Okt
31
Frühstück wird erheblich teurer
Pforzheimer Zeitung Oktober 31, 2007 | 1 Kommentar
Scharfe Konkurrenz um jeden Hektar Anbaufläche – Stillgelegte Flächen werden rund um Mühlacker reaktiviert
MÜHLACKER/KNITTLINGEN. Der Preis für Weizen hat sich mehr als verdoppelt. Die Mühlen können den Bedarf der Bäcker an Mehl aus der Region kaum noch decken. Für Backwaren stehen Preiserhöhungen bis zu 15 Prozent an. weiter lesen –>
Okt
31
Sechs Jahre sind genug
Wochenblatt Bruchsal Oktober 31, 2007 | 3 Kommentare
BRUCHSAL
Karl Vollmer verlässt den Kunstverein
Der Kunstverein „Das Damianstor” Bruchsal steckt in einer heftigen Krise, nachdem der Vorsitzende Karl Vollmer mit sofortiger Wirkung sein Amt als Leiter des Kunstvereins und als Kurator für künftige Ausstellungen des Vereins niedergelegt hat.
Das ist für die Bruchsaler Kunstszene und den Verein überraschend und ein großer Verlust. weiter lesen –>
Okt
31
Städte, Unternehmen und andere im Wetteifer um die Betreuung der Kinder außerhalb der Familie
BAK Oktober 31, 2007 | 17 Kommentare
Wachsende Bedeutung kommt der Vereinbarung von Arbeitswelt und Unternehmenspolitik einerseits, mit den Erfordernissen des Familienlebens und dem Großziehen der Kinder andererseits, zu. Zentrales Thema bei der Annäherung dieser beiden, lange Zeit als einander entgegengesetzt und unversöhnbar empfundenen Pole, wird vor allem die Frage nach der Betreuung der Kinder außerhalb der Familie. Diese Frage steht neben der flexibleren Gestaltung der Arbeitszeit, den Regelungen zur Teilzeitarbeit, der Rückkehr in den Beruf und der Einbeziehung der Väter in die Erziehung der Kinder. weiter lesen –>
Okt
31
Quote sinkt – nicht bei der Jugend
BNN Oktober 31, 2007 | einen Kommentar schreiben
Im Oktober fünf Prozent Arbeitslose im Mittelbereich Bretten
Bretten (ba). Mit der Wirtschaft geht’s bergauf, die Kurve zeigt nach unten – bei der Arbeitslosenquote. Auf genau fünf Prozent ist diese im Oktober gefallen und liegt damit noch einmal um 0,2 Prozentpunkte unter dem schon sehr günstigen September-Wert. Das vermeldet der jüngste statistische Bericht der Bundesagentur für Arbeit, der gestern veröffentlicht wurde. 1 322 Arbeitslose aus dem Mittelbereich sind jetzt in der Brettener Filiale der Agentur registriert, das sind 66 weniger als Ende September. weiter lesen –>
Okt
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„Vom Aufschwung profitieren”
Wochenblatt Bruchsal Oktober 31, 2007 | einen Kommentar schreiben
BRUCHSAL Vom Oberbürgermeister kommt harsche Kritik am Einzelhandel/Der setzt auf Aktionen
VON CORNELIA BAUER
Mit reichlich harten Worten bedachte Oberbürgermeister Bernd Doll den Bruchsaler Einzelhandel bei der Einbringung des Haushaltes 2008 vor dem Gemeinderat.
Doll verwies auf die Erweiterung der Fußgängerzone und die Aufwertung der Wörthstraße rund um die Ansiedlung von C&A sowie auf die Erschließung des Fachmarktzentrums im Heimenäcker. „Beide Projekte haben neues Leben in die Stadt gebracht und die Attraktivität Bruchsals als Einkaufsort gestärkt”, ist sich der OB sicher.
Die Tatsache, dass sich sechs Investoren, darunter der Marktführer ECE, um den alten Markt einen „heißen Konkurrenzkampf” liefern, zeige, welches Potenzial in Bruchsal stecke. Jetzt seien die Weichen dafür gestellt, dass man in Bruchsal von der Aufbruchstimmung und vom Aufschwung profitieren könne. Stadt und Gemeinderat hätten ihre
Hausaufgaben gemacht, nun sei der Einzelhandel dran. weiter lesen –>
Okt
31
OB für „maßvolle Verschuldung”
Wochenblatt Bruchsal Oktober 31, 2007 | 8 Kommentare
BRUCHSAL: Im Haushaltsentwurf für 2008 fehlen der Stadt 2,3 Millionen Euro
Die Stadt Bruchsal kennt ihre wirkliche Vermögens-, Ertragsund Finanzlage. Die Doppik macht’s möglich. Doch sorgt sie nicht nur für Freude.
Hätte der Oberbürgermeister seinen Haushalt noch auf kamerale Art vorlegen können, er hätte eine stolze Zuführung von 3,1 Millionen Euro präsentieren können. „Das müsste uns alle in Verzückung bringen”, sagte Bernd Doll.
Die Doppik allerdings sorgt für klare finanzielle Verhältnisse. Abschreibungen in Höhe von 7,3 Millionen Euro müssen im Planjahr finanziert werden, um das Vermögen der Stadt, immerhin 271,7 Millionen Euro ohne Töchter und Eigenbetrieb, instand zu halten. „Das kann natürlich am Anfang nicht erwirtschaftet werden”, erläuterte Doll. Die Konsequenz: Die Stadt wird im Jahr 2008 ihren Ressourcenverbrauch nicht in vollem Umfang erwirtschaften können. weiter lesen –>
Okt
30
Leserbrief : Helfer wird von der Justiz allein gelassen
BNN Oktober 30, 2007 | 1 Kommentar
Zum Leserbrief „Was wäre gewesen, wenn . . .“ vom 25. Oktober:
So wie es Herr Koch geschildert hat, wäre es eingetreten. Treffend dargestellt und daraus den Schluss gezogen: der Helfer, vor allem von der Justiz, allein gelassen.
Rudolf Kammerer Pfinzstraße 20 Graben-Neudorf
Okt
30
Leserbrief : Fallkonstruktion ist demagogisch
BNN Oktober 30, 2007 | einen Kommentar schreiben
Zum Leserbrief „Was wäre geschehen, wenn…“ von Dr. Günter Koch vom 25. Oktober:
Der Fall des Opfers, das von gewalttätigen jungen Menschen angegriffen wird und dem niemand sich zu helfen traut, ist leider keine Seltenheit. Einzigartig ist jedoch die Argumentation, mit der Leserbriefschreiber Dr. Koch den hilfsbereiten Menschen abzuschrecken versucht, der sich nicht wie andere einfach heraushält.
Aber nicht das Risiko, selbst zusammengeschlagen zu werden, malt diesem der Leserbrief an die Wand. Der Schreiber, juristisch gut bewandert, lässt ein Szenario ablaufen, bei dem der Eingreifende à la Robin Hood kommt, schlägt und siegt, aber danach mit einer höheren Gewalt unliebsame Bekanntschaft macht. weiter lesen –>
Okt
30
Fürfeld wehrt sich gegen Blechlawine: „Uns stinkt’s!“
Heilbronner Stimme Oktober 30, 2007 | 1 Kommentar
Von Steffan Maurhoff
Bad Rappenau – / Kirchardt Entlang der überlasteten Bundesstraße B 39 brodelt es, der Protest der Bürger nimmt immer konkretere Gestalt an. In Heilbronn-Kirchhausen haben völlig entnervte Bürger Anfang Oktober die Autobahn-Umleitungsstrecke ganz legal zugeparkt und damit ein Tempolimit durchgedrückt. Kaum hat sich am vergangenen Wochenende die Bürgeraktion B 39 in Kirchardt gegründet (wir berichteten), fand sie ein landesweites Echo in den Medien. „Die große Resonanz zeigt, dass es durchaus möglich ist, sich auch als Bürger Gehör zu verschaffen“, bilanziert zufrieden ihr Sprecher Markus Trunzer. weiter lesen –>
Okt
29
Leserbrief : Mut und Mitgefühl lohnen sich allemal
BNN Oktober 29, 2007 | einen Kommentar schreiben
Zum Leserbrief „Was wäre geschehen, wenn . . .“ von Dr. Günter Koch vom 25. Oktober:
Jenseits von Richtern und Staatsanwälten, jenseits von persönlichen Befindlichkeiten und jenseits aller Ratio besitzen wir Menschen große Gaben. Zu ihnen gehören Mitgefühl und Mut. Manchmal mag es schwer sein, diese zu aktivieren. Lohnend ist es aber allemal. Ich selbst bin einmal einer jungen Frau zu Hilfe gekommen, die ein aggressiver Mann mit einer abgebrochenen Flasche bedrohte.
Was wäre geschehen, wenn . . .? Die junge Frau hätte wahrscheinlich erhebliche Verletzungen oder, wie vom Angreifer angedroht, ein entstelltes, zerschnittenes Gesicht gehabt. Und ich, lieber Herr Koch, die ich es hätte verhindern können, hätte mich selbst vor Scham und Entsetzen nicht mehr im Spiegel betrachten können.
Nina Kassel Hirschstraße 13 Karlsruhe
