Okt
15
Ein Kraftakt für die Region
Stuttgarter Zeitung Oktober 15, 2004 | einen Kommentar schreiben
Region Stuttgart
Parlament plant bis 2020
STUTTGART. Der Streit mit Städten und Gemeinden ist programmiert, doch der Verband Region Stuttgart (VRS) und sein Parlament wollen ihn ausfechten. Sie müssen den Regionalplan überarbeiten – ein Projekt, das erst 2008 abgeschlossen ist.
Von Thomas Borgmann
Der Regionalplan – für den Laien ein Begriff aus dem Beamtendeutsch, ein Buch mit sieben Siegeln. Doch in Wahrheit ist leicht zu verstehen, was sich dahinter verbirgt: Er legt verbindlich fest, wo gebaut werden darf und wo nicht, wo Straßen und Schienen verlaufen, wo die neuen Wohngebiete liegen dürfen und die neuen Gewerbegebiete, wo bestehende Grünzüge zu schützen sind und neue angelegt werden, wo neue Großmärkte auf der grünen Wiese zulässig sind – und wo nicht. Kurzum, ein brisantes Thema.
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Okt
13
Bretten umwirbt die Investoren
BNN Oktober 13, 2004 | 2 Kommentare
Bretten (ba). „Bei uns ist Wirtschaftsförderung Chefsache” verspricht die Stadt auf dem Umschlag einer neuen Broschüre, die eben diesen Zweck verfolgt: Firmen und Investoren Bretten vorzustellen und sie dafür zu gewinnen, hier Arbeitsplätze zu schaffen. Klar, dass der Chef das ansprechend gestaltete Werk persönlich vorstellte. OB Paul Metzger und der Chef des Amtes für Wirtschaftsförderung, Uwe Reinhard, umrissen den Zweck der Broschüre so: Industrie und Gewerbe auf Bretten aufmerksam machen.
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Okt
8
SWB-Bilanz
BNN Oktober 8, 2004 | 2 Kommentare
Bretten. Die Stadtwerke Bretten (SWB) haben im Geschäftsjahr 2003 einen Überschuss von 307 000 Euro erzielt. Das ist eine Steigerung gegenüber 2002 um 185 Prozent. Die Gesamtleistung ist um fast 17 Prozent angestiegen und liegt bei knapp 25,4 Millionen Euro.
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Okt
8
Stadtwerke Bretten haben sich auf dem Markt behauptet
BNN Oktober 8, 2004 | einen Kommentar schreiben
Stadtkasse profitiert mit mehr als zwei Millionen Euro aus Konzessionsabgabe und Überschuss / Lob im Rat
Von unserem Redaktionsmitglied Rudolf Baier
Bretten. Anders als viele andere Kommunen hat die Große Kreisstadt Bretten ihre Stadtwerke nicht an große Energieversorgungsunternehmen verkauft und muss dies offenbar auch nicht bereuen. Denn Konzessionsabgabe und Überschuss sind für die Stadtkasse regelmäßige Einnahmequellen. Aus dem Betrieb der Stadtwerke GmbH im vergangenen Jahr profitiert der städtische Haushalt mit über 1,4 Millionen Euro Konzessionsabgabe und rund 307 000 Euro Gewinnausschüttung. Überdies gibt es aus den Jahren 2001 und 2002 noch eine nachgeholte Konzessionsabgabe von mehr als 310 000 Euro. Dieses Geld verdankt die Stadt der Entdeckung eines Fehlers bei der Prüfung der entsprechenden Jahresabschlüsse.
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Okt
6
Betreuung maßgeschneidert
Pforzheimer Zeitung Oktober 6, 2004 | einen Kommentar schreiben
Module machen es möglich: Straubenhardts Eltern können sich individuelle Kindergartenzeiten zusammenstellen
STRAUBENHARDT. Manchmal wünscht sich die allein erziehende Mutter Bianca V., sie könnte zaubern. Besonders dann, wenn es darum geht, Arbeitszeit und Kinderbetreuungszeit unter einen Hut zu bringen.
Bianca V. hat eine Teilzeit-Stelle als Altenpflegerin und jobbt nebenher noch stundenweise als Verkäuferin. Dann ist da die vierjährige Tochter Melanie, um die sich Mutter Bianca kümmern muss. Das ist nicht einfach. Oma, Opa, Onkel und Tante, die Klein-Melanie tagsüber betreuen könnten, wohnen zu weit weg und haben nicht immer Zeit, sich um Enkel oder Nichten und Neffen zu kümmern. Um ihr Töchterchen während ihrer Arbeitszeit gut aufgehoben zu wissen, bleiben für Bianca V. nur zwei Möglichkeiten: Eine nicht ganz billige Tagesmutter oder der Kindergarten.
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Okt
6
Perfekter Standort blüht auf
Pforzheimer Zeitung Oktober 6, 2004 | einen Kommentar schreiben
In das längst erschlossene Gewerbegebiet zwischen Vaihingen an der Enz und Illingen kommt nun Leben
ENSINGEN/ILLINGEN.”Wenn ich jede Woche mit so einem Termin beginnen könnte, dann ginge es der Region blendend”, meinte Siegfried Hauf vom Architekturbüro Dill und Hauf aus Mühlacker. Das Architektenteam plant und realisiert den Neubau mit rund 10000 Quadratmetern für die Firma Burkhardt im neuen Vaihinger Gewerbegebiet “Perfekter Standort”. weiter lesen –>
Okt
6
Zweite Zufahrt zum Kreiskrankenhaus
Kurier Oktober 6, 2004 | einen Kommentar schreiben
Großinvestition der Stadt Bretten
Bretten. Es war nicht inszeniert: Als am Dienstag der Erste Spatenstich für eine zweite Zufahrt zum Rechberggebiet durchgeführt wurde war die bisher einzige vollwertige Zufahrt zum Kreiskrankenhaus ,,blockiert“. Durch die jetzt gestartete Großinvestition der Stadt im Brettener Süden zur Neuanbindung der CarI-Benz-Straße an die Pforzheimer Straße und die Erneuerung der Eisenbahnüberführung erhält die Rechbergklinik eine wichtige zweite Zufahrt, wie Oberbürgermeister Paul Metzger beim Spatenstich betonte. Für Rettungsfahrzeuge, aber auch für Besucher des Kreiskrankenhauses ist die bisher einzige Zufahrt über die Otto-Beuttenmüller-Straße zu wenig leistungsfähig und zu störanfällig. weiter lesen –>
Okt
6
Großinvestition der Stadt Bretten
Der Kurier Oktober 6, 2004 | einen Kommentar schreiben
Zweite Zufahrt zum Kreiskrankenhaus
Bretten. Es war nicht inszeniert: Als am Dienstag der Erste Spatenstich für eine zweite Zufahrt zum Rechberggebiet durchgeführt wurde, war die bisher einzige vollwertige Zufahrt zum Kreiskrankenhaus „blockiert”. Durch die jetzt gestartete Großinvestition der Stadt im Brettener Süden zur Neuanbin-dung der Carl-Benz-Straße an die Pforzheimer Straße und die Erneuerung der Eisenbahnüberführung erhält die Rechbergklinik eine wichtige zweite Zufahrt, wie Oberbürgermeister Paul Metzger beim Spatenstich betonte. Für Rettungsfahrzeuge, aber auch für Besucher des Kreiskrankenhauses ist die bisher einzige Zufahrt über die Otto-Beuttenmüller-Straße zu wenig leistungsfähig und zu störanfällig.
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Okt
1
Lastwagen werden um Illingen herum geleitet
Pforzheimer Zeitung Oktober 1, 2004 | einen Kommentar schreiben
Schwerlastverkehr aus Illingen führen – Symbole für verschiedene Gewerbegebiete
ILLINGEN. “Unser Ziel ist es, vor allem den Schwerlastverkehr um Illingen herum zu leiten”, erklärte gestern Illingens Bürgermeister Ulrich Hintermayer. Deshalb sei die Gemeinde auf die Idee gekommen, ein Verkehrsleitsystem für Illingen auf die Beine zu stellen. Das neue System umfasst zwei Bereiche: ein überörtliches und ein innerörtliches Verkehrsleitsystem. “Für das überörtliche System haben wir unsere Industrie in vier Gewerbegebiete eingeteilt”, sagte der Bürgermeister. Jedem dieser Gewerbegebiete wurde ein Name, eine Ziffer und ein Symbol zugeordnet. “Am Ortseingang von Illingen befinden sich Vorwegweiser, auf denen die vier Gewerbegebiete ausgewiesen sind”, erklärte Hintermayer. Dann müsse sich der Lkw-Fahrer nur noch die Ziffer und das Symbol merken, dem er durch den ganzen Ort folgen könne. Damit die Fahrer sich die Symbole einprägen können, seien die Illinger Firmen gebeten worden, das Symbol zusätzlich auf ihrem Briefkopf zu verwenden.
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Okt
1
Großprojekt Ortsentlastung
Pforzheimer Zeitung Oktober 1, 2004 | einen Kommentar schreiben
Neu verpflichteter Oberderdinger Gemeinderat beschäftigt sich mit neuer Straße und vergibt die Bauarbeiten
OBERDERDINGEN. Oberderdingens Bürgermeister Thomas Nowitzki verpflichtete auf der jüngsten Gemeinderatssitzung die neu gewählten Ratsmitglieder. Sie beschäftigten sich gleich mit einem Großprojekt.
Neu gewählt wurden der parteilose Hermann Voorhoeve, für die CDU Irmina Alker und Ursula Schäfer, für die FWV Volker Grill und Alfred Woll und für die SPD Sönke Heim.
“Wir wollen auch in der Zukunft in schwierigen Zeiten das Beste für die Gemeinde erreichen. Dazu gehört auch die Bereitschaft, einmal unkonventionelle Wege zu gehen, um neue Perspektiven zu schaffen”, sagte Thomas Nowitzki. Zum ersten ehrenamtlichen Bürgermeister-Stellvertreter wurde Erich Glöckler von der CDU benannt, der zweite Vertreter ist Uwe Schneider von der FWV und der dritte Vertreter Wolfgang Wagner von der SPD.
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