Jun
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Leserbrief : Viel zu steil
BNN Juni 30, 2007 | 1 Kommentar
Zu „Lkw schieben den Asphalt wie einen Teppich vor sich her“ vom 28. Juni:
Wir sind sehr erstaunt zu lesen, dass dem Rathaus bekannt ist, dass die „Brucknerstraße nicht für den Durchgangsverkehr und schon gar nicht für die Flut der Lastwagen geeignet ist.“ Warum, so fragt man sich, wird dann dieser Verkehr seit einem Jahr durch diese ungeeignete Straße geleitet? Und: Wird die Brucknerstraße nach einem Ausbau geeigneter sein? weiter lesen –>
Jun
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Mühlacker bestreitet Vorwürfe
Pforzheimer Zeitung Juni 29, 2007 | 3 Kommentare
Illinger Bürgermeister beklagt Abwerbungsversuche bei Betrieben durch Senderstädter Verwaltung
ILLINGEN. Der Illinger Bürgermeister Harald Eiberger ist sauer, weil die Stadt Mühlacker angeblich Betriebe von Illingen ins benachbarte Gewerbegebiet Waldäcker lockt. Im Rathaus der Senderstadt wird das vehement bestritten. weiter lesen –>
Jun
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Leserbrief : Glaubwürdigkeit wird enorm strapaziert
BNN Juni 29, 2007 | 9 Kommentare
Zu „Die Umlage sinkt um weitere drei Prozentpunkte“:
Es ist geradezu skandalös, wenn man die Vorgänge um den Kreishaushalt in der Presse verfolgt. Als normaler, politisch interessierter Bürger kann man diese Vorgänge nur noch mit Kopfschütteln und einer gewissen Portion Wut verdauen – wenn überhaupt. Da gibt es die Begriffe der Haushaltswahrheit und Haushaltsklarheit, die wohl überhaupt keine Bedeutung mehr haben. Es herrscht falsche (möglicherweise parteipolitische) Ergebenheit gegenüber höherrangigen Vorgesetzten, oder was auch immer die „Zahlenjongleure“ zu derartigen Verfehlungen bringt. Es wird der Öffentlichkeit verborgen bleiben. weiter lesen –>
Jun
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Arbeitslosenquote rutscht auf 5,2 Prozent
BNN Juni 29, 2007 | 3 Kommentare
Positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im Raum Bretten hält an / 326 freie Stellen
Bretten (ba). Der Abwärtstrend bei der Arbeitslosenquote setzt sich fort: wie schon in den zurückliegenden Monaten ist auch im Juni 2007 die Zahl jener, die bei der Brettener Filiale der Agentur für Arbeit als arbeitslos gemeldet sind, noch einmal deutlich zurück gegangen. Genau 1 366 Arbeitslose listet die jüngste Statistik der Agentur für den Raum Bretten auf, 59 weniger als Ende Mai. Hinter den Zahlen verbirgt sich eine kräftige Fluktuation. Denn tatsächlich meldeten sich im Juni 317 Menschen aus der Arbeitslosigkeit ab, während 257 sich bei der Behörde neu oder wieder als Arbeitslose einschreiben ließen. weiter lesen –>
Jun
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Anklage gegen Bürgermeister zugelassen
bwheute Juni 28, 2007 | 2 Kommentare
28.06.2007 Münsingen/Pfronstetten. Michael Waibel, Bürgermeister der Gemeinde Pfronstetten (Kreis Reutlingen), muss sich vom 12. Juli an vor dem Gericht wegen Verwahrungsbruchs, Vorteilsannahme, versuchter Nötigung und Verletzung von Privatgeheimnissen verantworten. Der Richter des Amtsgerichts Münsingen hat die Anklage zugelassen. weiter lesen –>
Jun
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Hitzige Debatten über Gen-Mais
BNN Juni 28, 2007 | einen Kommentar schreiben
Umweltverbände informierten in Bretten / Kritiker und Befürworter trafen aufeinander
Bretten (wai). Am Thema gentechnisch ver-änderter Mais scheiden sich die Geister. Nicht anders an einem Stand der „Campact“ auf dem Brettener Marktplatz. Bretten war nach Tuttlingen und vor Darmstadt Station einer „Kampagne zur Verhinderung der Verwässerung des Gentechnikgesetzes“, mit der die etwa 300 Mitglieder starke Organisation derzeit durch die Bundesrepublik zieht. Auf dem Marktplatz hatte sie Informationsstände aufgebaut. Bauern vom Bauschlotter Auenhof unterstützten mit großformatigen Transparenten an ihren Traktoren („Keine Gentechnik auf unsere Äcker“) die Aktion. weiter lesen –>
Jun
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„Raus-Rein“ ist folgenreich
BNN Juni 28, 2007 | 1 Kommentar
Kreis im Arbeitgeberverband
Linkenheim-Hochstetten (kdm). Rückwirkend zum 1. Januar dieses Jahres gehört der Landkreis Karlsruhe wieder dem Kommunalen Arbeitgeberverband an. Die Botschaft vermeldet bei der jüngsten Kreistagssitzung in Linkenheim der kommissarische Landrat Bernd Doll (CDU). weiter lesen –>
Jun
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Brettens Problemstellen
BNN Juni 28, 2007 | 12 Kommentare
Bretten (ba). Auch wenn die Verkehrsverhältnisse in der Stadt heute besser sind als vor einem oder zwei Jahren: Es gibt noch viele Problemstellen. Einige davon, die jüngst auch Thema einer Verkehrsschau mit Behörden und Stadtverwaltung waren, wurden bei der Bürgerinformation am Dienstag angesprochen. weiter lesen –>
Jun
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Lkw schieben den Asphalt wie einen Teppich vor sich her
BNN Juni 28, 2007 | 6 Kommentare
Anwohner der Brucknerstraße klagen über unerträglichen Lärm / Stadt hofft auf Finanzierung des Landes
Von unserem Redaktionsmitglied Rudolf Baier
Bretten. Von einem Lärmchaos sprechen Anwohner der Brucknerstraße. Ein Horror-Szenario sei es, das sie täglich erlebten angesichts der Lastwagen und Personenautos, die an ihren Häusern vorbei in Richtung Bahnhof poltern. Seit rund einem Jahr nimmt die steile Verbindungsstraße zwischen Melanchthonstraße und Bahnhofstraße den Durchgangsverkehr der Landesstraße 1103 in Richtung Osten und Süden auf. „Die Straße ist dieser Belastung aber nicht gewachsen. Die Lastwagen schieben den Fahrbahnbelag wie einen Teppich bergab vor sich her“, schilderte Achim Kleinhans von der städtischen Verkehrsbehörde bei einer Bürgerinformation am Dienstagabend im Rathaus das Problem. Die Folge: die Straße wird immer holpriger, Lärm und Erschütterungen nehmen weiter zu. weiter lesen –>
Jun
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Realisieren müssen das die Anwohner
Brettener Woche Juni 28, 2007 | 6 Kommentare
Bretten. (gm) Über überhöhte Geschwindigkeiten klagen die Anwohner im Bereich der Achse Otto-Hahn/ Max-Planck-Straße und Breitenbachweg und fordern verkehrsberuhigende Maßnahmen. Die Stadt ist bereit, für die gut ausgebauten Straßen Pflanzkübel zur Verfügung zu stellen, die die Fahrbahn an einigen Stellen verengen können. „Darüber hinaus”, so OB Paul Metzger, „werden wir diese Maßnahme finanziell nicht begleiten. Das Ganze kann nur realisiert werden, wenn die Anwohner bereit sind, die Kübel zu bepflanzen und auch zu pflegen”. Wenn die Anwohner einen entsprechenden Antrag stellten, werde die Stadt dies „positiv begleiten. Darüber hinaus aber müssen sie das selbst realisieren”.
