Jan
23
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Wo Medien nur Hofberichterstatter der Mächtigen sind, |
| DIW@school Ausgabe 2/2004 Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung |
Jeder von Ihnen, sehr verehrte Leserinnen und Leser, der schon einmal einen Leserbrief verfasst hat, weiß um die Arbeit die dahinter steckt : stunden- und tagelang wird formuliert, verworfen, neu verfasst. Man macht es sich ja nicht leicht, soll doch der Leserbrief eine möglichst präzise Wiedergabe der eigenen, fundierten Meinung in die Öffentlichkeit transportieren.
Groß dann das Erstaunen und manchmal auch der Ärger, wenn der Leserbrief überhaupt nicht, oder in mehr oder weniger stark veränderter oder verkürzter Form erscheint. ( Die Redaktionen behalten sich ein Recht auf Kürzungen vor )
Dass dies in Bretten doch recht häufig geschieht, sehen Sie an einigen Beispielen, die wir für Sie zusammengetragen haben.
Noch ein Hinweis : Falls ein Leserbrief nicht, oder verkürzt abgedruckt wurde, so senden Sie uns bitte das Original zu, wir werden es veröffentlichen und zwar ungekürzt und unverändert.
Die Themen dieses Tages in einem anderen Jahr :
- Uni-Sponsoring in Millionen höhe - 1999
- Gewerbesteuer als stabiler Faktor bei der Brettener Nullrunde - 2003
- Der Landkreis auf steilem Weg nach unten? - 2004
Stichworte :Zensur
Kommentare
1 Kommentar

Im Internet ist die Zensur nicht so gross.
“Bloggen anstatt Counterstrike”
sollte das Motto werden.