Bretten

Zensur

BAK   23.Januar, 2007 | 1 Kommentar   Artikel 4238x gelesen

 

Wo Medien nur Hofberichterstatter der Mächtigen sind,
kann sich Korruption viel ungestörter ausbreiten.
Nun ist
Pressefreiheit zwar wichtig,
sie muss aber auch genutzt werden:
von
Journalisten die unbestechlich informieren,
und von
Lesern, die sich informieren
und die Gesellschaft mitgestalten wollen.

DIW@school
Ausgabe 2/2004

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Jeder von Ihnen, sehr verehrte Leserinnen und Leser, der schon einmal einen Leserbrief verfasst hat, weiß um die Arbeit die dahinter steckt : stunden- und tagelang wird formuliert, verworfen, neu verfasst. Man macht es sich ja nicht leicht, soll doch der Leserbrief eine möglichst präzise Wiedergabe der eigenen, fundierten Meinung in die Öffentlichkeit transportieren.
Groß dann das Erstaunen und manchmal auch der Ärger, wenn der Leserbrief überhaupt nicht, oder in mehr oder weniger stark veränderter oder verkürzter Form erscheint. ( Die Redaktionen behalten sich ein Recht auf Kürzungen vor )
Dass dies in Bretten doch recht häufig geschieht, sehen Sie an einigen Beispielen, die wir für Sie zusammengetragen haben.
Noch ein Hinweis : Falls ein Leserbrief nicht, oder verkürzt abgedruckt wurde, so senden Sie uns bitte das Original zu, wir werden es veröffentlichen und zwar ungekürzt und unverändert.

Datum   Titel
02.12.2011   Nichts ist alternativlos
28.04.2011  

Warum eine steuerpflichtige Nachfinanzierung?

29.03.2011  

Verschuldungsorgie der öffentlichen Haushalte

12.03.2011  

Leserbrief zum Bericht in den BNN über die Bürgermeistergehälter

01.02.2011  

„Heiße Wortgefechte um „G8“

13.03.2010   Freiwillige Aufgaben – nicht für jedermann…
03.03.2010   Wem nützt eine Falschmeldung?
26.02.2010   “MODERNE KOPFGELDJÄGER?”
24.05.2008   Was läuft falsch im Diätensystem?
15.02.2008   Autostrada Number two
15.03.2007   Realität und Ehrlichkeit gehören dazu
23.01.2007   Ein Jahr der Weichenstellungen
09.12.2006   Verbotenes unkritisch legitimiert
16.11.2006   Wenn`s einem stinkt, darf man das auch sagen!
13.10.2006   Ohrfeige für Steuerzahler
02.05.2006   Betrifft: Amtsblatt vom 13.04.06 – Verkehrsanalyse Teil 2
30.03.2006   Nur Planzahlen
18.03.2006   Weit auseinander
18.03.2006   Preis wäre hoch
28.02.2006   Unrealistischer Preis für die Brücke
14.02.2006   Finanziell unsinnig
09.02.2006   Die Stadtkasse scheint übervoll
14.01.2006   Ansiedlung im gesamten Bezirk
09.07.2005   Brettener Fest wird aufgeblasenes Event
08.06.2005   Keine „Schulden-Krüppel"
10.05.2005   Regenwasser muß gestaut werden
11.04.2005   Der politische Aspekt
19.03.2005   Lobenswerte Äußerungen
11.03.2005   Unqualifizierte Panikmache (ein besonders krasses Beispiel )
11.03.2005   Es fehlt einfach an Arbeitgebern
23.02.2005   Was kam dabei heraus?
01.02.2005   Erfolge auf Kosten der Steuerzahler
03.01.2005   Mangelnde Flächen sind nicht das Problem
08.12.2004   Nobelpreisträgerin sollte Vorbild sein
25.10.2004   Gewerbeflächen im Überfluss
16.09.2004   Legitime Form des Protestes
14.06.2004   Ein Akt der Hilflosigkeit
13.05.2004   Vom Stil her unseriös
07.05.2004   Ein Warnzeichen
04.05.2004   Versprechen klingen wie Hohn
08.04.2004   Das Beste für die Stadt
27.03.2004   Finanzieller Analphabetismus
05.09.2003   Rüdtwald und Kredite für die Gondelsheimer Fläche gerettet!
19.09.2003   Möchte nicht in Scheinwelt leben
25.11.2003   Eine Bilanz hat zwei Seiten
14.06.2001   Durch einen Trick entzieht man sich der Verantwortung

 

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Kommentare

1 Kommentar

  1. Crixius am 5. Mai, 2008 4:25

    Im Internet ist die Zensur nicht so gross.

    “Bloggen anstatt Counterstrike”

    sollte das Motto werden.

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