritten
Düsseldorf. Angst vor Amokläufen, Gewaltausbrüchen und Aggressionen: Lehrer setzen zunehmend auf die Unterstützung der Polizei, um ihrer Schüler noch Herr zu werden. Seit dem Blutbad von Emsdetten im November 2006 hat vor allem die nordrhein-westfälische Landesregierung die Zusammenarbeit von Schule und Polizeibehörden deutlich ausgebaut. Experten fordern jedoch auch eine Rückbesinnung auf pädagogische Ziele. Als wichtigste und zugleich umstrittene Neuregelung in Nordrhein-Westfalen gilt die bundesweit bislang einmalige Anzeigepflicht für Schulen bei Vorfällen wie schwerer Körperverletzung, Raubdelikten, Sachbeschädigung oder Nötigung.
Dez
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Geld und Schmuck aus Wohnungen gestohlen
BNN Dezember 29, 2007 | einen Kommentar schreiben
Bretten (BNN). Zu einer Serie von insgesamt sechs Wohnungseinbrüchen kam es am Donnerstag, 27. Dezember, in der Zeit zwischen 14 und 19 Uhr in Bretten. Die Kriminellen drangen in Anwesen in der Bertholdstraße, Melanchthonstraße, Anne-Frank-Straße, Rosa-Luxemburg-Straße und Helga-Barth-Straße ein, berichtet die Polizei. weiter lesen –>
Dez
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Eisbahn 3 Fragen an…
BNN Dezember 28, 2007 | 14 Kommentare
. . . Gerd Schlindwein, kaufmännischer Leiter der Stadtwerke Bretten, zum Stromverbrauch der Schlittschuhlaufbahn. Die Stadtwerke waren ein Sponsor des dreiwöchigen Eisvergnügens.
1.
Wie hoch war der Stromverbrauch der Eisbahn und wie viel mehr Kohlendioxid wurde dadurch in die Luft geblasen?
Schlindwein: Der Stromverbrauch für den Eisbahnkomplex betrug rund 16 600 Kilowattstunden. Aus dem Energieträgermix der Stadtwerke ergibt sich eine Kohlendioxidemission von etwa 7 400 Kilogramm.
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Dez
28
Pressestimmen: Soziale Kälte
BNN Dezember 28, 2007 | 22 Kommentare
Über die Frage, wie Kinder besser geschützt werden können, ist eine heftige Debatte entbrannt. Dazu die beiden Kommentarauszüge:
Jede neue Verzweiflungstat lässt die weit verbreiteten Seelenschäden ahnen. Soziale Kälte und Kinderfeindlichkeit beklagen die Deutschen, und scheuen dennoch davor zurück, auf ihre Nachbarn zuzugehen. Der Staat aber scheitert, versucht er sich als allgegenwärtiger Reparaturbetrieb.
Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
In unserer Gesellschaft läuft etwas schief und im Grunde wird darauf hilflos reagiert. Folge: Das ganze Sozialsystem leidet, weil es darauf geeicht ist, dass junge Menschen nachwachsen. Über die Zuständigkeit von Ämtern hinaus müssen wir uns daher engagieren, damit Kinder nicht zum Armutsrisiko werden.
Westfalenpost, Hagen
Dez
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Bei Naturkatastrophen eine Zunahme erwartet
BNN Dezember 28, 2007 | 2 Kommentare
München (dpa). Die Versicherer rechnen in den kommenden Jahren mit einer Zunahme der Naturkatastrophen. „Der Klimawandel wirkt sich bereits aus und künftig ist mit mehr Wetterextremen zu rechnen“, teilte die Münchener Rück mit. Nach einem ungewöhnlich schadenarmen Jahr 2006 registrierten die Versicherer in diesem Jahr 950 Naturkatastrophen, 100 mehr als im Vorjahr. Dies sei die höchste Zahl seit 1974, als mit der systematischen Datenbank-Erfassung begonnen wurde.
15 000 Menschen kamen 2007 bei Stürmen, Überschwemmungen und anderen Katastrophen ums Leben. Die gesamtwirtschaftlichen Schäden gab die Münchener Rück für 2007 mit rund 75 Milliarden US-Dollar (51,9 Milliarden Euro) an gegenüber 50 Milliarden im Vorjahr.
Dez
28
Wettbewerb bei Strom gewinnt an Schwung
BNN Dezember 28, 2007 | einen Kommentar schreiben
Verbraucher wechseln vermehrt zu Billiganbietern
Vattenfall Europe steht unter Druck
Hamburg/Düsseldorf (dpa/BNN). Die steigenden Strompreise treiben den Billiganbietern massenhaft Kunden zu. Unternehmen wie die EnBW-Tochter Yello, Anbieter wie E-wie-einfach oder Nuon verzeichneten rasant wachsende Zahlen. Angesichts der für den 1. Januar angekündigten weiteren Strompreiserhöhungen etablierter Unternehmen hätten die Billiganbieter in den vergangenen Wochen deutliche Zuwächse verbucht, berichtet das „Handelsblatt“. weiter lesen –>
