Jul
29
Alle Anlieger wollen Nachtfahrverbot
Heilbronner Stimme Juli 29, 2006 | 1 Kommentar
Von Peter Boxheimer
Das Nachtfahrverbot für den Lkw-Transitverkehr auf der B 293 rückt näher. Der Landkreis Heilbronn und alle Anliegergemeinden zwischen der Käthchenstadt und Eppingen unterstützen diesen Schritt. Damit hat die Region den Schulterschluss geschafft.
„Wir haben das einvernehmlich miteinander besprochen“, teilte der Heilbronner Landrat Detlef Piepenburg am Freitag bei seinem Antrittsbesuch im Eppinger Rathaus auf Anfrage mit. Der Kreischef zeigte sich froh über diese Einigkeit: Um etwas zu erreichen, müsse die ganze Achse entlang der Bundesstraße in dieselbe Richtung marschieren. Das Vorgehen sei auch mit der Stadt Heilbronn abgestimmt. weiter lesen –>
Jul
29
Neue Schule in Oberderdingen
BNN Juli 29, 2006 | einen Kommentar schreiben
Gölshausen behält drei Klassen
Von unserem Mitarbeiter Klaus Müller
Stutensee. Lange genug hat es gedauert: die Grundsatzentscheidung des Kreistages über einen Neubau der Eduard-Spranger-Schule Gölshausen. Mit deutlicher Mehrheit sprachen sich nun fraktionsübergreifend die Kreistagsmitglieder bei ihrer Sitzung in Blankenloch für die Standortverlegung der Schule für Geistigbehinderte von Gölshausen nach Oberderdingen aus. Dort soll für rund fünf Millionen Euro eine nagelneue Schule entstehen mit Platz für bis zu 14 Klassen. Am bisherigen Standort Gölshausen drohte die Schule aus allen Nähten zu Platzen. Eine Erweiterung dort ist nicht möglich. weiter lesen –>
Jul
29
Auch der beste Kreisel wird an seine Grenzen stoßen
BNN Juli 29, 2006 | 1 Kommentar
Am Freitag neue Kreisverkehrsanlage in der Wilhelmstraße offiziell eingeweiht / Bis Sonntag wird gefeiert
Von unserem Redaktionsmitglied Thilo Kampf
Bretten. Zu den Klängen des Fanfarenzugs 1504 Bretten und dem Start der „Wasserspiele“ durch Oberbürgermeister Paul Metzger wurde am Freitagmittag die neue Kreisverkehrsanlage in der Wilhelm- und Bahnhofstraße offiziell eingeweiht. Zwar rollt der Verkehr bereits seit einigen Wochen durch den ovalen Kreisel, doch erst gestern wurde das Kunstwerk auf der Mittelinsel – ein mit Steinen gefüllter Drahtkasten, aus dem 15 Wasserfontänen sprudeln – fertig gestellt.
Noch nicht aufgestellt sind indes die Glas-Stelen, für deren Realisierung Metzger um weitere Spenden warb. Zudem wird das Areal nach Aussage des OB im Spätjahr mit Bäumen und Büschen bepflanzt und begrünt. weiter lesen –>
Jul
28
Oberderdinger Rat erörtert Einnahmen und Ausgaben
Oberderdingen (pos). „Bisher können wir für unsere beiden Eigenbetriebe Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung kein Risiko erkennen“, sagte Bürgermeister Thomas Nowitzki beim Finanzbericht zum Haushalt auf der Oberderdinger Gemeinderatssitzung. weiter lesen –>
Jul
27
Von Carsten Friese und Peter Boxheimer
Gehen die Behörden auf der B 293 zwischen Heilbronn und Bretten nun doch gegen die Lkw-Heere vor? Plötzlich will die Stadt Heilbronn zumindest ein Nachtfahrverbot für Lkw-Transitverkehr erreichen. Einen extremen Anstieg der Brummi-Zahlen hat die Stadt gemessen: bis zu 400 Lastwagen am Tag mehr als im Vorjahr. weiter lesen –>
Jul
27
Die Unausgewogenheit in den Brettener Nachrichten, insbesondere wenn der zuständige Lokalredakteur nicht da ist, ist vielen Bürgerinnen und Bürgern bekannt und auch für viele Vereine der Stadt ein Ärgernis. Schlimm ist, wenn über wichtige Entwicklungen der Stadt die Leser falsch oder oberflächlich und mit Halbwahrheiten informiert werden. So geschehen beim Artikel der BNN am 22.07.06 ,,Wütende Baumaschinen gegen wehrlose Bäume“. Die Autoren des Artikels wurden von der Stadtverwaltung zwar ausführlich informiert; den tatsächlichen Grund für die aktuellen Rodungsarbeiten haben sie der Leserschaft jedoch vorenthalten und mit manipulierten Halbwahrheiten im Stil der Regenbogenpresse den Abonnenten der Tageszeitung wichtige Informationen vorenthalten. Dass dies Anreiz für negative Leserbriefe gab, ist verständlich. Deshalb hier die Tatsachen: weiter lesen –>
Jul
27
Stadt Bretten hofft auf besseren Verkehrsfluss nach dem monatelangen Umbau ihres Knotenpunkts
Bretten (the/pm) – Autofahrer, die regelmäßig die B35 benutzen, werden aufatmen. Mitte der Woche, teilt die Stadt Bretten mit, sei die Großbaustelle am „Alexanderplatz“ geräumt worden. Die Markierungen seien aufgezogen und die Ampeln in Betrieb – womit monatelange Staus und Behinderungen nach Hoffnung der Stadt der Vergangenheit angehören dürften.
weiter lesen –>
Jul
27
Zur Berichterstattung über den neuen Kreisel und die Rodung eines ausgewiesenen Biotops:
Schwindende Beteiligung bei den Wahlen zeugen keineswegs für mangelndes Interesse der Bürger am Staats- oder Gemeinwesen, sie sind vielmehr das Ergebnis einer wachsenden Verdrossenheit über Politiker, die „ja doch machen, was sie wollen“ und bei existenziellen Fragen den Wähler entweder gar nicht fragen oder eindeutig gegen den Willen der Bürger entscheiden (zum Beispiel bei der Einführung des Euro, der Europäischen Verfassung und der EU-Beitritte). weiter lesen –>
Jul
27
Zum Artikel „Nach dem Kreisel ist vor dem Kreisel“ (BNN vom 11. Juli):
Seit kurzer Zeit ist der neue Kreisel an der Wilhelm-/Bahnhof-/Rinklinger Straße in Betrieb. Alle Autofahrer beurteilen ihn positiv. Der Verkehrsfluss ist hervorragend. Er wird lange Zeit dem zunehmenden Verkehr gewachsen sein.
Die jetzt langsam erkennbare Gestaltung des Kreisel-Innenraums aber löst Erstaunen, ja Entsetzen aus. Was soll dieser technische Steinwall, der sonst allenfalls als Stützmauer beim Straßenbau genützt wird, wenn die natürliche Steinfelswand fehlt? Und dann in dieser Länge und Breite? Wie soll er mit verzierenden Glaselementen harmonieren? Welchen Aufwand benötigen die Stadtgärtner, diesen Fauxpas zu kaschieren? weiter lesen –>
Jul
27
Leserbrief : Hier werden „Täter“ zu Opfern
BNN Juli 27, 2006 | einen Kommentar schreiben
Zum Artikel: „Funktionierende Nachbarschaft wird immer seltener“ (BNN vom 25. Juli):
Einige Aussagen in oben genanntem Artikel können nicht unwidersprochen bleiben, werden hier wieder einmal „Täter“ zu Opfern gemacht. Nicht die Tatsache, dass es immer weniger funktionierende Nachbarschaften gibt, sondern vielmehr die um sich greifende Rücksichtslosigkeit in der Gesellschaft ist dafür verantwortlich, dass es zu immer mehr Beschwerden über Ruhestörungen kommt. weiter lesen –>
