Zensur

BAK   23.Januar, 2007 | 8 Kommentare   Artikel 8452x gelesen

 

Wo Medien nur Hofberichterstatter der Mächtigen sind,
kann sich Korruption viel ungestörter ausbreiten.
Nun ist
Pressefreiheit zwar wichtig,
sie muss aber auch genutzt werden:
von
Journalisten die unbestechlich informieren,
und von
Lesern, die sich informieren
und die Gesellschaft mitgestalten wollen.

DIW@school
Ausgabe 2/2004

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Jeder von Ihnen, sehr verehrte Leserinnen und Leser, der schon einmal einen Leserbrief verfasst hat, weiß um die Arbeit die dahinter steckt : stunden- und tagelang wird formuliert, verworfen, neu verfasst. Man macht es sich ja nicht leicht, soll doch der Leserbrief eine möglichst präzise Wiedergabe der eigenen, fundierten Meinung in die Öffentlichkeit transportieren.
Groß dann das Erstaunen und manchmal auch der Ärger, wenn der Leserbrief überhaupt nicht, oder in mehr oder weniger stark veränderter oder verkürzter Form erscheint. ( Die Redaktionen behalten sich ein Recht auf Kürzungen vor )
Dass dies in Bretten doch recht häufig geschieht, sehen Sie an einigen Beispielen, die wir für Sie zusammengetragen haben.
Noch ein Hinweis : Falls ein Leserbrief nicht, oder verkürzt abgedruckt wurde, so senden Sie uns bitte das Original zu, wir werden es veröffentlichen und zwar ungekürzt und unverändert. (es gelten selbstverständlich die gleichen Grundregeln wie für Kommentare auch: keine Beleidigungen, Keine Rassismus- oder Hasspropaganda, keine Aufforderungen zu Gewalt gegen Personen, Institutionen oder Unternehmen, keine Aufrufe zu Demonstrationen und Kundgebungen jeglicher politischer Richtung)

Datum Titel
26.01.2014 Zum Leserbrief von Udo Stammnitz „Sinnlose Zerstörung kann nicht hingenommen werden“, BNN 17.1.14
17.09.2013 Steuerzahler als “Spender”?
04.09.2013 Unerträgliche Lautstärke
28.06.2013 Leserbrief zum Projekt Rotenbergerhof der Firma Deuerer
02.12.2011 Nichts ist alternativlos
28.04.2011

Warum eine steuerpflichtige Nachfinanzierung?

29.03.2011

Verschuldungsorgie der öffentlichen Haushalte

12.03.2011

Leserbrief zum Bericht in den BNN über die Bürgermeistergehälter

01.02.2011

„Heiße Wortgefechte um „G8“

13.03.2010 Freiwillige Aufgaben – nicht für jedermann…
03.03.2010 Wem nützt eine Falschmeldung?
26.02.2010 “MODERNE KOPFGELDJÄGER?”
24.05.2008 Was läuft falsch im Diätensystem?
15.02.2008 Autostrada Number two
15.03.2007 Realität und Ehrlichkeit gehören dazu
23.01.2007 Ein Jahr der Weichenstellungen
09.12.2006 Verbotenes unkritisch legitimiert
16.11.2006 Wenn`s einem stinkt, darf man das auch sagen!
13.10.2006 Ohrfeige für Steuerzahler
02.05.2006 Betrifft: Amtsblatt vom 13.04.06 – Verkehrsanalyse Teil 2
30.03.2006 Nur Planzahlen
18.03.2006 Weit auseinander
18.03.2006 Preis wäre hoch
28.02.2006 Unrealistischer Preis für die Brücke
14.02.2006 Finanziell unsinnig
09.02.2006 Die Stadtkasse scheint übervoll
14.01.2006 Ansiedlung im gesamten Bezirk
09.07.2005 Brettener Fest wird aufgeblasenes Event
08.06.2005 Keine „Schulden-Krüppel“
10.05.2005 Regenwasser muß gestaut werden
11.04.2005 Der politische Aspekt
19.03.2005 Lobenswerte Äußerungen
11.03.2005 Unqualifizierte Panikmache (ein besonders krasses Beispiel )
11.03.2005 Es fehlt einfach an Arbeitgebern
23.02.2005 Was kam dabei heraus?
01.02.2005 Erfolge auf Kosten der Steuerzahler
03.01.2005 Mangelnde Flächen sind nicht das Problem
08.12.2004 Nobelpreisträgerin sollte Vorbild sein
25.10.2004 Gewerbeflächen im Überfluss
16.09.2004 Legitime Form des Protestes
14.06.2004 Ein Akt der Hilflosigkeit
13.05.2004 Vom Stil her unseriös
07.05.2004 Ein Warnzeichen
04.05.2004 Versprechen klingen wie Hohn
08.04.2004 Das Beste für die Stadt
27.03.2004 Finanzieller Analphabetismus
05.09.2003 Rüdtwald und Kredite für die Gondelsheimer Fläche gerettet!
19.09.2003 Möchte nicht in Scheinwelt leben
25.11.2003 Eine Bilanz hat zwei Seiten
14.06.2001 Durch einen Trick entzieht man sich der Verantwortung

 

Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :

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Kommentare

8 Kommentare

  1. Crixius am 5. Mai, 2008 4:25

    Im Internet ist die Zensur nicht so gross.

    „Bloggen anstatt Counterstrike“

    sollte das Motto werden.

  2. fc am 9. Oktober, 2015 21:10

    „Warum der Begriff »Lügenpresse« gerechtfertigt ist“

    Den deutschen Leitmedien laufen die Leser davon. Hohe Auflagenverluste, Anzeigeneinbrüche und massive Kritik aus der Leserschaft – das sind die Symptome einer Medienlandschaft, die völlig versagt. Journalisten sind nicht nur gekauft, sie verhalten sich ihren Lesern gegenüber auch wie Oberlehrer. Anstatt ihre Leser objektiv zu informieren, versuchen sie diese durch Fälschen, Verdrehen und Verschweigen politisch korrekt zu erziehen und zu manipulieren. Doch Journalisten haben ihren Lesern gegenüber keinen Erziehungsauftrag, sondern einen Informationsauftrag. Das ist die klare Aussage von Markus Gärtner in diesem Buch.“

    http://www.kopp-verlag.de/Luegenpresse.htm?websale8=kopp-verlag&pi=946800&ci=000338&ref=NEWSLETTER2015-10-08&subref=Luegenpresse

    Mich wundert es nicht…

  3. -az- am 7. Januar, 2016 16:40

    Von wegen ehrliche Pressefreiheit in Deutschland!
    Bretten ist wohl die „kleine“ Nummer. Manchmal zwischen den lokalen „Berichterstattern“ festzustellen…
    Manchmal auch an Bemerkungen auf der Strasse, „dass in der Zeitung so oder so nichts relevantes (enthüllendes) zu finden ist.
    Manchmal sogar in den wenigen veröffentlichten Leserbriefen, in denen die Themen, die Redaktionen recherchieren müsste, beschrieben werden.

    Die große Nummer sieht beispielsweise so aus:

    „Ex-Innenminister Friedrich spricht von „Schweigekartell“ beim ZDF“

    http://www.focus.de/politik/videos/spaete-berichterstattung-ueber-sex-angriffe-ex-innenminister-friedrich-spricht-von-schweigekartell-beim-zdf_id_5193561.html

  4. -az- am 12. April, 2017 21:43

    Klartext – so muss es sein…

    „Journalisten sollten ihr Publikum nicht mehr für dumm halten“

    „Einseitige Berichterstattung in den großen Medien führt dazu, dass diejenigen, die den Mainstreamjournalismus generell kritisch betrachten, „ihre Reihen schließen.“ Diese Beobachtung hat die freie Russland-Korrespondentin Veronika Prokhorova gemacht. Prokhorova, die zurzeit den Master-Studiengang Journalistik an der TU Dortmund absolviert, kritisiert im Interview mit Marcus Klöckner für die NachDenkSeiten einen Journalismus aufseiten der Qualitätsmedien, der bei zentralen politischen Themen Objektivität vermissen lässt. „Wir hatten nie so viel Angst“, „die Welt muss sich fürchten“, „Horrorszenario“, „Das Ende“ – „so sahen“, sagt Prokhorova, „die Schlagzeilen der ‘seriösen‘ Medien aus.“

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=37809#more-37809

  5. -az- am 25. August, 2017 17:25

    Zensur?
    Ende der freien Meinungsäußerung!
    Psychologische Unterdrückung nach dem Muster der DDR?
    Urteilen Sie selbst!

    Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte im Fadenkreuz von Justiz und Polizei. Weckruf!

    https://www.youtube.com/watch?v=Hb5vS_kQhJs

    Grund:

    https://www.kopp-verlag.de/Kontrollverlust.htm?websale8=kopp-verlag&pi=958400&ci=000338&ref=NEWSLETTER2017-07-28&subref=kontrollverlust

  6. xaver am 15. September, 2017 20:47

    Wenn die Wirklichkeit zum Albtraum wird…

    https://www.youtube.com/watch?v=DXheBffkYew

  7. xaver am 18. September, 2017 21:26

    „Lokaljournalismus, diese inszenierte Scheiße“

    http://www.der-freigeber.de/lokaljournalismus-diese-inszenierte-scheisse/

    Was soll man da noch sagen…

  8. -az am 11. Oktober, 2017 21:18

    Wenn die Zensur unnötig werden soll,
    so muss anders gedacht und gehandelt werden…

    Ein Beispiel von Vielen…

    „Über die Kleinstaaterei

    Der größte Staat, der Weltstaat, ist grenzenlos und einzig.

    Je zahlreicher Staaten, desto kleiner sind sie.

    Je kleiner die Staaten, desto mehr Ausweichmöglichkeiten.

    Je kleiner die Staaten, desto mehr Grenzen.

    Je kleiner die Staaten, desto näher die Grenze.

    Je kleiner die Staaten, desto kulturell ähnlicher der angrenzende Staat.

    Je kleiner die Staaten, desto billiger das Abstimmen mit den Füßen.

    Je kleiner die Staaten, desto leichter entleeren sie sich.

    Je kleiner die Staaten, desto intensiver der Wettbewerb.

    Je kleiner die Staaten, desto niedriger die Steuern.

    Je kleiner die Staaten, desto geringer die Regulierung.

    Je kleiner die Staaten, desto weniger Diskriminierung.

    Je kleiner die Staaten, desto spärlicher die Konflikte.

    Je kleiner die Staaten, desto friedfertiger sind sie.

    Je kleiner die Staaten, desto mehr Kontrolle.

    Je kleiner die Staaten, desto größer die Freiheit.

    Der freie Staat hat feste Eigentumsgrenzen und ist winzig.

    Philipp Bagus

    Ohne die Aufsplitterung der Welt in einzelne Staaten und der deswegen national beschränkten politischen Mach ihrer Regierungen, wären die Menschen den Herrschen total ausgeliefert, es gäbe keine Möglichkeit mehr mit den Füßen abzustimmen. Ein risiges Gefängnis wäre die Folge. Mir sind tausend Liechtenstein lieber als eine EU und erst recht als eine Weltregierung (NWO). Eine Weltregierung wäre notwendiger Weise eine totalitäre Regierung.“

    https://www.mmnews.de/politik/31877-bayern-den-bayern-austritt-aus-brd

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